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Die umliegenden Bäume ragten wie schwarze Dornen in die Nacht. Nur der Mond warf sein silbernes Licht auf die Erde, und hüllte die warme Sommernacht in sanftes Licht. Er blickte aus dem Fenster in die warme, behagliche Dunkelheit hinein. Sein Zimmer war alt und kaputt, riesige Löcher in den Wänden, die nur warmes Schwarz zeigten, und die Decke war schlichtweg undicht. Die Schränke faulten vor sich hin und die Kleidung, die er am Leibe trug, waren nur gebrauchte Lumpen. Spielsachen hatte er keine. Es ist kein Zimmer, welches man einem Kind geben würde. Selten brachte man ihn in einem anderem Zimmer unter, eigentlich nur, wenn das Jugendamt läutete, um nach dem Jungen zu sehn. Wenn sie dann fort waren, wurde er von seinem Vater verdroschen. Wie könnte er sich erdreisten, etwas Besseres zu verlangen. Eigentlich wollte seine Familie ihm nicht einmal einen Namen geben, wäre da nicht sein Lächeln, welches wirklich alle im Dorf mochten. Es machte sein Leben nicht perfekt, doch es machte es erträglich. Darum nannten sie ihn Smile, nur Smile. Seine `Familie` bestand aus seinem leiblichen Vater, dessen Freundin und seinen drei älteren Geschwistern. Seine Geschwister waren sein 19-jährige Stiefbruder Kevin, seine 18-jährige Schwester Katarina und die 20-jährige Mira. Die Familie war streng katholisch, was Smile auch sehr zu spüren bekam. Denn in den Augen der Gemeinde war er ein Niemand. Sie beschimpften ihn, oder ignorierten ihn. Kevin machte Smile das Leben in der Schule schwer. Katarina und Mira demütigten ihn, wenn Vater es nicht tat. In diesem miserablen familiären Fiasko malte Smile sich immer aus, wie seine echte Mutter wohl gewesen sei. Vater spottete (immer wenn Smile lächelte): „Du hast das Lächeln deiner Mutter. Darauf kannst du stolz sein; das macht dich wenigstens weniger abscheulicher!“ Bedauerlicherweise war das alles, was er über seiner Mutter wusste. Ist sie ein lieber Mensch gewesen? Ist sie warm und sanft, ist sie immer für einen da? Das waren Fragen, die Smile das Herz schwer machten. Besonders an einem Tag wie diesem. Smile hasste seinen Geburtstag. Oft flehte er, dass sein Familie es vergessen würde, da sie ihn besonders schlimm behandelten, an diesem einen Tag.

Smile strich seufzend über seine blauen Flecken, die wochenlang bleiben würden. Das schwache silberne Licht strich sanft über seine gebeutelte Haut. Smile war ein 17-jähriger, junger Mann, der für den Durchschnitt ziemlich klein war (weshalb in Mira immer als Goblin bezeichnete). Er hatte kurze, hellbraune Haare, die einen leichten Pinkstich hatten, deshalb trug er häufig eine Kapuze. Sein Pulli war längs gestreift, blau, schwarz, immer im Wechsel. Seine Jeans war schwarz wie die Nacht und hatte leichte rote Verfärbung an den Knien. Seine Schuhe waren knall grün. Seine trüben, apfelgrünen Augen blickten hinaus. Die Trauer hatte ihn fest in ihren Klauen. Smile war ein einsamer junger Mann, der niemanden als Freund hatte. Die Familie lebte in einem Dorf, weit entfernt von den Großstädten und dem pulsierenden Leben der Menschenmengen. Ein CD-Player lies immer wieder ein und dasselbe Lied ertönen; laut genug, dass er was hörte, leise genug, sodass seine Familie es nicht hören konnte. Das Lied war eine komische Wahl. Obwohl es düster war und Smile kein Wort verstand, munterte es ihn doch immer zuverlässig auf. Der Titel war "Full Course For Candy Addicts" was ihm selbst etwas eigenartig vorkam. Die Müdigkeit streckte ihre kalten Hände nach ihm aus, die seine Augenlider so schwer wie Blei werden liesen. Er machte den CD-Player aus und versteckte ihn gut. Dann gab er sich der Müdigkeit hin.


