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Lasst mich euch eine Geschichte erzählen, von einem der es geil fand sich selbst zu quälen. Der sich zerschnitt, bis er schrie wie ein Tier, diese schöne Geschichte handelt von mir.

Ein Schwank aus meinem LebenBearbeiten

Eigentlich war ich ein normaler Mensch. Halbwegs. Als ich ein Kind war, so um die sechs Jahre, da entdeckte ich meine...besondere Veranlagung. Beim Spielen fiel ich vom Klettergerüst und brach mir jeden einzelnen Knochen im linken Arm. Ich schrie selbstverständlich, weil es verdammt weh tat. Aber unter dem Schmerz, da war etwas. Ich war zu geschockt um es näher zu ergründen, deshalb fügte ich mir weiterhin Schmerzen zu, sobald es ging. Und es gefiel mir.

Schon bald zierten meine Arme tiefe Einschnitte, aus denen dick das Blut floß. Meine Beine waren noch schlimmer bedeckt. Als meine Eltern es bemerkten, gab es einen Aufstand, da war die Kubakrise ein Nachmittagsspaziergang gegen. Ich wurde zu Psychologen geschickt, zu Ärzten, in Kliniken. Bald darauf gab es eine Diagnose: Ich war Masochist. Meine Eltern, hoch gestochene karrieregeile Arschgeigen, schoben mich in eine Anstalt ab. Sie kamen nicht damit zurecht, dass ihr achso toller Vorzeigesohn, den man präsentieren konnte wie ein frisches Tattoo, nicht der gesellschaftlichen Norm entsprach. Fuck them. In der Anstalt suchte ich täglich nach Möglichkeiten den nächsten Kick zu erlangen. Bei der Koch-Therapie drückte ich mir die Handfläche auf den Herd, schnitt mit dem Messer tiefe Wunden ins Gesicht. Beim Werken hatten wir eine scharfeTretlaubsäge. Eines schönes Tages, es war im November, färbte sie sich rot. Und ich wurde in Sonderbetreuung gegeben. Das heißt: Gummizelle. Dreimal am Tag gab es auf einem Papptablett Essen, in Plastikschalen, mit Plastikbesteck. Das ging ein paar Monate lang so, bis man mich wieder für "vernünftig" genug hielt, um wieder auf die normale geschlossene Station zu kommen. Da blieb ich , bis ich achtzehn wurde. Ab da war ich auf mich gestellt. Kaum hatte ich das Klinikgelände verlassen, da begab ich mich zur nächsten Bank und plünderte mein Konto.

Ich fuhr zum nächsten Baumarkt, um mir eine Axt, ein paar Messer, eine Fräsmaschine und eine Flasche Säure zu holen. Mit dem restlichen Geld, mietete ich mich in einem Hotelzimmer ein und bestellte mir eine Nutte. Es hat mich einiges an Überredungskunst gekostet, aber letzten Endes hat sie mir ein paar nette Gefallen getan. Die Nacht endete mit einem fehlenden Fuß und ausgeschlagenen Zähnen.  Die Dame war zu verstört, um weiterzuleben, ihre Worte. Also tat ich ihr einen Gefallen und zerstückelte sie. Doch jetzt plane ich etwas.

Soweit zu meinem Leben. Jetzt sind wir in der Gegenwart. Vor mir liegt das blutgetränkte Hotelzimmer. Ich habe hab mir einen Bunsenbrenner und eine Handsäge dazugeholt. Denn ich habe was tolles vor. Ich werde mich Stück für Stück, selbst fressen!
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