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Room 42 by gingaakam-d5y8jp4

Das Taxi hielt am Hotel. Der Fahrgast stieg mit seinem Koffer aus und sah zum Hotel hoch. Es hieß 'Hotel Noir'. Er bezahlte den Taxifahrer und ging dann weiter zu den Hoteltüren. Der Name des Mannes war Gary Malcon und er war geschäftlich in der Stadt.

Als er das Hotel betrat, sah sich Gary die Malereien an der Wand und den Möbeln an. Obwohl er durch seinen Job an viele Orte kam, war er zum ersten Mal in diesem Hotel. Er checkte an der Rezeption ein um einen Raum zu bekommen. Sein Zimmer war Raum 529. Gary dankte dem Angestellten, der an der Rezeption arbeitete und lief dann zu dem Aufzug. In dem Aufzug genoss Gary die monotone Musik. Er wusste nicht wieso, aber er fühlte sich heute ungewohnt optimistisch. Endlich erreichte der Aufzug die 50 Etage.

Gary stieg aus dem Aufzug und sah sich um, nachdem er feststellte in welcher Richtung sein Raum lag, lief er los. Als er seinen Raum erreichte nahm er die Schlüsselkarte heraus, die er an der Rezeption bekommen hatte. Da bemerkte er etwas bei der Tür neben seiner. Sie sah genauso aus wie die anderen, bis auf eine Sache; die Raumnummer fehlte. Während all die anderen Türen ihre Raumnummer in goldener Farbe aufgemalt hatten, wie 'Raum 529', hatte diese Tür keine Nummer; es war nur eine blanke Tür.

Gary starrte sie verwirrt an. Er fragte sich, ob vielleicht ein Kind oder ein unvorsichtiger Erwachsener die Tür beschädigt hatte, so dass sie bald nach lackiert werden müsste. Gary seufzte, die Leute müssen lernen vorsichtiger zu sein. Er schloss seine Tür auf, trat hinein und vergaß seine Gedanken über die unmarkierte Tür. Er war müde und wollte nur etwas Schlaf bekommen.

_________

Es war Morgen. Gary war aufgestanden und hatte sich umgezogen, er musste heute zu einem Meeting gehen. Er ging aus seinem Raum, eine Tasche mit Akten tragend. Als er schnell zum Aufzug lief begegnete er einigen Leuten, die auch in dem Hotel übernachteten; Touristen oder so was. Er erreichte den Aufzug und wartete bis er ankam.

Der Aufzug erreichte die 50 Etage und hielt an. Es war nur ein Mann im Inneren. Er schien müde, aber sehr zitterig. Seine Kleidung war zerknittert und seine Haare ungekämmt, er trug eine einzige Tasche. Die Tasche selbst schien eilig gepackt worden zu sein (ein bisschen Kleidung schaute heraus) und zitterte in den unruhigen Hand des Mannes. Gary stieg ein; er sah, dass dieser Mann auch in die Lobby wollte.

“Ähmm . . . Hallo, mein Name ist Gary-” fing Gary an sich vorzustellen, doch der Mann unterbrach ihn.

“Geh nicht in den Raum”, warnte er. “Was auch immer du tust, geh nicht in diesen Raum rein.”

Gary stoppte und sah den Mann verwirrt an.

“E-entschuldige?”

“Ich bin in den Raum gegangen. Jetzt habe ich das.” Der Mann hob eine zitternde Hand und zeigte auf seine Schulter.

“Du hast was?” Gary untersuchte die Schulter des Mannes, er konnte wegen seiner Jacke nicht viel sehen, aber es sah okay aus.

“Es hat das gemacht. Ich weiß aber nicht welche Absicht es hat. Ich kann es niemanden erzählen; sie würden nur denken das ich verrückt bin. Ich habe es schon einer Person erzählt, die dachte ich bin verrückt! Ich kann es niemand anderem erzählen, sie werden auch denken ich bin verrückt, ich bin nicht verrückt, es ist real, ich habe es gesehen, es war genau neben mir, mit diesem Gesicht bedeckt mit-...” Der Mann stoppte mit seinem Geschwätz und starrte ins Nichts. Es waren ein paar Sekunden peinliches Schweigen, zu hören war nur die Aufzugmusik. Dann blinzelte sich der Mann aus seiner Starre und drehte seinen Kopf. Er sah Gary mit geweiteten Augen an.

