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Wir rannten durch den Wald so schnell wie wir konnten. Loui fing an langsamer zu werden und hielt an. Alex drehte sich um und half Loui. ,,Wir müssen uns beeilen'', sagte ich zu den beiden und wir rannten dann weiter. Ich bemerkte das wir nicht mehr verfolgt werden und das der Regen aufgehört hatte. Ein paar kleine Regentropfen fielen zwar noch runter, aber es störte uns nicht im geringsten. Alex schaute immer wieder zurück und nahm eine Kamera hervor, er filmte unsere Filmreiche Verfolgungsjagd mit dem Shadow Hunter. Ich drehte mich um, ich sah wie Loui entgültig anhielt und sich nicht mehr bewegte. ,,Loui, alles in Ordnung'', fragte Alex. Nun hatten wir das Gefühl, dass der Wald immer dichter wurde und das sich andere Geräusche bemerktbar machten. Der Shadow Hunter verfolgte uns immer schneller, dann duckten wir uns. Wir versteckten uns im Gebüsch und sahen wie der Shadow Hunter an uns vorbeirannte, Glück gehabt, dachte ich mir. ,,Wie geht es weiter'', fragte Loui. Ich antwortete: Wir suchen uns eine Hütte oder etwas anderes. Dann hatte Alex ein Geistesblitz: Hier in der nähe gibt es nach meinem Wissen eine Ranger Station, vielleicht können wir dort Hilfe anfunken. Loui und ich hielten es schon für eine gute Idee und gingen dann weiter.

Alex ging voran und schaute nach, die alte Ranger Station war schon ein bisschen zerfallen, die Fenster waren eingeschlagen gewesen. Im inneren sahen wir überall Kratzspuren und ein bisschen Blut. Ein Funkgerät lag dort, Loui setze sich dann hin und drehte daran. Alex ging dann hin und fragte: Und schon ein Sender gefunden? Loui versuchte irgendeinen Sender zu bekommen, Fehlanzeige. Bei jedem Sender rauschte es nur. ,,Dort drüben ist eine Funkstation'', sagte ich. Loui sagte dann: Habe ich auch schon gesehen, aber irgendetwas stimmt hier nicht. Alex bekam schon Panik: Der Funkverkehr ist schwach, mein Handy zeigt mir nur null Balken an. Ich starrte dann auf meins und bemerkte das selbe wie Alex. Loui gab nach einer Minute auf, er bemerkte das irgendetwas das Funkgerät kaputt gemacht hatte. Kabel waren durchgerissen und die Anzeige für die Sender spielten verrückt. Wir erschraken, als auf einmal das Radio anging. Es schien eher zu rauschen, als wirklich etwas abzuspielen. ,,Oh Scheiße'', sagte Loui. Alex fragte dann: Was ist los? ,,Schaut mal aus dem Fenster Jungs'', sagte er dann. Der Shadow Hunter hatte uns irgendwie gefunden, sofort rannten wir wieder los.

Es kam uns wie Stunden vor, aber es war nicht so. Der Shadow Hunter rannte uns hinterher und wich Blitzschnell Büsche und Bäume aus, seine Zähne waren nicht mehr weiß, sondern rot vom Blut seiner beiden Opfer. Die Klauen schnitten scharf durch Äste die im Weg waren. Ein kleiner Weg lag vor uns, die führte uns weiter hinein in den Wald. Etwa zehn Minuten später erreichten wir eine alte Holzbrücke und dann sah ich schon etwas in der Ferne. Es sah aus wie eine Villa, so Stilvoll wie es aussah. Der Shadow Hunter krachte durch zwei Bäume und gab ein Ton von sich, was unser Blut in den Adern gefrieren ließe. Nun kam uns Autos entgegen, die waren verbeult und zerkratz. Ein kleiner Friedhof lag vor der riesigen Villa und ein prächtiger Torbogen verzierte den Rest des Grundstückes. Ich war der erste der die Tür erreichte und ging sofort hinein, Alex und Loui kamen hustend hinterher. Wir verbarrikadierten die Tür sofort und waren gespannt was passiert, kein Ton oder dem Ähnlichen kam. Ich schwitzte und bemerkte das der Regen wieder kam, doch ohne Blitz und Donner. Ein leises knirschen ließ mich erschaudern und ich sah wie eine Gestalt in Form von einem schönen Mädchen runterkam. Sie hatte ihre langen Haare zu einem Pferdeschwanz verbunden und sah uns ein bisschen Ängstlich an. Sie fragte: Wer seid ihr? Ich antwortete sofort: Ich heiße Marvin, das hier ist Loui und das ist Alex, wer bist du eigentlich? ,,Ich heiße Melanie'', sagte sie. Sie kam weiter herunter und war mit etwas Blut bedeckt, als sie das Licht anmachte bekamen wir ein schreck, überall lagen Leichen herum.

Epilog.

Polizeibericht nach drei Tagen des verschwindens: Wir verfolgten die Spur zu einer Waldhütte, dort drinnen fanden wir überall Kratzspuren und eine Menge Blut. Der Strom war ausgefallen und die Taschen der jetzt bekannten Personen lagen hier noch rum. Sie waren geflohen, aber von was?

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