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Da sitzt sie, hinter der verschlossenen Tür und weint. Sie hat Angst, etwas, was mich nicht interessiert. Mir ist halt langweilig, mir ist immer langweilig und sie hat sich drüber lustig gemacht. Sie meinte ich soll etwas machen was mich glücklich macht, obwohl ich ihr erklärt habe dass ich noch nie glücklich war und schon vieles probiert habe. Sie hat immer weiter geharkt, mich genervt und dann hat sie zu tief gestochen, sie hat angegeben wie toll sie sich immer fühlt, wie toll ihr Leben sei, sie wollte nicht verstehen dass mich so was verletzt.

Jetzt habe ich sie aber da wo ich sie haben will, verängstigt in ihrem Zimmer, mit einem zerstörten Leben, ohne Familie, liegt ausgeweidet im Wohnzimmer, war langweilig, ohne Freund, aufgespießt und gebraten, war schon witziger aber immer noch langweilig und sie, sie wird mich Heute zum Lachen bringen, denn sie wird leiden, genauso leiden wie ich, der ohne das Gefühl des Glücks, derjenige, der immer in der Ecke steht, weil ihm langweilig ist und ihn jeder ignoriert.

„WIR WAREN DOCH FREUNDE!“ Sie schreit mich an, nur weil ich ihren Rat befolge und Spaß haben will, ich verstehe sie nicht. Ich hebe meine Axt und schlage ein Loch in die Tür, sie rennt zur anderen Seite des Zimmers. „WIESO TUST DU DAS?“ Ich sehe sie schief an und sage gelangweilt. „Weil ich etwas Spaß haben will.“ Sie weint wieder, wie es mich aufregt, ich hasse es wenn jemand weint, es macht mich wütend. Ich hebe die Axt nochmal und schlage mit aller Kraft auf das Schloss. Sie winselt und macht sich immer kleiner, wie abstoßend und langweilig. „Du bist gar nicht so unterhaltsam wie ich dachte, ich hatte mit etwas Gegenwehr gerechnet. Naja, dann werde ich dich anders Foltern, damit ich endlich Spaß habe.“


„DU BIST DOCH KRANK!“ Ich sehe sie nett an, ein Ausdruck den ich schon gut kann, ein ″nettes″ Lächeln und alle denken du bist glücklich. „Du hast recht, ich bin vielleicht krank aber meine Krankheit wäre dass ich nicht fröhlich sein kann. Also sei meine Medizin und mach mich glücklich!" Ich hob die Axt nochmal und ließ sie auf die Tür niedersausen, die Tür flog auf und ich trat ein. Ich gehe auf das Häufchen Elend zu, sie zittert und weint, sie widert mich an. Ich ziehe ein Küchenmesser und hocke mich zu ihr runter. „Sieh mich an oder es wird noch schlimmer.“ Ich habe es nur geflüstert aber sie hat gehorcht, langweilig.

Ich setze das Messer an ihr Auge an und drücke zu, es platzte regelrecht, sie schrie und ich… Lächelte, es machte mir Spaß. Ich richtete sie auf, hielt ihren Arm an die Wand und rammte mein Messer rein, es durchdrang ihren Arm und die Wand, das gleiche machte ich mit ihrem anderen Arm. Ich zog ein neues Messer und sagte. „Lächel.“ Sie weint, sie spielt nicht mit, noch mehr Spaß. Ich schnitt ihr ganz langsam ein Lächeln ins Gesicht, ich sägte es schon fast rein, sie weinte immer mehr. „Sie dir das mal an, weil du geheult hast ist mir das Lächeln nicht richtig gelungen, aber es sieht witzig aus.“ Ich fange an zu lachen, ich konnte es nicht fassen, ich lachte. Ich rammte ihr mein Messer in ihre Brust und genoss ihren spitzen Schrei, mein Lachen wird immer lauter.

Ich greife in meine Tasche, keine Messer mehr, schade. Ich stehe auf und hole meine Axt, ihr Auge weitet sich, ich setze die Axt an ihre Schädeldecke an, ich hebe die Axt und lasse sie nieder sausen, aber stoppe kurz vor ihrem Kopf, ihre Schreie machen mir Freude. Nach dem dritten mal wimmert sie nur noch, schade dann werde ich sie töten, ich lass die Axt sinken, geh auf die Knie, reiße das Messer aus ihrer Brust, setzte es an ihren Hals und fange an Schneidebewegungen zu machen, langsam, ganz langsam arbeitet sich das Messer in ihren Hals, näher der Hauptschlagader. Ich stopp und reiße das Messer dann ganz schnell raus, das Blut fängt sofort an zu schießen, eine richtige Fontäne.


Ich bin aus dem Haus raus gegangen, keine Bullen, naja hab ja auch alle Nachbarn getötet, mir ist aber wieder langweilig. Es macht mir Spaß Leuten, bevor ich sie töte, angst zu machen, wusstest du dass Holz eigentlich immer knackt und sich dies wie Schritte anhört? Man findet sich damit schnell ab, aber hast du von den anderen Bewohnern des Hauses schon was gehört? Es könnte nichts sein, tja aber wer weis es wirklich? Wenn du Glück hast bin ich noch nicht vor deinem Zimmer.

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