“Du denkst ich bin verrückt, nicht war? Ich bin ein Mann, der seinen Verstand verloren hat? Du wirst mir nur sagen, dass das nicht real ist?”

“Was!? Nein ich-”

“Du denkst ich spiele einen Streich, um Leute verrückt zu machen? Das ich nur irgendein Komiker bin, der einen Streich spielt und das für das Internet oder eine dumme Fernseh-Show aufnehme? Das ist real! Das!” Der Mann zeigte wieder auf seine Schulter. Er zog sein Shirt ein wenig nach unten und Gary meinte etwas Silbernes gesehen zu haben.

“Es ist real! Es ist sehr, sehr real, versichere ich dir! Geh nicht in den Raum! ES ist dort drin! Das Ding! Ich weiß nicht was es ist, aber es hat mir das angetan! Ich gehe hier weg solange ich noch kann! Ich werde dieses Bild nie mehr aus meinem Kopf bekommen! Erst dachte ich es wäre ein Traum; zu viele Drinks! Aber dann kam es zurück; es kam zurück! Es wird wahrscheinlich versuchen mehr zu machen! Du denkst ich bin verrückt!? Ich bin nicht verrückt, du bist verrückt! Vielleicht bin ich der einzige normale! Ich bin der einzige, der nicht verrückt ist und die Realität sehen kann! Das ist es, nicht wahr!?Ich bin nicht verrückt, ihr seit alle verrückt, ich-..." der Mann fiel in eine Art Trance. Gary starrte ihn an, total verängstigt. Er wusste nicht wie er antworten sollte.

Es schien wie eine Ewigkeit, aber endlich erreichte der Aufzug die Lobby. Die Türen öffneten sich und der Mann humpelte heraus. Er drehte sich um und sagte Gary noch einmal:

"Geh nicht in diesen Raum."

__________

Gary ging nach dem Meeting zurück zu dem Hotel. Es war gut gelaufen und Gary war wieder gut gelaunt. Sein Bewusstsein hatte den Vorfall von heute Morgen unterdrückt und er konnte sich kaum noch daran erinnern. Es war spät, aber Gary hatte schon zu Abend gegessen. Er wollte nur noch duschen und dann schlafen.

Gary fuhr wieder mit dem Aufzug in den 50 Stock und lief dann zu seinem Zimmer. Im Augenwinkel sah er, dass die Tür nebenan immer noch unbeschriftet war. Als er in sein Zimmer ging lies er seine Aktentasche fallen und ging ins Bad um zu duschen.

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Als Gary im Bett lag, hörte er ein Geräusch. Es war sehr leise, aber wegen der späten Stunde gab es fast kein anderes Geräusch. Es klang als ob jemand lief, ohne seine Füße anzuheben. Es kam aus dem Flur vor seinem Raum. Er vermutete, dass es wahrscheinlich nur ein Angestellter war. Plötzlich stoppte das Geräusch, irgendwo neben seiner Tür.

Dann hörte er wie eine Tür aufging. Seine Tür? Gary spannte sich an. Als er aber sah, dass es nicht seine Tür war, die geöffnet wurde, entspannte er sich wieder. Dann kam ihm ein Gedanke. Die Tür die geöffnet wurde war die neben seiner; die Unbeschriftete.

Gary stand auf und lief zur Tür; etwas war überhaupt nicht richtig. Er öffnete langsam seine Tür und sah auf den Flur. Niemand war da. Er untersuchte die Türen und dann blieb sein Blick an der Tür neben der seinen hängen, die unbeschriftete... Sie war nicht mehr unbeschriftet.

Die Tür war halb angelehnt und etwas war auf seiner Oberfläche. Der Platz, wo eigentlich die Raumnummer stehen sollte, wurde mit einer seltsamen Flüssigkeit bedeckt. Die Substanz war Dunkelblau und roch stark nach Blut und ein bisschen nach.. Tinte. Die Substanz schien an die Tür gemalt worden zu sein. Dort stand:

“Raum 42”

Plötzlich erinnerte sich Gary wieder an den merkwürdigen Mann. War das der Raum, vor dem er ihn gewarnt hatte? Es konnte nicht sein. Er war nur ein verrückter Mann, der wahrscheinlich schlecht geträumt und etwas zu viel getrunken hatte. Was konnte an diesem Raum so schlimmes sein?

