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I.)PrologBearbeiten

Hi, ich bin Lilith, mein Bruder Jake ist vor einem Monat gestorben, ein gewisser „Ryan“ hat ihn auf dem Gewissen. Nun das ist meine Geschichte des Rachefeldzugs, wie er begann und wie er endete.

II.)Der Rachefeldzug beginntBearbeiten

Die typische Beerdigungsmusik spielte an diesem traurigen Tag.

Nur ein paar Freunde und Lilith waren anwesend.

Man hörte den Pfarrer sprechen: „Jake war kein Mann ohne Sünde aber er war freundlich und immer hilfsbereit deswegen wird er in die ewigen Weiten aufsteigen.“

Als die Beerdigung vorbei war, schmiss sie sich in ihr Bett und weinte bitterlich, warum musste es nur Jake sein?

Aber es machte sich auch eine rasende Wut in ihr breit. Sie wollte ihren kleinen Bruder rächen, Ryan würde dafür bezahlen müssen was er Jake angetan hatte.

Sie suchte nach Informationen über Ryan, aber sie fand nur Zeitungsartikel in denen es um einen Psychokiller ging.

Lilith legte sich in ihr Bett doch sie konnte nicht schlafen sie musste immer an den Anruf ihres Bruders denken der sich verzweifelt anhörte, „Warum habe ich ihm nicht geholfen dann wären wir entweder noch am Leben oder wir wären beide tot“, dachte sie sich.

Nach einer kurzen Nacht machte sie sich erst einen Kaffee, als die Post kam, schreckte sie auf und schaute sich die Post durch, da stach ein Brief raus, der keinen Absender besaß, sie machte den Brief auf und für einen kurzen Moment war es still bis sie fast umfiel vor Schock.

Im Brief stand: „Na, wer hätte es gedacht, dass du auf der Suche nach Informationen über mich bist und vergiss nicht, ICH SEHE DICH! LG~RyAn.“

Er beobachtete Lilith schon, aber warum merkte Lilith das nicht?

Als es Nacht wurde, legte sie sich auf die Lauer und tatsächlich um 23:59 erschien er, Ryan stand auf dem Gehsteig gegenüber Liliths Wohnung.

Ryan blickte nur in die Richtung der Ampel, die dauerhaft blinkte.

Gegen 2:59 verschwand er dann wieder und Lilith dachte sich: „Das nächste mal verfolge ich IHN.“

Dann legte sie sich todmüde ins Bett und schlief bis zum Nachmittag.

Sie bereitete sich vor. Sie packte ihr Handy und ein Messer in einen Rucksack sie wartete schon auf die Nacht, doch sie war auch angsterfüllt, „Was sollte nur passieren wenn er mich entdeckt?“, dachte sie sich.

Diesmal kam er früher, ungefähr um 22:35 erschien er auf der anderen Straßenseite.

Da kam Lilith der Gedanke, dass sie ihr altes Fernglas gebrauchen könnte, sie wischte den Staub vom Fernglas und legte sich vor dem Fenster auf die Lauer.

Um 1:30 verschwand er dann und Lilith rannte leise aus dem Gebäude und verfolgte Ryan, die Verfolgung begann!

Ryan schien eine große Ausdauer zu besitzen denn er konnte rennen ohne das er erschöpft keuchte oder sonstige Erschöpfungszeichen sich zeigten.

Lilith aber musste leise sein, deshalb sah sie ihn oft nicht mehr, aber sie hatte ja ihr Fernglas dabei, so konnte sie ihn wieder einholen.

Nach 2 Stunden kamen sie bei einem Wald an, doch man konnte nichts sehen, aber Ryan hatte einen Bunker, er machte die Falltür auf und ließ sich einfach fallen, da ging die Falltür wieder zu.

Schade für Lilith, sie hatte kein Schlafzeug dabei aber in der Nähe war ein Ausguck, darin legte sie sich auf dem kalten und harten Boden schlafen.

Am nächsten Morgen sah sie, als sie aufstand, gerade Ryan, als er die Falltür öffnete und raus rannte.

Das war DER Moment auf den Lilith wartete, sie ließ sich eine Stunde Zeit und öffnete dann die Falltür.

Ein bestialischer Gestank machte sich in ihrer Nase breit so, das sie sich diese zu hielt.

Überall hingen Leichen auf Haken aufgespießt, oder auf Betten die sich schon vom Blut der Opfer vollsaugten, wahrscheinlich waren diese Betten schon mal benutzt worden.

Dann sah sie einen großen Tisch auf dem überall Zettel verteilt waren, entweder wirklich realistische Zeichnungen von Opfern, oder Notizen auf denen Namen von folgenden Opfern draufstanden.

Die Liste hieß: ’’OpFeR dEr ZuKuNfT’’

Das nächste Opfer heißt dann wohl: du da vor dem Computer, sei gewarnt falls du das ließt!

Lilith fand aber auch oft Zettel auf denen stand: ’’Ryan Adam McChurch’’

Dann verstand sie, dass dieser Name wohl der Name von Ryan war.

