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Nun ist es schon knapp drei Monate her, dass mein Freund mich plötzlich verlassen hat. Verlassen für irgend so eine dürre blondhaarige Tussi! Ich dachte ihm liegt was an mir, doch offensichtlich bin ich nicht gut genug für ihn. Ich bin ja auch so dumm, ich hab mir eingebildet eine wie ich könnte mit einem Jungen wie Tyson zusammen sein.


Mein Name ist übrigens Klara, mein Nachname ist unwichtig. Ich bin 15 und habe lange braune Haare, ich zähle zwar zu den heißen Mädels der Schule, aber mit den billigen Blondinen kann ich nicht mithalten. Klar könnte ich mich mit meinen ``weiblichen Waffen`` an einen Jungen ran machen und mich ausversehen obenrum nass machen, so das mein Oberteil durchsichtig wird…

Aber so billig bin ich nicht. Nun zu meiner Geschichte mit Tyson, bevor er mir von dieser Nutte ausgespannt wurde.

Ein Traum wird war Bearbeiten

Wir haben uns in einem Café nahe der Schule kennen gelernt. Ich war dort mit ein paar Freundinnen verabredet, wie jeden Samstagnachmittag. Kaffee tranken wir zwar nicht aber eine Limo und ein paar Stücke Schwarzwälder-Kirschtorte. Tyson befand sich ebenfalls im Lokal, mit ein paar seiner Football Kumpels. Heimlich sah ich immer wieder zu ihm rüber, denn wenn meine Freundinnen es erfahren würden gebe es wieder so ein peinliches Gespräch das ich auf ihn stehe und das wollte ich verhindern.


Als ich wieder zu ihm hinüber sah, sah er mir direkt in die Augen. Ich wurde ganz rot im Gesicht, meine Freundinnen fragten was los sei, doch ich war schon auf dem Weg zur Toilette. Auf der Toilette kam ich erstmal ein wenig runter, denn das er mich ansah hat ja nichts zu bedeuten. Mit normaler Farbe im Gesicht kehrte ich an den Tisch zurück. Doch dort saßen nun auch die Jungs, die anderen konnten wohl nicht mehr abwarten sich einen süßen Jungen zu schnappen.


Doch ich hatte sowieso nur Augen für Tyson, welcher alleine am alten Tisch seiner Kumpels saß. Noch kurz mein rotes T-Shirt etwas heruntergezogen um den Ausschnitt zu vergrößern und ab ging‘s zu Tyson. Ich setzte mich gegenüber von ihm hin. ,,Hey Tyson‘‘ lächelte ich ihn an. Tyson sah mich mit seinen kristallklaren blauen Augen an: ,, Hey ehm Klara, richtig? ‘‘ ,,Du kannst mich nennen wie du willst‘‘ flirtete ich. ,,Hier ist es so langweilig, sollen wir irgendwohin gehen? Wie wär‘s zum Beispiel ins Freibad? ‘‘ fragte mich Tyson, ich antwortete ,,Jay endlich mal einer der fragt.‘‘


Obwohl mir klar war das Tyson mich sicher nur im Bikini sehen wollte. Auf dem Weg ins Freibad kaufte er mir noch ein Vanilleeis. Unsere Wege trennten sich allerdings weil wir beide ja schließlich noch unsere Badesachen holen mussten. Wir trafen uns vorm Eingang des Freibades wieder, er bezahlte mir wie ein echter Gentleman den Eintritt. Wir suchten uns einen schönen ruhigen und schattigen Platz, da ich meinen Bikini, den Mutter für zu klein und knapp hält, schon anhatte musste ich auf Tyson warten. Zugegeben der Bikini zeigt wirklich viel, aber je mehr Haut desto attraktiver für die Jungs.


Als Tyson wiederkam hatte ich mich inzwischen in die Sonne gelegt, er legte sich neben mich. Er kitzelte mich am Bauch, packte mich und warf mich ins kalte Nass. Er sprang danach selbst hinein und tauchte ab, einen halben Meter vor mir kam er wieder an die glänzende Oberfläche. Nachdem wir ein paar Runden gemeinsam geschwommen und sehr oft zusammen gerutscht waren, begaben wir uns zurück auf die Decke um uns zu Sonnen. Ich lag auf dem Rücken, da spürte ich förmlich wie Tyson mich anstarrte, meine Idee mit dem zu engen Bikini trug offenbar Früchte. Er beugte sich über mich und küsste mich auf dem Mund, er genoss es. Der Rest des Tages verging wie im Flug, wir haben noch etwas gekuschelt und sind gerutscht.


Zwei Monate später Bearbeiten

Unsere Beziehung wurde immer komplizierter, mir kam es vor als würde er mir aus dem Weg gehen. Lag es daran das als er vor knapp drei Wochen versuchte mit mir Sex zu haben, ich es nicht wollte? In der Schule hängt er es immer mit seinen Kumpels und ich will nicht mit ihm reden wenn er bei ihnen ist, denn er verhält sich in ihrer Anwesenheit immer etwas anders.