Gary streckte die Hand aus und öffnete die Tür ein Stückchen weiter. Er konnte keine Person im Inneren sehen. Er konnte nur die Silhouette einer Lampe, die vor dem Fenster stand, in der Dunkelheit ausmachen. Das schwache Mondlicht erhellte den Raum nicht wirklich, aber der Raum schien normal; nur ein klassisches Hotelzimmer, identisch zu allen anderen.

Gary ging langsam ins Zimmer und flüsterte laut:

“Hallo? Ist hier jemand? Entschuldigung, ich habe grade nur gehört, dass jemand im Flur herum gelaufen ist und die Tür war offen.“ Gary sah sich um und versuchte etwas in der Dunkelheit zu sehen. Als er nach dem Nachttisch tastete, fühlte er etwas komisches. Er hob es auf und versuchte es zu betrachten. Nachdem sich seine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, sah er, dass es ein schwarzer Stoff war durch den sich ein Metallreißverschluss zog. Während er den Gegenstand untersuchte, bemerkte er den Lichtschalter.

“Ich mach jetzt das Licht an.” Er schaltete das Licht an und keuchte. Der Raum, er hatte gefühlt, dass etwas nicht richtig mit ihm war und nun sah er es.

Es war bedeckt mit Reißverschlüssen; alles, die Vorhänge, die Bettdecke, sogar die Lampenschirme; Reißverschlüsse. Überall waren sie festgenäht, überflüssig und zahlreich in vielen Bereichen. Neben den Reißverschlüssen gab es auch einige Flecken von dieser komischen blauen Substanz, die auch auf der Tür war. Auf einem Tisch waren ein paar Nähutensilien; Nadeln, ein Maßband und etwas, das aussah wie eine Art Medizin oder Droge.

Dann bemerkte Gary, dass er nicht allein war. Da war jemand der ihn anstarrte. Jemand saß in der Ecke, Gary konnte ihn nicht gut sehen, aber es sah ihn an. Garys Atem stockte und als er es endlich schaffte sich aus seiner Starre zu lösen, drehte er sich um und rannte so schnell wie er konnte in sein Zimmer; er bemerkte nicht, dass er immer noch den Reißverschluss festhielt, den er zuvor aufgehoben hatte.

__________

Gary schreckte aus seinem Schlaf hoch. Er erinnerte sich an seine seltsame Begegnung letzte Nacht und sah sich nach ungewöhnlichen Sachen um; er fand keine. Er seufzte erleichtert, stand auf und machte sich für die Arbeit fertig.

Als er aus seinem Zimmer lief blickte er kurz auf die Tür, die als „Raum 42“ makiert war und sah sie sich dann noch einmal genau an. Die Tür war wieder normal. Sie war leer, als ob nichts passiert wäre. Gary atmete tief ein und aus; es musste ein Traum gewesen sein. Der Arbeitsstress machte ihm zu schaffen, selbst wenn er sich nicht gestresst fühlte. Er lief den Gang hinunter zu den Aufzügen.

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Zurück im Hotel erreichte Gary sein Zimmer und ging hinein; die leere Tür ignorierend. Genauso wie am Tag davor duschte er und ging dann ins Bett.

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Gary wachte in der Nacht auf. Etwas war schon wieder komisch. Er schlief normal, aber er hatte mit einem Arm außerhalb des Bettes geschlafen. Etwas pikste ihn in den Arm; etwas berührte seinen Arm. Es war auch nichts einfaches wie ein Möbelstück; es bewegte sich. Gary erstarrte und drehte langsam seinen Kopf, um sich umzusehen.

Es war die Kreatur, die er in Raum 42 gesehen hatte. Es war dunkel, so dass er nicht viel sehen konnte; aber seine Haut schien aus einem ähnlichem Material wie Leder zu sein; und es war bedeckt mit etwas, das aussah wie Reißverschlüsse. Es hielt etwas in seiner Hand; sein Maßband. Es hielt das Band gegen Garys Arm, hob dann ein Notizbuch auf und schrieb etwas mit einem Füller.

