FANDOM


Sieben Tage

Orginalautor: unbekannt. (Seite nicht mehr auffindbar.)

Basierend auf einem Indie Horror Computerspiel.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Du wachst auf, reibst deine Augen und siehst dich um. Du kannst nichts hören, nur einige Umrisse sehen. Du kannst ein Regal, einen Tisch, zwei Stühle und dein Bett erkennen. Du setzt deine Füße einen nach dem anderen auf den Boden und stehst auf. Obwohl du eben erst aufgestanden bist und es ziemlich dunkel ist, bist du nicht müde. Du schätzt die Tageszeit früh am Morgen.

Du begibst dich außerhalb deine Zimmers in den Flur, den du als solchen erkennst, da er viele Zimmer miteinander verbindet. Ganz hinten im Flur findest du die Küche.

Du willst gerade den Kühlschrank aufreißen als du einen Schrank mit halb geöffneten Türen siehst. Die Neugierde packt dich. Du weißt nicht mehr, was du hier aufbewahrt hast. Du wusstest nicht einmal mehr, dass du überhaupt einen solchen Schrank in deinem Zimmer hast.

Als du den Schrank öffnest, findest du nichts weiter als eine kleine Holztruhe vor.

Diese ist bestückt mit einem Schloss. Vorsichtig drehst du an der Einrichtung. Du kennst nicht das Passwort.

Du lässt das Schloss los und verlässt den Raum. Auf der anderen Seite des Flurs ist, genau gegenüber der Küche, eine weitere Tür. An der Wand ist mit Blut ein Name geschrieben.

Plötzlich erinnerst du dich an das Passwort. Du rennst zurück in die Küche und öffnest die Truhe. In der Truhe findest du einen Schlüssel. Mit diesem Schlüssel öffnest du eine Tür.

Hinter dieser Tür ist es noch finsterer. Du hörst Schritte und zuckst zusammen, bringst aber kein Wort heraus und siehst dich vorsichtig weiter um. Auf dem Boden kannst du eine dunkle Spur erkennen, bist dir aber nicht sicher was genau das sein mag. Du riechst den Geruch von alten in Leder gebundenen Büchern, von Holzdielen, Kerzenwachs und doch ist da etwas, dass nicht in diesen Raum passt.

Irgendwo fiel dann dieser dunkle rostige Schlüssel heraus. Du hast ihn einfach genommen, nicht auf deine Umgebung geachtet und bist zur nächst besten Tür geeilt, um ihn auszuprobieren.

Nach einer Reihe von aanderen Türen findest du erneut einen losen Schlüssel. Diesmal sieht er neu aus. Ein heller erst neulich lackierter weißer Schlüssel. Er sieht nicht als hätte ihn in letzter Zeit jemand benutzt.

Du entschließt dich, die letzte verbleibende Tür auszuprobieren. Irgendwo muss der Schlüssel ja passen.

Als du vor der weißen Tür stehst, fühlst du dich beobachtet. Dir wird schlecht, schwindelig und mit einem Mal prägen sich dir Wörter ein. „Der Zeitpunkt ist noch nicht gekommen.“

Du wachst auf, reibst deine Augen und siehst dich um. Du kannst nichts hören, nur einige Umrisse sehen. Du kannst ein Regal, einen Tisch, zwei Stühle und dein Bett erkennen. Du setzt deine Füße einen nach dem anderen auf den Boden und stehst auf. Obwohl du eben erst aufgestanden bist und es ziemlich dunkel ist, bist du nicht müde. Du schätzt die Tageszeit früh am Morgen.

Du begibst dich außerhalb deine Zimmers in den Flur, den du als solchen erkennst, da er viele Zimmer miteinander verbindet.

Du wunderst dich. Du kannst dich nicht erinnern, dass du ein Wohnzimmer hinten im Flur hattest. Und wo war noch gleich die Küche? Du weißt genau, dass hier irgendwo eine Küche war. Als du im Wohnzimmer den Fernseher anschaltest, bemerkst du, dass er nur flackert. Du willst ihn ausschalten, doch egal auf welche Knöpfe du drückst, der Fernseher will und will nicht ausgehen.

Du verlässt den Raum. Dir wird wieder schwindelig. Du begibst dich in einen anderen Gang von dem du glaubtest, dass dieser bis eben noch gar nicht existiert hat. Wieder hast du so ein komisches Gefühl, kannst es aber nicht einordnen. Obwohl du dir ganz sicher bist, dass du dir die Pfeile nur einbildest, folgst du ihnen weitgehend. Ohne Zwang und völlig gewissenlos.

Vor einer Tür bleibst du stehen. Dir ist schon so schwindelig, dass du dir nicht mehr sicher bist, ob du stehst oder liegst.

