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Über mich Bearbeiten

Hallo mein Name ist Leila. Ich bin 8 Jahre alt und ich esse am liebsten Pudding und Nudeln. Ich gehe in die zweite Klasse der Grundschule in unserer kleinen Stadt. Leider habe ich da keine Freunde.

 Die SchuleBearbeiten

Wie ich bereits erwähnt habe gehe ich in die zweite Klasse. Jedoch macht mir die Schule kein bisschen Spaß da ich ständig von den anderen Mitschülern abgelehnt werde. Oft rufen sie sowas wie "du bist gruselig" und gaben mir zu verstehen, dass ich verschwinden soll...bei sowas werde ich immer wütend, Traurigkeit verspüre ich selten.

Heute bekommen wir eine Hausaufgabe. Wir sollten für die nächsten zehn Tage, jeden Tag unsere Erlebnisse in ein Tagebuch schreiben.

Zuhause Bearbeiten

Ich bin auf dem Weg nach Hause. Endlich. Ich freu mich schon auf das Mittagessen vielleicht macht meine Mutter wieder Pudding. Ich schloss die Tür auf. Zur Begrüßung stoße ich ein lautes "Ich bin wieder da!" aus, so wie immer, doch keiner antwortete. Ich beginne das ganze Haus ab zu suchen doch finden kann ich niemanden. Ich öffne die Tür zu meinem Zimmer und sehe sofort einen Zettel, der an meinem Schrank hängt. Auf dem Zettel steht: "Es tut uns Leid. In diesem Haus passieren komische Sachen. Wir glauben das du der Grund bist. Hab keine Angst wir kommen wieder... In liebe Mama und Papa." Mir kommen die Tränen! Langsam besinne ich mich wieder "vielleicht ist es nur ein schlechter Scherz" denke ich. Ich mach jetzt einfach meine Hausaufgaben. Ich beginne am besten mit meiner Matheaufgabe. Dann am Abend beginne ich das Tagebuch. Die Matheaufgabe ist jetzt vorbei - und es ist Abend. Ich kann anfangen.


Tag #1


Heute bin ich nach Hause gekommen, und meine Eltern waren weg. Mir kamen die Tränen, aber ich bin mir sicher, dass sie wieder kommen werden. Ich habe einen neuen Freund gefunden. Er heißt Xron. Er ist nett, aber wenn ich mit ihm draußen spiele lachen mich die Leute die uns begegnen immer aus.

Es war ein düsterer Tag. Leute lagen am Boden, als ob sie sich tot stellen. Ich weiß nicht was los war. Heute bekam ich einen sehr großen Schock. Ich war wieder mit Xron draußen. Als ich neben einem alten Mann saß, griff der Mann nach seinem Herzen und fiel um. Ich wollte mich nicht einmischen und ging weiter. Letztlich ging ich schlafen.


Der Unfall Bearbeiten

Immer muss was passieren! Als die Schule vorbei war und ich schon auf dem Weg war, kam mir die Direktorin entgegen. Sie lies alles was sie trug fallen und lief wie gesteuert auf die Straße. Ich dachte sie hatte sich an was wichtiges erinnert, was sie noch holen musste. Plötzlich kam da ein Auto welches sie übersah und sie überfuhr. Ich wusste nun nicht, ob sie tot war oder nicht. Aber ihre Augen waren komplett schwarzrot gefärbt. Ich ging nach Hause, da es mir etwas zu unheimlich wurde. Natürlich war ich wieder alleine. Ich war nahe am verhungern. Wieder machte ich erst am Abend mein Tagebuch auf und schrieb rein.


Tag #2 Bearbeiten

Es ist grade 19:11 Uhr und ich habe mitbekommen, dass unsere Direktorin überlebt hat. Sie schreit wohl die ganze Zeit meinen Namen. Es ist lieb von ihr das sie an mich denkt.

Alle meinen das Xron nicht sichtbar wär und ich schizophren. Was bedeutet das überhaupt? Sicher nichts gutes. Heute war ich draußen und saß einfach so auf einer Bank. Xron war beleidigt weil ich die anderen nicht überzeugen konnte das er echt ist.

Ein Junge machte mich blöd an. Passiert recht oft. Aus unbekannten Gründen ist er heute Abend erstickt. Soll mich nicht stören.


Der Rückkehr meiner ElternBearbeiten

"Schatz? Bist du da?" hörte ich meine Mutter rufen. "Ja , Mama? WARTE? IHR SEID WIEDER DA?" schrie ich erfreut! Als wir uns unarmten, erklärte sie mir was was hier vor ging. "Schatz , du bist besessen. Du bist verflucht. Du hast eine unerklärliche Macht in dir . Du musst sie zerstören. " " Schatz? " sagte sie noch bevor sie an einem Herzinfakt starb. Xron wollte mich doch nur beschützen, er wollte sie nicht töten. "DEIN DUMMER FREUND IST NICHT SICHTBAR! DU BIST EIN TEUFEL!" schrie mein Vater, aber auch er starb. Sie bekamen schwarzrote Augenäpfel wie all die anderen. Ich merkte, dass jeder Tote mich mächtiger machte. Ich wusste nicht weiter. Habe ich jetzt einen Teufel als Freund? Ich ging raus. Mein Freund beschütze mich egal in welcher Situation deswegen ist er mein bester Freund. 


