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Kapitel 1: Die AllianzBearbeiten

"Ein Angebot!? Für mich?", spottet der Kerl mit den tiefsten, dunkelsten Augenringen, die ich je gesehen habe. Dieses unendliche Unbehagen, das von diesem dunkelhaarigen Something Worse ausgeht, erfüllt mich noch immer mit einer gewissen Angst. Muss mich zusammenreißen, damit meine Worte nicht brüchig klingen. Das letzte Mal, dass ich so eine Angst spüren musste, war in meiner Kindheit.

"Habe aus verlässlichen Quellen ausreichend Informationen über dich erhalten, um genau zu wissen, dass du mir zuhören wirst, Worse.", gebe ich mit gefasster Stimme zurück. Mein Blick fest in seine finsteren, hinterhältigen Augen gerichtet.

Worses spöttische Miene weicht einem arroganten Grinsen. Solch eine Arroganz angesichts überwältigender Macht, die zweifellos in ihm wohnt. Eine gefährliche und sehr destruktive Kombination. Werde so vorsichtig sein müssen, wie ich es noch nie war.

"Was könnte ein einfacher Mörder wie du es bist, für ein Angebot haben, das mich interessiert!?", spricht Worse hochnäsig. Grinse breit. Sehr gut, dass ich immer Asse im Ärmel habe. Der Informant hat mir alles über ihn erzählt. Wen er tötete. Hat mich über seine Fähigkeiten informiert. Auch über seine größte Schwäche. Seine Überheblichkeit. Er neigt dazu, andere zu unterschätzen. Des Weiteren haben wir zwar verschiedene Endziele, doch zum Teil dieselbe Zielperson.

Forme die Antwort durch den Namen eben jener Zielperson. "Sunny", stoße ich grinsend hervor. Worses arroganter Ausdruck wich einem sehr ernsten. Würde nur zu gerne wissen, was gerade in ihm vorgeht.

"Sprich weiter, Sleepless.", fordert er mich auf. Habe seine Aufmerksamkeit. Das war echt einfach. Er ist vielleicht mächtig, aber genauso leicht zu spielen wie ein Mensch.

"Du willst deinen Fluch brechen, Worse. Oder sollte ich dich lieber 'Dheunos apo Kémelom' nennen?", sage ich weiterhin grinsend zu Worse. Dieser schaut mich für einen Moment verdutzt, dann wieder kalt an. "Schön, du kennst also meinen wahren Namen. Und weiter!?", gibt er kalt zurück. Auch wenn er es nicht zeigt, er ist erstaunt. Meine Angst bleibt bestehen. Doch sie weicht mit jedem meiner Worte.

"Und ich weiß genauso gut wie du, dass Sunny die Fähigkeiten und vielleicht sogar das Wissen besitzt, um diesen Vorgang zu beschleunigen.", erkläre ich ihm. Habe ihn bereits. Er wird mir nicht nur zuhören, er wird das tun, was ich will. Einige Momente herrscht absolute Stille. Worse scheint über meine Worte nachzudenken. Weiß jetzt schon, wie er sich entscheiden wird.
Er wird ein Zweckbündnis eingehen und mich nachher wahrscheinlich verraten. Er ist einfach der Typ dafür. Soll er doch. Fürchte mich nicht vor einem lebenden Augenring.

"Schön und gut, Sleepless.", beginnt Worse letztendlich mit nachdenklicher Stimme. "Wie willst du sie finden. Sie hat sich bisher immer vor mir verbergen können." Verschränke meine Arme. "Lass das meine Sorge sein Worse. Ich weiß, wie man verschollene Menschen finden kann.", antworte ich ihm finster grinsend. Auf das das Bündnis steht. Die unheilige Allianz kann man fast schon sagen. Amüsierender Gedanke.

Kapitel 2: Alter FreundBearbeiten

Alice liegt auf dem Sofa und schaut im TV die Show von Vergo. Schmiede im Kopf weiter an meinem Schlachtplan gegen Sunny. Worse hat sich, wie ich es erwartet habe, mit mir verbündet. "zum Zweck", hat er es genannt. Kann ich sehr gut mit leben. Frage mich, wie Sunny es schafft, ihre Aufenthaltsorte permanent zu verschleiern, obwohl sie so medienpräsent ist. Wer weiß.
Dieser Worse ist geradezu davon besessen, seinen komischen Fluch zu brechen, weshalb er letzten Endes angebissen hat.
Habe mit ihm am heutigen Abend ein Treffen vereinbart, bei dem der Kampf gegen Sunny entbrennen wird. Muss noch einiges vorbereiten. Er meinte, er wird mich finden, wenn der genannte Zeitpunkt gekommen ist.