Tag 1Bearbeiten

Smile war sehr überrascht, als er erwachte. An seinem Bettende lag ein kleines Geschenk, ganz in fahlgrün. Neugierig, und doch vorsichtig, näherte er sich dem Päckchen. Es könnte eine böse Überraschung von Mira sein. Doch ein Brief lag auf den Päckchen. Smile` s Neugier war nun übermächtig und er nahm den Brief an sich. Als er ihn endlich nach gefühlten zwei Minuten entfaltet hatte, begann er zu lesen.


Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Mein Junge, es tut mir leid, dass du so lange ohne mich zu Recht kommen musstest. Doch das hat nun ein Ende. In drei Tagen werde ich dich holen kommen und Mutter und Sohn werden wieder vereint sein, wie früher . Mein Geschenk ist etwas Besonderes, das dein Leben bei deinem unfähigen Vater bessern soll. Hab dich lieb, und bis dann mein Schatz Liebe Grüße,

MamaBearbeiten

Smile war glücklich und doch etwas geschockt. „Mama will mich holen kommen!“, schoss es durch seine Gedanken. Smile riss mit mulmigen Gefühl das Geschenkpapier runter. In dem Geschenk war eine Puppe ,die so groß war wie sein Unterarm. Die Puppe trug ein blaues Kleid. Ihre langen, roten Haare reichten ihr bis zum Ende der Schulterblätter. Eine kleine Brosche in Form eines Bonbons war über ihrem rechten Ohr im Haar befestigt. Sie hatte ein blaues und ein hellgrünes Auge. Sie lächelte sanft und warm, was auf Smile sehr aufmunternd wirkte. Sie war eine hübsche Puppe, obwohl ihre Haut aussah, als ob man sie aus echter Menschenhaut zusammengebastelt hatte. Diese Puppe war wirklich schön. Sie roch stark nach Erdbeeren. Eine eigenartige Ausstrahlung hatte sie an sich, die ihm ein Lächeln auf sein Gesicht zauberte. Er setzte sie aufs Bett, ging zum Schrank, öffnete ihn und zog seine Straßenklamotten an. Oder die Lumpen, die er draußen anzog.


„SSSSSMMMMIIIILLLLEEE, du Made, bewege dich nach unten , du wertlose Ratte!“, donnerte die kratzige Stimme seines Vaters. Flink hastete er nach unten um seinen Vater nicht zu reizen. Er war in der riesigen Küche, wo er seinen Kaffee wie üblich trank. Seine `Frau` war bereits auf der Arbeit im Büro. Kevin spielte mit seinem silbernen Nintendo DS, während er einen Haufen Waffeln in sich stopfte. Die Schwestern waren beide außer Haus. Smile wurde mit einen Schlag ins Gesicht begrüßt. „Was fällt dir ein, so spät zu kommen?! Abschaum, los mach dich an die Arbeit und säubere den Keller!“, knurrte der Vater. Ohne Murren rappelte sich Smile auf, ging wortlos zum Keller und schloss die Tür. Er musste ganze neun Räume aufräumen und der Lichtschalter war im Dritten. „Na dann mal los“, dachte er während er sich in der Dunkelheit nach vorne tastete. Er tastetet sich weiter nach vorne. In seinen Gedanken donnerten viele Fragen, Fragen die nach einer Antwort verlangten. „Endlich.“, hauchte er leise, als er den rundlichen Lichtschalter ertastete. Er drückte drauf. Das dumpfe Licht durchflutete die Kellerräume in Sekunden und gab Preis, was in der Dunkelheit verborgen war. Kurz schloss er seine Augen, da das Licht sich wie tausend, kleine Nadeln in seine Netzhaut bohrte. Als er seine Augen öffnete, erblickte er eine Gestalt, die niemals real sein konnte. Vor ihm im Flur stand eine große, dürre Frau. Sie hatte lange, pinke Haare die ihr bis zur Hüfte reichten. Ihre Augen waren auf ihn gerichtet. Sie hatte große Augen, das linke war grün, während das rechte lila war. Sie hatte eine niedliche Nase und einen schmalen Mund, der immer dieses sanfte Lächeln trug. Sie trug ein Oberteil, dass wirkte wie schwarzer Nebel, oder... Haut?

