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Zombies in Graveyard
„Das ist die Apokalypse, Pete!“, schrie Jacob, als eine Explosion den Himmel erleuchtete. Die Innenstadt, welche sich ganz in der Nähe von Jacobs Standort befand, war plötzlich mit lauten Schreien und starken Explosionen gefüllt.

Jacob dachte daran, wie es im zweiten Weltkrieg war und wurde noch panischer, als er sah, wie Leute vom Schlachtfeld auf ihn zukommen, weg von den Explosionen.

Pete, sein treuer, alter Hund, knurrte schwach, als die Leute an ihnen vorbei liefen. Jacob bemerkte, dass sie sich bewegten, als ob sie laufende Leichen seien, was sich durch eine Explosion, die die Umgebung erhellte, sodass seine alten Augen genug sehen konnten, bestätigte.

Jacob drehte sich zu seiner Tür und packte Pete. Jacob stürzte mit seinem alten Jagdhund ins Haus, schlug die Tür zu und machte sich daran, alle möglichen Eingänge zum Haus zu verschließen.

Nachdem er alles gesichert hatte und sich unter ein Fenster geduckt hatte, wagte er einen Blick aus dem Fenster nach draußen. Der Himmel war erleuchtet von Explosionen, die sein Haus erschütterten.

Plötzlich tauchte auf der anderen Seite des Fensters ein Gesicht direkt vor ihm auf. Erschrocken stolperte er nach hinten und fiel seinen Esstisch.

„Ich weiß, dass du da drin bist, alter Mann“, ächzte die Person von draußen. Durch das Licht in seinem Haus konnte Jacob Verbrennungen und klaffende Wunden im Gesicht der Person sehen.

Panisch schreiend schaltete er das Licht aus und rannte die Treppen hoch in sein Schlafzimmer. Pete war direkt hinter ihm.

Der Mann draußen schlug gegen seine Haustür. „Komm raus und mach bei unserer Party mit!“, stöhnte er in einer toten Stimme. Nach ein paar atemlosen Minuten stoppte das Klopfen und Jacob befürchtete, dass der Mann mit einer ganzen Horde seiner untoten Freunde wiederkommen würde.

Er griff in seinen Nachtschrank und holte zwischen den sauberen Socken eine Pistole hervor.

„Sie sagten, dass die Zombieapokalypse kommt, Pete. Ich habe es auf vielen Internetseiten gelesen. Und jetzt passiert es wirklich. Es tut mir Leid, alter Junge.“, sagte er, zielte auf seinen lebenslangen Begleiter, der auf einem Stapel alter Tageszeitungen zusammengerollt dalag.

Der Hund starb, ohne dass er einen einzigen Laut von sich gab. Als nächstes richtete Jacob die Waffe auf sich selbst.

„Ich habe alles für diesen Tag so sorgfältig geplant, doch nun wissen sie, dass ich hier bin. Verdammt, Sally, ich komme zu dir.“, sagte er, als er den Abzug betätigte.

Wie auch immer, das war nicht sein letzter Gedanke.

Das Letzte, was in den letzten Momenten, in denen er noch lebte, noch atmete, durch seinen Kopf ging, war eine der Überschriften auf einer der Zeitungen unter Pete.

„Zombie Kostümparty in der Innenstadt an Halloween“



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