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„Verdammt!“ Scott hörte Will aus dem anderen Zimmer. „Nicht schon wieder!“ Scott lag auf der Couch und las ein Magazin, als Will ins Zimmer stürmte. „Der Dieb hat schon wieder ein paar Dinge gestohlen!“ Scott legte das Magazin weg.

„Bist du sicher, dass es nicht nur Ratten oder so sind?“, fragte Scott. „Ganz sicher!“, antwortete Will. „Ratten würden Essen oder so nehmen; dieser Typ nahm mehrere Flaschen Alkohol und andere Sachen, von dem ich nicht glaube, dass Ratten sie wollen würden!“

Scott und Will waren wegen eines Jagdausflugs im Wald, sie übernachteten in einer Blockhütte in der Nähe der Berge. Kürzlich vermissten sie einige Dinge; Weinflaschen oder Bier, Bücher, einmal sogar der Pelz von einem Tier, das sie getötet hatten. Scott fragte sich von wo der Dieb kam, die nächste Blockhütte war Meilen weit weg und sie hatten nichts von jemandem gefunden oder gehört, der in der Nähe zeltete. Will wollte Rache bekommen.

„Ich werde ihn kriegen!“, rief Will. „Er wird bezahlen!“ Er setzte sich neben Scott und öffnete eine Bierflasche. „Ich werde die ganze Nacht warten, wenn es sein muss!“Scott hob sein Magazin wieder auf und las weiter. „Tu was du willst; ich bevorzuge es, etwas zu schlafen.“


Scott lief am Morgen aus seinem Zimmer, nur um zu sehen wie Will mit seiner Schrotflinte auf der Couch saß. „Ich hatte ihn fast“, rief er. Er war hinter dem Haus, aber er konnte entkommen!“ Scott gähnte und setzte sich neben seinen Freund. „Nun, du hast wahrscheinlich nächstes Mal mehr Glück.“

„Ja, nächstes Mal!“ Will hob etwas neben der Couch auf und legte es auf den Tisch. „Nächstes Mal kriege ich ihn!“ Scott starrte auf das Ding auf dem Tisch. „Du willst ihn wirklich mit einer Bärenfalle fangen?“ Er hob die Falle auf und inspizierte die fest geschlossenen Zacken.

„Ich habe sechs von ihnen! Ich werde sie eine Meile entfernt platzieren und diesen Nichtsnutz von Dieb fangen!“ Will hob eine andere Falle stolz hoch. „Ich werde nicht markieren wo sie sind, so dass er es nicht weiß, aber dir werde ich sie zeigen, damit du nicht versehentlich auf sie trittst."

„Danke.“ Scott legte die Falle zurück auf den Tisch. Es war eine von mittlerer Größe, sie würde nicht stark genug sein um einen Knochen zu brechen, aber wahrscheinlich die Haut verletzen oder eine Prellung hinterlassen.

„Was wirst du tun, wenn du ihn erwischst?“, fragte Scott. Will antwortete: „Ich weiß es nicht, aber ich werde ihm klar machen, dass ich das hier benutzen werde, wenn er das nochmal macht!“ Will hielt stolz seine Schrotflinte hoch. „Ich werde die Fallen wahrscheinlich später aufstellen.“


Ein paar Tage nachdem Will die Fallen platziert hatte, waren nur ein paar Tiere gefangen worden. Will saß auf der Couch und überlegte sich neue Wege wie er den Dieb schnappen könnte: Selbst mit den Fallen wurden noch Sachen gestohlen.



Scott öffnete die Tür, in einer Hand hielt er sein Gewehr und etwas anderes in der anderen. „Ist das dein Dieb?“, rief er und legte etwas Blutiges auf den Tisch. Will kam erwartungsvoll in den Raum, war aber wieder schnell enttäuscht. „Mach das nicht! Du weißt ich meine das ernst!“ Scott lachte. „Das einzige was du fängst sind Tiere, keine Menschen.“ Er hob das Ding wieder auf, das er auf den Tisch gelegt hatte, es war ein Kaninchen, das in eine Falle geraten war.

„Zur Hölle, vielleicht sind es die Hasen, vielleicht machen sie Parties mit dem ganzen Bier, das sie gestohlen haben.“ Scott ging in einen anderen Raum um den Kadaver des Tieres zu lagern.