Aus dem Nebel, oder der Haut, blickten viele Augen in allen Farben ebenfalls den erstarrten Smile an. Das größte Auge hatte die Ausmaße seines Kopfes, und war direkt auf der Brust. Die Pupille war so groß wie Smiles Hand. Ab dem Bauchnabel war sie bewachsen mit Lilien, Tulpen und Rosen... An der rechten Seite versteckt in Rosenranken, sah man eine Uhr, die ihr als Brosche diente. Als wäre das nicht genug, war das linke Bein aus Spielsachen zusammengesetzt. Puppen, Autos, sogar Teddybären dienten ihr als Bein. Das rechte Bein war ein Chaos aus Pflanzen, die alle zu leben schienen. Unter ihren Füßen breitete sich langsam ein Meer aus Grass, Rosen, Blumen mit Puppenköpfen und Tulpen im ganzen Flur aus. Unbewusst sagte er es ohne nachzudenken, ohne zu wissen wer, oder was das vor im war.


„ Mama?“, kam es fragend über seine Lippen, worauf die Frau begann zu lächeln. Sie kam näher an den armen, bewegungsunfähigen Smile heran. Sie war drei Köpfe größer als er, weshalb er nach oben, und sie nach unten blicken musste. Sie brauchte nur die Hand nach ihm ausstrecken, so Nahe war sie ihm. Eine gefühlte Stunde lang standen beide regungslos da. Ihr Lächeln wurde breiter. Sie streckte ihre dürren, langen Arme entgegen und drückte ihn an sich. Eine Flut von Geborgenheit, Wärme und tiefer Vertrautheit durchströmten seinen Köper, als er ihrer Umarmung erlag. Seine Augenlider wurden schwer, während eine Flut von Stimmen in seinem Kopf und Gedanken drang. Wurde der Kummer etwa so groß, dass er wahnsinnig geworden war? Die Stimmen wurden lauter. zu leise um unangenehm zu werden, zu laut um sie ignorieren zu können. Ihre Stimme schien das Zentrum aller Stimmen in seinem Kopf zu sein., sanft und lieblich. „Schlaf nun, mein Schatz. Niemand wird dir mehr weh tun.“, hauchte sie mit liebevoller, sanfter Stimme in sein Ohr. Es wurde dunkel vor seinen Augen. Die behagliche Finsternis umhüllte ihn, mit saften riesigen Händen, die ihn vor dem Leid außerhalb schützten.



Tag 2 Bearbeiten

Smile erwachte verwirrt in seinem Bett. Er musste wohl halluziniert, und dann das Bewusstsein verloren haben. Neben ihm war die Puppe, die er im Schlaf an sich gedrückt hatte. Ein sanftes Kribbeln jagte durch seinen ganzen Köper. Es war also nur ein Traum, ein schöner Traum, der verblasste, als er erwachte. Er stand auf und zog sich wieder an, wie am Tag zuvor. Als er an seinem Spiegel vorbei kam, verharrte er, als er sein Antlitz im Spiegel erblickte. Der Pinkstich seines Haares war deutlicher zu erkennen, als gestern. Schulterzuckend zog sich Smile an. „Seltsam.“, hauchte er leise, während er nach unten in die Küche ging. Hinter der Küchentür konnte er Miras schlechten Gesang hören, der ungebrochen in voller Lautstärke durch die Tür drang. Er zögerte, sollte er wirklich da rein gehen? Smile entschied sich,;doch nach oben zu gehen. Als er wieder nach oben ging, das Zimmer betrat und die Tür schloss, fiel ihm etwas auf. Die Puppe schien um mehrere Zentimeter gewachsen zu sein, aber auch der Duft von Erdbeeren den sie verströmte war intensiver. Der Geruch war angenehm und stark genug, um dem fauligen Geruch von schimmelnden Holz zu übertönen. Smile war ziemlich irritiert, Trotzdem beließ er es dabei. Vielleicht hatte er sich das alles nur eingebildet, doch die Puppe war noch da, was heißen musste, das an dem Ereignis gestern mehr dran war. Der restliche Tag war still, niemand schrie nach ihm, niemand kam nach oben, um ihn nach unten zu zerren. Es war einfach nur still und friedlich. Er saß da, still, während er die Puppe von Flusen und anderen Unreinheiten säuberte. Sie munterte ihn auf und lies ihn für eine Weile vergessen, dass seine Situation nicht die Beste war. An dem Abend geschah etwas, was er für unmöglich gehalten hatte. Kevin kam nach oben, um seinen Frust an Smile mal wieder abzubauen. Das tat Kevin immer, wenn seine Schulnoten wieder unter aller Sau waren. Dabei brach er Smile immer einige Knochen, die schief und krumm wieder zusammenwachsen mussten. Wieder einmal lag er da, als Kevin auf ihn eintrat. Smile hatte ein metallischen Geschmack im Mund. Wieder und wieder trat Kevin zu, bis er ein kleines Messer zog und drohend auf ihn zukam. „Jetzt werde ich dir deine scheiß Augen ausstechen!“, knurrte er, hob die Hand mit dem Messer, zielte und lies die kleine Klinge niedersausen. Smile kniff die Augen zusammen und hob schützend seine Arme. Er wartete, dass der kalte Stahl seine Augen durchbohrte, doch nichts passierte. Als Smile seine Augen öffnete, erblickte er etwas Bekanntes hinter Kevin. Eine narbige und zierliche Hand hatte Kevins Arm mit dem Messer aufgehalten. „Was zum...?!“, zischte Kevin, als er das bemerkte. Seine Augen weiteten sich, als er SIE sah. Smile konnte das narbige, sanfte Gesicht seiner Puppe erkennen.

