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„Ey, komm schon. Ist doch nicht schlimm.“ „Stimmt. Da wohnt eh keiner mehr drin. Da stören wir keinen.“ Diese Aussage kam von den beiden 18-jährigen Jungen Billy Trenn und Robert „Bob“ Collins, beides eher bullige Gesellen, die zusammen mit ihrer gleichaltrigen Freundin Christine Schimansky und ihrem 14-jährigen, schmächtigen Bruder Manuel in die Richtung des alten Hauses in der Stocer-Street gingen. Die vier hatten vor, in das „Höllenhaus von Castle Rock“, wie es in der Schule genannt wurde, einzubrechen und dort zu übernachten, sozusagen als Mutprobe. Allerdings war es Christine jetzt zu gruselig, und sie hatte erwähnt, dass sie mit Manuel wieder nach Hause wolle.

Manuel war zwar derselben Meinung, wollte aber nicht als Feigling dastehen und schwieg. Es hatte schon für einigen Spott gesorgt, dass er den „lächerlichen Strickpulli von Mama“ angezogen hatte. Die anderen diskutierten weiter. „Komm schon, Chris, da wohnt keiner, als ist es genaugenommen nicht mal Einbruch.“ Mit diesen Argumenten versuchten die Jungs, Christine zu überzeugen, welche immer wieder einwarf, es sei zu gefährlich, und natürlich dürfe Manuel auch nicht so lange aufbleiben. Diese Argumente brachte sie allerdings nur halbherzig ein, sodass es kein Wunder war, dass sie letztlich einwilligte. „Und was ist“, schaltete sich Manuel plötzlich ein, „wenn es stimmt, was Ihr über das Haus sagt? Was ist, wenn es dort wirklich spukt?“. Das zu fragen war ein Fehler, dass merkte er sofort, als die Jungs ihn ansahen. Dann lachten die beiden, und auch Christine konnte ob dieser Naivität nicht an sich halten. Die drei lachten und Billy konnte sich einen Kommentar nicht verkneifen: „Mann, dass du daran noch glaubst, du Baby“, lachte er, „kaum zu glauben.“ „Hey, halt dich mal 'n bisschen zurück“, sagte Christine. Ihre Stimme war leicht gereizt, anscheinend gefiel es ihr nicht, wenn man sich über ihren Bruder lustig machte. Bob entspannte die Situation, indem er darauf hinwies, dass sie langsam hinnemachen müssten, wenn sie um Mitternacht bereit sein wollten. Bob öffnete mit einem Dietrich die Tür. Es war 23: 49.

Sie waren soweit. Billy und Bob hatten das großräumige Schlafzimmer gemütlich hergerichtet, sodass sie es alle bequem sitzen oder liegen konnten. Es hatte zwischendurch ein paar Komplikationen gegeben, zum Beispiel hatte Manuel geglaubt, irgendwen gesehen zu haben. Er war in das Zimmer gerannt und sagte, da sei ein kleines Mädchen in einem weißen Kleid. Die Jungs hatten gelacht und Christine meinte, er sei verliebt und habe Wahnvorstellungen, und sie machten sich wieder daran, das Zimmer gemütlich zu machen. Dann war plötzlich Bob verschwunden, und die anderen machten sich langsam Sorgen, als er aus dem Wandschrank sprang, Manuel packte und ihm fast einen Herzanfall verpasste.