Gary schrie, weshalb die Kreatur aufschreckte; es gab einen Laut von sich, das wie ein Mix zwischen einem Quietschen und Kreischen klang. Dann hob es seine Materialien auf, das Band, das Notizbuch und den Stift. Es stand auf und sprintete aus dem Raum, wobei es die Tür erstaunlich leise schloss.

Garys Herz raste; was war grade passiert? Er schaute auf seine Uhr, es war ungefähr elf Uhr Abends. Er saß aufrecht im Bett, nicht wissend, was er tun sollte.

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Die Sonne war aufgegangen; Gary wachte mit starken Schmerzen auf. Sein Arm tat höllisch weh. Gary setzte sich auf und gähnte, dann sah er sich seinen Arm an.

“W-Was zur Hölle ist das!?“, schrie er. Sein Arm wurde modifiziert.

Blut war überall um eine frische, neue Wunde; die komischste Wunde die er je gesehen hat. Es sah aus als ob jemand seinen Arm aufgeschnitten hatte und dann die Wunde mit einem Metallreißverschluss zunähen wollte. Mit einem dicken, schwarzen Faden war der Reißverschluss an seine Haut genäht. Der Reißverschluss war bedeckt mit seinem Blut und sein Arm sah blass aus. Er wurde panisch; was war das?! Er sah wie sein Blut das Bettlaken rot färbte und sein Arm tat furchtbar weh. Dann klingelte das Telefon. Gary sah kurz darauf und bemerkte, dass er verschlafen hatte; er war mehrere Stunden zu spät. Aber dieses Ding auf seinem Arm, dass musste eine Halluzination sein!

Auch wenn Gary dachte, dass das Ganze nur ein Produkt seiner Fantasie war, meldete er sich krank. Glücklicherweise war er Rechtshänder und der Reißverschluss war auf seinem linken Arm. Nachdem er den Anruf beendet hatte setzte er sich wieder auf das Bett. Ihm war etwas schwindelig, vielleicht sollte er sich etwas ausruhen und schlafen gehen; vielleicht würde er lachen, wenn er aufwachte und sehen würde das dort kein Reißverschluss war. Da war keine Kreatur nebenan. Er war nur ein Geschäftsmann auf Reisen, in einem Hotel, von dem er noch nie zuvor gehört hatte. Ja, das würde in einer perfekten Welt zutreffen. Aber unglücklicherweise für Gary ist dies keine perfekte Welt.

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Gary wachte mit einem großen Schmerz in seiner Brust auf. Er fühlte sich benommen und gefühllos, aber der Schmerz fing langsam an sich in seinem Körper auszubreiten. Das rötliche Licht der Sonne leuchtete durch die Fenster; es lies sein Blut rötlicher aussehen als es war. Gary fing an zu schreien als er seine Situation realisierte. Seine Arme waren an die Bettpfosten gefesselt; und sein Hemd wurde geöffnet um seine Brust zu enthüllen. Er sah, dass seine Arme und sein Oberkörper mit Schnitten bedeckt waren; alle von ihren waren mit Reißverschlüssen in verschiedenen Größen bedeckt. Sein Brustkorp war auch aufgeschnitten worden. Blut floss an ihm hinab, die entblößten Muskeln und die Sehnen glitzerten durch das Blut im Licht.

Diese Kreatur war da. Es stand neben dem Bett und hielt einen großen Reißverschluss. Es kürzte den Stoff mit einer großen Schere. Es bemerkte, dass Gary angefangen hatte zu schreien und legte schnell die Schere und den Reißverschluss auf den Tisch neben das Bett. Es nahm ein Notizblock und schrieb etwas auf, dann legte es auch das weg und nahm etwas anderes zur Hand. Es hielt nun eine Flasche mit irgendeiner klaren Flüssigkeit in seiner Hand. Mit einer großen Spritze dosierte es eine geringe Menge und legte die Flasche wieder zurück.

Gary begann sich zu wehren als die Kreatur näher kam und die Kreatur versuchte ihn unten zu halten. Die Kreatur war nicht sehr stark, dafür aber überraschend standhaft. Es injizierte Gary die Droge und er fühlte wie die Schmerzen verschwanden. Gary hörte auf zu schreien, atmete aber schwer.

