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SCP-1009 "The Beautiful World"03:32

SCP-1009 "The Beautiful World"

Aufnahmen von SCP-1009


Gegenstandsnummer #: SCP-1009

Objekt-Klasse: Keter

Spezieller Haltungsprozess: 

SCP-1009 muss von Mauern umgeben sein. Lautsprecher sind an jedem 6. Meter der Gesamtfläche angebracht. Diese senden fortwährend Töne, welche lauter als 80 Dezibel sind. Sie müssen täglich auf ihre Funktionalität überprüft werden. Kleine Neon-Band Flaggen sind in geringen Abständen am Rand des SCP-1009 zu installieren. Falls man während der täglichen Kontrolle einen Bereich finden sollte, welcher frei von Flaggen ist, sollte dieser neu evaluiert werden. Das ausführende Personal muss Gehörschutz tragen, um Gehörverlust zu verhindern. 

Bei Stromausfall werden dem aktuellen System zwei unterschiedliche Wiederherstellungs-Generatoren beigefügt, welche auf der Ebene der Lautsprecher angebracht werden, und welche nach der Deaktivierung automatisch als erstes aktiviert werden. 

Beschreibung: 

SCP-1009 ist eine abnormales, unförmiges Areal von etwa 45 x 30 Metern. Dieses Areal wird sich erweitern, indem es alle sich umgebenden Fremdstoffe (unabhängig von Abweichungen chem. oder biologischer Struktur) umwandelt und sie in seine eigene Materie konvertiert. SCP-1009 dehnt sich mit einer Quote von 0,87 Metern pro Stunde aus. 

Das Wachstum von SCP-1009 kann durch laute Geräusche vollständig zurückgehalten werden. Jeder Ton über 60 Dezibel wird das Wachstum der unmittelbaren Umgebung stoppen. Bei völliger Hemmungslosigkeit würde SCP-1009 den Sicherheitstrakt innerhalb von 3,45 Stunden zerstören und in 24 Stunden über 4 km² und in 26 Tagen 1000 km² befallen haben. 

Die Umwelt innerhalb SCP-1009 erscheint natürlich, doch sie ist nicht aus erdlicher Flora und Fauna zusammengesetzt. Für eine komplette Umweltanalytik siehe Dokument 1009-AIE-40. Im Allgemeinen sind die Farben der Flora sehr abweichend von der erdlichen. Des Weiteren scheint sie deutlich artenreicher zu sein. Die Analyse der Biota entspricht einem Wald. Allerding kommen weder wirbel- noch wirbellose Tiere darin vor. SCP-1009 hat keinen Einfluss auf den Menschen, sodass zahlreiche Proben entnommen werden können. 

Anhang A: SCP-1009-A ist die Leiche einer ungewöhnlichen in SCP-1009 gefundenen Kreatur. SCP-1009-A wurde beim Verlassen der Anlage gesichtet und von einem Posten, welcher für sein überstürztes Handeln zurechtgewiesen wurde, erschossen. Die Kreatur ähnelt einem Eichhörnchen oder Affen mit großen Ohren und scheint ein Säugetier zu sein. Der Körper wird derzeit in Tiefkühlbox 8 aufbewahrt und darf jederzeit von Dr. Light für Studien entnommen werden. 

Anhang B: Dr. Vaux hat vorgeschlagen, SCP-1009 zu erlauben, einen Kreis von nicht-anomalen Gelände um eine Rauschquelle zu erschaffen, da dies eine andere Wirkung auf Menschen haben könnte. Notwendige Unterlagen wurden genehmigt und D-18899 wurde als Subjekt gewählt und mit einem 70-Dezibel-Lautsprecher am Rand von SCP-1009 befestigt. (Einige der zum Schutz dienenden Lautsprecher durften, um Wachstum zu ermöglichen, bewegt werden.) 

Sicherheitsaufnahmen von Ereignis 1009-EE1, aufgenommen durch Lautsprecher 27. Wachstum trat nach 7 Stunden rund um den Signaltongeber auf. Am Anfang des Tests trat beim D-Klasse Personal typische Angst und Panik ein. Im Area um den Tongeber wuchsen dornen-ähnliche Pflanzen und formten eine Kuppel, welche sehr ungewöhnlich für das Wachstum in SCP-1009 erschien. Nach 12 Stunden versag die Batterie des Lautsprechers und die nicht-anomale Zone nahm die ganze Fläche in Besitz.

An diesem Punkt zeichneten die Kameras im Sicherheitstrakt ein ungewöhnliches Ereignis auf: D-18899 verschwand und wurde von einem großen, dunkelgefärbten Tier ähnlich einem Reh oder Karibus ersetzt. Dieses brach, ohne Zurückhaltung, mit seinem Kopf durch das Geäst, schlug gegen die Wände und beschädigte 3 der Lautsprecher mit seinem Kopf und seinen Hufen. Die Kameras hatten Schwierigkeiten dies aufzuzeichnen. Das beiliegende Foto ist das deutlichste, welches verfügbar war. 

Der behandelnde Forscher, Dr. Vaux funkte um Hilfe, während er einen Feuerlöscher packte und das Area betrat. Er scheuchte das Tier fort und es rannte daraufhin ins Zentrum von SCP-1009. Dort konnten es weder die Kameras noch Dr. Vaux ausfindig machen.

Soweit festgestellt werden kann, ist SCP-1009-B nicht mehr vorhanden. Die Spurenanalyse zeigt, dass seine Fußspuren in der Mitte von SCP-1009 verschwanden, als es über eine Wurzel sprang. Die Sicherheit wurde wiederhergestellt und ein Erfassungs-Protokoll wurde, im Fall einer weiteren Sichtung fremder Kreaturen, eingerichtet.


SCP Übersicht
Original

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