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Maria, meine kleine Tochter, ist ein aufgewecktes, cleveres und freundliches Kind. Sie spielt sehr gerne mit ihrem kleinen Golden Retriever Welpen Rusky. Jedoch finde ich, dass sie zu viel Zeit mit ihm verbringt. Als wir einmal im Park waren, hat sie die Rutsche, oder die Schaukel nicht einmal angeschaut. Nur dieser blöde Köter war ihr wichtig. Meine Frau meinte sogar, es täte ihr gut, dass sie nach dem Tod ihrer Katze ein neues Haustier hat, um den Verlust leichter hinzunehmen. Ich mochte die Töle nicht, aber wenn es mein kleines Mädchen glücklich macht: warum nicht?

Auf der Arbeit kam wieder dieser Skeeter daher. Er prahlte damit, wie viele Verkaufszahlen er doch erreicht hatte, und meinte, er wäre jetzt viel besser bezahlt. Ich hasste diesen Mistkerl! Es kann doch nicht sein, dass so ein Mensch mehr Verträge verkaufen kann als ich? Ich meine, ich habe Charisma, sehe gut aus und kann mich exzellent ausdrücken. Ich kann das nicht auf mir sitzen lassen...

Die Nacht darauf folgte ich Skeeter nach Hause, knackte das Schloss, ging in sein Schlafzimmer wo er schlief und schlug ihm in den Hals, sodass er nicht schreien konnte. Ich drückte seine Augen mit meinen Daumen tief in seinen Schädel ein und holte mir ein Messer aus seiner kleinen, dreckigen Küche. Langsam bohrte ich die Spitze der Klinge in seinen Adamsapfel, höhlte seinen Hals aus, und nahm seinen Kehlkopf in die Hand. Ich setzte mich hin und beobachtete wie er langsam an seinem eigenen Blut erstickte. Dann fuhr ich nach Hause und legte mich schlafen.

Am folgenden Tag war jeder erschüttert über den Verlust dieser Made. Aber so wie ich die Menschen kannte, hielt die Trauer nicht lange und schnell vergaß man Skeeter. Ich konzentrierte mich jetzt mehr auf meine Arbeit und musste durch den massiven Druck, auch zuhause arbeiten. Es hört sich vielleicht leicht an, aber dieser dumme Hund bellt immer so laut, dass ich mich nicht konzentrieren kann. Länger kann ich das nicht aushalten... Ich musste was unternehmen.

Maria war tot unglücklich über den Verlust ihres Hundes. Auch meine Frau fragte sich welches Monster einen kleinen Welpen an der Laterne mit seinen eigenen Gedärmen erhängen kann. Ich war aber einfach nur froh über die Ruhe, die zuhause einkehrte. Auch wenn dies nicht lange hielt. Denn Maria weinte jetzt Tag für Tag, schloss sich in ihrem Zimmer ein und ging kaum noch raus. Aber dieser Lärm... Dieses Schreien und das Nörgeln meiner Frau, ich solle mich mehr um unsere Tochter kümmern...

Natürlich, um besser auf der Arbeit zu werden, holte ich mir einen Vorschlaghammer aus dem Keller. Ich ging in der Nacht leise ins Zimmer von Maria, strich ihr nochmal über die Stirn, küsste sie und ging dann ins Zimmer meiner Frau, holte aus uns zerschmetterte ihre Visage. Nur ein dumpfes Geräusch erklang, doch Maria wachte davon nicht auf. Mein Engel sollte das nicht mitansehen. Jetzt sollte ich endlich Ruhe haben.

Jedoch folgte das nächste Unglück. Maria rannte sobald sie die Leiche am nächsten Morgen sah schreiend und weinend zu den Nachbarn. Diese holten die Polizei und ich wurde verhaftet. Maria, diese kleine Missgeburt! Sie ist meine Tochter! Wie kann sie mir nur so etwas antun? Alles was ich tat, tat ich für sie! Sie sollte mir dankbar sein. Jedes Mädchen auf dieser Welt sollte mich anbetteln ihr Vater zu sein! Wie man sich doch in Menschen täuschen kann...

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