Tag #3Bearbeiten

Heute kamen meine Eltern wieder. Aber es interessierte mich nicht. Wieder wollten sie mir was einreden. Schließlich starben sie. Es war Xrons Schuld er wollte mir helfen, das war echt nett von ihm. Sonst habe ich heute geduscht. Später startete ich den Computer meines Vaters, den durfte ich früher nie nutzen aber jetzt können sie es mir nicht mehr verbieten. Als ich einem Forum einige Dinge hinterfragte, wurden alle meine Fragen direkt wieder gelöscht. Komisch.

Ein Tag wie aller anderen.Bearbeiten

Ich langweilte mich. Heute gabs keine Schule. Wieder starben Leute. Ich fand es langsam lustig, wie jeder einfach so umfiel. Ich sollte es auch mal ausprobieren.


Tag #4Bearbeiten

Ich glaube ich werde dieses Tagebuch nicht mehr weiter führen. Ich habe zu wenig Zeit dafür. Ich mache das noch paar Tage, aber nicht mehr als 2 oder 3 Tage.

Heute ist nichts passiert. Niemand ist gestorben.

Endlich - der erste Mord.Bearbeiten

Heute war ebenfalls keine Schule. Ich werde es heute probieren, mein erster Mord ich bin so aufgeregt. Xron wird mich während der Tat bewachen. Ich suchte mir eines der Mädchen aus, welche mich in der Schule immer beleidigen. Als sie schlafen ging, kletterte ich einfach durch das offen stehende Fenster in ihr Zimmer. Schön langsam habe ich ihr das Messer durch die Kehle geschoben. Es fühlte sich so gut an. Ich fühlte wie die Kraft in mir größer wurde. Mit jedem Mord mehr würde meine Macht stärker und Größer werden. Xron sagte mir das er stolz auf mich sei. Es war das erste mal das er zu mir sprach. Er erklärte mir, dass meine Macht erst durch diesen Vorfall mächtig genug wurde und ich ihn deshalb davor nicht verstehen konnte.


Tag #5Bearbeiten

Ich habe heute einer meiner Klassenkameradinen umgebracht. Ich fühle mich immernoch so gut. Die Erinnerung wie ich ihr das Messer durch die Kehle steckte machte mich so glücklich!

Heute machte ich mir und Xron Nudeln zum Mittag. Da es einer der einzigen Gerichte war, die ich zubereiten konnte.

Ich spüre den Drang noch einmal zu morden. Es war einfach zu faszinierend um es sein zu lassen!

Ich war wieder in einem Forum. Egal welchen Thread ich öffnete die Seite schließt sich immer wieder von selbst. Das war echt fies ich habe so interessante Themen gefunden.


Der MassenmordBearbeiten

Ich fühlte mich auf Grund des Mordes so gut! Neugierig fragte ich mich, wie ich mich fühlen würde wenn ich mehr als nur einen Menschen töten würde. Ich wusste, mein toter Uropa war im Weltkrieg. Er war ein Nazi, aber das ist egal. Ich hasste jeden bis auf Xron, denn er ist mein bester Freund. Ich wusste, dass er irgendwo alte Gasbomben verstecke. Ich fand sie in seinem Keller. Sie waren zu schwer für mich weshalb Xron die Bomben auf seine Art transportierte. Ich weiß schon wo ich eine der Bomben hoch jagen werde. Ich bitte einfach Xron die Bombe in den Park zu bringen, wenn er sie trug konnte die Gasbombe keiner sehen. Das war ein großer Vorteil.


Tag #6 Bearbeiten

Ich habe heute eine Bombe im Park um die Ecke explodieren lassen. Es sind viele Menschen ums Leben gekommen. Es war so befreiend.

Später ging ich noch in einen Kiosk um mir ein paar Süßigkeiten von meinem restlichen Ersparnissen zu kaufen. Da viel mein Blick auf eine der Zeitungen. Auf dem Titelblatt stand: 52 Tote durch Gasbombe! Ich fühlte mich so gut, ich grinste die ganze Zeit. Ich fühlte mich so frei.

Ich und Xron erzählten uns Witze. Er ist so toll!


Der SchlussBearbeiten

Heute gehe ich ebenfalls nicht in die Schule.

Ich hielt es für eine gute Idee mal wieder nach draußen zu gehen. Also zog ich mich an und ging nach draußen. Nach einer Weile bemerkte ich das ein großer Mann mit einer Bibel mir hinterher lief. Ich wollte gerade nach Hause gehen da packte mich der Mann und brachte mich in eine Kirche in der viele Menschen mit hölzernen Kreuzen saßen. Sie lasen alle zusammen für mich unverständliche Dinge aus der Bibel. Xron konnte mir nicht helfen. Er verschwand. Ich konnte ihn nicht mehr sehen meine Energie war zu schwach.

Sie wiesen mich in eine Psychiatrie ein und mir wird hier wieder so langweilig. Schließlich habe ich gelernt wie es geht. Wenn ich mal raus komme.

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