FANDOM

Rlyehborn

alias Lain

  • Ich lebe in Dim Carcosa
Ein FANDOM-Benutzer
  Lade Editor…
  • Darf ich bitte erfahren wieso ich keine Creepy Pasta mehr hier auf dieser Seite habe? Also warum alle von mir gelöscht wurden?

      Lade Editor…
    • Dazu solltest du die Admins befragen und nicht mich. Ich vermute allerdings einfach mal, dass deine Beiträge nicht dem Standard des Wikis entsprachen und daher entfernt wurden.

        Lade Editor…
    • Ein FANDOM-Benutzer
        Lade Editor…
  • Guten Aufgang rlyehborn hab ne neue Geschichte , ist recht lang für meine Verhältnisse Kommata setze ich dort richtig , keine sorge kann alles nur übers Handy schreiben und da es hier wie ich nun weiß ein time out gibt zerreißt es mir den Text so war es bei awakening also wie kann man das am elegantesten lösen ? Passt der Text in diese Sprechblase ? Wenn ja würde ich sie dir in den nächste 24 Std. hier zuschicken denn du scheinst ja kein Blatt vor den Mund zu nehmen . Muss erst alles zu Papier bringen und erneut ins Handy eintippen , Word Apps sind mir zu hoch hab ich schon probiert ohne erfolg

      Lade Editor…
    • Zeige alle 10 Antworten
    • Ich weiss nicht, wohin dus geschickt hast, aber bei mir kam nix an.

        Lade Editor…
    • Wahrscheinlich ins Maisfeld zu den Kindern des Zorns. Nein ich meinte den Delphi Kommentar, der wurde erst nicht angezeigt, deshalb habe ich ihn leicht verändert nochmal abgeschickt. Falls du die Geschichte meinst, die hab ich noch nirgendwo hingeschickt. Kann sie dir im Laufe der Nacht zukommen lassen, aber halt nur als mobile Version. Deine Entscheidung.

        Lade Editor…
    • Ein FANDOM-Benutzer
        Lade Editor…
  • Hallo Rlyehborn, ich schrieb oft und gerne Creepypastas. Allerdings werden sie oft gelöscht weil sie nicht gut genug sind. Heute habe ich einen neue geschrieben. Vanum sagte die Idee ist gut aber von mir nicht so gut umgesetzt. Deshalb wollte ich diesmal einen Testleser die Geschichte vorab lesen lassen. Da ich nicht weiß wie man Dateien anheftet da ich auf den Handy schreibe. Deshalb habe ich sie vollständig im Anhang geschickt. Ich hoffe du kannst mir helfen. LG Fnaffan


    23.11.1733 Maules Forest, Französische Schweiz

    Es war ein klirrend kalter Tag an dem es vermutlich anfangen würde zu schneien.

    Die Franzosen die vom stolzen 20.000 Männer übrig waren schleppten sich durch die Kälte. Es waren gerade einmal 500 Mann. Es würde vermutlich ihre letzte Schlacht sein denn gegen die 5000 Deutschen würde sie es niemals schaffen.

    „Laut der Karte sind die Deutschen Truppen nicht mehr weit entfernt, hier in der Nähe sollte ihr Stützpunkt liegen" sagte der Kommandant Benjamin de Loyon. „Warten sie mal.... Unsere Männer haben seid zwei Tagen nichts gegessen und unsere Wasservorräte sind knapp. Wahrscheinlich haben deutsche Späher und schon lange entdeckt wie sollen wir das schaffen?" fragte ein Französischer Soldat. Man konnte die Angst in seiner Stimme hören.

    Tagebuch Eintrag Benjamin de Loyon 23.11.1736


    „Ich... Ich weiß es nicht. Möge Gott uns helfen" Antwortete er traurig.

    Und dann begann der Alptraum: „Feuer" schrie jemand im Wald der vor ihnen lag und sofort schossen hunderte von Musketenkugeln über das Schlachtfeld. Von den 500 Mann waren nach Schätzungen der Zeugen noch 250 übrig.

    „Hinter die Steine und Musketen laden" brüllte der französische Kommandant. Nun bestand keine Hoffnung mehr. Sie waren verloren.

    Nun begannen die Deutschen Infernokatapulte einzusetzen. Die Kugel schlugen vor den Steinen ein doch das Feuer brachte Zeit um sich auszubreiten da das kalte Gras keine gute Brennfläche war.

