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Es war ein Samstagmorgen, wie jeder Andere. Die Vögel zwitscherten und flogen durch die Luft. Ich ging nach unten um nachzusehen, ob Mutter schon das Frühstück mit meinen Bohnen und  Rührei gemacht hatte. Als ich die Treppe herunter ging, nahm ich einen beißenden Geruch wahr, so als ob meine Bohnen im Kochtopf verbrannten. Ich dachte mir nichts  dabei und ging in die Küche. Und tatsächlich! Ich Fand meine Bohnen verbrannt in einem silbernen Topf wieder. Meine Mutter stand direkt davor, und sagte „Ich bring dich heute in das schöne Camp wovon du mir die ganzen Gruselgeschichten erzählt hast…ich möchte dich damit vom Gegenteil überzeugen“ Ich konnte es nicht fassen und begann über das Camp zu recherchieren… ich fand Viele verrückte Dinge, wie zum Beispiel: „5 Kinder nach Campingausflug Verschwunden“ oder „Blutverschmierte Zimmer in Camp Lake-Dead ohne Leichen, zeugen oder Erklärungen“  Nach diesen Zeitungsausschnitten ging  ich zu meiner Mutter, und zeigte ihr die ganzen Einträge. Trotzdem meinte sie nur dass das alles Unsinn wäre. Sie sagte „Das ist doch alles nur Blödsinn .... außerdem darf man eh nicht alles glauben was im Internet steht“ „Aber!“ „Nein kein aber, du wirst morgen in dieses Camp gehen und gut ist!“


Am nächsten Tag Fuhr Meine Mutter mich Zu Diesem Camp. Auf dem weg dort hin Wurde die Gegend immer trister und Dunkler… auf dem halben weg wurde mir ganz mulmig und unwohl. Kurz vor dem Camp sah ich im Wald ein altes Clownskostüm. Vor lauter schreck hab ich mich umgedreht. Das Auto hielt. Meine Mutter stieg aus, öffnete die Beifahrertür und sagte „Wir sind da!“ Ich stieg aus und begann mich um zu sehen. Die Luft war sehr Stickig und roch nach Verwesung und ein Haufen toter Eichhörnchen ohne Fell und Augen lagen neben mir auf der Straße. Meine Mutter verabschiedete sich noch schnell von mir, und fuhr mit dem Auto wieder zurück nachhause. Ich stand neben den Haufen toter Eichhörnchen und übergab mich. Die Wiesen waren vertrocknet, die Bäume waren ebenfalls vertrocknet. Plötzlich packte mich von hinten eine Hand. Kurz zuckte ich zusammen und drehte mich um… es war der Campleiter und sprach mit einer leisen Stimme: „Wir haben schon auf dich gewartet“. Er nahm mich an die Hand und brachte mich in meine Unterkunft. Es war ein simples Holzhaus mit einem morschen Boden. Die Luft biss sich in die Nase, so dass mir auf einem Schlag  wieder übel wurde.


Ich stellte meine Sachen ab, und öffnete das Fenster. Ein Schatten huschte vor meinem Gesicht her. Ich schrie auf. Als ich mich wieder beruhigt hatte, kam der Campleiter herein und hat mich gefragt ob alles gut sei. „ja…ich….ich hab mich nur erschrocken“ Antwortete ich. Er verließ die Hütte, und ging wieder in sein Haus. Nachdem ich mich am Abend in mein Bett gelegt  hatte, Tropfte es mir nach einiger Zeit ins Gesicht….ich dreht mich auf den Rücken um zu sehen Von wo dass lauwarme Wasser kam. Also schaltete ich das Licht an, guckte auf die Decke und musste angsterfüllt feststellen dass es kein Wasser, sondern Blut war. Laut schrie ich auf, und rannte aus  meiner Hütte, und klopfte Panisch an der Tür des Campleiters. Doch er öffnete nicht, also hatte ich beschlossen mir selbst Zugang zu seiner Hütte zu verschaffen. Als ich rein gegangen bin, hatte es wie der Haufen von den Eichhörnchen-Kadavern gerochen. Zögerlich schaltete ich das Licht ein. Es war der Campleiter der so gestunken hatte. Er hing aufgeschlitzt an einem Strick. Sein rechtes Auge hing leicht heraus. Aus dem aufgeschlitzten Bauch, wurde das Herz sauber heraus geschnitten und mit viel Liebe in seinen Mund genäht. Der ganze Boden war Blutverschmiert. Seine linke Hand lag abgetrennt auf einen Tisch und hielt ein Blutiges Messer aus Platin.


Angsterfüllt und schreiend verließ ich die Hütte. Panisch klopfte ich an eine der anderen Türen, aber keiner öffnete sie. Als ich beim letzten Haus war, Schlug ich mit aller Kraft gegen die Tür. Sie öffnete sich. Schnell Rannte ich herein und verbarrikadierte die Tür. Plötzlich huschte ein Schatten vor dem Fenster her. Ich schließ  die Vorhänge, und schaltete das Licht ein, drehte mich um, und war vor Schock und Angst wie gelähmt bei dem grausamen dingen die ich sah. Es lagen 3 tote Jungs und Mädchen in meinem Alter, Blutverschmiert auf dem Sofa. Eines hatte einen zu genähten Mund und weit aufgerissene Augen…ein anderes Hatte ein zu genähtes Auge, eine abgetrennte Hand und ein eingeschnittenes Lächeln. Doch der  Junge der mit dem Kopf auf der Fensterbank lag, war am grausamsten und schlimmsten hingerichtet worden. Auf seiner Blutigen Stirn wurde ein Pentagramm hinein geritzt, die Augen hielt er in der linken Hand. Seine Mundwinkel wurden als einziges nach unten geschnitten. Mit Kreide bleichem Gesicht und Blutiger Kleidung verließ ich die Hütte.