Auf dem Boden entdeckst du einen Zettel. „Der Zeitpunkt ist noch nicht gekommen.“

Du wachst auf, reibst deine Augen und siehst dich um. Du kannst nichts hören, nur einige Umrisse sehen. Du kannst ein Regal, einen Tisch, einen Stuhl und dein Bett erkennen. Du setzt deine Füße einen nach dem anderen auf den Boden und stehst auf. Obwohl du eben erst aufgestanden bist und es ziemlich dunkel ist, bist du nicht müde. Du schätzt die Tageszeit früh am Morgen.

Du begibst dich außerhalb deine Zimmers in den Flur, den du als solchen erkennst, da er viele Zimmer miteinander verbindet.

Unter anderem auch deines. Wieder betrittst du einen Raum, den du vorher für die Küche gehalten hast. Plötzlich schließt sich die Tür hinter dir. Du versuchst krampfhaft sie zu öffnen. Du drehst dich um und schaust auf ein schönes blaues Gemälde. Das Zimmer selbst ist dunkelblau gestrichen worden. Das einzige Möbelstück, was du erkennst ist ein Doppelbett. „Sieh mich an!“

Dieser Satz fährt dir durch den Kopf wie eine U-Bahn durch ihre Stationen. Du schaust dich noch einmal um. „Sieh mich an!“ Auf dem Doppelbett kannst du etwas erkennen. Dir wird wieder etwas komisch. Du hast ein mulmiges Gefühl als du das Bett anfasst. Es ist nass. Der gesamte Raum, ob du es dir einbildest oder nicht, färbt sich rot. „Sieh mich an!“ Wie in Trance zieht es dich wieder vor das Gemälde, auf welchem jetzt keine Meere oder etliche schöne Landschaften zu besichtigen sind. Lediglich die Zeichnung eines detailierten leichenblassen Strichmännchens. Du lehnst dich an die Bettkante. „Der Zeitpunkt ist noch nicht gekommen.“

Du wachst auf, reibst deine Augen und siehst dich um. Du kannst nichts hören, nur einige Umrisse sehen. Du kannst ein Regal, einen Tisch, keine Stühle und dein Bett erkennen. Du setzt deine Füße einen nach dem anderen auf den Boden und stehst auf. Obwohl du eben erst aufgestanden bist und es ziemlich dunkel ist, bist du nicht müde. Du schätzt die Tageszeit früh am Morgen.

Du begibst dich außerhalb deine Zimmers in den Flur, den du als solchen erkennst, da er viele Zimmer miteinander verbindet.

Auch deines, selbst wenn es von zwei Türen vom Flur getrennt ist. Dir kommt es langsam so vor als würdest du dich jedes Mal woanders aufhalten. Dir kommt dieser Flur nicht einmal bekannt vor noch waren es die Zimmer, die du vielleicht hättest erkennen können. Du hast das Gefühl, dass das Bild einer Frau dich im Wohnzimmer anstarrt. Du hörst Geräusche. Draußen öffnet sich eine Tür und schließt sich wieder, du bist dir aber sicher, dass du niemanden gesehen hast.

Panik breitet sich scheinbar grundlos in dir aus. Als du dich wieder in einem Raum umsiehst und einen Zettel findest, breitet sich erneut eine Nachricht über deinen Gedanken aus. „Öffne deine Auge! Belüge dich nicht selbst. So kann es nicht weitergehen!“ Du hast das Gefühl, aus dem Raum gehen zu müssen, aber die Tür scheint von außen blockiert worden zu sein. Verzweifelt setzt du dich in eine Ecke und wartest. Nach einer Weile schaust du auf und bemerkst einen Gang, der aus dem Zimmer hinaus führt.

Du folgst dem Gang und schon wieder hast du dieses mulmige Gefühl in der Magengegend. Nachdem du das Blut auf dem Boden bemerkst verschwindet auch der Rest deiner Energie und Zurückhaltung. Du fällst auf die Knie, erbrichst dich, dann rollst du dich kraftlos auf dem Boden zusammen. Das letzte, was du siehst ist ein schwarzer Schatten, der immer näher kommt. „Der Zeitpunkt ist noch nicht gekommen.“

Du wachst auf, reibst deine Augen und siehst dich um. Du kannst nichts hören, nur einige Umrisse sehen. Du kannst aber kein Regal, keinen Tisch, keine Stühle und kein Bett erkennen. Du reibst dir deinen verspannten Nacken. In deinem Raum gibt es lediglich einen Schacht. Und eine Tür. Ohne zu Zögern suchst du nach einem Schraubenschlüssel. In einem sehr dunklen Raum in dem du nicht einmal die Hand vor Augen sehen kannst, ertastest du etwas, dass dem gleich kommen könnte. Du nimmst den Gegenstand mit und versuchst schleunigst damit den Schachtdeckel abzuschrauben.