Auf meine Anrufe reagierte er nicht, SMS auch nicht. Immer wenn ich bei ihm vorbei ging hieß es er sei bereits draußen. Als ich nachdenklich im Park spazieren ging, sah ich ihn. Aber er war nicht alleine, Stefanie war bei ihm. Diese verlogene Schlange war dafür bekannt mit jeden Typen ins Bett zugehen, doch das so eine billige Mache bei meinem Tyson funktionierte?


Ich spionierte den beiden den ganzen Tag hinterher, als Tyson dann am späten Abend endlich nachhause ging, stellte ich ihn zur Rede. Er erklärte mir ohne zu zögern dass er vergessen hat mit mir Schluss zu machen. Danach lief er ohne einen Blick nach hinten an mir vorbei. Nun begann die Traurigkeit in mir hoch zukommen.


Rache Bearbeiten

Der Herzschmerz hatte mich zerrissen. Das Leben erschien mir sinnlos, denn meine Emotionen quälten mich. Doch der Gedanke das nicht ich sondern Stefanie schuld ist, tröstete mich. Gleichzeitig bildete sich aber mir auch ein tiefer Hass gegenüber Stefanie. Stefanie sollte dafür bezahlen was sie mir angetan hat, sie soll genauso leiden wie ich es musste!


Meine Tage verbrachte ich mit Schule, Trauern, Essen und Schlafen, dazwischen noch auf Klo gehen und mehr nicht. Eines Nachts ging ich für einen tröstenden Spaziergang in den Wald, die frische Luft gefiel mir. Dass mir eine Gruppe junger Männer gefolgt war wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht.


Als ich tiefer in den Wald kam wurde ich von hinten gepackt, durch die Hand vor meinem Mund konnte ich nicht schreien. Eine Gang aus Jungs hielt mich am Boden, einer von ihnen legte seine Hände auf meine Brüste. Riss mein Shirt ein Stück auf, den BH öffnete er und warf ihn zur Seite. Es war so schrecklich dass ich die Augen schloss, ich spürte wie meine Brüste betatscht wurden.

Retter ohne Gesicht Bearbeiten

Die Jungs fingen an zu schreien: ,, Scheisse! Fuck, wer ist der denn?‘‘

Als die Schreie verklangen öffnete ich wieder die Augen und erhob mich. Das Mondlicht fiel seltsamerweise genau auf meinen Oberkörper. Ich sah mich um und entdeckte einen großen blassen Mann.
Slender

Quelle: http://kotaku.com/girls-claim-slender-man-is-real-stab-classmate-19-time-1585164160

Mein Blick viel auf sein Gesicht, doch zu meinem Entsetzten war dort keines Vorhanden. Die Gestalt sah mich nur an, zumindest dachte ich mir es. Die Jungs waren verschwunden, wo sie hin waren fragte ich mich allerdings nicht. Als die Kreatur sich nicht bewegte fiel mir auf das ich immer noch oben ohne war, und dem unheimlichen Mann meine Brüste zeigte. Ich schnappe mir meinen BH und zog diesen an, das Shirt war zerrissen da ließ sich nichts mehr machen.


Ich stand vom kalten Waldboden auf und ging auf die Kreatur zu. Eine Stimme drang in meinen Kopf ein.


Hallo, alle die mich kennen nennen mich Slenderman. Und wie nennst du dich?


,,Klara‘‘ antwortete ich.

Ich spüre dass du einen großen Hass in dir trägst.

,, Ja da hast du Recht, da gibt es ein Person die ich nur zu gerne leiden sehen würde.‘‘

Ich kann sie für dich loswerden, dafür musst du mir uns eins versprechen.

,,Was denn?‘‘ fragte ich mit aufgerissenen Augen nach.

Bleib bei mir, ich bin so allein hier im Wald.


Ohne zu überlegen willigte ich ein.

Wir beide begaben uns zu Stefanies Haus, welches sich am Rande dieses Waldes befand.

Warte hier, ich erledige das.


Sprach die Stimme in meinem Kopf zu mir. Die Lichter gingen aus, ein Schrei war zu hören. Was dort drinnen vor sich ging weiß ich nicht. Tyson der offensichtlich Stefanies Angebot angenommen hatte, rannte aus dem Haus. Schwarze Tentakel umschlungen ihn, Slenderman brachte ihn zu mir.

Das ist der Junge welcher in deinen Gedanken umherschwirrt, richtig?


Ich lächelte nur. Slender wie ich ihn nannte, ließ ihn los. Ich öffnete die Augen, das erste woran ich dachte war: ,, Wo bin ich?‘‘ Tyson lag neben mir. Ein von Hand gekritzelter Zettel lag vor mir…


Findet alle acht Seiten und ihr seid Frei

Doch wenn nicht, stehe Gott euch bei.

Das ist mein Wald

Wir sehen uns bald.

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