Schnell flüchtete ich in den Wald, zog das Clownskostüm an und rannte weg. Ich wurde das Gefühl nicht los verfolgt zu werden. Als ich schritte hörte, beschloss ich mich zu verstecken. Ich sah einen maskierten Mann mit blutverschmierter Kleidung und einem Messer in der rechten Hand. Auf seiner linken Seite hatte er einen jungen am Arm festgehalten. Der Maskierte schmiss den Jungen zu Boden. Er sprach. „Mach die Augen zu und sei leise. Dann wird es auch gar nicht wehtun.“ Anschließend nahm er das Messer, und schlitzte voll Freude seine Kehle auf. Laut lachte er dabei und stach in den Bauch des jungen. Das Blut spritzte förmlich aus seinem Opfer. Der Mann riss den Darm aus der Leiche, und tat so als ob es ein Schal sei. Laut Lachte er dabei.


Ich packte in die Tasche des Kostüms und fand ein Messer. Leise schlich ich mich von hinten an ihn ran, und stach das Messer in seinen rücken. Dann drehte ich ihn auf den Rücken und wiederholte die Worte, die er zu dem jungen gesagt hatte. Hass erfüllt ging ich wieder zurück ins Camp.


Nachdem ich angekommen war, sah ich 4 Jungs aus meiner klasse, die mich immer gemobbt hatten. Ihre Namen waren: Alex, Erik, Tom und Leon. Leon und  Alex hatten es sich am Lagerfeuer gemütlich gemacht. Ich zog die blutige Clownsmaske an, und knüpfte mir die beiden vor. Leon hatte ich zuerst mit dem Messer in die Rippen gestochen, damit er nicht weg rennen konnte. Als Alex mich sah war er von dem Anblick der Maske wie gelähmt. Diesen Moment nutzte ich aus und spießte ihn mit dem Metallspieß der über dem Feuer hing, Wie ein Schwein auf, und ließ ihn anschließend über dem Feuer ausbluten. Leon war mittlerweile am Heulen und bat um Gnade. Daraufhin trennte ich einen Arm von Alex ab, und Steckte die Blutige Seite in Leons Mund. Er übergab sich und fing an immer schlimmer zu weinen. Ich zog mein Messer und glitt langsam damit über seine Kehle. Anschließend sagte ich: „Jetzt wirst du genau dieselben Schmerzen ertragen müssen, dich ich mein ganzes Leben ertragen musste.“ Mit einem lauten Lachen drückte ich die Messerspitzte in Leons Auge. Langsam spritzte mir die Augenflüssigkeit und etwas Blut entgegen. Er fing an zu schreien und zappelte herum. „Shh…sei doch leise. Wir wollen doch nicht die anderen aufwecken!“ flüsterte ich in sein Ohr. Nachdem ich diese Worte zu ihm gesagt hatte, zog ich das Messer ganz langsam wieder heraus und genoss die Schmerzensschreie. Mit aller Ruhe trat ich in seinen Bauch. Leon fing an Etwas Blut zu husten. Daraufhin schlitzte ich ihn auf, schnitt die Lungenflügel heraus und befestigte sie an seinem Rücken.


Danach schlich ich mich in das Zimmer von Erik. Ich wusste dass er für sein armseliges Leben gerne raucht. Also beschloss ich ihm eine Zigarette an zu zünden. Mit der Glühenden Seite der Zigarette stach ich ihm ins Auge, um ihn auf zu wecken. Er schrie auf woraufhin ich Alkohol auf sein Kissen schüttete und es auf dein Gesicht drückte, Bis er bewusstlos war. In aller Ruhe entfernte ich sein linkes Ohr, und legte es in Eriks Mund. Schnell kam er wieder zu sich und Kotze das ganze Bett voll. Das Ohr hatte er ausgespuckt. Ich sagte: „Wenn du es augenblicklich Nicht kaust  und herunterschluckst, werde ich sehr ungemütlich.“ Er weinte und nahm es  wieder in den Mund und kaute es. Nachdem er es heruntergewürgt hatte, nahm ich eine Zigarette und eine Flasche Alkohol. Ich kippte die Flasche über Erick aus, und warf die angezündete Zigarette auf ihn. Mit lauten Schmerzensschreinen Verbrannte er in seinem Bett.

Zu guter Letzt war Tom an der Reihe. Für ihn hatte ich mir etwas ganz Besonderes ausgedacht. Da er gerne über andere lacht, beschloss ich ihm ein breites Grinsen in seine Mundwinkel zu schneiden. Also ging ich in seine Hütte. Diese kleine Speckkugel hatte sich feste unter der Decke verkrochen. Ich fand einen Baseballschläger, und schlug ein paarmal auf ihn ein. Ich riss die verschwitzte Decke von ihm, und nahm mir seine Mundwinkel vor. Das Blut spritze mir förmlich ins Gesicht. Ich hatte wohl etwas zu weit geschnitten. Der Kiefer hing wie ein Lappen herunter. Die Zunge war gut zu sehen. Ich schnitt sie heraus, und stopfte sie in Toms Hals. Er zappelte wie ein Fisch auf dem Land und heulte herum. Unter seinem Bett befand sich ein Nähkästchen. Ich öffnete ihn und nähte seine Zunge im Mund fest.

Als er Kurz vor dem ersticken war, sagte ich: „Im nächsten Leben wirst du keinem mehr Schaden zufügen!“ Ich stach das Messer in seinen Bauch und Nahm anschließend die Maske ab, um ihm mein wahres Gesicht zu zeigen. Ich schaltete das Licht aus, Verließ die Hütte, und ging mit ein paar Blutflecken an meiner Kleidung zurück in die Stadt.

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