Am nächsten Morgen überprüfte Scott die Fallen. Die erste Falle hatte nichts. Die Zweite war ausgelöst worden, hatte aber nichts gefangen. Die dritte sah aus , als ob sie absichtlich ausgelöst wurde. Mit der vierten hatte er auch kein Glück.

Scott lief zu der fünften Falle, als er ein Rascheln hörte. Er wurde auf jeden Fall von einer lebenden Kreatur verursacht und es war auf jeden Fall größer als ein Hase. Er zielte mit seiner Schrotflinte vor ihm und näherte sich langsam. Als er näher kam, konnte er mit Sicherheit sagen, dass es ein Mensch war.

"[Verdammt! Au!]"

Scott konnte nicht verstehen was er sagte, aber er war sich sicher, dass das der Täter war. Er trat um einen Baum und sah, dass der Dieb mit seinem rechten Fuß in die Falle getreten war. Der Dieb stand mit dem Rücken zu ihm, so dass Scott nur sehen konnte, dass er eine schwarze Hose, einen schwarzen Hoodie und weiße Handschuhe trug. Scott wusste, dass er ihre Sachen stahl, doch er hatte Mitleid mit ihm. Er versuchte die Falle zu öffnen, kriegte es aber nicht hin. „Hey, warte! Lass mich dir helfen-“, fing Scott an, aber der Mann hielt die Hand hoch um ihn zu stoppen.

“[Warte, ich kriege das hin.]"

Er versuchte weiter die Falle ab zu bekommen. „Hey, es tut mir leid, dass wir die Fallen platziert haben, lass mich dir helfen-“, sagte Scott, wurde aber wieder unterbrochen.

“ [Du wartest!]"

Scott stoppte und sah zu wie er weiter versuchte die Falle aufzustemmen, gab dann aber auf und versuchte eine neue Methode. Er hob seinen Fuß und trat fest auf einen Hebel. Die Falle öffnete sich und er zog seinen verwundeten rechten Fuß heraus.

“[Ich hab gewonnen.]"

Dann drehte er sich um und Scott erstarrte. Scott sah, dass er ebenfalls einen Schwarz und weiß gestreiften Schal trug und eine komische Maske. Die schwarze Seite war leer, doch auf der weißen Seite war der Umriss eines schwarzen Auges und einem gleichgültigen Mund. Plötzlich verschwand das Gesicht und auf der schwarzen Seite der Maske erschienen ein glücklicher Mund und ein Auge.

“ [Lustiges Spiel.]"

Scott war wie fest gefroren, starrte die komische Maske an. Der Dieb schüttelte seinen verletzten Fuß ein bisschen und streckte seine Hände, wobei schwarze Krallen an jedem Finger erschienen und dann wie Katzenkrallen wieder verschwanden. Scott war sich sicher, dass das nicht menschlich war. Er wusste nicht was es war, eine Art von Dämon oder Monster. Es drehte sich mit dem Rücken zu ihm.

“[Nächstes Mal spielst du.]"

Dann lief es hinkend weg und Scott starrte ihm nur hinterher. Ein paar Minuten nachdem es weg war erwachte Scott aus seiner Starre; er bemerkte, dass er aus Schock seine Waffe fallen gelassen hatte. Scott hob die Waffe auf und drehte sich langsam um, um wegzugehen; dabei vergaß er die letzte Falle zu überprüfen. Er glaubte nicht an Dämonen, noch an Geister oder Monster; und er wollte heute nicht damit anfangen. Er entschied, dass nichts passiert war und durch die Langeweile beim Überprüfen der Fallen hatte sein Verstand etwas Interessantes erfunden.


Am nächsten Morgen saß Scott mit einer Tasse Kaffee am Tisch. Er fühlte sich schrecklich und hatte unglaubliche Kopfschmerzen; das Schlimmste war, dass er sich immer beobachtet fühlte. Im Augenwinkel meinte er immer dieses Gesicht zu sehen. Die Maske mit dem fröhlichen Grinsen. Immer wenn er sich umdrehte war es weg oder durch etwas anderes ersetzt.

“Schon wieder!” Will lief in den Raum. “Der Dieb hat noch mehr Dinge gestohlen!”

“Was!? Welcher Dieb, da ist kein Dieb, ich bin nicht in ihn rein gerannt!“, rief Scott.

Will starrte ihn an. “Was?”