    Es roch nach Pulver und Rauch. Es war schrecklich.

    Die Musketen waren mittlerweile geladen doch in dieser Zeit konnten die Deutschen zwei Salven zurückfeuern.

    Die Kugeln der von uns trafen einige Deutsche aber es war nur ein Bruchteil den wir ausschalten konnten.


    Nun kam auch eine neue Ladung der Infernokatapulte. Diesmal trafen sie hinter die Steine hinter denen die Franzosen hocken. Es verbreitete sich diesmal schneller und die Schreie der Männer die das Feuer erreicht hatte waren grausam. Die übrig Gebliebenen hofften auf ein Wunder. Einige von ihnen gingen einfach ins Feuer um zu sterben.


    Und dann kam er aus dem Nichts.

    Es war ein Mann. Zumindest sah es nach seinem Körperbau so aus. Niemand wusste wer es war doch alle wussten das er nicht zum französischen Heer gehörte.

    Er schritt majestätisch über die Flammen die ihn anscheinend keinen Schaden zufügen. Aber das sonderbaren war das Kugel ihn auch keinen Schaden zufügen konnten. Und im diesen Augenblick erkannten wir das es kein menschliches Wesen war.

    Er trug einen braunen langen Mantel und eine Gasmaske auf dem Kopf. Die Gläser waren aber beschlagen so das man seinen Augen nicht sehen konnte. Mittlerweile konzentrierte sich das deutsche Feuer nur auf ihn. Den er ging immer weiter zum Wald von dem aus die Deutschen schossen. Als er ihn erreichte verschwand er dort drin. Was dann passierte konnte niemand von uns genau sagen.

    Wir hörten laute Schreie. Nach ungefähr 2 Stunden war alles ruhig.

    Einige Soldaten trauten sich aus ihrer Deckung. Das Feuer war mittlerweile aus.

    Ich ging mit ihnen.

    Der Wald war ein Ort des Grauens. Überall an den Bäumen hingen aufgespießte Soldaten und auf den Boden Körperteile von ihnen. Von den mysteriösen unverwundbaren Fremden war keine Spur.

    Er war einfach verschwunden. Wir gaben ihn den Namen Le Saveur den er unser Retter gewesen.


    Benjamin de Loyon 23.11.1736

      Lade Editor…
    • Grüße!

      Normalerweise lasse ich mir Geschichte zum Korrekturlesen per Mail schicken, weil es einfacher ist, direkte Kommentare an die entsprechenden Stellen zu setzen. Auch muss ich dir sagen, dass ein Handy einfach KEIN geeignetes Gerät für das Verfassen längerer Texte ist, was sich wohl auch bei dir ganz direkt darin niederschlägt, dass deine Sätze teilweise keinen Sinn ergeben, weil Worte fehlen und dergleichen. Hat man den Text auf einem Monitor im Textverarbeitungsprogramm vor sich, kann man damit ganz anders arbeiten, man erkennt besser Fehler und kann eine Geschichte auch mal für ein paar Tage ruhen lassen.

      Übrigens wichtiger Punkt: eine Geschichte schreibt man selten in einem Rutsch runter. Und deine wirkt so, als hättest du genau das getan. Nimm dir mehr Zeit für die Ausarbeitung deiner Gedanken, dann wirkt das Ende auch nicht so als hättest du einfach fertig werden wollen.

      Ich werde jetzt einfach mal Stück für Stück deine Geschichte kommentieren, damit du sie überarbeiten kannst und entsprechende Fehler in der Zukunft vermeidest. Siehe nächster Post.

        Lade Editor…
    • 23.11.1733 Maules Forest, Französische Schweiz

      <- Wirkt wie der Untertitel eines Filmes. Ort und Zeit kann man sehr viel schöner in die Geschichte unterbringen.



      Es war ein klirrend kalter Tag an dem es vermutlich anfangen würde zu schneien.

      <- Kann man so lassen, allerdings hätte ich die Atmosphäre deutlicher ausgebaut.



      Die Franzosen die vom stolzen 20.000 Männer übrig waren schleppten sich durch die Kälte.

      <- Der Satz ergibt so überhaupt keinen Sinn (Handy der Bösewicht? ;) )



      Es waren gerade einmal 500 Mann. Es würde vermutlich ihre letzte Schlacht sein denn gegen die 5000 Deutschen würde sie es niemals schaffen.