Letztendlich waren sie aber fertig geworden, und jetzt lagen Billy und Christine auf dem Bett und Manuel in einem Haufen Kissen auf dem Boden, während Bob mitten im Raum stand und die Zeit bis Mitternacht abzählte. „Noch eine Minute“, verkündete er und begann im Raum auf und ab zu gehen. „noch 30 Sekunden“, sagte er mit nervöser Stimme. In diesem Moment passierten drei Dinge gleichzeitig: Die Tür zum Flur ging auf, die kleine Kerze, die sie angezündet hatten, erlosch einfach und Manuel machte sich in die Hose. „Was zum Teufel...“, entfuhr es Billy. Christine stieß einen spitzen Schrei aus und Bob bewegte sich keinen Millimeter. Man könnte meinen, er sei aus Stein, wenn da nicht der Angstschweiß auf seiner Stirn gewesen wäre. Dann lachte er hohl und sagte mit zittriger Stimme: „Ich... ich w...werde mal nachsehen, was das wa... war.“ und ging langsam aus dem Raum. Dabei sah er wieder auf seine Uhr und zählte: „11... 10... 9...“ er war nicht mehr zu sehen, und seine Stimme entfernte sich etwas: „8... 7...“. Er stockte, dann sagte er: „Hey, wer bist du denn...“. Dann vermischte sich ein markerschütternder Schrei mit dem Piepsen seiner Uhr. Mitternacht. Geisterstunde.

Der Schrei wurde schnell zu einem grässlichen, nassen Gurgeln, während Billy, Manuel und Christine wie erstarrt im Zimmer saßen und gelähmt vor Furcht zuhörten, wie irgendetwas Bob in Stücke zu reißen schien. Als etwas, dass wie ein „Hilfe“ klang, dass jemand mit dem Mund voll Wasser ausstieß, an ihre Ohren drang, lösten die drei sich aus ihrer Lähmung. Billy war der Schnellste, sprang vom Bett, fiel hin und rappelte sich wieder auf. Plötzlich verstummten die Schreie, und Billy rannte auf den Gang. Christine folgte ihm, nur Manuel zögerte stumm. Er glaubte zu wissen, was hier los war, und hielt es für dumm, auf den Gang zu gehen. Er hörte eine Diskussion zwischen den beiden: „Wo ist er. Was ist hier los?“. Das war Christine, mit leicht hysterischer Stimme. „Er muss doch irgendwo sein. BOB!“. Dann, mit zittriger Stimme sagte Billy: „Chris. Sieh mal.“. Manuel stand auf und ging zur Tür. Er sah auf den Gang und sah Billy auf den Boden zeigen. Er gesellte sich stumm dazu und folgte Billys Finger. Auf dem Boden war ein einziger Blutfleck, so groß wie eine Faust. Christine starrte erschrocken darauf und fragte: „Ist das... Blut?“. Ihre Stimme war ruhig und beinahe hysterisch zugleich. „Bitte sag mir, dass das kein Blut ist!“. Billy schwieg, stattdessen antwortete Manuel: „Das ist Blut. Aber...“. Er zögerte. „Aber es ist so wenig.“.

Christine starrte weiter auf den roten Fleck, während Billy sein Taschenmesser herausholte. Daran war eine kleine Taschenlampe befestigt, die er nun einschaltete, um den Gang auszuleuchten. „Da“, sagte er und deutete auf den Boden. „Da sind noch mehr Flecken.“. Seine Gesichtsfarbe wechselte, ähnlich der von Manuel, zu kalkweiß, während Christine schon beinahe ohnmächtig wurde. Unsicher sahen die drei sich an. Jeder dachte stumm an eine Frage: Suchen wir Bob, oder verschwinden wir von hier?. Diese Frage erübrigte sich, als Billy anfing, den wenigen Blutspritzern auf dem Boden zu folgen. Die beiden Geschwister folgten ihm, wobei Manuel, der selber etwas schwach auf den Beinen war, seine Schwester öfter stützen musste. Plötzlich blieb Billy irritiert stehen. Christine und Manuel, die hinter ihm nicht auf den Gang sehen konnten, fragten, was los sei. Billy trat beiseite und eröffnete den anderen den Blick auf zwei Treppen.

