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Ein Hoch auf die Medizin

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„Herr Baumgartner?“ sagte eine ruhige und freundliche Stimme. Ich schaute auf und nahm rasch meine schwarzen Kopfhörern aus meinen Ohren. Ich sah eine schlanke, junge Frau in einer weissen Schürze im Türrahmen stehen die mich mit ihren strahlend weissen Zähnen anlächelte. „Ja?“ antwortete ich. Ich war völlig überrascht. War ich schon dran? Hatte der Arzt schon Zeit für mich? „Sie dürfen gleich mit mir mitkommen.“ „Das ging ja schnell.“ Dachte ich. Ich zögerte nicht aufzustehen und folgte der  hübschen Arztassistentin. Goldblonde, geglättete Haare umrandeten ihr schmales Gesicht und ihre großen, mandelförmigen, himmelblauen Augen leuchteten praktisch wie Ampeln.

Ein so symmetrisches Gesicht hatte ich bisher noch nie in meinem Leben gesehen. Insgeheim schätze ich ihr Alter. Anfangs 20 etwa? Sie war wirklich süss. Vielleicht frage ich sie später nach Ihrer Nummer. Ich lächelte sie an und folgte ihr durch den langen, schmalen Gang. Die kleine Arztpraxis vom Dr. Stalder war von weissen Wänden komplett umhüllt. Alles war sauber und es roch steril. Ich konnte Ärzte eigentlich nicht leiden, doch den gutaussehenden Assistentinnen konnte ich einfach nicht wiederstehen. Wenn die wüssten was ich mit denen gerne alles so anstellen würde. Ich schmunzelte als ich einen kurzen Blick auf ihrem sexy Arsch warf. Oh man. Ich biss auf meine Unterlippe und fuhr einmal durch meine rabenschwarzen Haare. Ich musste aufpassen, dass nicht gleich ein Malheur geschah. Plötzlich hielt sie inne und mit einer Handbewegung bat sie mich ins Zimmer. „Sie dürfen nun auf dem schwarzen Stuhl da vorne Platz nehmen. Es dauert noch einen kleinen Moment.“ „Ist schon gut.“ Sagte ich gelassen und zwinkerte ihr zu. Ich konnte beobachten wie die Röte auf ihrem Gesicht stieg. Sie mied jeglichen Augenkontakt und schloss schnell die Türe hinter mir. Ich musste lachen. Wirklich niedlich, die Kleine.

Ich nahm, wie mir gesagt wurde, auf dem schwarz-matten Stuhl Platz und liess meinen Blick durch den Raum wandern. Eine blaue Patientenliege stand in der Mitte des Raumes. Das Fensterbrett wurde mit einem Topf mit farbigen Blumen dekoriert und ein Poster auf dem mit Grossbuchstaben „Sind sie schon geimpft?“ stand, klebte vis-a-vis von mir an der Wand. Neben dem Poster stand ein weisser Schrank mit vier grossen Schubladen. Ich schaute auf dem Schreibtisch. Der Monitor war nicht gesperrt. Ich konnte also theoretisch ohne Probleme irgendwelche Daten nachsehen gehen und so mehr über die anderen Patienten erfahren, jedoch wäre dies kein zivilisiertes Verhalten. So etwas tat ich nicht. Neben dem Monitor war ein altes Blutdruckmessgerät, welches manuell zu bedienen war. Nichts Ungewöhnliches. Da schoss mir ein Gedanke durch den Kopf. Wäre doch witzig, wenn ich eine blutige Hand in einer dieser Schubladen finden würde. Ich schüttelte lachend den Kopf. Was für ein alberner Gedanke.

Auf einmal ging die Türe auf und ein grosser Mann mit einer Halbglatze in einem weissen Kittel betrat den Raum. „Guten Tag, Herr Baumgartner!“ Begrüsste mich der Arzt mit einem breiten Grinsen. Wenn ich ehrlich sein darf, gab mir dieses Grinsen ein unwohles Gefühl. Wie gesagt; ich konnte Ärzte schon immer nicht leiden. Die waren verdammt unheimlich. Dr. Stalder holte einen kleinen, dunkelblauen Drehstuhl unter dem Schreibtisch hervor, auf dem er sich neben mir hinsetzte. Sein Lächeln behielt er bei. Wenn er nicht jetzt damit aufhörte, dann verpiss ich mich. Die Tür war nicht weit weg.

