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(Original)

Ich bin Salz, und ich liebe dich.

Ich habe viele Leute geliebt, aber jetzt liebe ich dich.

Gerade letzte Woche habe ich dieses süße, kleine Mädchen geliebt. Ihr Name war Lisa. Sie hatte süßes, glattes, goldenes Haar und kleine, blaue Augen. Als ich sie sah, wusste ich, dass ich sie liebe.

Vor ungefähr 5 Tagen sah ich sie fröhlich draußen spielen, also entschied ich, ihr Gesellschaft zu leisten. Zuerst hatte sie Angst, aber so geht es jedem beim ersten Mal. Es war aber okay, hab ich ihr gesagt. Wir gingen und spielten im Sandkasten. Sie fragte mich nach meinem Namen und ich versuchte ihr zu sagen, dass ich Salz hieß, aber wie immer war meine Stimme nur ein langgezogenes Flüstern, sodass es sich eher wie „Sssaaaaaallllzzzz“ anhörte. Sie lachte darüber und genoss es, meinen Namen so auszusprechen. Ich war froh, dass es sie glücklich machte, also spielten wir weiter. Bald sah ich ihre Mutter durch ein Fenster im Haus. Sie wusch das Geschirr. Sie sah zu Lisa raus, wie sie im Sandkasten spielte. Sobald sie mich sah, veränderte sich ihr Gesicht. Ihr Gesicht, welches gerade noch gelassen war, wurde kreidebleich. Sie starrte mich mit grauenerfülltem Blick an. Ihre Hände waren fest um das Geschirr geklammert, welches sie wusch, als ich sie zurück anstarrte. Unser kleiner Starrwettbewerb schien ewig zu dauern, aber ich wusste, dass es wirklich nur ein paar Sekunden waren.

Dann schrie sie.

Sie rannte zur Tür und schwang die Tür auf. Es sah so aus, als ob sie zu viel Angst hatte, um mir zu nahe zu kommen, also rief sie Lisa zu sich. Natürlich stand Lisa sofort auf und lief zu ihr.

Die Haustür wurde fest zugeschlagen.

Ich fragte mich, was ihre Mutter tat, also teleportierte ich mich ins Haus, um es herauszufinden. Lisa rannte in den ersten Stock und ihre Mutter war in der Küche am Telefonieren.

Ich weiß, dass man nicht jemanden stören sollte, der gerade am Telefon ist, aber ich wollte wissen, was sie tat, also schlich ich mich hinter sie.

„Ja? Hallo?!? Hier ist Jayne Moore. Ich lebe in 9851 Oakland Drive. Draußen auf meinem Hof ist ein Ding… Ja, es ist eine überaus schwarze Kreatur. Es ist größer als jeder Mensch. Seine Augen sind auch schwarz… NEIN, ICH ERFINDE DAS NICHT!!! …Ja, es sieht aus wie eine Person, außer dass es Klauen anstatt Finger hat. Es war mit meiner Tochter draußen und ich könnte schwören, dass ich es hinter mir spüren kann.. Bitte helfen Sie mir..“

Es schien, als würde sie weinen. Das Telefon musste daran schuld sein. Ich wusste, dass es falsch war, aber um sie sich besser fühlen zu lassen, schnitt ich das Kabel durch. Sie erstarrte. Ich lehnte mich in ihre Richtung und legte meine Arme zur Beruhigung um sie. Langsam drehte sie sich um und starrte mich an. Ich dachte, sie war vorhin schon weiß, aber nun war sie fast so weiß wie Schnee.

Sie ließ das Telefon fallen.

Ich versuchte ‚Hi‘ zu sagen, aber wieder kam es nur raus wie ein „Hiiiiiiiiiiii“. Sie schrie, Lisa kam runter, sich fragend, was los war. Ihre Mutter schrie, sie solle wieder hochgehen. Ich wollte Lisa nicht verlieren, ich liebte sie. Wie konnte sie es wagen, zu versuchen, mir Lisa wegzunehmen. Ich konnte es nicht zulassen, dass sie das tat.

Mit einem Finger schnitt ich ihr die Kehle durch.

Lisa schrie.

Ich nahm Lisa und teleportierte uns zurück zu meinem Haus. Sie sah nicht allzu glücklich aus. Lisa versuchte wegzulaufen, doch ich redete mit ihr und sagte ihr, es sei okay. Ich liebte sie und sie brauchte nicht zu weinen, aber sie versuchte immer wieder, wegzulaufen.

Ich schnallte sie an einen Tisch fest.

Ein paar Tage später hatte sie sich beruhigt, aber sie war immer noch am Weinen. Ich kam rein und sie wehrte sich immer noch gegen die Schnallen, aber vergebens.

Sie sah so schön aus.

Ich sagte ihr, dass ich sie liebte, und dass ich sie für immer behalten wollte. Sie weinte immer noch, aber ich wusste, dass sie bald glücklich sein würde. Also begann ich das zu tun, was ich immer tat. Dafür halte ich meine Finger immer schön und scharf.

Ich grub meine Finger in ihren Bauch. Immer nur einen. An Stellen, von denen ich von Übung gelernt habe. Sie fing an zu schreien. Das taten sie immer.

Ich beendete es.

Das Blut floss nur so aus ihrem Körper raus wie sie so schreiend da lag. Nun kam der letzte Part. Da nun Blut da war, knurrte mein Magen, und ich ließ ihn sich öffnen. Heraus kamen rasiermesserscharfe Zähne. Zuerst aß ich ihre Beine – das ließ sie nur noch lauter schreien – langsam und sorgfältig arbeitete ich mich hoch, bis ihre Schreie sich in ein Gurgeln verwandelten. Bald schon war es still und ich war fertig. Ich liebte sie. Nun ist sie in mir und ich kann sie nun für immer schreien hören.


Ich bin Salz, und ich liebe dich.

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