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180px-Kriechender Zombie. (1)
Objektnummer: SCP-f-EAL

Objektklasse: Keter

Spezieller Haltungsprozess Bearbeiten

SCP-f-EAL muss in einer schalldichten, mind. sechzig (60) cm dicken Hohlwand gehalten werden. Jene Wand muss vollständig (!) mit Sand gefüllt werden. Andere Haltungsmaßnahmen werden unter keinen Umständen geduldet. Der Innenraum muss mit speziell angefertigtem, teppichartigem Polsterungsmaterial bedeckt sein, ebenso die Wände. Der Eingang zum Raum, eine Panzerglas-Tür, muss mind. einhundert (100) m von der nächsten Wand, wo sich SCP-f-EAL befindet und in der Ecke zu liegen hat, entfernt sein.

SCP-f-EAL wird alle sechs (6) Stunden von Personal persönlich untersucht. Kameras darf es hierbei nicht geben, da ein Kurzschluss, und somit ein Wackelkontakt, zu laut sein könnte. Personal, das SCP-f-EAL nach möglichen Problemen untersucht, muss sich einer eigenen, drei (3) Monate langen, Ausbildung unterziehen.

Die mit der Ausbildung abgeschlossen und mit dem Titel "f-EAL-Wächter" ernannten Personen dürfen den Raum nur in Unterwäsche, welche der Person etwa eine halbe Nummer zu groß ist, betreten, um mögliche Risse der Wäsche zu vermeiden, da der kurze Prozess des Reißens der Wäsche zu laut sein könnte. Der Kopf wird mit einem speziellen Glashelm mit stark begrenztem Sauerstoff bedeckt um zu laut hörbares Atmen zu verhindern. Spezielle Schuhe, welche dem Personal individuell zugeschneidert werden, haben eine extra für diesen Fall hergestellte "perfekte" Sohle, um mögliches Quietschen der Schuhe zu verhindern. Der f-EAL-Wächter darf nur alleine den Raum betreten, um mögliches verbales Kommunizieren mit Kollegen zu verhindern.

Da man sich gegenüber SCP-f-EAL trotz oben genannten Schuhen, Unterwäsche und Helm nur sehr langsam bewegen darf, kann es theoretisch passieren, dass dem f-EAL-Wächter der Sauerstoff nicht ausreicht. Sollte dieser Fall wirklich eintreten und jene Person weiß, nicht rechtzeitig den Raum verlassen zu können, ohne zu lautstarke Geräusche von sich zu geben (dies wird von fünf [5] weiteren Kollegen aus völlig anderen Abteilungen und aus sicherer Ferne beobachtet), hat diese Person sich sofort hinzulegen, den Knopf an der Seite des Helmes zu betätigen, um das Narkosegas zu aktivieren, und darauf zu warten, nach dem Einschlafen an Ersticken zu sterben! Dies alles, um zu lautes Sterben oder Fliehen bzw. Abnehmen des Helmes zu verhindern.

Sollte der genannte f-EAL-Wächter dennoch aus dem Raum flüchten, werden die fünf (5) Zeugen befragt und es wird schriftlich festgehalten, ob die Zeugen die Meinung vertreten, dass der f-EAL-Wächter aus reiner Atemnot den Raum verließ oder er mit seiner Untersuchung einfach schon fertig war. Es wird dieses Dokument in Einzelbegegnungen und ohne Druck den Zeugen gegenüber mit dem Abteilungsleiter persönlich angefertigt und am Ende verglichen. Vertritt die Mehrheit von mind. drei (3) Personen die Meinung, der f-EAL-Wächter handelte aus reiner Atemnot, so wird das Gebäude mit der Sekunde der vollständigen Unterschrift des dritten Zeugen durch einen Code, eingegeben vom Abteilungsleiter, sofort komplett abgesperrt. Sobald man den f-EAL-Wächter in Gefangenschaft gebracht hat, wird das Gebäude wieder entsichert. Die Person wird nun in die Rechtsabteilung gebracht und in einem extra gefertigtem Raum vom Abteilungsleiter höchstpersönlich in Augenschein der zwei (2) Stellvertretern durch einen präzisen Kopfschuss liquidiert, um die Sicherheit aller nicht mehr gefährden zu können.