„Also, Sie klagen über Schmerzen im rechten Auge. Außerdem ist die Sicht dort etwas nebelig, wie Sie es beschrieben haben.“,fing Dr. Stalder an. Ich nickte. „Können Sie mir sagen, seit wann das so ist?“ Musste ich jetzt das erzählen? Oh man, ich hatte keinen Bock drauf. Aber was soll‘s. „Es begann vor drei Tagen, als ich Samstag um 2.00 Morgens von einem Diskobesuch heim kam. Am Anfang dachte ich, es hätte nur einen Fussel oder Ähnliches im Auge, deswegen dachte ich mir dabei nichts. Aber als die Schmerzen immer stärker wurden dachte ich, ich komme Mal vorbei damit sie sich das in Ruhe ansehen können.“

In diesem Moment hörte ich ein Klopfen an der Tür und die super heiße Assistentin kam herein. Sie drückte dem Arzt eine blaue Akte in die Hand, wahrscheinlich war meine Akte. Ihre blauen Augen schauten mich kurz an. Ich schmunzelte und zwinkerte ihr noch ein zweites Mal zu ehe sie wieder ging. Schade, sie hatte das nicht gesehen. Naja, ich werde sie eh später ansprechen. Sowas darf man sich nicht anbrennen lassen!

Der Arzt blätterte durch die Akte, während er mich fragte: „Haben Sie irgendeine Augenkrankheit in der Familie?“. Ich überlegte kurz. „Nein, nicht das ich wüsste.“ Er machte die Akte wieder zu, legte sie auf dem Tisch und widmete sich mir zu. „Nun denn, dann schauen wir mal nach.“, er zog die mittlere Schreibtischschublade auf und holte ein schwarzes, längliches, Ding heraus, welches einer Lupe sehr ähnlich sah. Ich werde nun mit diesem Gerät hier ihr Augenhintergrund betrachten. In Ordnung?“ Das Gerät machte mir irgendwie Angst obwohl es Recht harmlos aussah. Ich beschloss nicht mehr daran zu denken. Ich nickte und

stellte mir anschliessend bildlich vor, wie die blonde Assistentin sich auszog. Ich atmete einmal tief durch. Schon besser. 

Mit dem seltsamen Gerät, kam er meinem Auge sehr nahe. Seine behandschuhte Hand öffnete mein Auge, damit ich nicht blinzeln konnte. Er hob die Lupe direkt über mein Auge, sodass ich den ekligen, sterilen Geruch der Lupe ertragen musste. Hoffentlich dauert das nicht zu lange.

Die Minuten vergingen. Der Arzt runzelte die Stirn, als zweifelte er an seinem Job. „Eigenartig“, murmelte er. Er hob die die Lupe noch dichter heran. „Ist es was Schlimmes?“, fragte ich vorsichtig. „Hm, das weiß ich nicht. Es scheint als wäre ein winziger Fremdkörper in ihrer Netzhaut zu sein. Was mich stutzig macht, ist die Tatsache, dass der Fremdkörper sich zu bewegen scheint.“ Ich erschrak und sog scharf die Luft ein. „WAS? Das kann nicht Ihr Ernst sein?“ „Wenn es sich bewegt, dann muss es lebendig sein.“ Sagte der Arzt ruhig.„Aber wie kann das sein? Herr Doktor, Sie wollen mir also sagen, dass ein Lebewesen ist in meinem Auge steckt?“ Er lag die Lupe weg und nickte. Seine Mimik wurde ernst. Er sah aus, als würde er mir jeden Moment klar machen wollen, dass jemand gestorben sei. „Ich denke es ist eine Art Wurm, da es etwas länglich ist und sich in ihrem Auge windet. Er ist weiß, was mich an Bandwürmer erinnert. Bandwürmer können sich in den Körper reinfressen und dort sehr viel zerstören. Mein Kollege hatte einen Patienten, der hatte einmal einen Wurm tief im Kopf. Keine schöne Angelegenheit und äusserst schmerzhaft. Bei Ihnen ist er jedoch noch sehr klein. Er muss gerade erst geschlüpft sein. Somit handelt es sich um eine Larve. Sie müssen dies sofort operativ entfernen lassen. Ich werde gleich ein Telefonat mit dem Spital in unserer Nähe führen und Sie da anmelden. Wir werden Ihnen so bald wie möglich das Datum und die Uhrzeit angeben.“

Mir klappte die Kinnlade runter. Ein Wurm in meinem Auge? Wie eklig war das denn?

