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Burgen. Schön anzusehen und zu besichtigen. Sie sind Zeugen einer längst vergangenen Ära. Sie berichten aus der Zeit der Ritter und sind für manche Leute eine Atraktion. In der Tat. Doch um eines der alten damaligen Burgen weht eine Legende. Die Legende von Schloss Falkenstein.

Schloss Falkenstein steht im heutigen Taunus in Falkenstein. Eine Burg die jeder vom Auto aus bestaunen kann. Doch was birgt sich hinter diesen verfallenen Mauern? Welche Geheimnisse schlummern in ihr? 

Burg Falkenstein war einst die Burg eines Fürsten der sein Land gerecht regierte. Er regierte jedoch nicht allein sondern in Begleitschaft seiner Frau, der Fürstin. Eines Tages stellte sich jedoch die Frage, wer wohl dieses Königreich weiterführen sollte, da die beiden Herrscher noch kein Kind zustande gebracht hatten. Sie hatten es schon tausende Male versucht und doch gelang es ihnen nicht, das zu bekommen, was sie wollten: Nachwuchs. Deshalb beschloss der Fürst den Herrn anzubeten und ließ eine Nonne ins Schloss bringen, die tagtäglich für die Beiden beten sollte. Einige Zeit verging und noch immer gab es kein Kind.

Deshalb beschloss der Fürst sich, jedoch nach langem Überlegen, an den Teufel zu wenden. Dazu richtete der Fürst den Keller ein mit Kerzen und anderen Dingen um den Teufel um hilfe zu bitten. Dieser antwortete: "Wenn du ein Kind willst sollst du es bekommen. Geh zu der Nonne und bitte sie darum, ein Kind mit dir zu zeugen und ich werde dir gnädig sein." Er tat dies und nach einigen Wochen wurde die Nonne schwanger. Darüber freute sich der Fürst überaus, doch seine Frau hingegen packte die Eifersucht und beschloss sich bei Gelegenheit sowohl der Nonne als auch dem Kind zu entledigen. Diese Gelegenheit bot sich, als der Fürst eines Tages zu einem König eingeladen wurde und er deshalb einige Wochen abwesend war. Da befohl die Fürstin einigen Maurern die Gemächer der Nonne abzuschließen. Über Nacht machten sich die Maurer ans Werk und mauerten den Eingang zu, aber ließen auf Befehl der Fürstin ein kleines Fenster offen, sodass noch Luft hinein gelangte. Die Nonne sollte elendig verhungern und das Kind mit ihr, was dann auch geschah. Als der Fürst wieder zurückgekehrt ist, erfuhr er von den Ereignissen und wurde zornig, so zornig, dass er seine Frau, die Fürstin, in den Schlossbrunnen werfen ließ, wo sie elendig verendete.

Heute um Punkt 22:00 Uhr treibt eine weiße Frau im Schloss ihr unwesen. Die Arbeiter die das Schloss Heute noch in Schuss halten wagen es nicht nach 22:00 Uhr im Schloss zu verweilen. Bis Heute ist jedoch nicht klar um wen es sich bei der Geisterfrau handelt. Die unschuldige Nonne oder die eifersüchtige Fürstin? Dies ist ein Rätsel das wohl niemals aufgeklärt werden wird.

GeneralViggo (Diskussion) 19:50, 6. Okt. 2014 (UTC) 

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