Eine ins Obergeschoss, eine in den Keller. Dazu sagte er, was den anderen nun auch auffiel: „Die Spur hört einfach auf.“. Christine überlegte kurz, dann fragte sie: „Und... was machen wir jetzt?“. Ihre Stimme hatte den hysterischen Tonfall abgelegt, sie klang nur noch erschöpft. Die beiden anderen verhielten sich typisch männlich: Sobald sie was zu tun haben, konzentrieren sie sich voll darauf. Dementsprechend effizient reagierte Billy: „ Wir... ich denke wir sollten nach oben gehen.“. Manuel sah ihn an: „Wieso nicht in den Keller?“, fragte er. „Weil die Idioten in Horrorfilmen immer in den Keller gehen, nur um dann zu sterben!“ fuhr Billy ihn an. Dieser zuckte zurück und sah Billy verletzt an. Christine schaute ebenfalls angepisst, was Billy schnell dazu veranlasste, sich zu entschuldigen. Manuel nickte wortlos, dann machten sie sich alle auf ins Obergeschoss. Oben wartete ein riesiger, leerer Raum auf sie. Auch hier waren alle Fenster außen mit Brettern und innen mit Pappe versiegelt, sodass das einzige Licht in der Dunkelheit Billys Lampe war. Deshalb fiel erst im zweiten Moment auf, dass das Obergeschoss kein großer, quadratischer Raum war, sondern lediglich alle Wände entfernt worden waren. „Hier ist niemand!“. Christines Stimme schwankte erneut in Richtung hysterisch, weshalb Manuel sie sanft am Arm packte, um sie zu beruhigen. „Mann, du zitterst ja wie verrückt. Alles in Ordnung?“. „GOTTVERDAMMT“, platzte es plötzlich aus ihr heraus, „Wir sind hier um Mitternacht in einem scheiß Geisterhaus, und Irgendetwas hat Bob verschleppt, wahrscheinlich ist er schon tot, und wer weiß, was noch alles...!“. Jetzt schaltete sich Billy ein: „HALT. DIE. KLAPPE!“. Christine verstummte.

Sie stand mit Manuel noch immer am Treppenende, während Billy schon suchend durch den Raum gegangen war. Er stand ziemlich in der Mitte. „Ernsthaft, Du machst mich noch wahnsinnig. Er ist zwar nicht hier oben, aber wir werden ihn finden, keine Sorge. Er wird schon nicht tot sein.“, fügte er unsicher hinzu. Dann sah er zu Boden. Dort lag etwas, was die zwei Geschwister auf die Entfernung aber nicht erkennen konnten. „Wenn ihr da vorne dann fertig seit, würde ich euch gerne etwas zeigen.“. Dabei deutete er auf die drei Gegenstände unter sich. Manuel ging zögernd los, Christine zögerte kurz. Und als sie dann losgehen wollte, ging der Horror weiter.

Sie stand mit dem Rücken zum Zimmereingang, hinter ihr war die Treppe nach unten. Und da Billy die Lampe auf die Gegenstände am Boden hielt, war alles hinter ihr in Dunkelheit getaucht. Manuel drehte sich in genau dem Moment um, in dem etwas aus der Dunkelheit seine Schwester attackierte. Es ging alles wahnsinnig schnell. Etwas, das ein Mädchen hätte sein können, sprang auf Christines Rücken. Es hatte ein weißes Kleid mit seltsam unförmiger roter Brustverzierung an. Mehr konnten die Jungen nicht erkennen, denn kaum hatte Es sich in fast liebevoll aussehender Umarmung an Christine geklammert, riss Es sie mit sich zurück in die Finsternis. An einem Schrei konnten sie erkennen, dass Christine schon die ganze Treppe runter war. „CHRIS!!!“, riefen Manuel und Billy aus einem Mund. Dann rannten sie die Treppe runter. Immer wieder schrien sie Christines Namen, und als die beiden das Ende der Treppe erreichten, stolperte Billy. Er fiel hinter Manuel die letzten fünf Stufen hinunter und lies seine Lampe fallen. Manuel, der schon unten stand, drehte sich um und hörte deutlich, wie die Glühbirne zerbrach. Dann wurde es dunkel. „Alles klar?“, fragte Manuel.

