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Meine Liebe ist unendlich.

Denn sie ist großartig, fruchtbar und sehr persönlich.

Ich teile meine Liebe immer sehr gerne mit anderen. Vornehmlich mit Frauen. Denn Liebe braucht jeder.

Und Liebe bekommt jeder von mir, der sie möchte.

Gerade habe ich auch wieder jemanden hier, der meine Liebe möchte.

Sie ist ganz bezaubernd. Ganz atemberaubend schön.

Sie hat braune, lange Haare mit seidigem Glanz. Ihre grünen Augen funkeln so schön im Mondlicht. Dazu die zarte, weiße Haut, kaum berührt vom Schein der Sonne.

Es ist meine Liebe, die ihr Leben einhaucht. Die sie zucken und tanzen lässt, als ich meine Liebe in ihre Mitte tauchen lasse.

Dort hinein, wo es feucht und dunkel ist. Dort wo all die Männer gerne hin möchten.

Rhythmisch bewegt sich meine Liebe dort, gibt ihr Halt und lässt sie seufzen. Sie reibt an ihrem Beckenknochen.

Es schmatzt so schön und ich spüre die Wärme und Nässe an mir entlang fließen.

Ich lächle sie an und sie erwidert es. Den Mund weit aufgerissen stöhnt sie mir entgegen.

Da werden meine Bewegungen energischer, hemmungsloser.

Es gibt da einen Spalt. Eine Knorpelverbindung. Dort, wo der Beckenknochen zusammenführt.

Sie zerspringt unter meinem anhaltenden Bewegungen und meine Liebe dringt noch viel weiter in sie ein.

Ihre Augen funkeln so schön im Mondlicht. Während meine Liebe ihren Körper durchtreibt.

Es ist so schön. So wunderschön es zu sehen. Das heiße Gefühl auf meinen Händen, die dampfige Luft, die um uns herum wabert.

Durch meine Liebe.

Ihr Venushügel liegt zerteilt vor mir. Weit klafft er auf. Man sieht den weißen, lieblichen Knorpel am Ende ihres Beckenknochens. Noch viel weiter nach oben dringt meine Liebe. Öffnet mir ihren Bauchraum und ich sehe die blassen Därme dort liegen. Nur überzogen von einer dünnen, blutigen Schicht aus Bindegewebe. Ach meine Liebe.

Ich klappe die Haute beiseite. Zusammen mit den milchig glänzenden Brüsten. Ich lege mich auf sie, bin so nackt, so einfühlsam. Noch ist alles warm, ich merke es an meiner Brust, meinem Schritt, meinen Beinen. Tauche ganz in sie hinein.

Meine Liebe hilft mir wieder. Gibt mir ihr zartes Herz, gibt mir was ich so begehre. Es ist noch ganz warm, es zittert noch. Alles wird rot, als ich es gegen meine Wange drücke und ihm leise ein Liedchen singe. Ich kenne es noch von meiner Mutter, da konnte ich immer gut schlafen.

Meine Liebe gleitet über ihr Kinn, ihre Nase und ihre Stirn. Dort stoppt sie und gewährt mir Zugang zu ihrem klugen Kopf. Es knackt kaum, so schön ist meine Liebe.

Die graue, zähe und irgendwie lebendig wirkende Masse ihres Kopfes finde ich am besten. Nun sitzt sie obenauf, als meine Kopfbedeckung und ihre Augen baumeln von meinem Hals. Ich trage sie wie eine Kette, die Nerven zusammengeknotet. Alles dank meiner Liebe.

Ich lege mich wieder auf sie und genieße das weiche Bett.

Im Mondlicht spiegelt es sich sanft.

Mein Liebesmesser.

Ravnene

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