“Ach nichts...” Scott trank noch einen Schluck Kaffee. “Ignoriere einfach was ich grade gesagt hab...”

“Okay... Er hat noch mehr Dinge gestohlen! Dieses Mal fehlen einige der größeren Bärenfallen zusammen mit ein paar anderen Dingen!” Will ging um sich selbst einen Kaffee zu holen. Scott erstarrte. Er sah, dass die Tür zu dem nächsten Raum offen war und jemand dort war. Er sah wie es herum lief, Sachen untersuchte und sich umsah. Es hob ein Magazin auf und sah sich einige Seiten an, dann bemerkte es ihn und sah ihn an. Er sah dieses halb-lächelnde Gesicht. Es schien ihn auszulachen.


“Nein... du bist nicht real... Was tust du hier; du bist nicht real...“, flüsterte Scott.

“Was?” Will drehte sich um und Scott sah ihn an. “Ist da jemand drin?” Will lief zu dem Raum und öffnete die Tür ganz. Niemand war da; nur ein leerer Raum.


“Nein, es war nichts... Ich habe nur über etwas nachgedacht“, sagte Scott und versuchte so ruhig wie möglich auszusehen, selbst wenn er sich fühlte, als würde er verrückt werden. Er versuchte sich selbst zu entspannen, indem er aus dem Fenster die Bäume und die vorbeifliegenden Vögel ansah.

Für eine Weile beruhigte es ihn in die Natur zu sehen, bis er merkte, dass etwas zurück starrte. Er sah es wieder; es saß auf einem Baum und beobachtete ihn. Es hielt eine Flasche, wahrscheinlich die, die er gestohlen hatte und starrte ihn an; ein Bein auf den Baumstamm gestützt, den anderen herunter hängend; es sah sehr bequem aus. Als ob es Fernsehen schauen würde. Es schien wieder zu lachen und hielt dann eine große Bärenfalle hoch; größer als die, die er gestellt hatte.

Scott bedeckte sein Gesicht und sagte sich, dass es nicht da war. Es war nur seine Fantasie. Als er hochsah war es weg. Er seufzte erleichtert, sagte sich, dass er Recht hatte und alles nur seine Fantasie war.

Später ging Will wieder hinaus um die Fallen zu überprüfen. Scott war allein in der Hütte. Er fühlte, dass noch etwas anderes hier war, doch er sagte sich immer wieder, dass es nur etwas paranoid war. Er saß in seinem Bett und sah sich den Kopf des weißen Hirsches an, der an der Wand angebracht war. Er schaute sich das große Geweih des Hirsches an, als er merkte, dass die Tür zur Abstellkammer offen war.

Scott stand auf um es zu untersuchen. Im Inneren leuchtete etwas schwach, als er in den Raum leuchtete, aber es kam ihm bekannt vor und er wollte es nicht berühren. Er verließ den Raum und kam mit einer Hacke zurück, um an den Gegenstand zu kommen, damit er es nicht selbst berühren musste.

Scott starrte auf den Punkt, wo er das Objekt vermutete und berührte es mit dem Ende der Hacke. Das Geräusch von Metall das aufeinander knallte ertönte und das Ende der Hacke brach ab; Scott schrie und fiel hin. Er krabbelte von der Abstellkammer weg.

Scott dachte es wäre der Dämon, aber ein paar Minuten nachdem er die Abstellkammer angestarrt hatte ohne sich zu bewegen entschied er sich nachzusehen. Er öffnete die Tür weit und zog das Objekt mit dem verbliebenen Teil der Hacke heraus. Er war eine große Bärenfalle; die scharfen Metallzähne waren durch die Hacke verbogen und klemmten das abgebrochene Ende der Hacke fest ein.


“[Du warst überrascht! *Lachen*]

Scott schreckte auf, es war diese Stimme. Es war auch im Haus; es beobachtete ihn.



Es war ein paar Tage nachdem Scott die Bärenfalle gefunden hatte. Es sah es immer noch überall, diesen Dämon. Will schien es nie zu merken; es war leise und schleichend. Selbst am vorherigen Tag war es einfach leise durch den Raum gelaufen. Will hatte etwas gelesen und es war einfach hinter ihm gelaufen und dann aus der anderen Tür hinaus. Scott war jedes Mal sprachlos wenn er es sah, er wollte es immer noch nicht glauben. Und er wollte es nicht Will erzählen; er würde nur denken, er wäre verrückt. Scott konnte es sogar manchmal hören, dieses Lachen lachend.