Seine Stimme war schwach, müde, und fast weinerlich. Billy stand stöhnend auf. In dem schwachen Licht, dass durch ein paar Ritzen in den Fensterbrettern kam, sah Manuel, dass seine Nase blutete. Wahrscheinlich vom Sturz. „A... alles klar.“, sagte er. Dann betrachtete er die Überreste seiner Lampe. „Scheiße.“, flüsterte er. Dann sahen die beiden sich um. Sie waren wieder im Erdgeschoss, am Fuss der Treppe nach oben und am Anfang der Treppe nach unten. Billy sah Manuel an und fragte: „Was machen wir?“. „Wie, was machen wir? Natürlich helfen wir Chris!“. „Ohne mich.“, sagte Billy sofort und warf nach: „Hast du das etwa nicht gesehen? Dieses Mädchen-Etwas hat sie einfach so mitgerissen! Selbst wenn Chris noch leben würde, was ich bezweifele, hätten wir keine Chance!“. „Und du willst es nicht mal versuchen? Du willst sie einfach diesem... diesem Ding überlassen? Und was ist mit Bob? Glaubst du auch, das er tot ist? Du bist sein bester Freund, verdammt!“. Billy schrie zurück: „Hast du das rote Zeug auf dem Kleid gesehen? Das war kein scheiß Tomatensaft oder so, das war Blut. BLUT, verdammt, und was meinst du, woher sie, oder es, das herhat, hm? Von Bob. Und jetzt wohl auch von Chris! Hörst du? Sie sind beide Tot!!!“. Manuel holte aus und schlug Billy mit der flachen Hand auf die Nase, die sofort stärker anfing zu bluten. Billy taumelte zurück und hielt seine Hand unter die Nase, um die Blutung zu stoppen. Manuel ging ebenfalls einen Schritt zurück und sagte: „Sag nicht so einen Mist. Sie sind nicht tot.“. Seine Stimme wurde weinerlich: „Sie können nicht tot sein.“. Billy ging zögernd auf Manuel zu und legte ihm die linke Hand auf die Schulter. Die Rechte presste er weiterhin auf die Nase: „Hör' zu,“, begann er, „ich verstehe dich. Wirklich, aber...“. Er zögerte kurz: „Aber wir können nichts machen, verdammt.

Du hast es doch gesehen. Dieses Ding hat Chris ohne Mühe mitgerissen, und Bob ist auch kein Schwächling. Ich mach dir jetzt einen Vorschlag: Wir verschwinden hier“, er wehrte Manuels Aufbegehren mit einer Handbewegung ab, „aber dann gehen wir sofort zum Sheriff und erzählen ihm, was hier passiert ist, okay?“. Manuel nickte zögernd: „Okay.“. Die beiden machten sich langsam zum Ausgang auf. Als sie an der Tür angekommen waren, sah Manuel sich noch einmal um. Der Gang lag leer und dunkel da, drei Türen an jeder Seite, und am Ende die Treppe in den Keller und die Treppe nach oben. Manuel sah auf seine Armbanduhr. 0: 20. „Shit.“, sagte Billy plötzlich. Manuel wand sich zu ihm um und fragte, was los sei. „Die scheiß Tür geht nicht auf.“. Kaum hatte er das gesagt, wurde er nach hinten gerissen.

Manuel erschrak, drehte sich um und sah gerade noch Billys Beine die Treppe hinunter verschwinden. Plötzlich wurde es schwarz vor Manuels Augen. Als er wieder erwachte, sah er instinktiv auf seine Uhr. 0: 28. Er war nicht lange bewusstlos gewesen, und plötzlich merkte er noch etwas anderes. Er sah zur Treppe in den Keller. Stand auf. Ging darauf zu. Und als er am oberen Ende stand, sah er einen Schriftzug an der Wand. Er war in Blut geschrieben: Tut mit leid, aber du musst sterben. Manuel lies das merkwürdigerweise völlig kalt. Er dachte nach: Ich kann hier nicht raus. Dieses Ding hat die Tür blockiert. Ich... ich muss wohl in den Keller. Weiter wagte er nicht zu denken. Er warf einen kurzen Blick auf den Boden. Da war etwas Blut von Billy, und... und das Taschenmesser! Manuel hob es auf. Die Lampe war kaputt, aber die Klinge lies sich leicht ausklappen. Und sie war scharf. Nur 5 cm. lang, aber sehr scharf.