Um Mitleid dem Täter gegenüber zu verhindern, wird dem Personal gesagt, dass die genannte Person lediglich eine Strafe in Form einer Kündigung erleiden muss. Weiters wird dem gesamten Personal des Gebäudes jeglicher privater Kontakt verboten. Die Mitarbeiter müssen mind. dreißig (30) km entfernt von einander wohnen. Verweigerung dieser Anordnung bedeutet Kündigung.

Beschreibung: Bearbeiten

SCP-f-EAL ist bis zur Schulter gemessen zwei (2) Meter groß mit einer glatten, hellen Haut und Augen, die keine Pigmentierung aufweisen.

SCP-f-EAL kann sich nur bewegen, wenn es Geräusche hört. Es hat sehr empfindsame Ohren, wodurch es auch die leisesten Laute wahrnehmen kann. Es braucht weder Schlaf, Nahrung, medizinische Mittel noch andere Versorgungen, deswegen muss auch die gefährliche Tätigkeit des Fütterns nicht vollzogen werden. Hört SCP-f-EAL etwas, das mit mind. acht (8) Dezibel bemessen wird, kann es sich bewegen und kann damit den gesamten Planeten gefährden (!), denn es würde schreien und knurren, um sich selbst zu hören und in Bewegung bleiben zu können. Die Panzerglastür kann es mit Leichtigkeit in etwa vierzehn (14) Sekunden durchbrechen. Es besitzt Vermutungen zufolge kein System zur Verarbeitung von Schmerzreizen und ist unglaublich stark. Sollte es sich einmal bewegen können, muss der Raum vollständig mit nervenangreifendem Gas gefüllt werden, um es außer Gefecht zu setzen. Da SCP-f-EAL den Raum trotz starker Sicherung in wenigen Sekunden verlassen kann, ist es von dringlichster Wichtigkeit, das Gas sofort freizusetzen, sobald SCP-f-EAL sich bewegen kann.

Es wurden Versuche gemacht, bei welchen SCP-f-EAL in weniger als drei (3) Sekunden eine unglaubliche Distanz von über achzig (80) m durch Springen aufweisen konnte. Seine zwei Hinterläufe besitzen solch eine Sprungkraft, dass es diese beängstigende Leistungen erzielen kann. Es ist praktisch unmöglich vor SCP-f-EAL zu fliehen, darum ist es am besten, sich zu verstecken, da es höchst aggressiv ist und alles, was es fressen kann, auch mit seiner gewaltigen Kraft und Geschwindigkeit zerfleischen würde.

Die einzige Möglichkeit SCP-f-EAL zu überleben ist, es niemals freizulassen.

f-EAL-Ausbildung Bearbeiten

Zukünftige f-EAL-Wächter müssen zwei Bedingungen erfüllen, um die Ausbildung überhaupt beginnen zu können.

1) Es dürfen wenige bis keine Allergien vorhanden sein, bzw. muss die Stärke des Abwehrsystems über dem des Durchschnitts der Menschheit liegen, um Husten und Niesen unter allen Umständen zu verhindern.

2) Es dürfen keine Ängste bzw. (psychischen) Traumata vorliegen.

Folgende Übungen müssen absolviert werden, um offizieller f-EAL-Wächter zu werden:

- Konzentrationsübungen

- Übungen, um den Stress des möglichen Todes zu bewältigen

- Atemübungen/Übungen, um die Luft länger anhalten zu können

- Übungen, um sich so leise wie möglich bewegen zu können

- Prüfungen zur völligen Hingabe dem Vorgesetzten und der Sicherheit der Mitmenschen gegenüber

- Reaktionstests, um den Mitmenschen im Falle eines Angriffs zumindest ein wenig Zeit zu verschaffen

- Schmerzen, Leiden, Jucken, Kitzeln und Lachen müssen unterdrückt werden können

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