Eine tiefe Gänsehaut breitete sich über meinen gesamten Körper aus. Ich atmete schwer. Wie konnte das bloss möglich sein? Wie kam dieses Ding in mein Auge rein? Vorallem noch so tief? Tausende Fragen kreisten in meinem Kopf auf die ich keine Antwort wusste. Ich machte mir ernsthafte Sorgen. Mein Blick war auf dem gräulichen Linoleumboden gerichtet. Ich hob meinen Kopf und sah den Arzt an welcher gerade Etwas in meiner Akte notierte. „Herr Doktor, werde ich sterben?“ fragte ich ängstlich. Der Arzt lachte. „Ach kommen Sie, seien Sie doch nicht albern. Ihnen wird nichts passieren. Wenn der Wurm erstmals draussen ist können Sie Ihr Leben so wie bisher fortfahren. Das ist nicht das Ende der Welt. Machen Sie sich da keine grossen Gedanken. Ich werde Ihnen ein Medikament mitgeben gegen die starken Schmerzen. Kommen Sie.“ Er klappte die Akte zu, steckte sie unter dem Arm und stand auf. Ich folgte Dr. Stalder aus dem Zimmer, nach vorne zur Theke, wo die geile Blondine sitzend den Computermonitor fixierte und auf der Tastatur herumtippte. Sie drückte auf der letzten Taste und drehte sich zu uns um. „So, für die Schmerzen geben Sie Herrn Baumgartner ein Spiralgin 500.“ Sie nickte kurz und stand von Ihrem Stuhl auf. Sie öffnete einen grossen Schrank, holte ein kleines, weisses Päkchen heraus und setzte sich wieder hin. Sie tippte das im Medikament im Computer ein und trug es anschliessend in die Akte ein. Sie überreichte mir danach das Medikament und fragte mich ob ich noch eine Plastiktasche dazu möchte. Ich lehnte winkend ab. Der Arzt streckte seine Hand aus und verabschiedete sich von mir. „Auf Wiedersehen, Herr Baumgartner! Sie werden bald von uns hören. Gute Besserung!“ Ich bedankte mich herzlich bei ihm und griff nach meiner schwarzen Lederjacke welche ich in der Garderobe aufgehängt habe. Ich wollte gerade mich in Richtung Ausgang bewegen als ich sah, dass die Assistentin ihren Arm ausstreckte und einen gefalteten Zettel zwischen Zeige- und Mittelfinger steckte. Ich näherte mich der Assistentin und nahm diesen entgegen. „Ruf mich an.“, sagte sie in einem leisen Ton. „Aber pscht. Behalt‘s für dich, ja?“ Ich grinste sie mit leicht pervers an und begab mich gleich darauf nach Draussen.

Ich switchte gerade durch die verschiedenen Fernsehkanäle und war zu Tode gelangweilt. Ich setzte mich auf, griff nach meinem Smartphone und sah auf die Uhr. 17 Uhr. Seit drei Stunden lag ich auf der Couch rum und machte nichts Produktives. Einfach weil ich zu faul war. Ich seufze. Wie aus dem Nichts ertönte, wie aus dem Nichts, mein Klingelton. Eine unbekannte Nummer. Ich zog meine linke Augenbraue hoch. Wer konnte das sein? Sollte ich wirklich abnehmen? Beim dritten Klingeln nahm ich ab. „Hallo?“ einen Moment stille. Am anderen Ende hörte ich jemanden Atmen. „Wer ist da?“ Keine Antwort. "Hallo, wer ist da?" wiederholte ich. „Ah, hier ist Praxis Dr. Stalder, Müller. Hallo. Entschuldigen Sie, ich habe Sie nicht gehört. Herr Baumgartner, ich möchte Ihnen mitteilen, dass der Arzt Sie, für die Operation, erfolgreich im Spital Kirchberg angemeldet hat. Darf ich Ihnen das Datum mitteilen? Am Donnerstag dem 18.5.2017 um 10:30 Uhr im Spital Kirchberg.“ Die Stimme kam mir fremd vor. Das war nicht die Assistentin vom letzten Mal. Ich war ein bisschen enttäuscht. Trotzdem antwortete ich mit: „Okay, vielen Dank! Sehr freundlich.“ „Sollte ich Ihnen den Weg beschreiben?“ fragte die Assistentin am anderen Ende. „Nein, das müssen Sie nicht. Ich weiss bereits wo es ist.“ „Gut! Wenn das so ist wünsche ich Ihnen noch einen angenehmen Abend. Auf Wiedersehen.“ Ich verabschiedete mich ebenfalls und legte auf. Plötzlich fing mein rechtes Auge an zu jucken und da kam auch schon der Würgereiz. Das war so widerwärtig. Doch ich riss mich zusammen. Es war ja nur für eine Nacht.

