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"Mama!"

Ich schrie so laut ich nur konnte.

"Mama, komm ganz schnell!"

DIe Tür schlug auf, und ich rannte weinend auf meine Mutter zu. Tränen kullerten auf Mamas Bluse und ich musste schluchzen.

"Schatz, was ist denn passiert?" Mama schaute mir in die Augen und ihr Blick ließ mich entspannen.

"Mama, unten auf der Straße war ein Monster."

Meine Mutter blickte verwirrt drein. "Emma, was hast du da gesagt?"

"Unten stand ein Monster, Mami. Und es hat mich angeschaut."

Meine Mutter war verwundert. "Ach, Schatz, es gibt keine Monster. Und eigentlich solltest du schon aus dem Alter raus sein, in dem man sich vor Monstern fürchtet."

Ich war von meiner Mutter enttäuscht. Ich hatte mir das nicht eingebildet!

"Mama, das ist kein Scherz! Ich hab' es doch selbst gesehen! Es waren leuchtende Augen!"

"Okay, wenn du meinst. Ich gucke einmal nach.."

Ich hatte so Angst. Das Monster könnte meine Mutter holen!

"Das einzige Monster, was ich dort sehen kann ist der Postbote, der schon wieder Werbung bei uns reinschiebt. Und außerdem haben wir ja ein Monster-Abwehr-System, welches sich '3. Stock' nennt. Du hast wahrscheinlich nur ein Scheinwerferpaar gesehen."

Wieso wollte mir meine Mutter nicht glauben? Sie nahm mich auf den Arm und flüsterte mir zu:

"Keine Sorge, Liebes, dir passiert hier nichts."

"Mami?" Ich war gelähmt vor Schreck.

"Ja, Liebes?"

Ich stotterte vor mich hin: "D-Du hast g-gesagt, dass es wahrscheinlich S-Scheinwerfer von einem A-Auto waren, o-oder?"

"Ja, weshalb?"

"Weil das Auto vor meinem Fenster steht."

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