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Bitte nehmen sie Platz....


Es war morgens, ich war total verschwitzt, mein gesundheitlicher Zustand war ziemlich mies, ich sollte lieber einen Termin beim Arzt machen. Immer lieber eine Nummer sicher gehen, dachte ich mir, als ich in meiner Praxis anrief und schon den Termin vereinbarte, um Punkt 12:00 Uhr. Ich machte mich auf den Weg und wurde sofort dran genommen, was für ein Glückstag! Ich setzte mich in den Raum Nummer 3, der Arzt bat mich darum, eine gewisse Zeit zu warten, da er noch was erledigen musste. Die Zeit verging einfach nicht, ich sah dieses Tagebuch und aus reiner Neugier schaute ich in dieses rein.

Tag 1

Dieses junge Mädchen, so attraktiv und doch sah ich jeden Grund dazu mich an ihr zu vergehen, und ich kann mich wirklich noch daran erinnern, als wäre es erst gestern gewesen. Sie kam um Punkt 9 Uhr zu meiner Praxis, ich hatte an diesem Tag schon viel Beschäftigung, was die Patienten anging. Jedoch nahm ich mir als letztes auch Zeit für sie, schloss jedoch bevor ich zur Sache ging, meine Praxis um sicher zu gehen, dass man mich nicht mehr bei meiner Arbeit stören würde und der Anrufbeantworter auch richtig eingestellt war.

Nun konnte ich es endlich verrichten, meine Phantasien ausleben. Als ich den Raum betrat saß dieses junge Mädchen so ahnungslos da. Sie meldete sich bei mir, weil sie Halsbeschwerden hatte und ohne zu zögern würgte ich sie. Ich merkte auch schon, wie mein Blutdruck an einer gewissen Stelle massiv anstieg - ihr wisst bestimmt was ich meine. Ich drückte so fest zu, dass sie blau anlief und kurz darauf ihr Bewusstsein verlor. Da lag sie nun so wehrlos, ich zog ihre Klamotten aus, ich konnte mich fast nicht mehr beherrschen, da ich leider noch nicht fertig war mit ihr.

Da ich nun alleine in meiner Praxis war, zog ich sie in meinen Keller, wo mein richtiges Werkzeug vorhanden war für diese Operation. Ich zog meine Handschuhe an und rammte ihr meinen ganzen Arm durch ihren Genitalbereich und zog ihn wieder heraus. Als nächstes bearbeitete ich ihr wunderschönes Gesicht, ich riss die Ohren ab und schnitt ihr mit einem Messer ihre Lippen viel größer und diese bezaubernden Augen, diese entfernte ich und platzierte sie an die Wangen, so stehen sie ihr viel schöner. Die Zähne schlug ich ihr mit eigener Faust kaputt, sodass sie alle zerbrachen. Ihre Arme entfernte ich nur bis zum Ellenbogen und die Beine nur bis zu den Knien.

Ich bekam meinen Höhepunkt bei dieser Operation, jedoch war alles nur sehr kurz. Als ich das ganze Blut fertig aufgewischt hatte, trug ich sie wie eine wunderschöne Prinzessin in meinen schon angelegten durchsichtigen Wandschrank und legte sie vorsichtig in jenen rein. Meine erste Operation ist nun vollbracht. Eine Frau, wie ich sie mir vorstellte.

Tag 2

Da war auch einmal dieser junge Mann, ich glaube er war ca. 19 Jahre alt, er meldete sich auch in meiner Praxis, wegen Beschwerden am Kopf. Ich glaube sein Termin war auch um 9 Uhr, natürlich nahm ich ihn auch als letztes dran, daher musste er sich ungefähr 5 Minuten gedulden, also sagen wir mal grob, dass sein Termin um ca 9:05 Uhr war. Ich bat ihn, Platz zu nehmen und machte es genau wie das letzte Mal, schloss meine Praxis frühzeitig und mein Anrufbeantworter übernahm wieder meine Arbeit um das Nötigste zu tun.

Als ich wieder mal den Raum zu meinem Patienten betrat, schloss ich diesmal sehr schnell die Tür ab, damit mein Patient nicht so schnell abhauen konnte, denn man weiß ja nie welche Körperkraft in solch einem Menschen stecken kann, wenn er in Panik gerät. Jedoch merkte er schnell, dass hier etwas nicht stimmte. Ich beruhigte ihn und sagte scherzend: "Keine Sorge Junge, du kommst hier schon noch raus!" Er reagierte darauf mit einem Lachen.