Am nächsten Tag machte ich mich auf dem Weg ins Spital. In der Abteilung für Ophtalmologie wurde bereits erwartet. Ich musste vor der Operation meine Freizeitbekleidung abziehen und alles abgeben. Handy, Geldbeutel, Schlüssel und Sonstiges. Mir wurde stattdessen ein Kittel angezogen. Das alles nur für eine Operation im Auge. „Wir fangen an, sagte der Doktor zu mir, bevor ich mich in den Operationssaal begeben konnte, wo auch schon alles vorbereitet war. Man sagte mir, ich sollte mich auf der Patientenliege hinlegen, was ich auch tat.  Angst kroch in mir hoch. Das sah alles so gruselig aus. Ungewollt, spielten sich Szenarien aus schlechten Horrorfilmen in meinem Kopf ab. Eine Spritze wurde mir in die Haut verabreicht und das Mittel wurde mir in den Hals gejagt. Mehr als einen kurzen Stich spürte ich nicht, aber es war trotz allem ziemlich unangenehm. Einige Sekunden später, wurde mir leicht schwindelig und dann fiel die Schwärze über mich her.

„Patient schläft“, sprach Dr. Stalder in den Raum. Die anderen Ärzte betrachten die Anzeigen, seinen Puls und den Rest. Die Instrumente wurden zurecht gelegt.

Zuerst griff der Doktor zu einer Art Skalpell. Er würde so die Netzhaut aufschneiden und den Wurm herausholen. Mit äußerster Priorität schnitt er die Netzhaut auf. In der anderen Hand, wurde ihm eine winzig kleine Pinzette gelegt. Mit dieser ging er ins Auge und wollte den Wurm halten und herausnehmen, als dieser sich von der Pinzette wegwindete. Der Wurm war äusserst dick und hatte eine Grösse von zirka 3 cm. Ein weiterer Versuch. Nochmal griff Dr. Stalder ins Leere. Er runzelte die Stirn, doch er versuchte es weiter. Und dann noch einmal, doch dieser verflixte Wurm wollte sich einfach nicht gefangen nehmen.

Jetzt musste er zu drastischeren Mitteln greifen. Er legte das Skalpell weg und nahm dafür den Laser. Wenn es nicht mit der Pinzette klappte, dann müsste er den Wurm eben im Auge töten und dann seine Überreste entfernen. Mit einem lauten Surren ging der Laser an und ein rotes Licht fiel sanft in das Auge des Patienten. Da der Laser Schaden im Auge anrichten konnte, musste der Doktor besonders aufpassen.

Er zielte auf den Wurm, doch dieser weichte wieder aus. Langsam verlor Dr. Stalder die Beherrschung. Noch ein weiteres Mal versuchte er es und traf den Wurm auch kurz. Dieser zuckte auf und Dr. Stalder konnte eine Art leises Zirpen von dem Tier hören. Verwirrtheit brachte im Raum aus.

Bandwürmer machten keine Geräusche, was war das dann für ein Ding?

In diesem Moment, als er nochmal das Tier anvisierte, kroch es aus der Netzhaut heraus und wuselte im weiße des Auge herum. Dort fing es an noch lauter zu zirpen. Die weiße Haut des Wurmes verwandelte sich in einen tiefen Braunton. Es sah so aus, als würde es winzige Beinchen bekommen, denn es windete sich nicht mehr, sondern bewegte sich wie ein Käfer und kam aus dem Auge hervor. Es gab zirpende Geräusche von sich während es die Wange des Patienten herunterkrabbelte. Das Insekt, oder was auch immer das sein mochte, richtete sich aufeinmal auf und sprang auf den Doktor zu.

Dr. Stalder machte ein Gesicht, als würde er schreien, als das Ding ihn ansprang. Es war nun auf seinem Gesicht, und es blieb mit seinem Schleim auf seiner Wange haften wie Kaugummi unter einer Schuhsohle. Mit der Hand versuchte er das Tier wegzuwischen, doch in diesem Moment biss es sich in seine Haut rein. Er schrie laut auf. Er spürte, wie es seine Wange hochkroch, bis zu seinem linken Auge. Eine Höllenqual durchfuhr seinen Körper, als das Ding durch seine Netzhaut drang. Es fraß sich in das Innere der Iris. Die Schmerzen waren unerträglich. Das Ding fing an sich hin und her zu winden. Vor lauter Schmerzen schlug der Arzt wild um sich und stieß den fahrbaren Tisch mit den Instrumenten um. Der Wurm hörte nicht auf sich zu winden.

Nach einer gewissen Zeit liessen die Schmerzen ein wenig nach und der Wurm hörte auf sich zu bewegen. Tief eingebettet in der Iris, konnte er langsam das Augenlicht des Doktors zu sich nehmen. Der Arzt lag nur noch regungslos auf dem Boden. Die Operationsfachfrauen kreischten schrill, rannen panisch aus dem Operationssaal und ruften zur Hilfe. Es war der reinste Albtraum.

Doch, es würde nicht mehr lange dauern bis die Eier schlüpfen...

~KnifeNight & DarknessAngel~

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