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Vorgeschichte

Ich lag blutend und um Gnade winselnd am Boden. Meine Mobber standen lachend und triumphierend über mir und spuckten auf meinen Körper. Nachdem ich mich mit letzter Kraft wieder in meinen Rollstuhl gezogen hatte, begann ich zu weinen und fuhr nach Hause. Ich stürmte in mein Zimmer und schloss die Tür ab. Ich wollte niemanden sehen. Ich verabscheute es. Meine Wehrlosigkeit, ihre körperliche Überlegenheit und dass sie dachten, sie können alles mit mir machen, was sie wollen. Plötzlich keimte ein Plan in mir auf…


Gegenwart

Sie saßen da, immer noch leicht benommen vom Chloroform und jeder mit gefesselten Händen, auf den Stühlen. Ich hatte sie in eine alte Lagerhalle auf einem Fabrikgelände gebracht und nun wollte ich sie zerstören. Ich wollte sie leiden sehen, so wie ich all die Jahre gelitten habe. Als sie realisierten, das sie gefesselt waren, wanden sie sich wie die Schlangen, doch ihre Fesseln konnten sie nicht lösen. Ich lachte triumphierend bei dem Anblick und da erblickten sie mich. Die Angst war ihnen ins Gesicht geschrieben. „Jetzt bin ich der, der lacht. Jetzt drehe ich den Spieß um. Nur, das ihr hier nicht mehr lebend rauskommen werdet.“ 


Plötzlich hatte der erste keine Angst mehr. Er begann zu schreien: „Du, mieser, kleiner… Wir hätten dich töten sollen.“ Ich kickte seinen Stuhl um und schrie: „Habt ihr aber nicht und jetzt hältst du deine Schnauze!“ Ich hob seinen Stuhl wieder auf, nahm ein Stück Paketband und klebte sein mieses Schandmaul zu. Ich begab mich nun zum ersten meiner Opfer. Eigentlich hatte er mir nichts getan, doch er hatte seine miesen kleinen Freunde auch nicht aufgehalten, als sie immer wieder auf mich losgingen und mich seelisch und physisch zerstörten.  Ihn wollte ich - im Gegensatz zu den anderen - nicht leiden lassen, also nahm ich ein Messer und schnitt kurzerhand seine Kehle durch.


Der zweite winselte nun und flehte um sein Leben, genau wie ich damals. Doch diesen Wunsch gewährte ich ihm nicht. Ich schnitt seine Fesseln durch. Plötzlich hob er seine Hand, ballte sie zur Faust und schlug nach mir. Ich wich aus, drehte seinen Arm auf den Rücken und schrie: „Hast du denn gar nichts begriffen. Du wirst hier nicht lebend rauskommen.“ Ich gab ihm eine Ohrfeige, die durch die ganze Halle schallte. Dann nahm ich seine Hand und biss jeden seiner Finger einzeln ab. Ich liebte den Geschmack seines Blutes in meinem Mund. Dann fesselte ich ihn wieder an den Stuhl. „Falls du denkst das war alles, DANN HAST DU DICH GEWALTIG GETÄUSCHT!“ Ich schleppte seinen Stuhl zu einer Treppe und sagte noch: „Guten Flug!“ Bevor ich ihn, mitsamt seines Stuhls die Treppe hinunterwarf. Ich prustete vor Lachen, als ich seine Gedärme sah, die an der Wand klebte.


Dann wendete ich mich dem dritten zu. Doch plötzlich sprang er auf und bedrohte mich mit einem Messer, mit dem er wahrscheinlich auch seine Fesseln durchgeschnitten hatte. Warum hatte ich ihn nicht durchsucht? Das war ein Fehler gewesen. Noch bevor er reagieren konnte, gab ich ihm einen Kinnhaken, der ihn von den Füßen hob. Ich schmiss das Messer in eine Ecke und fesselte ihn wieder an seinen Stuhl. Aus Wut schlug ich gegen seine Brille, die sofort zersprang. Einige der Splitter flogen ihn seine Augen und er schrie auf vor Schmerzen. Dann nahm ich seine Brille ab und bohrte die Bügel durch seine Augen. Dann beendete ich auch sein Leben, durch einen schnellen, präzisen Schnitt, der seine Kehle durchtrennte.


Dann war der letzte an der Reihe. Er war der Anführer der Gruppe. Für ihn hatte ich mir etwas besonderes ausgedacht. Ich schnitt ihn von der Brust bis zum Bauch hinunter auf und schüttete etwas Spiritus in seinen Bauchraum. Anschließend entzündete ich seine inneren Organe mit einem Streichholz. Einige Minuten lang litt er schrecklich, bevor er endlich starb. Danach entzündete ich die ganze Halle, versteckte mich im Wald und sah zu, wie die anrückende Feuerwehr vergeblich versuchte, das Feuer zu löschen. Die Leichen wurden nie identifiziert. Endlich hatte ich meine Rache.

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