Candy Barry

Ein breites Lächeln spielte über ihren Lippen, was die Nähte an ihren Mund spannen lies. Ihre Augen waren vor Wahn und Zorn geweitete. Mit geballter Wut traf ihre Faust Kevins gebräuntes Gesicht. Überrascht und geschockt zugleich landete er auf dem Rücken einige Schritte von Smile entfernt. Sie kam auf Kevin zu, der sich seine blutende Nase hielt. Sie kicherte: "SOLL ICH MAL AUF DIR RUMTRAMPELN?!“ Ihre Stimme trieb beiden einen Schauer über den Rücken.

Die Stimme mit der sie sprach war weich, bestimmend, kindlich und doch unheimlich freundlich. „Oder willst du als Erdbeer-Marmelade enden, die wir essen werden???“, fragte sie den bleichen Kevin, als der nichts auf die erste Frage erwidert hatte. Kevin war einfach nur entsetzt von ihrer Erscheinung. Er begann zu schreien, als sie noch einen Schritt auf ihn zu kam. Nun kannte er kein halten mehr, mit vor Angst geweiteten Augen, weichen Knien und heftigen Schlottern sprang er auf, rannte aus dem Zimmer und warf die Tür hinter sich zu. Nun war Smile alleine mit Ihr. Sie kam nun auf ihn zu. Als er nur eine Armlänge von ihr entfernt war, begab sie sich auf Augenhöhe. Sie streckte ihre narbige Hand nach ihm aus. Smile war starr vor Angst, er konnte sich nicht bewegen, zum andern war er auch neugierig. Warum hat sie ihn vor Kevin gerettet? Sie schlug ihn nicht. Sie kratzte ihn auch nicht, sie fuhr mit ihrer Hand von seiner Stirn zum Nasenbein, kniff dann in seine Nase, tat so, als ob sie die abziehen würde, hielt dann ihre Hand vor seine Nase, steckte ihren Daumen zwischen die Finger, die sie benutzt hatte, sodass nur die Daumenspitze zu sehen war und zeigte sie ihm. „Ich hab deine Nase! Hahahahaha.“ Prustete sie los. „Sie hat meine Nase!“, dachte er geschockt und amüsiert zugleich. Sie reichte ihm ihre narbige Hand. Sie lächelte, woraufhin sich die Nähte an ihrem Mund wieder bis zum zerreißen spannten. Smile griff zögernd nach der Hand. Was ging hier vor, was ist hier los, warum hilft sie mir? Ihre Hand war zierlich, weich, warm und doch fühlte sich die Haut wegen der Nähte uneben an. Mit einen Ruck zog sie ihn hoch, auf die Beine. „Wer bist du?“ fragte Smile vorsichtig. Sie legte den Kopf schräg, kicherte und sprach: „Ich bin Candy Barry.“ Sie grinste, bis sie noch hinzufügte: "Deine Mutter hat mir den Namen ausgesucht. Sie hat gesagt, dass wir die besten Freunde werden. Das glaube ich übrigens auch, Smile!“ Sein Herz schlug schneller. Seinen trüben Gedanken verflogen. Da war jemand, der ihn wirklich mochte. Da war jemand, der ihn nicht im Stich lies. Nun kamen Fragen in ihm hoch. "Danke!