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In einer kühlen Nacht, in der nur der Vollmond Licht ins Dunkel brachte, wurde um Mitternacht die kleine Midori geboren. Sie war nicht wie die anderen Kinder, die herumschreien. Sie lag ganz ruhig im Arm ihrer Mutter und atmete langsam. Ihre Mutter war glücklich, so eine süße kleine Maus geboren zu haben. In der Nacht passierte etwas sehr eigenartiges: Sie sah einen großen Mann mit langen Gliedmaßen vor Midoris Bett stehen. Er schaute sie an und hob die Hand. Ihre Mutter wollte die Schwester rufen, doch der Mann sprang sofort auf sie zu und tötete sie. Midori wachte von den Geräuschen des Fleisches auf und lachte. Der Mann ging auf das Bett zu und nahm sie mit. Er ging zu einem Haus und legte sie davor. Außerdem steckte er noch einen Zettel zu ihr. Er klingelte und verschwand schnell. Eine junge Frau öffnete die Tür und sah Midori. Sie nahm den Zettel auf dem stand: "Ich komme sie wiederholen, sobald die Zeit reif ist. Ihr Name ist Midori." Die Frau hob das Kind auf, schaute sich nochmal kurz um und ging dann ins Haus.

Midori ist 15 Jahre alt geworden. Sie wurde in der Schule oft als "verlassen" oder "ungewollt" verspottet. Sie war immer ruhig und ignorierte die anderen. Sie dachte sich: "Lass die reden. Wenn du nicht reagierst, hören sie irgendwann auf." Ihre "Mutter" hatte geheiratet und hatte noch 2 Kinder gekriegt. Einen Sohn Namens Nekota und eine Tochter namens Ai. Die 2 sind Zwillinge und beide 13 Jahre alt. Ihre Mutter bevorzugte die 2 gnadenlos und ließ ihnen alles durchgehen. Sie zogen Midori an den Haaren, zwickten sie und klauten ihre Sachen. Zwickte Midori zurück, gab es eine Schelle von ihrer Mutter. Früher gab es wenigstens noch ihren Vater der sie verstanden hatte, doch dieser war bei einem Autounfall gestorben. Sie saß meistens in ihrem Zimmer und versuchte die Gestalt, aus der Nacht in der ihre Mutter gestorben war, zu zeichnen. Das gelang ihr teilweise sehr gut.

Sie saß mal wieder in ihrem Zimmer und zeichnete. Plötzlich kam Ai herein. Sie hielt ein Messer in der Hand und drückte es ihr in die Hand. Ai lag sich in das Messer, das in Midoris Hand war und fiel zu Boden. Sie schrie nach ihrer Mutter und ihrem Bruder. Als diese das Blutbad sahen, riefen sie einen Krankenwagen. Midori hörte wirre Stimmen in ihrem Kopf, während sie zu Hause auf ihre Mutter und auf ihren Bruder wartete. Sie hörte die Tür ins Schloss fallen. Direkt danach stampfende Schritte die Treppe hoch, bis vor ihr Zimmer. Ihre Mutter kam ins Zimmer gestürmt und zog sie an den Haaren vom Bett. Sie schlug Midoris Kopf auf den Schreibtisch, sodass er blutete. Midori fiel zu Boden, doch ihre Mutter nahm sie wieder an den Haaren. Die Stimmen wurden lauter. Die Mutter zog Midori hinter sich her und setzte sie so hin, dass sie sie ganz einfach schlagen konnte. "Das ist dafür, was du meiner Tochter angetan hast!" Sie hob die Hand doch Nekota kam rein und sagte: "Ich mach das schon Mum." Er schlug Midori fest in den Magen, worauf sie anfing nach Luft zu schnappen. Er schlug nocheinmal fest in ihr Gesicht und gab ihr mit einem Tritt gegen den Kopf den Rest. Sie wurde bewusstlos. Die Stimmen wurden immer leiser und der Wahnsinn in ihr immer größer.

Als sie aufwachte, war es schon kurz vor Mitternacht. Sie rappelte sich auf und torkelte in die Küche. Dort nahm sie sich ein Messer und ging in das Zimmer ihres kleinen Bruders. Ihre Mutter war bei Ai im Krankenhaus. Sie schlich mit einem unnormal breiten Grinsen auf das Bett ihres Bruders zu. Sie nahm sich Seile und band ihn fest. Nun schnitt sie ihm ins Bein. Er schrie aus dem Schlaf heraus auf und wollte instinktiv zu seinem Bein fassen, scheiterte aber kläglich an den Fesseln. Midori schaute von oben auf ihren kleinen Bruder herab. Man hörte die Uhr  Mitternacht läuten und Midori sagte: "Um Mitternacht beginnt dein Alptraum." Sie hob das Messer und fing an, ihm langsam, aber tief, Wunden ins Fleisch zu ritzen. Er schrie und flehte, dass sie aufhören sollte. Doch sie schnitt ihm bei jedem Wort weiter ins Fleisch. Sie ließ von seinen Armen und Beinen ab. Ihre gelblichen Augen leuchteten in der Dunkelheit und sie ging auf Nekotas Kopf zu. Sie schaute zu ihm runter und ein paar ihrer langen, schwarzen Haare hingen auf sein Gesicht. Sie ging mit dem Messer an eins seiner grünen Augen und hebelte es in einem Schwung heraus. Nekota schrie nicht mehr, sondern weinte nur noch vor sich hin. "Das war für all das, was ihr mir angetan habt. Der Alptraum, ist vorbei", sagte Midori und stach ihm ins Herz.

Sie zog das Messer aus seinem Brustkorb und verließ das Haus. Draußen sah sie den Mann, der ihre Mutter umgebracht hatte. Sie ging auf ihn zu und sagte: "Ich habe auf dich gewartet.."

Fortsetzung folgt...

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