Die Kreatur trat zurück und sah zu wie er sich beruhigte, dabei nickte es zustimmend. Dann legte es die Spritze weg und nahm den großen Reißverschluss, den es vorher gehalten hatte. Es kam wieder zu ihm und legte den Reißverschluss über die große Wunde auf Garys Brust. Es nahm eine große Nadel vom Tisch und steckte sie in seine eigene Hand. Scheinbar benutzte es sie als Nadelkissen. Dann nahm es eine dicken schwarze Garnrolle. Es zog die Nadel aus seiner Hand und fädelte ein langes Stück Faden durch das Nadelloch. Dann wandte es sich wieder Gary zu.

Garys Herz begann stärker zu schlagen, aber durch die Droge fühlte er ich schwach und unfähig sich zu bewegen. Die Kreatur hielt den Reißverschluss auf seiner Brust fest und fing an durch seine Haut zu stechen. Die Kreatur arbeitete schnell und ordentlich; als ob es das schon viele Male zuvor getan hatte. Nach ein paar qualvollen Minuten war der Reißverschluss auf Garys Haut befestigt.

Die Kreatur stand auf und klatschte fröhlich, aber leise in die Hände. Es steckte die Nadel wieder in seine Hand und benutzte sie einmal wieder als Nadelkissen. Dann lief es zurück zu Gary.

Gary konnte fühlen wie der Schmerz zurück kam; die Droge begann nach zu lassen. Die Kreatur streckte sich und machte einen Reißverschluss auf, der auf Garys Arm genäht war und schloss ihn dann wieder. Dann tat er dasselbe mit einem anderen kleinen Reißverschluss und einem andern und wieder mit einem anderen. Jedes Mal konnte Gary fühlen wie der Schmerz stärker wurde. Endlich; die Kreatur hatte jeden Reißverschluss der auf Gary genäht war auf gemacht und wieder geschlossen, jeden, bis auf den neuen Großen.

Die Kreatur streckte sich und machte langsam den Großen auf; Gary keuchte vor Schmerz. Der Reißverschluss ging problemlos und leicht auf und die Kreatur fing wieder an ihn zu schließen. Dann atmete Gary tief ein, versuchte den Schmerz zu unterdrücken. Der Reißverschluss steckte fest. Die Metallzähne hatten sich um ein Stück Fleisch geschlossen und er hing fest. Gary fing an um sich zu schlagen und schrie wegen dem großen Schmerz, als mehr Blut anfing aus dem Schnitt zu fließen. Die Kreatur schien frustriert zu werden und versuchte den Reißverschluss zu schließen; aber dadurch fing das Blut nur mehr an zu fließen.

Die Kreatur stand frustriert auf. Es drehte sich um und sammelte seine Dinge auf, um sie dann in einer Tasche um seiner Hüfte zu verstauen. Dann drehte es sich wieder um und versuchte wieder den Reißverschluss zu schließen, aber wieder blutete die Wunde nur noch stärker.

Die Kreatur zuckte wütend mit den Schulten, drehte sich um und ging zur Tür. Gary schrie immer noch, versuchte die Kreatur zurück zu rufen, damit sie ihm half. Aber alles was er heraus brachte waren qualvolle Schmerzensgeräusche und Blut. Die Kreatur aber öffnete die Tür und ging, wahrscheinlich wieder zurück zu seinem eigenen Zimmer; Raum 42. __________

Nachdem Garys Boss einige Tage nichts von ihm gehört hatte, versuchte er ihn anzurufen. Jedes Mal wenn er es versuchte, bekam er keine Antwort. Schließlich überprüfte das Hotelpersonal Garys Zimmer; nur um von den Zeichen eines grausamen Todes begrüßt zu werden.

Während die Polizei den Mord von Gary untersuchte fanden sie nichts ungewöhnliches um Garys Zimmer herum. Sie bemerkten nicht ein Mal, dass die Tür neben Garys anders war als der Rest. Die Farbe war frisch, als ob sie erst kürzlich lackiert worden wäre; aber selbst um darum konnte man schmale Spuren von einer komischen, blauen Substanz sehen. In einer perfekten Welt hätten sie die herumschleichende Kreatur gefunden, in einer perfekten Welt hätten sie es abhalten können, noch mehr Verletzungen und Tode mit seinen ungewöhnlichen Methoden zu verursachen. Aber dies ist keine perfekte Welt.


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