“[*Lachen*]”

Und bis jetzt schien er der einzige zu sein, der bemerkte wie seltsam es war, Will stempelte es einfach als ein Tier von draußen ab. Es schien allerdings weniger zu schleichen, was ein Pluspunkt war.



Am nächsten Tag war Will zum Jagen draußen; Scott ging nicht mit ihm, weil er immer, wenn er raus ging, den Dämon sah, wie er auf einem Baum saß und ihn lächelnd beobachtete. Scott saß einfach auf der Couch und dachte nach, als er hörte, wie sich eine Tür schloss. Er stand auf und ging hinüber, nur um zu sehen wie sich die Tür zum nächsten Raum öffnete und dann stehen blieb, als sie ungefähr drei Zentimeter offen war. Er öffnete die Tür und sah, dass die Tür zum nächsten Raum sich langsam ein wenig öffnete, ähnlich wie die Tür davor; es war der Raum mit dem toten Hasen, der in einer Bärenfalle getötet worden war. Er ging zur Tür und öffnete sie, er sah, dass der Hase weg war; nur die Blutspur bewies, dass es dort gewesen war.

Die Tür hinter Scott schloss sich und er drehte sich um, um sie wieder zu öffnen. Als er heraustrat sah er, dass die Tür zu seinem Zimmer offen war und dann zu schlug. Scott rannte los und platzte in den Raum, dann schrie er.

Scott starrte auf den großen Weißwedelhirschkopf an der Wand aufgehängt war. Jemand hatte sich daran zu schaffen gemacht. Die Augen waren herausgerissen und Blut bedeckte die leeren Höhlen. Sein Mund war ebenfalls mit Blut beschmiert und deutete ein großes Lächeln an. Der Kadaver des Hasen lag unter dem Hirschkopf auf dem Boden, er war aufgerissen worden. Unter dem Hirschkopf stand etwas geschrieben:

Surprised.png

Überrascht?


“[Überrascht?]


Der Geruch war schrecklich. Scott drehte sich weg um den Raum zu verlassen, doch die Tür war geschlossen.


“[*Lachen*]”

Scott hörte Lachen hinter der Tür, er versuchte die Tür zu öffnen, doch es ging nicht. Das Lachen hielt an, diesmal klang es noch gestörter als davor. Endlich hörte er wie es sich entfernte und auch die Tür konnte er wieder öffnen. Als er nach draußen trat, hörte er es wieder und sah zur Haustür. Dort sah er es; es lehnte sich gegen die Tür und lachte ihn aus.

Scott griff nach seiner Waffe und lief auf es zu, er entschied, dass er genug hatte. Der Dämon öffnete die Tür und trat nach draußen. Scott rannte ihm nach und es schlug die Tür lachend in sein Gesicht.


Scott wurde wütender und öffnete die Tür, es rannte in den Wald. Er verfolgte es und bald waren sie in der Nähe des Ortes, wo die zweite Falle platziert war; Scott stolperte und fiel genau auf die Stelle, an der die Falle vorher war.

Scott bemerkte mitten im Fall wo er war und erschauderte, bereit von der Falle geschnappt zu werden, doch es geschah nichts. Er verwirrt sah er nach unten und bemerkte, dass die Falle nicht mehr an ihrem Platz war. Erleichtert seufzte er.
“[*Lachen*]”

Scott sah hoch und sah den Dämon vor sich stehend und lachend. Er stand auf und setzte die Jagd fort, es drehte sich um und rannte. Sehr bald verlor er es aus den Augen, aber er ging trotzdem weiter. Dann sah er eine kleine Lichtung und einen Baum einige Meter entfernt; es stand unter dem Baum, die Arme verschränkt und gegen den Stamm lehnend. Es lächelte immer noch, aber das Lächeln war nicht länger auf der schwarzen Seite, sondern auf der weißen Seite der Maske. Es starrte ihn anders an; sein Lächeln schien nicht mehr verspielt, sondern hinterhältig.
Scott rannte wieder auf es zu, das Gewehr nach vorne gerichtet, als etwas seinen Fuß schnappte und er fiel; die Waffe ließ er dabei los. Es lachte ihn aus. Schmerz schoss durch Scotts Bein und als er hinunter sah, bemerkte er, dass er in eine Bärenfalle getreten war; die die eigentlich wo anders aufgestellt sein sollte.
“[Du bist dran!]"

