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Nachts im WaldBearbeiten

Hey ihr Lieben.

Kennt ihr dieses Gefühl das man hat wenn man in die Dunkelheit starrt. Man versucht sie sich lächerlich vorzustellen und darüber zu lachen aber ich sage euch dass das nicht möglich ist. Mit der Dunkelheit werden viele paranormale oder monströse Dinge verbunden die wir uns kaum vorstellen können. Ich habs mal erlebt. Damals war ich noch ein junger Bursche. Ich war mit meinem Kumpel unterwegs. Wir waren wie schon so oft in den Wald egangen um dort unsere kleine Hütte zu reparieren die nur aus zusammengelegten Ästen bestand. Es war tiefster Winter und es lag ziemlich viel Schnee den wir vom Dach der Hütte nehme mussten weil es sonst zusammengekracht währe. Und während dieser ganzen Aktionen vergaßen wir die Zeit und es wurde sehr schnell Dunkel. So wie es im Winter üblich ist. Wir beschlossen den Rest am nächsten Tag fertig zu stellen da man Nachts im Wald nichtmal seine eigenen Füße vor Augen sehen kann. Es war das erste Mal das wir im Dunkeln noch im Wald waren deshalb erschracken wir als wir plötzlich in die Dunkelheit starrten. Wir hätten noch 10 min. gebraucht um den Wald zu verlassen da die Hütte etwas tiefer im Wald lag. Zu dumm dass wir keine Taschenlampe da hatten um den Weg zu finden. Und auf einmal umgab uns Nebel. Ich wunderte mich da Nebel bei dieser Kälte eher selten ist und es roch nach faulen Eiern und verrotteten Leichen. Es war einfach wiederlich. Wir liefen weiter und gingen dann aufs Rennen über. Mein Kumpel war schon voraus gelaufen da er immer etwas schneller rennen konnte als ich. Es hat nicht lang gedauert bis ich ihn nicht mehr sehen konnte da die Dunkelheit zu dicht wurde und mir die Sicht soweit nahm das ich stehen bleiben musste weil ich sonst vermutlich gegen einen Baum gerannt währe. Also stand ich da, sah mich um und starrte regungslos in die gnadenlose Dunkelheit die endlos schien. Es lief mir kalt den Rücken runter als ich mir Dinge vorstellte die dort wohl auf mich lauern mögen. Ich versuchte über lustige und schöne Dinge zu denken, jedoch hatte ich das ständige Gefühl beobachtet zu werden. Was mag da im Dunkeln nur auf mich lauern? Ich schloss die Augen und setzte mich auf den kalten und feuchten Boden. Einige Minuten vergingen bis ich einen Schrei hörte. Dieser Schrei klang sehr gequält und ließ mich vor Angst erstarren. Ich sah mich erneut um und da........
Dunkler wald

Nachts im Wald

Der Nebel.... er ist wieder da..... dieser Gestank nach verrottetem machte mir Angst. Ich versuchte wieder aus diesem Nebel zu kommen doch je schneller ich versuchte zu rennen desto weniger kahm ich von der Stelle. Ich stolperte über meine eigenen Füße und lag da mit Tränen in den Augen. Auf einmal hörte ich leise Schritte die im Schnee watteten die immer näher an mich ran zu kommen schienen. Ich legte meine Arme auf den Kopf um es zu schützen. Und da hörte ich dieses verrückte Lachen. Es war kein normales Lachen. Es klang sehr tief und hoch zugleich als würden ein Mann und ein kleines Mädchen zur selben Zeit lachen und da fühlte ich dass eine Hand meinem Rücken entlang lief. Diese Hand fühlte sich noch kälter an als der Schnee. Ich schrie auf :' WER BIST DU? WAS WILLST DU VON MIR?' Keine Antwort. Die Hand ging von meinem Rücken runter und ich war deswegen erleichtert bis diese Stimme wieder anfing zu lachen. Dieses Lachen geht mir heute nicht mehr aus dem Kopf. iIN diesem Moment bangte ich um mein Leben. Ich schwitzte vor Angst. Das komische Etwas das da war hatte aufgehört zu lachen. Endlich war das lachen weg, doch dann sprach es zu mir wieder mit dieser komischen verstörenden Stimme:' Keine Sorge. Ich werde dich noch nicht töten. Dein Freund hat mich satt gemacht und du bist auc dran.' Da fing es wieder an zu lachen. Ich fragte mich was es wohl mit meinem Freund getan hatte. Der Nebel verschwand, diese Gestallt schien auch gegangen zu sein. Aber ich lag noch regungslos und vor Angst erstarrt da. Mir stand das Grauen im Gesicht geschrieben. Die Nacht überlebte ich wie durch ein Wunder und als die ersten Sonnenstrahlen zu sehen waren rannte ich entsetzt nach Hause aber was ich auf dem weg dahin fand war die Leiche meines Freundes. Da wo die Augen sonst wahren sind nur noch leere schwarze Löcher. Der Körper ähnelt einer Mumie, vollig verunzelt und ausgetrocknet. Die Kleider die er an Hatte lagen zerfetzt neben seinem leblosen Körper und ich brach zusammen. Ich weinte ich war zutiefst geschockt. Ich kann heute noch nicht den Ausdruck der Angst in seinem Gesicht vergessen. Diese  Erinnerung jetzt zu beschreiben fällt mir sehr schwer. Seit diesem Tag wagte ich es nie wieder auch nur einen Schritt in den Wald zu setzen selbst tags über nicht. Aus Angst vor der Dunkelheit kann ich nur mit brennendem Licht einzuschlafen. Ich werde nie wieder mit der Dunkelheit fertig werden können. Noch einen letzten Tipp. UNTERSCHÄTZT DIE DUNKELHEIT NICHT DENN SIE IST EUCH ÜBERLEGEN!!!!!

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