"Ob es so klug ist, sich mit Something Worse einzulassen Sleepless?", fragt mich Alice in ihrer typischen, trockenen Stimme und blickt mich von Sofa aus an. Schaue sie lächelnd an.
"Keine Sorge. Bin mir der Gefahr durchaus bewusst und sie ist es wert.", erwidere ich munter.

Muss noch über andere Dinge nachdenken. Der Informant erschien nach dem Treffen neben mir. Er wollte sich Worse nicht währenddessen zeigen. Er fragte mich, warum ich immer wieder Bündnisse eingehe, die nach Verrat schreien. Habe noch immer keine Antwort darauf. Es gab bisher eine Person, welche stets treu zu mir stand. Er hat mich unterstützt wo er konnte. Habe ihn sehr respektiert. Dann wurde er umgebracht.

Darüber hinaus hat mir der Informant meine Bestellung abgegeben. Einen gefälschten Ausweis. "Deine zweite Bestellung liegt hinter der dritten Tür, in der zweiten Reihe von oben.", hatte es weiterhin gesagt. Es steht zwar nicht loyal zu mir, weil es für Geld arbeitet, dennoch ist der Informant äußerst zuverlässig. Zuletzt soll er noch heute innerhalb einer bestimmten Uhrzeit an einem bestimmten Ort sein. Habe ihn im Voraus bezahlt.

Stehe nun vom Sessel auf. Ziehe meine Lederjacke an. Will, bevor ich meine Pläne umsetze noch einen Besuch tätigen. Alice schaut fragend vom Sofa hoch. "Ich gehe noch jemanden besuchen, Alice. Sei einfach heute Abend am vereinbarten Treffpunkt. Und bring mir die zwei Spritzen mit der durchsichtigen Lösung mit", sage ich ihr. Sie nickt stumm und schaut weiter Vergo beim Foltern zu.

Es regnet. Ein nasser, kühler Herbsttag. Bin auf dem Weg zum Ort der letzten Ruhe. Einem Friedhof. Will dort jemand Bestimmten treffen. Dort angekommen, durchstechen mich quälende Gedanken. Er tat das, was er tun wollte und ist dabei gestorben. Ist das wirklich der Lauf der Dinge? Meiner Meinung nach ja, aber musste es genau dem passieren, der als einziges jemals Dinge getan hat, weil er einen als Freund sieht? Seltsame Sache, dieses Leben.

Suche ungefähr zehn Minuten nach seinem Grab. Er nannte mir einmal seinen vollen Namen. Kevin I. Finde sein Grab. "Hallo...Einauge.", begrüße ich meinen verstorbenen Partner.
Habe leider keine Grabdekoration für dich, doch das wird dich wohl dort, wo du jetzt bist weniger kümmern was? Idiot. Endlich jemand, der zu einem steht und dann leichtsinnig wird? Ironisch, findest du nicht?
Du warst ein loyaler Begleiter. Danke für alles, was du für mich getan hast. Habe mich mit Lars zusammengetan. Weißt du noch, wie oft wir uns über den lustig gemacht haben? Dank dir weiß ich vom Informanten. Er ist kein Verbündeter, aber zuverlässig. Könnte im Moment deine Hilfe mehr als gebrauchen, Einauge.

Basti. Sara und der Rest. Das war das Leben von Lars. Nicht meines. Jeder verriet mich. Jeder verachtet mich. Du standst zu mir. Du warst der erste, den ich Freund nennen konnte. Basti. Sara und der Rest. Das war das Leben von Lars. Nicht meines.

Zittere. Bin vom Regen durchnässt. Lächel trotzdem schwach. Der Regen ist nicht die einzige Flüssigkeit, die meinem Gesicht hinunter rinnt. Eine zweite, klare, salzige Flüssigkeit, die im Regen nicht auffällt, tropft von meinem Kinn.

"Ruhe in Frieden. Idiot. Halte mir einen Platz in der Hölle frei", verabschiede ich mich und wende mich zum Gehen. Als ich den Friedhof verlasse, werde ich das Gefühl nicht los, beobachtet zu werden. "Ich merke es auch.", sagt Lars in meinem Kopf. Interessiert mich nicht weiter.
"Egal, Lars. Lass uns jetzt unsere Pläne in die Tat umsetzen.", gebe zurück. Lars kichert in meinem Kopf.
"Lass uns ihnen zeigen, was es heißt, Sleepless zum Feind zu haben.", spricht Lars euphorisch. Muss grinsen darüber, während wir auf dem Weg in die Innenstadt sind. Richtung eines bekannten Fernsehstudios.