Er erläuterte mir seine Beschwerden, ich bat ihn zu mir zu kommen und sich umzudrehen, da ich seinen Schädel abtasten musste, so dachte er. Leider wusste er nicht, was gleich auf ihn zukommen würde. Ich nutzte die Chance und nahm meine Spritze mit Propofol und stach diese in seinen Nacken und schon drang dieses Mittel, das ihn betäuben sollte, in seinen Körper ein. Ich packte ihn und da er sich wehrte, drückte ich ihn zu Boden. Er schrie, doch ich hielt seinen Mund fest zu. Nach ca. 2 Minuten regte er sich nicht mehr.

Ich schliff ihn in meinem Keller. Nun konnte ich ihn bearbeiten. Ich packte mir seinen Kopf, entfernte diesen mit einer gewöhnlichen Säge und setzte darauf einen Frauenkopf, den ich am Hals annähte. Mit einem großen Messer entfernte ich seine komplette Bauchdecke und die darin liegenden Organe, danach entfernte ich seine Genitalien, denn er sollte sich ja nicht mehr befriedigen können. Als letztes gab ich mir die Mühe, seine ganze Haut am Körper zu entreißen. Endlich kann er nun auch ruhen.

Tag 3

Mein drittes Opfer hat mir am meisten Freude bereitet. Diesmal hatte dieser Patient eher spät am Abend einen Termin, ansonsten würde es ja ziemlich auffallen wenn ich mehrfach meine Praxis frühzeitig schließen müsste.

Dieser Patient hatte um 22:00 Uhr einen Termin - die Uhrzeit, in der ich normalerweise meine Praxis schließe, da ich aber meistens sehr viele Patienten habe, musste ich einige Überstunden arbeiten. Ich bat diesen Patienten selbstverständlich wie immer in den entsprechenden Raum, er solle sich zunächst etwas gedulden.

Als nun die Praxis leer war, sah ich die Gelegenheit meinen Patienten zu versorgen. Er war um die 28 Jahre alt, sehr kräftig gebaut und groß, aber wirkte eigentlich nicht sehr gefährlich. Da ich aus Neugier gucken wollte, ob ich ihn bezwingen kann, fragte ich ihn nicht mal nach seinen Beschwerden und packte ihn gleich am Hals und drückte zu, jedoch schob er mich zur Wand weg und verpasste mir einen Schlag gegen meinen Kiefer. Es war ein recht harter Schlag, weshalb ich schnell merkte, dass es nicht einfach wird ihn zu bezwingen. Bevor ich aber nach meinem Messer griff, welches ich in meiner Hosentasche versteckte, startete ich erneut einen Versuch und stach mit den Fingern in seine Augen und verpasste ihm einen Schlag gegen die Nase, die ich augenblicklich splittern hören konnte, woraufhin er komplett ausrastete und mich so heftig schubste, dass ich zu Boden fiel.

Zu meinem Glück war er nicht intelligent genug, um zu begreifen, dass er jetzt lieber die Flucht ergreife sollte, woraufhin er auf mich zu ging und mich zu treten begann. Ohne zu zögern und meine letzte Chance ergreifend, schlug ich ihm in den Schritt, weswegen er in sich zusammensackte sodass ich ihn am Hals packen konnte, während er versuchte, sich weiterhin zu wehren und meine Hand wegdrückte. Ich nahm mein Messer und stach es ihm in seinen Hals. Schließlich lag er da, keuchend vor Schmerz.

Ich hätte das Messer lieber schon vorher benutzen sollen, jetzt habe ich mir doch fast den Kiefer gebrochen und es riskiert, dass ich angezeigt werde und alles raus kommt. Ich trug ihn zu meinem Keller und legte ihn auf einen Tisch, um besser operieren zu können. Mit einer Säge sägte ich mich durch seinen ganzen Körper und warf die andere Körperhälfte auf den Boden. Nun fügte ich zur fehlenden Hälfte die Hälfte einer weiblichen Leiche und nähte die beiden Hälften simpel zusammen.

Dieser Anblick ist so wunderschön, zwei Geschlechter in einem, dieses Objekt sollte wirklich so unversehrt wie möglich bleiben. Als letztes fesselte ich es am Tisch, die Beine auseinander, denn ich habe auch einen Trieb, der nach etwas Schönem verlangt.

Mein Herz rast als ich diese Sätze lese. Was soll ich jetzt machen? Mein Arzt ist ein krankhafter Psychopath, das ist alles was mir durch den Kopf geht. Aber es ist zu spät, dieser kranke Mensch steht schon im Raum und sieht wie ich sein Tagebuch durchgestöbert habe.


Mein Ende ist geschrieben.

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