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Rache macht uns zu Monstern

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ACHTUNG SEHR VULGÄRER INHALT MIT VIELEN SCHIMPFWÖRTERN!


Ich war eigentlich immer normal. Nicht überheblich oder arrogant, normal eben. Na ja vielleicht nicht ganz, ich war nicht wie der Großteil der Mädchen in meiner Klasse. Ich hatte nicht viel Schminke im Gesicht, war normal angezogen, meistens Jeans und eine Bluse oder normales T-Shirt. In der Hauptschule war alles bestens, hatte super Freunde, in der Klasse kamen wir gut aus, alles perfekt. Doch dann kam ich in die HAK. Nur Tussen, nur arrogante Leute. Nicht meine Welt, ganz und gar nicht meine Welt. Gut ich dachte, das steh ich durch, sie würden wie Kojoten sein, lass ich sie, lassen sie mich. Alles ganz easy. Das erste Halbjahr war es auch so.Doch auf einmal zog in der Klasse eine  über mich her, auch in der C-Parralelklasse fanden es 2 lustig über mich zu lachen. Das machte mich sehr wütend und in ihrer Anwesenheit musste ich meine Aggression unter Kontrolle halten. Das ging einen guten Monat so weiter, bis ich es nicht mehr aushielt. Ich entschloss mich dazu sie zu verfolgen, zu fangen, festzuhalten und wenn mir dann die Lust vergeht, sie zu töten.

In der folgenden Woche war die Erste dran. Es war die braunhaarige aus der C-Klasse. Als sie von der Schule nach Hause ging, verfolgte ich sie mit den Haaren unter einer Mütze, einem Bandana über Mund und Nase und der Kapuze über der Mütze. Als sie weit genug von den Anderen weg war, kramte ich die Hundeleine aus meiner Tasche, ging näher an die Braune ran und würgte sie mit der Leine. Während sie mit meiner Hand kämpfte, versuchte ich ihr die Beruhigungsmittel zu injizieren. Es dauerte nicht lange, dann ging sie ruhig unter meiner Hand ein. Ich trug sie zum Auto und warf sie mit zusammengeknoteten Händen und Füßen in den Kofferraum. Als ich im Auto saß, grinste ich erleichtert unter meinem Bandana. Im Versteck angekommen machte ich den Kofferraum auf, und bemerkte, dass die Braune schon wach war und um Hilfe schrie. Ich packte sie am Arm, zog sie aus dem Auto und ließ sie auf den Boden fallen. Sarkastisch sagte ich: „ Oops.“ Und lachte böse. Sie schrie ich solle sie frei lassen und mich schleichen. Da zog ich meinen Revolver aus dem Gürtel, spannte den Hahn und hielt ihr den Lauf an den Kopf. Da war sie schnell still und heulte los. Ich grinste noch mehr und spürte eine gewisse Zufriedenheit. Mit meinem Messer schnitt ich ihren Kabelbinder an den Füßen auf, wartete bis sie aufstand, hielt ihr den Revolver in den Rücken und sagte mit einer (selbst für mich) kratzig, tiefen Stimme: „Los beweg dich.“ Sie drehte sich um und sah mich an, während sie mit langsamen Schritten vorantrat. „Sieh nac

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h vorn verdammt!“, schrie ich mit einer gemeinen Stimme. Kurz vor der Schwelle der Hütte fing sie an sich zu wehren. Ich fackelte nicht lange, hob den Revolver, schoss einmal in die Luft und schrie sie an: „Beweg dich oder ich bring dich um du wertlose Schlampe!“ Sie wehrte sich nach wie vor, da schubste ich sie einfach über die Treppen. Ihr Kopf schlug am Terrassenboden auf und sie schrie vor Schmerz auf. „Wehr dich du Dreckssau und das wird für dich schlimmer als der Tod. Haha.“, meine tiefe Stimme brachte sie dazu ihr Maul zu halten, aufzustehen und sich mir gefügig zu machen. Ich hatte mir im Keller der Hütte einen schallgedämpften, ausbruchssicheren Keller für meine Rache angelegt, in dem ich die Braunhaarige jetzt hinein brachte. Mit einer festen Kette band ich ihre Hände auf dem Rücken fest und kettete sie an den Boden an wie einen räudigen Köter. Ich holte dem Mistvieh eine Schüssel mit Wasser und stellte sie neben ihr ab, dabei blickte sie mich an und trank so schnell als wäre es ihr letzter Schluck Wasser. Dann sperrte ich ab und ging in den Wohnbereich der Hütte. Ich selber bemerkte nicht dass ich immer mehr und mehr zu einem unkontrollierbaren Monster wurde.