Kapitel 3: ZeitdruckBearbeiten

Betrete durchnässt das TV Studio. Habe mir vorher meine Kontaktlinsen eingesetzt. Meine Sonnenbrille hängt an meinem Shirt. Ab jetzt muss zeitlich alles perfekt passen. Habe ein sehr geringes Zeitfenster.

Trotz der Kontaktlinsen, werde ich schief angeschaut. Ein Wachmann hält mich nah am Eingang auf und will meinen Ausweis sehen. Reiche ihm freundlich lächelnd den gefälschten Ausweis, den mir der Informant gab. Dort ist mein Name Tim. Kritsch blickt der Wachmann auf den Ausweis und auf mich. Schließlich nickt er zum Zeichen, dass ich passieren kann. Grinse und nehme den Ausweis wieder. Sehr gut. Als nächstes durchschreite ich einen Metalldetektordurchgang. Kein Piepen. Auch das klappt. Habe ja auch keine Skalpelle oder so dabei.

Betrete die Herrentoilette in der Empfangshalle. Ab jetzt folge ich der Anweisung des Informanten. "Hinter der dritten Tür, in der zweiten Reihe von oben", wiederhole ich jene grinsend. Betrete die dritte Toilettenkabine und beginne, in der zweiten Fliesenreihe von oben waagerecht alles abzuklopfen. Eine Fliese gibt bei meinem Klopfen nach. Nehme sie heraus. Dahinter liegen zwei Skalpelle. Zwei Spritzen und falls die Sache zu eskalieren droht eine Pistole mit Extramunition. Überlasse nichts dem Zufall.
Es ist wirklich zuverlässig.

Klemme die Pistole unter meinen Hosenbund. Die Skalpelle und Spritzen mit der gelblichen Lösung verschwinden in meinen beiden Jackentaschen.
Euphorie macht sich in mir breit. Liege gut im Zeitplan. Verlasse grinsend das WC und steige in den nahegelegenen Aufzug. 5. Etage. Schaue auf die Uhr meines Handys. Noch 10 Minuten.

Auf dieser Etage findet eine Livesendung statt. Verlasse den Aufzug. Sehe zwei Kerle in schwarzen Anzügen die Tür bewachen. Kein Problem. Sie sehen mich. Einer kommt auf mich zu. Streckt mir die Hand zum Zeichen entgegen, dass ich stehen bleiben soll. "Es tut mir Leid, da dürfen Sie nicht rein.", gebietet er mir mit tiefer Stimme. Lache laut auf. Keine Zeit für Diskusionen. Keine Zeit zum Spielen. Werde das hier schnell beenden müssen.

Ziehe ein Skalpell. Überraschung auf ihren Gesichtern. Stürme auf den vor mir zu. Schlitze dem vor mir pfeilschnell die Kehle auf. Er sackt zusammen. Zuckt. Röchelt. Keine Zeit um mich daran zu erfreuen. Der Zweite rennt zum Alarmknopf in der Nähe. Zu langsam. Bin schneller als er. Stehe vor ihm, spritze ihm die gelbliche Lösung in den Arm. Er klappt zusammen. Vollständig paralysiert. Bekommt aber noch alles mit. Schneide ihm beide Pulsadern auf. Lasse ihn verblutend zurück.

Schaue auf mein Handy. Noch 5 Minuten. Sehr gut. Alles läuft exakt nach Plan. Nehme meine Kontaktlinsen heraus. Sie sollen meine wahren Augen sehen. Aufregung macht sich immer weiter breit. Freue mich auf das, was jetzt passieren wird. Ziehe die Pistole. Es muss schnell gehen.

Reiße die Tür auf. Sehe eine laufende Nachrichtensendung. Ein Mann. Eine Frau. Vor einem Greenscreen. 2 Kameramänner filmen. Eine andere Frau steht daneben, mit einem Headset auf dem Kopf. Sie schauen mich an. Reiße die Pistole hoch. 5 Schüsse. 5 Treffer. Lars leitet mich beim Schießen. Zeigt mir, wohin ich zielen muss. Er wird immer nützlicher. Schießpulvergeruch liegt in meiner Nase. Meine Ohren klingeln. Egal. Schaue nochmal auf mein Handy. Noch 2 Minuten. Sehr gut. Alles hat geklappt.