Erst im nächsten Moment kapierte sie, das sie mit ihm verwandt war, sie war mit dem Mörder ihres Bruders verwandt.

Das verkraftete sie nicht. Sie ging aus dem Bunker und lief, sie lief so schnell sie nur konnte, Ryan dürfte sie nie erwischen, sonst wäre sie sofort tot.

Er hatte es wahrscheinlich gemerkt, dass sie hier war, deswegen musste sie sich vorbereiten, ja sie würde Schusswaffen benötigen.

Aber wo sollte sie die herbekommen, sie hatte ja keine Waffenbesitzkarte.

Also wartete sie bis es Nacht wurde und brach dann so leise sie konnte in ein Waffengeschäft ein.

Sie holte sich eine Pistole und eine Schrotflinte, sie wusste wie sie damit umgehen musste, schließlich hatte sie diesen Waffencontroller für die Wii.

Bald kam der Moment der Rache auf den sie so sehnsüchtig wartete, sie wollte diesen Ryan unbedingt ums Leben bringen, koste es was es wolle.

Da stand er diesmal um 0:00 an der anderen Straßenseite und blickte in die Richtung von Liliths Fenster.

Die leuchtend grünen Augen brannten sich in ihre Seele, doch sie konnte ihn weiterhin beobachten.

Um 1:00 verzog er sich wieder und Lilith folgte ihm wieder, der Kampf auf Leben und Tod konnte beginnen.

III.)Der Kampf der alles entscheidetBearbeiten

Nun kam Lilith an, um den Bunker ein weiter Wald, aber trotzdem war eine große, freie Fläche vor ihr.

„Ich hatte dich schon erwartet, LILITH!“, sagte er und drehte sich um.

Seine langen, grauen Haare hingen ihm bis zu den Oberschenkeln, seine Augen waren leuchtend grün und seine Katzenpupillen machten sein Erscheinungsbild auch nicht weniger gruselig.

Lilith schrie ihm verzweifelt ins Gesicht: „Warum mein Bruder, du wirst dafür bezahlen und zwar mit deinem Leben!“

Ryan lachte nur und sagte: „Nun ja, ich beobachtete deinen Bruder seit seiner Geburt ohne dass er mich bemerkte, er schien mir so perfekt für mein Projekt und deine Mutter vergammelt auch bei mir aber sie war für mein Projekt zu DUMM ich will die normale, intelligente Psyche eines Menschen manipulieren um sie zu nutzen aber du verstehst das sicherlich nicht du bist auch nur ein Mensch wie jeder andere und seit ein paar Jährchen schaffte noch nie jemand mich zu töten, also zeig mir was du kannst!“

Mit diesem Satz ließ er seine Kreatur hinaus, seine Schlangenzunge und seine scharfen Zähne offenbarten sich.

Er sprang auf Lilith zu und verfehlte sein Ziel nur knapp dabei hatte er ein Loch in die Erde geschlagen

Ein heftiger Kampf entwickelte sich, zwischen den beiden erhitze sich die Luft und die Erde bebte förmlich.

Lilith schoss auf Ryan, aber es zeigte keine Wirkung er lachte nur immer wieder mit einem psychopathischen Unterton und rannte auf Lilith zu.

Sie wusste, sollte Ryan sie einmal schlagen, wäre sie tot denn er schlug schon vorhin ein riesiges Loch in die Erde, warum war er so stark?

Dann kam der schicksalhafte Moment, Ryan sprang auf Lilith zu und sie schoss ihm mit der Schrotflinte die letzte Ladung in den Kopf.

Es haute Ryan ein paar Meter weg und er blieb liegen, regungslos.

Lilith jubelte noch einmal laut auf und dann fiel sie um vor Erschöpfung, schließlich dauerte der Kampf drei Stunden.

IV.)Im KrankenhausBearbeiten

Lilith wachte schwerfällig auf, sie war verwundert wo sie war und dann schrie sie: Wo ist ER, wo ist RYAN, wo ist ER, ist ER tot?

„Beruhigen Sie sich, sie wurden halbtot in der Nähe eines Waldes gefunden, ohne eine alte Dame würden sie wahrscheinlich nicht leben, übrigens lagen sie 6 Monate im Koma, warum wissen wir nicht.“, sagte der Arzt und überreichte ihr einen Brief der keinen Absender hatte.

Sie schluckte heftig und öffnete den Brief zitternd und schwitzend.

Die Nachricht war in schönster Schrift geschrieben und darin stand: ’’Dachtest du es wäre so einfach? LG~RyAn <3’’

Lilith schrie laut auf und fragte: „Wurde eine Leiche in der Nähe gefunden?“

„Nein, es wurde keine Leiche gefunden nur Sie und zwei Waffen.“

V.)Epilog und SchlusswortBearbeiten

Das ist die Geschichte meines Rachefeldzuges der leider in die Hose ging.

Er ist tödlich und unzerstörbar aber irgendwo muss er eine Schwachstelle haben und die werde ich finden!

~So das war die Fortsetzung zu meiner Creepypasta, Ryan:The Watcher, ich hoffe sie gefällt euch~


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