Am nächsten Tag weckte mich ein lauter Krach der aus meinem Keller kam. Ich packte den Revolver, lud ihn und steckte ihn in meinen Gürtel. Mit schnellem Schritt ging ich zur Kellertür, sperrte auf und schrie sofort in den Raum: „Was soll der Scheiß? Was fällt dir ein so einen Krach zu machen. Ich sollte dich abschlachten!“ Ich zog den Revolver und zielte auf ihren Kopf. Sie wimmerte: „Nein, bitte nicht. Es tut mir Leid, bitte nicht.“ Ich schoss ihr einmal knapp neben den Kopf. Sie fiel wimmernd auf ihren Rücken. Dann machte ich mich auf den Weg die beiden anderen Ketzer zu finden und zu fangen. Ich wartete bis Schulschluss auf sie, sie machten es mir geradezu einfach. Da die Rindviecher, beide mit Kopfhörern nebeneinander gingen. Sie konnten mich also nicht hören. Also schlich ich mich von hinten in meinem Halstuch und meiner Mütze an und stach ihnen beide die Beruhigungsmittel in den Rücken. Ich brachte sie in den Keller zur Anderen und wartete bis sie wach waren. Danach brannte ich sie mit heißen Metallen auf Stirn, Rücken, Händen und Füßen. Sie schrien wie elende Kojoten als ich das heiße Eisen auf ihre Haut drückte. Ich hingegen fand das mehr als gut.

Nach einigen Wochen verging mir die Lust an Ihnen und ich war soweit, ihrem Leben ein Ende zu machen. Ich brachte sie alle nach draußen und band sie an einem Baum fest. Sie versuchten los zu kommen doch sie schafften es nicht. Ich lud meinen Revolver. Patrone für Patrone. Dann legte ich den Revolver an der Schläfe der Nazi-Trulla an. Sie schwitzte und schrie. Doch das war mir egal, ich schoss ihr in den Kopf. Die anderen fingen an zu weinen und schluchzten. Eine fragte wieso ich das tue, dann nahm ich meine Mütze ab, strich die Kapuze zurück und legte mein Halstuch ab. Ich fragte: „Na erkennt ihr mich noch?“ „Ja, aber das war doch alles nur Spaß. Das war nicht so gemeint.“, erwiderte die Blonde. „Tja, das hättet ihr euch vorher überlegen müssen.“, ich erschoss die Braunhaarige mit einem Kopfschuss und sprach weiter: „Ihr seid nichts als wertlose Lappinen. Dreckige Huren die nur Anerkennung suchen. Ich befreie die Welt von solchen wie Euch. Rache, Schlampe, ist so süß, so vielversprechend-“ Ich legte den Revolver an ihren Kopf und tat den Finger an den Abzug „-und so tödlich.“ Ich schoss und sie fiel auf den Boden.        

Meine Erleichterung danach war unbeschreiblich schön. Bis jetzt steht die Polizei vor einem Rätsel, niemand hätte je an die Stille, Unscheinbare gedacht. Doch ein Jahr später wurde ich dann selber getötet. Von jemandem der es mir gleich tat und ebenfalls Ketzer töten wollte.

Meine Botschaft: Rache führt zu nichts, sie zerstört nur deine eigene Psyche.

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