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„Guten Tag " Sprach eine dunkle Person am anderen Ende des Raums. „Ich glaube ich muss mich erstmal Vorstellen. Ich bin Doktor Alridnes. Du wirst dich Fragen warum du hier bist, lass mich dir das Erklären ". Ach ja ich bin auch hier.Meine Lebensgeschichte verläuft nicht wirklich Perfekt. Gestern saß ich noch Zuhause und Heute gefesselt in einem alten Modrigen Raum. Und dies ist meine Geschichte wie ich zu dem wurde was ich Heute Bin. „Hab keine Angst ich tue dir nichts." Die Finstere Mine des Doktors veränderte sich zu einen Lächeln.„Ich will dich nur über etwas Befragen. Alls ich dies hörte Wusste ich schon was auf mich zukommen würde. Ich habe die Fragen noch gut in Meinem Kopf. Sie spielen sich immer wieder ab wie eine ständige Filmszene. Frage Nummer Eins: „Wie alt bist du "

„Fünfzehn"

„Wie heißt deine Mutter"

„Antonia Isak"

„Mmh Ok, ich werde dir jetzt einige Spezielle Fragen stellen. Wann warst du zuletzt wieder bei deiner Freundin"

Woher wusste er das ich eine Freundin hatte. Keiner wusste das . Ich hatte ein aufpraussendes Gefühl als würde ich gleich einen Anfall bekommen.

„Das weiß ich nicht mehr."

„Interessant.Wurdest du in deiner Schule gemobbt "

„Nein ich war immer sehr Beliebt"

„Ok nun werde ich dir einige Bilder aus deinem Leben zeigen" Ich wurde irgendwie Aggressiver. Ich wollte versuchen die Fesseln loszuwerden. „Das hilft dir nichts die Fesseln sind mit einen Speziellen Knoten Versehen ." Ich wurde Plötzlich nur noch wütender. „Gut ich werde dir jetzt eines der Bilder zeigen" Ich versuchte mich mit aller Kraft zu Befreien. Als er mir das erste Bild zeigte war meine Reaktion nur Angst.Es zeigte meine Familie und mich beim Urlaub . Aber dieses Bild habe ich noch nie gesehen . Es wurde auch nicht von jemanden aus unsere Familie geschossen. Das fürchterliche war aber das auf diesen Bild alle außer mir keine Augen mehr besaßen. Das zweite Bild zeigte meinen kleinen Bruder im Kindergarten . Sein Gesichtsausdruck war Fröhlich aber ich konnte im Hintergrund eine Schwarze Kreatur erkennen. Ich hatte Plötzlich den Zwang zu schreien. Dieser Mann im Hintergrund löste bei mir eine Art Negative Reaktion aus. „Ich habe noch ein Bild ,doch bevor dir das letzte Bild zeige möchte ich das du mir noch eine Frage beantwortest. „Jaah ,machen sie schon. Ich wurde ab diesem Zeitpunkt immer Nervöser. „ Gefällt dir es Menschen zu töten" Ich musste mich zusammenreißen um nicht in Ohnmacht zufallen.

„Ich habe noch nie einen..."

„Ja jetzt erinnerst du dich " Mir viel ein Warum ich hier gelandet bin. „ Nun dann , das ist das letzte Bild"

„Will es nicht sehen"

„Du musst " Der Doktor drückte mir ein Foto in die Hand. Als ich es sah rastete ich Komplet aus . Das Foto zeigte mich und meine Familie. Sie war..., Meine Mutter war über den Bett aufgehängt, Mein Vater lag mit dem Rücken auf dem Bett . Sein Kopf war herumgerissen . Mein kleiner Bruder saß in einer Bludlarche auf den Boden immer noch mit diesem Fröhlichen Geschichtsausdruck . Ich war nicht darauf aber man sah ein Schatten einer Menschen ähnlichen Kreatur. Unter meinem Bruder stand;Nur Ein Blick in einer Blutverschmierten Schrift. Das was mir an meisten Angst machte war das meine Eltern und mein Bruder keine Augen mehr Besaßen. Der Doktor lachte nachdem ich mich beruhigt hatte.

„Erkennst du dich nicht"

„Nein das ist nicht war,ich habe das..." Der Doktor stand auf und stellte sich vor mich. „Du weist wer ich bin oder "

„ Was willst du von mir"

„Ich " Der Grimasse des Doktors veränderte sich zu einem Nachdenklichen Blick. „Ich will nur deinen Geist säubern" Dies war der Punkt an dem ich Komplet ausgerastete bin. Mir wurde klar das ich meine Familie tötete , ich bin diese Kreatur. Ich war es nur ich. Ich fühlte mich aus irgendeinen Grund stärker. Meine Sinne wurden stärker und ich fing an zu hyperventilieren „Ich weiß das du krank bist. Du bist nur Abschaum ,einer dieser Gestörten Killer . Diese Bilder zeigen nur deine Opfer. Ich wurde nur noch wütender . "Dieser Doktor muss sterben " dachte ich. Ich erinnere mich schwach wie ich meine Fesseln öffnete und der Blick des Doktors sich in ein Ängstlichen und verzweifelten verwandelte. Er versuchte sich zu verteidigen doch er hatte keine Chance. Ich hatte Spaß ihn einen Arm Rauszureisen . Wie er schrie und zitterte. Ich kann mich noch an seinen Letzten Satz erinnern . „ Was bist du " Lachend sagte Ich. „Ich bin das was man Schatten nennt ,das man im Schrank versteckt ,Was unter euren Betten liegt . Der letzte Blick bevor euer Lebenslicht erlischt "

(Ich bin das wovor man Angst hat sich versteckt. Passt auf jeder könnte als nächster dran sein. Das Schicksal liegt auf deiner Hand)

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