      <- Ich würde die Zahlen hier weglassen und von "wenigen Kompanien" und "Übermacht deutscher Soldaten" oder dergleichen reden, da es die Hoffnungslosigkeit unterstreicht.



      „Laut der Karte sind die Deutschen Truppen nicht mehr weit entfernt, hier in der Nähe sollte ihr Stützpunkt liegen" sagte der Kommandant Benjamin de Loyon. „Warten sie mal.... Unsere Männer haben seid zwei Tagen nichts gegessen und unsere Wasservorräte sind knapp. Wahrscheinlich haben deutsche Späher und schon lange entdeckt wie sollen wir das schaffen?" fragte ein Französischer Soldat. Man konnte die Angst in seiner Stimme hören.

      <- Es heisst "die deutschen Truppen", das deutsch klein, ich habe keine Ahnung, warum viele Leute so ein Problem damit haben, aber das ist ein sehr verbreiteter Fehler.

      Seid/seit - klassischer Fehler, du solltest dir die Unterscheidung nochmal ansehen (Eselsbrücke: seiT =Time, also zeitliche Angaben).

      Ob sich ein Kommandant dieser Zeit von einem einfachen Soldaten so von der Seite anquatschen lässt, wage ich zu bezweifeln.

      Nach der wörtlichen Rede kommt ein Komma, wenn diese in einen Satz eingebunden werden soll. "... das schaffen?", fragte ein französischer Soldat. Französisch auch hier wieder klein. Zudem ist die gesamte wörtliche Rede nochmal darauf zu prüfen, ob sie wirklich in die angegebene Zeit passt. "Schaffen" könnte hier durchaus unpassend sein, auch für einen Soldaten.



      Tagebuch Eintrag Benjamin de Loyon 23.11.1736

      <- Ich habe keinerlei Ahnung, warum diese Zeile hier auftaucht. Sie ergibt mit dem nächsten Satz zusammen überhaupt keinen Sinn. Außerdem würde ich nicht unbedingt inmitten der Geschichte die Erzählweise ändern.


      „Ich... Ich weiß es nicht. Möge Gott uns helfen" Antwortete er traurig. <- Wieder wörtliche Rede, das Komma fehlt, das "antwortete" muss klein geschrieben werden. Interessant ist, dass du in deinen Fehler nicht konsequent bist, als würdest du nach Lust und Laune schreiben. Hier hilft Lesen! Keine Onlinenachrichten und dergleichen, sondern richtige Bücher, gerne auch mal schwierigere Klassiker. Das hilft ungemein beim Entwickeln eines eigenen Schreibstils und beim Vermeiden von Fehlern.


      Und dann begann der Alptraum: „Feuer" schrie jemand im Wald der vor ihnen lag und sofort schossen hunderte von Musketenkugeln über das Schlachtfeld. Von den 500 Mann waren nach Schätzungen der Zeugen noch 250 übrig.

      <- Wörtliche Rede, Komma fehlt. Nach Wald fehlt ebenfalls ein Komma, auch hier solltest du dir die Regeln dazu noch einmal anschauen. Welche Zeugen? Das klingt so, als stünden ein paar Bauern direkt neben dem Geschehen. Hier wieder die Zahlenangaben, von denen ich nicht genau weiss, was du damit bezwecken möchtest.

      „Hinter die Steine und Musketen laden" brüllte der französische Kommandant. Nun bestand keine Hoffnung mehr. Sie waren verloren.

      <- Wörtliche Rede, kein Komma. Den ganzen Absatz hätte man sehr viel schöner und atmosphärischer ausbauen können. Du hast dem Kommandanten am Anfang einen Namen gegeben, warum verwendest du ihn jetzt nicht?



      Nun begannen die Deutschen Infernokatapulte einzusetzen. Die Kugel schlugen vor den Steinen ein doch das Feuer brachte Zeit um sich auszubreiten da das kalte Gras keine gute Brennfläche war.

      <- Was sind Infernokatapulte? Das Wort kenne ich aus dem Warhammer-Universum, in Schlachten der vergangenen Jahrhunderte ist es mir noch nicht ungergekommen, aber da mag ich mich vielleicht auch irren. Dennoch würde ich diese Kriegsmaschine besser beschreiben.



      Es roch nach Pulver und Rauch. Es war schrecklich.

      <- Einfach nur Faulheit des Autors. Der Leser möchte wissen WIE schrecklich das Ganze ist. Beschreiben, beschreiben, beschreiben.



