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Erster Teil


Sadistic Species schaute um sich: Nächtliche schattenhafte Bäume, deren Blätter sanft im Wind wehten, große Gebäude, die wie große schwarze Monster wirkten. Ein sonderbares Gefühl ummannte S.S. Es fühlte sich ungewöhnlich an und war vermutlich das Gefühl der Freiheit. Diese Welt hatte es noch nie gesehen, es war immer in diesem Raum gewesen. Nie hatte es Bäume oder Häuser gesehen. Es schritt ein wenig von dem Gebäude weg, in dem es so lange gefangen gewesen war. Der Boden war sehr hart und steinig. Es schmerzte irgendwie, doch es durfte nicht an den leichten Schmerz denken.

Es musste seinen Auftrag erfüllen. Dr. Tahes Auftrag. Nur wegen diesem, lebte es und es war für nichts anderes geschaffen, als genau diesen zu erfüllen. Alles was es machen musste, war tief in sein kleines Gehirn eingespeichert und konnte niemals verloren gehen.

Wie aufgezogen lief es, so gut es ging, die dunkle Straße herunter. Sein Laufen glich eher einem Torkeln. Immer wieder stolperte es, fiel zu Boden und rappelte sich auf. Das Laufen ging noch nicht so, wie es sein sollte.

Diese Straße war menschenleer. Keiner war hier. Um die Uhrzeit auch verständlich. S.S zog planlos durch die Gegend, die immer lichter wurde. Die großen Häuser wurden weniger und es kamen mehr Bäume zum Vorschein. Anscheinend war es letztendlich an einem Park angekommen. Auch hier schien die Stille zu herrschen und auch hier war niemand. S.S ging tiefer in den Park hinein. Nur Bäume. Soweit das Auge reicht. Nur Bäume. Nicht wirklich das, was es suchte.

Es war hoffnungslos. Es musste seine Suche abbrechen. Heute würde nichts passieren. Den Kopf hängend, schaute es sich noch einmal in den düsteren Park um, als eine schnelle Bewegung sein tristes dasein erweckt. Das kann keiner dieser Bäume  sein. Es muss etwas Lebendiges sein. Etwas das es suchte. Endlich.

S.S strengte seine scharfen Augen an. Deutlich konnte es zwei Menschen erkennen. Sie unterschieden sich stark voneinander. Der eine Mensch, hatte kurze braune Haare, während der andere lange blonde Haare hatte. Sie saßen auf einer Art Decke und hatten anscheinend viel Spaß. Zwar konnte S.S keine Emotionen erkennen, aber es konnte es irgendwie tief in sich fühlen und das war schlecht. Diese Leute durften nicht Spaß haben, das war nicht der Sinn seines Auftrags.

Leise, ohne ein klitzekleinstes Geräusch, lief es wie in Zeitlupe, auf die beiden Menschen zu.

Du bist mein Leben. Ja genau. Meins! Bearbeiten

"Ich liebe sie über alles. Sie ist das wunderbarste Mädchen, dass ich kennen lernen durfte." Jo war so froh, dass er mit Lucy zusammen war. Sie waren ab heute ein Jahr zusammen, dass bedeutet Jo musste sich etwas ganz besonderes für seine Traumfrau ausdenken. Nichts mit Candlelight-Dinner oder so in der Art. Das macht doch jeder so. Jo ließ sich etwas Ausgefallenes einfallen, dass auch sehr romantisch war und Lucy für immer in Gedanken tragen würde. Er fand den Park immer so schön. Vor allem nachts, wenn niemand da ist und er sich wie der Einzige im Park fühlt. Der Park hat etwas magisches an sich, das fand er schon immer und dies war der perfekter Platz für ihren Jahrestag. Jo hatte sich sogar so große Mühe gegeben, ein Picknick zu gestalten. Er war nicht der beste Koch, doch konnte er etwas machen. Auch wenn es nur Sandwiches waren. Sicherheitshalber nahm er Chips und einen Kuchen mit.

Als er auf sie wartete und sie endlich erschien, raubte ihr Anblick seinen Atem. Lucy trug ein kurzes rotes Kleid, das ihr wunderbar passte. Jo spürte ein Klopfen, wie beim ersten Date, in seinem Herzen. "Hey Schatz", sagte Jo und küsste sie leidenschaftlich, "Nimm doch Platz.". "Gerne", sie lächelte ihr schönstes Lächeln. Das Lächeln das er so an ihr liebte. Die meerblauen Augen, blickten ihn mit voller Leidenschaft an.