Es lachte und Scott sah, dass er eine freie Schussbahn hatte. Er streckte sich, um seine Waffe zu greifen, aber da trat der Dämon vor und hob sie auf.

“[Nein!] Spiel das Spiel wie ich es getan hab!”

Scott starrte es ungläubig an. “Du kannst Deutsch sprechen?!”

“[Ja~!] Natürlich kann ich das!”, antwortete es, lachend.

“Ich hab das Spiel richtig gespielt, jetzt bist du dran! [*Lachen*] Ich habe gewonnen, wirst du es auch tun?”
“Hey, das ist nicht lustig!”, rief Scott und versuchte die Falle von seinem Bein zu bekommen. “Was bist du!? Hol mich hier raus!”'Er versuchte die Hebel an den Seiten der Falle herunterzudrücken. 'Währenddessen kletterte der Dämon auf den Baum, legte sich auf einen Ast und griff hoch zu einem anderen Ast, Scott konnte erkennen, dass es einige Dinge, die es gestohlen hatte, dort lagerte. Es griff nach einer Flasche Wein und einem Glas, ihn immer noch beobachtend.

“Ich mag dich, du spielst das Spiel richtig! Die meisten Menschen die ich treffe; [Langweilige Leute!] Aber du spielst tatsächlich, ich mag das. [*Lachen*]”


Es schenkte sich ein Glas Wein ein und'sah ihm dabei zu, wie er sich aus der Falle quälte.'Scott schaffte es den Hebel herunter zu drücken und befreite seinen Fuß. Er stand langsam auf und funkelte den Dämon an.

“Ich habe dein Spiel gespielt, jetzt spielst du meins!”'Er rannte los um nach seiner Waffe zu greifen, als etwas sehr viel Größeres sein anderes Bein schnappte. Er schrie und fiel hin, sein Bein blutete heftig.

Scotts Bein wurde in einer Falle gefangen, die den Namen 'Bärenfalle' wahrlich verdient hatte. Er erstarrte, Schmerz jagte durch seinen Körper.

“[*Lachen*] Level Zwei [*Lachen*]!

Der Dämon lachte hysterisch und trank dann noch etwas Wein, während er Scott weiter beim Verbluten beobachtete. Während Scott sterbend am Boden lag, konnte er um sich herum noch viel mehr Fallen sehen. Die meisten waren die Kleinen, die sie platziert hatten, andere hatte es von der Abstellkammer gestohlen. Er sah zwei weitere große Bärenfallen in seiner Nähe. Scott versuchte schwach nach unten zu greifen und sein Bein zu befreien, selbst wenn er wusste, dass es hoffnungslos war. Es schaffte es nur, dass sein Arm in einer kleineren Falle gefangen wurde. Scott sah Blut aus seinem Bein strömen und das letzte was er je hörte, war das Lachen des Dämons.

“[*Lachen*] Er hat das Spiel verloren!”




Will war besorgt. Es war dunkel und als er zur Blockhütte kam, war Scott weg. Er hatte bemerkt, dass Scott sich komisch benommen hatte und sorgte sich um ihn. Will hatte die große Unordnung in Scotts Zimmer gefunden und fragte sich, wieso er das getan hat.

Will entschied rauszugehen und ihn zu suchen, auch wenn es dunkel war. Er lief durch den Wald, als er etwas in der Ferne hörte, es klang wie ein wahnsinniges Lachen. Er rannte in die Richtung des Geräusches und sah jemanden in einem Baum sitzen und er sah, dass Scott am Boden lag. Auf seiner Stirn war “[gescheitert]" geritzt.
Der im Baum wurde hysterisch.

“Spieler Zwei erscheint!”

Es schrie und lachte verrückt. Will rannte zu Scott und sah dann, dass sein Fuß in einer großen Bärenfalle gefangen war und viele andere um ihn herum platziert waren. Er bemerkte es zu spät; er trat in eine kleinere Falle und fiel dann mit seinem Gesicht in eine große Falle.

Der Dämon lachte weiter.

“Beide haben verloren! Game over! [*Lachen*] Game over!”

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