      Die Musketen waren mittlerweile geladen doch in dieser Zeit konnten die Deutschen zwei Salven zurückfeuern.

      <- Komma vor "doch". Wenn die Deutschen nur Katapulte haben, ist es unwahrscheinlich, dass sie zweimal nachladen konnten. Haben die Deutschen noch andere Waffen? Wenn ja, nenne sie.



      Die Kugeln der von uns trafen einige Deutsche aber es war nur ein Bruchteil den wir ausschalten konnten.

      <- Der Satz hier ergibt wieder keinen Sinn, Komma vor "aber" fehlt. Insgesamt herrscht bei Kommasetzung bei dir wohl erheblicher Nachholbedarf.


      Nun kam auch eine neue Ladung der Infernokatapulte. Diesmal trafen sie hinter die Steine hinter denen die Franzosen hocken. <- Der zweite Satz ist sehr unglücklich gewählt. Wie schon gesagt, ich hätte die gesamte Szene deutlicher ausgearbeitet, dann hätte man diese unglückliche Formulierung auch umgehen können. Hier hast du dann noch einen Sprung in den Zeiten eingefügt, es müsste "hockten" heissen.


      Es verbreitete sich diesmal schneller und die Schreie der Männer die das Feuer erreicht hatte waren grausam. <- Der Satz klingt so als würden die Männer ins Feuer laufen. Was du allerdings wohl ausdrücen möchtest, ist dass das Feuer die Männer erreicht. Man muss übrigens erst den gesamten Satz gelesen haben, bevor man begreift, dass sich das "es" am Anfang aufs Feuer bezieht. Würde ich also umstellen.


      Die übrig Gebliebenen hofften auf ein Wunder. Einige von ihnen gingen einfach ins Feuer um zu sterben. <- Wenn sich deutsche Soldaten in einem Wald mit (dutzenden) Katapulten an ein paar Soldaten anschleichen können (ist übrigens ein dicker Logikfehler deiner Geschichte), die zudem noch völlig entkräftet sind, ist vielleicht nachvollziehbar, dass diese den Tod durch die Flammen vorziehen. Leider kommt das Grauen dieses Scharmützels zu kurz, weswegen man sich die Frage stellt, ob ein Soldat wirklich so handeln würde.



      Und dann kam er aus dem Nichts. <- Ein Hinweis darauf, dass das Grauen bald seinen Auftritt hat, wäre vielleicht passender gewesen. Vielleicht nimmt die Kälte noch zu, man hört trotz des Schlachtenlärms ein seltsames Wispern oder dergleichen Nichts deutet im Vorfeld darauf hin, dass das eigentliche Horrorelement völlig unabhängig von der bisherigen Handlung ist.


      Es war ein Mann. Zumindest sah es nach seinem Körperbau so aus. Niemand wusste wer es war doch alle wussten das er nicht zum französischen Heer gehörte.

      <- Warum wissen das alle? Dem Leser wird hier keine Erklärung geboten. Und wenn schon im zweiten Satz unterschwellig seine Menschlichkeit angezweifelt wird, sollte man vielleicht Details hinzufügen, die diesen Verdacht untermauern. Sonst könnte es auch einfach ein verirrter Wanderer, Deserteur oder so sein, der in Panik zwischen die Fronten gerät.



      Er schritt majestätisch über die Flammen die ihn anscheinend keinen Schaden zufügen. Aber das sonderbaren war das Kugel ihn auch keinen Schaden zufügen konnten. Und im diesen Augenblick erkannten wir das es kein menschliches Wesen war.

      <-Zeit! Kommasetzung, Regeln für "dass/das". Woran erkennt man denn nun, dass das Wesen nicht menschlich ist? Du geizt zu sehr mit Details.



      Er trug einen braunen langen Mantel und eine Gasmaske auf dem Kopf. Die Gläser waren aber beschlagen so das man seinen Augen nicht sehen konnte.

      <- Ich mag mich irren, aber für "echte" Gasmasken sind wir ein bisschen zu früh. Zudem wurden die ersten Atemschutzmasken eher für den Einsatz bei Bränden verwendet, sofern ich mich auch hier nicht irre. Einem Soldaten der entsprechenden Zeit dürfte solch ein Gerät nicht unbedingt geläufig sein, daher wäre hier sehr viel Platz für Beschreibungen. Dass und Kommasetzung.



      Mittlerweile konzentrierte sich das deutsche Feuer nur auf ihn.