Manuel lächelte grimmig, dann ging er die Treppe hinunter. Manuel hatte eine Art Urangst vor Kellern. Als er 8 Jahre alt war und allein Zuhause herumsaß, war er gestolpert und die Kellertreppe heruntergefallen. Er hatte sich ein Bein gebrochen und etwa 6 Stunden allein und unter Schmerzen in der Dunkelheit gelegen. Danach hatte er sich nur noch widerwillig in den Keller getraut. Jetzt, wo er wieder allein in einen dunklen Keller ging, stürmte das alles wieder auf ihn ein. Als er den Fuß der Treppe erreichte, war er wieder ziemlich verängstigt. Der Keller war grausam. Ein weiträumiger, dunkler Gang, dessen Ende in der Finsternis nicht abzusehen war. Manuel ging langsam weiter. Er bildete sich ein, Schatten zu sehen, war sich aber bewusst, dass das aufgrund der Dunkelheit gar nicht möglich war. Plötzlich erschien praktisch aus dem Nichts eine Tür, von der er erschrocken abprallte. Er fiel auf den Boden und ließ beinahe das Messer fallen. Mit wahnsinnig pochendem Herzen stand er wieder auf und betrachtete nervös das Hindernis. Eine schwarz angemalte Wand, demnach kaum zu sehen, und einen Schritt links von ihm war eine dunkle Tür. Er ging darauf zu und drückte die Klinke runter.

Hinter der Tür war ein weiterer Gang, diesmal etwas enger. Und beleuchtet! Manuel musste ein paar Sekunden die Augen zusammenkneifen und sich wegdrehen, bevor er einen Blick hineinwerfen konnte. Er sah einen Gang, etwa 10 Meter lang, und am anderen Ende, erneut, eine Tür. Er ging zögernd darauf zu. Es war ein sehr langer Gang, und seine Hände schwitzten so sehr, dass er das Messer zweimal fallenließ. Und als er die Tür erreichte, hörte er hinter sich ein Stöhnen. Manuel erstarrte zu Eis. Er brauchte etwa 1000 Jahre, bis er sich umdrehen konnte, nur in der Erwartung, einem blutrünstigen Monster in die dämonisch brennenden Augen zu starren und auf den Tod zu warten. Er sah zum Eingang und sah Billy. Er war blutverschmiert und seine Nase schien mehrfach gebrochen worden zu sein. Er lehnte sich zitternd an den Türrahmen, rutschte ab, und im selben Moment, in dem er auf dem Boden aufschlug, rannte Manuel zu ihm. Er ließ sich neben Billy zu Boden und drehte ihn auf den Rücken. Billys Augen waren offen, seine Lippen bebten.

„Billy?“, flüsterte er. „Billy, was... was ist passiert?“. Billy sah Manuel aus fiebrigen Augen an und bewegte die Lippen. Manuel konnte ihn nicht verstehen und hielt sein Ohr neben Billys Mund. Dann verstand er die Worte: „Sie... sie sp... spielt mit uns. Sie spielt mit unserem Leben.“. Dann brach er vollends zusammen. Manuel stand auf. Er war schockiert. Nicht nur von Billys Worten. Auch davon, dass er etwas gespürt hatte. Er hatte eine... eine andere Person gespürt. Hinter sich. Er stand starr wie ein Brett über Billys leblosem Körper und wusste, dass sie hinter ihm stand. Das Messer, nutzlos in seinen tauben Händen, fiel klappernd zu Boden.

Er konnte das getrocknete Blut riechen, das ihren Körper bedeckte, als sie näher kam. Dann legte sich ein Arm um seine Schulter. Er hätte ihren Atem an seinem Hals spüren können, wenn er nicht so gelähmt gewesen wäre. Er spürte nichts mehr. Auch nicht, dass sie ihm ihre Zähne in den Hals bohrte.

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