Eng umschlungen saßen sie auf der Picknickdecke und Lucy genoss Jo's Wärme. Sie kuschelte sich an seine Brust und küsste ihn. Sie wollte heute endlich ihre Jungfräulichkeit verlieren und hatte alles mögliche in ihre rote Tasche gesteckt. Lucy liebte diesen Mann so sehr.

Seine Wärme machte sie ganz schläfrig und es dauerte nicht lange, als sie die Augen schloss. Jo merkte, dass und legte sie sanft auf der Picknickdecke zurecht. Der Abend war lang. Da konnte Lucy ruhig ein wenig schlafen. Er lächelte sie an und stand auf. Er packte den Kuchen raus und bereitete alles vor. Seine Gedanken waren nur bei Lucy.

Er beendete sein Vorbereitungen und blickte in die Dunkelheit des Parkes. Alles war so dunkel, man konnte fast nichts sehen. Zwei kleine Lampen, die sehr nahe schienen, erhellten jedoch mit ihrem weißen klaren Licht ein wenig die Umgebung. Jo starrte die Lampen an. Erst jetzt hatte er sie bemerkt. Und er bemerkte auch dass es so aussah als würden sie näher kommen. Verstörend rieb er die Augen, es muss doch nur eine Einbildung sein. Die zwei Lichter kamen aber näher und noch näher und erleuchten ihre Umgebung immer mehr.

Nun war das seltsame Licht direkt vor ihm. "Komisches Licht", murmelte Jo leise. "Du nennst mich komisch?", ertönte eine leise Stimme kaum hörbar. "Trete ein Schritt zu mir, Wesen", flüsterte sie. Jo dachte sich nichts dabei, es war sicherlich nur ein kleines Kind, das ein Streich spielen wollte. Wobei Jo sich nicht vorstellen konnte, dass noch ein Kind um die Uhrzeit noch draußen war.

Jo bückte sich um das Licht besser zu betrachten und schaute in zwei strahlenden weißen Augen hinein. Die Augen die er vor wenigen Sekunden noch für Lampen gehalten hat. Langsam konnte er mehr sehen. Ein Wesen, so groß wie ein Kleinkind, mit dunkler ledriger Haut und tiefen Narben, stand vor ihm. Ein Wesen, das ihm noch nie unter die Augen gekommen ist. "Nun hör mir gut zu, Wesen", flüsterte das weißäugige Wesen und krallte seine, mit messerscharfen Krallen besetzten, Klaue in die die Schulter von Jo, der ein wenig zurück zuckte. Der Blick des Wesens  bannte ihn. "Hör zu. Diese Welt ist grausam. Überall herrscht nur Liebe. Liebe ist etwas schreckliches. Sie macht dich schwach, leicht zerstörbar. Wenn du sie falsch einschätzt, dann zerbricht sie dir das Herz und dein Leben. Wer Liebe schätzt, ist nicht unwürdig den Hass zu spüren. Der Hass, der tief in uns steckt. Den wir immer wieder verstecken. Die Rache, an Leute, die so stark ansteigen kann, dass man sogar Mordlust bekommt. Der Mord ist ein schöne Sache. Glaub mir. Wenn du anfängst, dann kannst du nicht mehr aufhören. Die Schreie der Opfer, ist wie eine schöne Melodie, die dir nie wieder aus dem Kopf geht. Ihre Heulattacken, die ihre Verletzlichkeit ausdrücken. Das wundervolle Blut, dass sich langsam auf den Boden verteilt. Du wirst sehen, es wird dir Spaß machen. Ganz sicher. Bitte, bringe den Hass in dir hoch und entfalte deine volle Mordlust", erklärte das Wesen. Jo hatte verstanden. Alles bis auf das letzte Wort. Er war wie ausgewechselt. In seine Augen blitze ein Funke von Hass. "Gut du hast verstanden", flüsterte das Wesen ein letztes Mal, bevor es sich davon machte und in die dunkle Nacht verschwand.

Jo fühlte sich wie ein anderer Mensch, der sich sehr sehr gut fühlte und die Mordlust spürte, dicht gefolgt von Sadismus. Lucy. Lucy, das Miststück muss leiden. Jetzt. Sofort!