“, brachte er aber nur bei all der Aufregung heraus. Ihr Geruch dominierte nun den Modergeruch des faulenden Zimmers. Ein süßer Geruch zwischen Vanille und Erdbeeren. Kevin sahen sie den restlichen Tag lang nicht wieder. Erst nach Tagen erfuhr Smile, dass Kevin noch am selben Tag nach Versorgung seiner Wunden einen Logenplatz in der Psychatrie bekam. Vater glaubte ihm natürlich nicht, dass Smiles Puppe ihn vermackelt hatte. Den Rest des Tages waren sie draußen. Smile mochte Candy Barry, sie war nett und freundlich. Der Tag ging durch die Aktivitäten der beide schnell zur Neige. Alles war toll und schön. Seine Familie hatte er den ganzen Tag nicht gesehen, weshalb sie unbemerkt nach oben gehen konnten. Der Vater war vermutlich mit Mia verreist und seine Freundin war in der Psychiatrie, um Kevin im Auge zu behalten. Der Tag war wirklich außergewöhnlich gut. Smile und Candy Barry schauten Fern, zockten auf allen drei Konsolen, die Kevin besaß (natürlich nur die Spiele ab 18) und plünderten den Süßigkeitenschrank von Katarina. Erstaunlicherweise hinterließen sie keine Spuren, die darauf hindeuteten, dass sie sich so an den Dingen bedienten. Am Abend kochte Candy Barry für Smile. Das erste Mal in seinem Leben aß Smile etwas, das nicht aus der Biotonne stammte. Nach mehreren Stunden gingen sie wieder hoch in sein Zimmer. Als er sein Zimmer betrat und sein Blick durch das Zimmer wanderte, sah er SIE wieder. Auf seinem Bett saß die Fremde von gestern im Schneidersitz. Sie blickte auf, als die beiden eintraten. Vor seinem Bett lag der entstellte Leichnam eines Mannes, regelrecht schwimmend in seinem eigenen Blut. Der Kopf fehlte. Der Mann hatte eine Pistole. "Hallo, mein Schatz. Wie geht es dir so?", flötete sie vergnügt. Smile wurde bleich. "Was ist passiert?", stotterte er. Die Fremde hob den rechten Arm, ihre Hand war in einer Art Puppe... beim genaueren Hinsehen konnte man sehen, das, was sie als Handpuppe verwendete, der fehlende Kopf des Mannes war. Die Zähne klapperten, als der Kopf sprach. "Ich bin ein Attentäter, der hier war um dich zu töten. Aber deine liebe Mama hat mich einen Kopf kürzer gemacht.", sagte der Kopf (mit ihrer synchrosation). "Er ist gekommen, um dich mir weg zu nehmem. Er musste sterben.", sagte sie nun ernst. Smile hatte nun den Beweis, die Fremde war seine leibliche Mutter. "Wer bist du?", fragte er langsam. "ICH heiße Insanity. Aber du nennst mich Mama, ok? Denn ich bin doch deine Mama. Ich habe dich doch lieb. Darum reiße ich allen den Kopf ab, die dir Schaden wollen!", antwortete sie sanft und ruhig. Sie stand auf, kam langsam auf Smile zu und stoppte wie gestern einige, wenige Schritte vor ihm." Ich wollte dich morgen abholen, aber ich kann nicht länger warten. Außerdem soll dein Vater eine Lektion erhalten, fürs Leben.", hauchte sie leise. Ihre Augen blickten Smile traurig an. Sie streckte ihre Arme aus, schlang diese um Smile und Cany Barry und lies beide in dieser Umarmung Teil haben.



Fortsetzung folgt im zweiten Teil

Autor: Smill Shadow

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