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Das hier soll so in etwa meine eigene Vorgeschichte darstellen. Keine Sorge keine Tagebuchauszüge aus meinem Leben. Es geht eigentlich um das Leben, welches ich vor 16 Jahren verloren habe. Es kommt zwar kein Suizid vor, aber lest selbst ...

Kapitel 1) Begrüßung:Bearbeiten

Es ist irgendwie schwer zu erklären, wie man sich fühlt, wenn man sein Gedächtnis verloren hat. Noch dazu fristete ich 16 Jahre in einem Menschenkörper. Ohne Erinnerungen an mein frühres Leben oder was ich getan habe. Allerdings muss es schrecklicher als Unaussprechlich gewesen sein, wenn man mich auf eine solche Weise zu bestraft oder versucht einzusperren. Als ob eine dieser widerlichen Seelen nicht schon genug wäre …

Ich bin mir nicht ganz sicher in welchem Kapitel oder besser gesagt Lebensabschnitt ich in dieser Geschichte beginnen soll. Von meiner Kindheit, wie ihr es hier wohl nennen würdet, kann ich euch nicht erzählen. Denn diese ist mir wie schon gesagt entfallen. Dennoch könnte ich euch von ihrer erzählen ….

Darüber wie sie sich nach ihre Geburt verhalten hat, weiß ich nicht viel. Aber da war mal irgendetwas in einem Krankenhaus. Eine Schwester hatte sich die Hände nicht gewaschen und steckte sie mit einem Magendarmvirus an. Sie musste 2 Wochen länger im Krankenhaus bleiben.

Keine Sorge … zu diesem Zeitpunkt kannten wir uns noch nicht. Das hätte wohl für uns beide schlimm geendet. Es wäre aber immerhin eine Erlösung gewesen …

War das, was ich getan habe, wirklich so schrecklich, dass man dort ein unschuldiges, kleines Menschenkind mit hineinziehen musste? Sie haben sich wahrscheinlich gefragt, ob ich nach all den Jahren wohl noch so blutrünstig sein würde, auch wenn ich mein Gedächtnis wiedererlangt hätte. … Von wegen! ... Ich kenne zwar meinen alten Namen nicht, oder den der Dimension, aus welcher ich stamme, spüre ich trotzdem in mir selbst diesen tief brennenden Hass gegen die, die mir das angetan haben. Wer oder was auch sie sind oder waren.

Woher ich dennoch weiß, dass ich nicht von hier bin?

In dieser aaach so wunderschönen Welt der Menschen, mit ihren grellem Licht der Sonne, viel zu warmen Nächten – selbst im Winter -, dem kaum sichtbaren Mond, diesen bunten Farben und diese Viecher, welche sie Tiere genannt haben …..

… Bah! …. Es widert mich einfach an! …. Ich ekle mich gar vor mir selbst, wegen diesem schwachen Körper, ohne den ich einfach nichts fühlen würde … dann wäre ich endlich frei!

Nun fragt ihr euch sicherlich:

„Wenn dieser Körper so schwach ist, wie du es sagst, warum brichst du nicht einfach aus ihm heraus?“

Um euch auf diese Frage gerecht und gleichzeitig rätselhaft zu antworten, verkünde ich euch nur, dass es genau das ist, was dieser Fluch bewirkt. Oder Verdammung wäre in diesem Falle doch eigentlich zutreffender. Schließlich bin ich ja nicht mehr da willkommen wo ich herkomme … wo oder wann auch immer das ist.

Über den Fluch werde ich euch aber ein anderes Mal erzählen, denn ich muss jetzt gehen.

Ich spüre, wie sie lauter atmet und ihr Herz stärker pocht. Das bedeutet sie wacht auf. Ich verabscheue diese Geräusche, darf sie mir den ganzen langen Tag anhören … Sie machen mich fast wahnsinnig.



Anmerkung der Autorin:

- Ihr könnt selbst entscheiden, ob ihr es für wahr haltet oder eben nicht ...

Es werden noch weitere Kapitel/ Lebensabschnitte folgen. Wenn es euch gefällt, mache ich gerne weiter ;)

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