Mit einem falschen Lächeln nahm er wieder auf der Decke platz, während Lucy langsam wieder aufwachte. Sie lächelte ihn an und wollte ihn wieder küssen, doch Jo reagierte ganz anderst und gab ihr grinsend eine Schelle. Lucy sah in engeistert an. "W- was sollte das? ", stotterte sie. "Hör auf damit, das ist eklig", sprach Jo selbstsicher. Er schupste Lucy weg von sich, sodass sie nach hinten fiel. Geschockt schaute sie ihn an. "Was schaust du so dumm aus der Wäsche?", entgegente Jo wütend. "Was....", "REDE NICHT!", schrie Jo und gab ihr einen Tritt in den Bauch. Lucy zuckte zusammen. Wieder gab Jo ihr ein Tritt in den Bauch, diesmal fester. Lucy hustete. Jo kniete sich zu Lucy hin und schlug ihr die Faust ins Gesicht, sodass sie ein dumpfes Geräusch machte. Jo stand wieder auf und kickte ihr gefühlte 10-mal ins Gesicht. Lucy wurde etwas benommen und spuckte Blut. "Ach, spuckst du schon Blut?", redete Jo mit einem bösen Unterton, "nimm das du Miststück", er tritt ihr wieder in den Bauch. "So und jetzt werde ich Spaß haben. Du nicht", er kniete sich ein letztes mal hin, packte Lucy am Arm und riss ihr das Kleid auf, welches ganz locker saß. Dann machte er seine Hose aus und vergewaltigte Lucy auf die schlimmste Weise, die ihm einfiel. Lucy schrie vor Schmerzen und wollte einfach nur weg, doch Jo hatte sie fest im Griff.

Nach ungefähr einer Stunde purer Schmerzen, ließ er Lucy endlich los, die sofort zu fliehen versuchte. Jo war schneller und nahm ihren Arm und zerrte sie zu sich. "Ich bin doch noch nicht fertig", grinste Jo böse. Lucys meerblauen Augen waren voller Angst. Er nahm einer der Gabeln, die für den Kuchen gedacht waren, in seine Hand und rammte sie mit voller Wucht in Lucy rechte Auge. Diese schrie vor Schmerzen auf. Jo interessierte sich nicht dafür und zog die Gabel, mit dem aufgespießten Auge heraus. Sofort bedeckte Lucy ihr verletztes Auge mit einer ihrer Hände. Jo nahm auch die andere Gabel, und stach tief in Lucys Hand ein. Langsam flossen Tropfen ihres Blutes aus der Wunde heraus. Lucy war vor Schmerz so geschockt, dass sie sich nicht rühren konnte. Jo sah seine Gabel mit dem Auge an und führte sie zum Mund. Langsam biss er auf das Auge drauf. Das Auge zerspaltete sich mit einem matschenden Ton in kleinere Teile. Jo kaute das zerstückelte Auge gut, es schmeckte wie ganz weiches Stück Fleisch, nur noch besser. Nach Blut und Angst. Er schluckte es genüsslich herunter und nahm sich das linke Auge vor. Wieder stach er mit voller Wucht in das Auge herein. Diesmal nahm er es per Hand heraus. Seine Hand war voller Blut, doch das störte ihn nicht. Er trennte sorgfältig das Auge aus seiner Position heraus, und betrachtete es genau. Ein kleines rotes Etwas. Er nahm es ihn den Mund und lutschte darauf, lutschte das Blut ab bis er kein Blut mehr schmecken konnte. Dann zerbiss er es wieder und schluckte es herunter. Lucy wimmerte nur vor Schmerz und hielt ihr Gesicht verdeckt. Die eine Hand war noch mit der Gabel zerstochen. Jo nahm sie wieder heraus und hielt jetzt beide Gabeln vor sein Gesicht. Blutverschmierte Gabeln glänzten in der schon dämmernden Nacht. Dann fixiert er seinen Blick wieder auf die augenlosen Lucy, die wie ein wimmerndes Häufchen Elend da saß. Ihr Anblick sah für jeden anderen schrecklich aus. Nur für Jo nicht gut genug. Er haute ihr beide Gabeln gleichseitig in den Bauch und anschließend verunstaltete er ihr Gesicht, das ihr übrig geblieben ist. Er spießte ihr Lippen und ihre Nase auf, zum Schluss riss er ihr das Gesicht mit den Gabeln heraus.

Lucys Leiche ließ er einfach so vergammeln, als er fertig war und er sich auf den Weg nach Hause machte.

Ss


-KnifeNight

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