Du versuchst dich mit aller Kraft hindurch zu zwängen. Hinter dir hörst du komische Geräusche. Du beeilst dich. Adrenalin fließt durch deine Adern. Mit einem Satz springst du direkt vor dem Luftschacht wieder auf die Beine. Du suchst verzweifelt und verwirrt nach einem Ausgang, aber jedes Mal wenn du eine Tür öffnest entdeckst du bloß lauter hölzerner Männchen. Am Ende des Gangs erkennst du erneut einen Schacht. Hinter dir hörst du es knarren, aber du drehst dich nicht um. Am Ende des Schachts erreichst du einen sehr dunklen Raum. Vor dir glaubst du einen Käfig zu sehen, innen drin eine Gestalt die dir weder bekannt noch geheuer vorkommt.

„Auf welcher Seite steht der Gefangene?“

Du starrst es an und plötzlich bist du es, der in dem Käfig steht. Neben dir haben sich auch noch die Holzmännchen versammelt. „Natürlich kannst du das nicht wissen. Die Angst ist es, die den Käfig hervorgehoben hat.“

Du hattest Angst wieder dieser Kreatur in die Augen zu blicken also hast du deine Augen geschlossen. Als du sie wieder öffnest ist der Käfig nicht mehr da. Du rennst zu den Schächten, schraubst den letzten Deckel ab und kriechst hindurch.

Es dauerte eine Weile aber mit Mühe und Not, fast Erstickungspanik hast du es geschafft. Hinter dir hörst du wieder ein Knarren. Es waren die Holzmännchen. Du wandest deinen Blick nur kurz von ihnen ab, um dir ein komisches Brett anzuschauen, als du ein Geräusch, als würden Seile überstrapaziert und kurz vor dem Reißen hörst.

Du hast plötzlich das Gefühl, dir fehlt etwas. Du begibst dich so weit zurück wie du kannst und musst feststellen, dass kein Ausweg mehr existiert. Auf einem Tisch findest du ein wabbeliges glitschiges rotes Etwas, dass du, aus welchem Grund auch immer mitnimmst.

Wieder am Brett angekommen legst du das Etwas ab. Ein Feuer entflammt und gibt einen kleinen rostigen Schlüssel frei der getrocknetes Blut aufweißt.

Mit ihm öffnest du eine Tür und fällst ohne Vorwarnung und ohne wirklichen Grund in Ohnmacht.

Als du wieder erwachst befindest du dich erneut in einem kleinen Raum mit Bett, Stühlen, einem Tisch und anderen Möbelstücken. Diesmal ist es kälter. Du bemerkst undichte Fenster. Als du dein Zimmer verlässt, verspürst du das Gefühl von Freiheit welches auch mit Angst und Verfolgungswahn gepaart ist.

Du befindest dich jetzt in einem Friedhof.

Du hörst Schreie und verspürst das Gefühl diesen Bereich verlassen zu wollen. Du rennst in eine kleine Ruine. Aus dem Nichts erheben sich hinter dir Gitterstäbe. Du bist gefangen. Eine innere Stimme redet auf dich ein. Du willst ihr nicht zuhören. Du schließt deine Augen, verlierst die Kontrolle über deine Beine. Als du deine Augen wieder öffnest, ist das Etwas, dass dich eben noch bedrängt hat weg und die Gitter spurlos verschwunden. Nach einer Weile sinnlosem Herumlaufens entdeckst du eine Schaufel. Du bist dir sicher, was das zu bedeuten hat, verspürst aber ein seltsames Gefühl als du die Gräber ausbuddelst. Irgendwann findest du eine alte Münze. Sie bereitet dir Unbehagen. Du wirfst sie in der Nähe in einen Brunnen.

((Pfffff, diese Geschichte ist zu langweilig und uninteressant!))

Nachdem du eine Tür geöffnet hast, landest du im Nichts, stürzt ab und als du wieder aufwachst befindest du dich in einem eigenartigen Raum in dem du deutlich von einer schattenartigen Kreatur angestarrt wirst, die dir erzählt, dass das alles nur Fantasien deiner Selbst sind um dich aus einem geistigen Status aufzuwecken. Du weißt nicht, was dieses Wesen von dir will. Am Ende bringt es dich um.

Du wachst auf, reibst deine Augen und siehst dich um. Du kannst nichts hören, nur einige Umrisse sehen. Du kannst ein Regal, einen Tisch, zwei Stühle und dein Bett erkennen. Du setzt deine Füße einen nach dem anderen auf den Boden und stehst auf. Obwohl du eben erst aufgestanden bist und es ziemlich dunkel ist, bist du nicht müde. Du schätzt die Tageszeit früh am Morgen.

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki