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Ich und meine Freunde gingen wie an jedem ersten Sommerferientag raus.

Dieses Mal beschlossen wir, in den Wald zu gehen. Nach der Schule gingen wir sofort zum Wald. Wir stapften eine Weile umher, bis wir zu einer Lichtung kamen.  Kevin kam auf die “gute“ Idee, das Slenderman Lied anzumachen.

Das Lied lief drei Mal hintereinander, und niemand sagte etwas. Wir waren still und sagten nichts. Plötzlich knackte es. Es kam aus Kevins Richtung. Er stand mit gesenkten Blick einfach nur still da. Wir starrten ihn geschockt an.Es war sein Nacken der knackte. „Kann ein Nacken denn überhaupt so laut knacken?“ fragte ich panisch in die Runde. Die anderen zuckten unwissend mit den Schultern.

„Kevin? Ist mir dir alles in Ordnung?“ erkundigte ich mich. Er hob den Kopf. Er grinste uns alle an, doch seine Augen waren aber noch mit seinen glatten Schwarzen haaren verdeckt. „Kevin hör auf damit! Du machst uns Angst! Das ist nicht lustig!“ schrie ich.

Ruckartig zog er mich zu sich. Und griff in seine Hosentasche. Er hielt mir sein Taschenmesser an die Kehle. „Kevin lass es! Du machst mir Angst!“ brüllte ich verunsichert. „Sei ruhig. Ich mach das zu deiner Sicherheit.“ Wisperte er so leise, dass ich ihn fast nicht verstand.

Er starrte in den Wald. Ich folgte seinem Blick und dort stand ein eigenartiger Junge. Er war nicht viel älter als wir, schätze ich. Vielleicht 17 oder so. Das Gesicht war total vernarbt. Er sah Kevin irgendwie ähnlich. Auch dieser Junge hatte glatte schwarze Haare. Bis auf die Narben in seinem Gesicht, sah er aus wie Kevin.

Er trug ein paar Jeans. Sie sahen sehr alt und kaputt aus. Dieser Kerl trug einen grünen Kittel. Der Kittel war voller Blut. Dieser Junge, nickte Kevin zu. Er zitterte. Ich schloss meine Augen. Ich spürte die kalte Klinge an meinem Hals.

Ich spürte wie Kevin das Messer drehte. Ich merkte dass es die Messerspitze war, die Kevin über meinen Arm zum Handgelenk führte. Ich öffnete meine Augen für einen Moment. Direkt vor meinem Gesicht war das vernarbte Gesicht von diesem Psycho.

Ich hoffte dass er gleich wieder weg wäre, aber das war er nicht. Er starrte mir in die Augen. Mir wurde etwas übel. Ich war wie gelähmt, ich konnte mich nicht bewegen. Nichts, es war als ob ich eine Statue wäre. „Sie ist es nicht.“ Sagte er ruhig, weiter in meine Augen starrend.

Kevin, hob mein T-Shirt etwas hoch und schnitt mir in den Bauch, etwas weiter unterm Bauchnabel. Dieser Geisteskranke löste seinen Blick und drehte sich um. Er verschwand im Nebel des Waldes. Ich bildete mir es vielleicht nur ein, aber ich hörte Babyschreie, als er ging.

Ich wurde von Kevin ins Krankenhaus gebracht. Während die anderen vollkommen verstört nach Hause gingen. Meine Wunde wurde zugenäht. Mir geht es eigentlich besser, aber ich muss noch im Krankenhaus bleiben.

Als ich durch Krankenhaus ging, sah ich Viele Ärzte die genau denselben Kittel wie der junge aus dem Wald trugen. Ob er Arzt war? Oder vielleicht, wurde er ja Vater und seine Freundin ging einfach ohne etwas zu sagen. Ich weiß es nicht, aber ich werde herausfinden wer dieser Junge ist, oder wer dieser Junge war

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