      Warum? Ein Idiot, der quer über ein Schlachtfeld läuft und augenscheinlich erst einmal keine Gefahr darstellt (immerhin ist er nicht bewaffnet oder du hast dies nicht beschrieben), sollte nicht den Fokus der Angreifer auf sich lenken. Zudem scheinen die Deutschen im Gegensatz zu den Franzosen kein Befehle oder militärische Führung zu benötigen. Oder du hast hier wieder an Bescheribungen gespart.



      Den er ging immer weiter zum Wald von dem aus die Deutschen schossen.

      <- "Denn" er ging... hier taucht der Logigfehler erneut auf: Deutsche, die mit ominösen Katapultwaffen mitten im dichten Wald an den Feind herangeschlichen sind...



      Als er ihn erreichte verschwand er dort drin. Was dann passierte konnte niemand von uns genau sagen.

      <- Wieder so ne "faule" Stelle. Natürlich bekommen die Franzosen nicht mit, was passiert. Aber hier könnte man dann die Erzählperspektive wechseln und dem Leser das eigentliche Grauen offenbaren.



      Wir hörten laute Schreie. Nach ungefähr 2 Stunden war alles ruhig.

      <- Die "2" muss hier ausgeschrieben werden. Außerdem frage ich mich, warum die genaue Zeitangabe so wichtig ist. Eine Beschreibung der Schreie, wie Abstände selbiger immer länger werden, aber der Schrecken jedes einzelnen immer größer, wäre hier passender gewesen. Du merkst langsam, warum ich sagte, eine Geschichte schreibt man nicht einfach so schnell herunter oder? ;)



      Einige Soldaten trauten sich aus ihrer Deckung. Das Feuer war mittlerweile aus.

      Ich ging mit ihnen.

      <- Hallo Icherzähler, wo kommst du plötzlich her und wer bist du? Und welchen Sinn macht es, dich hier nun so urplötzlich einzuführen?



      Der Wald war ein Ort des Grauens. Überall an den Bäumen hingen aufgespießte Soldaten und auf den Boden Körperteile von ihnen. Von den mysteriösen unverwundbaren Fremden war keine Spur.

      <- Diese Beschreibung reisst mich genau so mit wie der Beipackzettel eines Kopfschmerzmittels. Die Szene, die deine meiste Aufmerksamkeit verdient hätte, beschreibst du mit Klischee und ohne große Liebe zum Detail. Jedes Videospiel, das ein wenig Horror beinhaltet und auch nur etwas auf sich hält, hat einen Baum mit Leichen, die daran baumeln. Wenn einem schon nichts Besseres einfällt, sollte man sich Mühe geben, das bereits ausgelutschte Klischee mit passender Beschreibung wirklich lebendig werden zu lassen.



      Er war einfach verschwunden. Wir gaben ihn den Namen Le Saveur den er unser Retter gewesen.

      <- Wir gaben "ihm" den Namen..., der Satz ist einmal mehr sinnentstellt, da er unvollständig ist. Sieht man auf dem Handy bestimmt schlecht. Auf einem großen Monitor und mit der Musse einer Nachkorrektur wäre dir das bestimmt selbst aufgefallen.

      Dann frage ich mich: warum nennen sie ihn Retter? Die Beschreibung lässt nicht erkennen, warum er sich auf die Deutschen fixiert, genauso gut hätte er die Franzosen töten können. Die Geschichte wirkt insgesamt zu stark zusammengewürfelt. Mich würde interessieren, was deine Grundidee war und wie du die Geschichte darauf aufgebaut hast.


      Benjamin de Loyon 23.11.1736

        Lade Editor…
    • Ein FANDOM-Benutzer
        Lade Editor…
  • habe diese Seite gefunden, und finde sie sehr schön. Ich dachte sie gefällt auch dir!

    http://normalpornfornormalpeople.com

    Bitte Weiterleiten, zum Wohle der Menschheit.

      Lade Editor…
  • Hi, Willkommen im Deutsches Creepypasta Wiki! Danke für deine Bearbeitung auf der Seite Benutzer:Rlyehborn.

    Viel Spaß im Wiki! Falls ich dir irgendwie helfen kann, hinterlass mir einfach eine Nachricht.

      Lade Editor…
    • Ein FANDOM-Benutzer
        Lade Editor…
Diesem Beitrag zustimmen
Beitrag zugestimmt!
Leute, die dieser Nachricht zustimmten anzeigen