Stoße den toten Typen vom Nachrichtenstuhl und setze mich auf diesen. Grinse hämisch in die Kamera. Ganz Deutschland hat gerade meine Tat beobachtet.
"Hallo ihr Menschen da draußen. Eine Eilmeldung. Sleepless ist zurück von den Toten und hat euch ein Geschenk mitgebracht.", beginne ich und wie aufs Stichwort erschallt ohrenbetäubender Lärm. Heftiges Beben folgt. Einige Momente dauert es an. Lache dabei auf. Worse hat seinen Teil ebenfalls eingehalten. Ganz wie besprochen. Er hat irgendwas in der Nähe mit seinen Impulsen hochgejagt.
Besser kann ein Plan nicht ablaufen.

Als der Lärm letzten Endes abflaut, führe ich meine Eilmeldung fort.
"Dies geht jetzt besonders an dich, liebe 'Miss Corey'. Du wirst es sehr bald bereuen, dich mir zum Feind gemacht zu haben. Erwarte die Ankunft deines Untergangs. Auf bald."

Mit diesen Worten erhebe ich mich von dem Stuhl und gleich darauf wird der Raum von etlichen bewaffneten Polizisten und Wachmännern gestürmt. Sie zielen alle auf mich. "Es ist vorbei, Sleepless!", brüllt ein älterer, wichtig aussehender Kerl. Lache laut auf.
"Heute nicht", erwidere ich und kurze Zeit später packt mich eine Hand von hinten. "Du bist spät", sage ich grinsend und sitze im nächsten Augenblick in der Bar. Der Informant neben mir. Es war zur vereinbarten Zeit am vereinbarten Ort und hat mich teleportiert.

"Wie niedlich. Der große Sleepless hat einen Sinn für dramatische Auftritte.", scherzt ein Junge mit weißer Maske und zerrissenem schwarzen Anzug. Vergo sitzt mir gegenüber. Die Bar starrt mich an, als wäre ich ein Geist. Ok, dieses Mal ist es verständlich.
"Du solltest mich mittlerweile kennen, Vergo.", antworte ich grinsend. Gut, dass er meiner Einladung gefolgt ist.

"Ich wollte dich etwas fragen.", beginne ich, doch Vergo kommt mir dazwischen.
"Ja, ich werde dir helfen, Sunny zu töten.", beantwortet er meine noch nicht gestellte Frage. Grinse ihn an. Sehr gut.
"Sie hat mich gedemütigt. In meiner eigenen Show. Das kann ich beim besten Willen nicht durchgehen lassen.", erklärt er genauso grinsend.

"Sunny hält sich im großen Laboratorium im Süden der Stadt auf.", gibt der Informant von sich und zuckt mit seinem Rabenkopf. Dachte ich mir bereits. Sunny arbeitet für die Regierung. Da wird sie sich sicher in einem riesen Labor wohler fühlen, als in dem alten. Habe Alice genau dorthin geschickt. Sie ist sicher schon da. Räumt gerade sicher mit den Wachen des Laboratoriums auf. Worse wird mich eh finden. Wir sind bereit. Meine Skalpelle reichen.

Der Kampf wird noch heute Nacht beginnen.

Epilog: Vor dem LaboratoriumBearbeiten

Es ist bereits Abend, als Vergo und ich das Laboratorium erreichen. Es ist ein riesiges Grundstück mit einem noch riesigerem Gebäude. Kühler Wind durchstreift meine Haare. Sehe am Eingang noch niemanden.

"Ihr seid spät dran", sagt eine blutige Alice, die vom Grundstück aus auf uns zukommt. Sie hat aufgeräumt. Sehr gut.
"Gute Arbeit, Alice.", lobt Vergo sie. Alice nickt stumm und reicht mir zum einen eine Keycard für das Laboratoriumsgebäude, zum anderen meine beiden Spritzen, die sie mir mitbringen sollte. Verstaue sie in meiner Jackentasche. Fehlt nur noch einer.

Kurze Zeit später taucht dieses Unbehagen wieder auf. Er ist da. Neben mir steht nun Something Worse.
"Wie niedlich. Der ist auch dabei? Was sind wir. Das Trio Infernale oder was!?", sagt Vergo amüsiert.
"Du!?", brüllt Worse aggressiv zu Vergo gerichtet und sieht so aus, als würde er ihn jeden Moment angreifen wollen.
"Was bin dann ich?", fragt Alice trocken. Bin genervt.

"Ruhe! Alle zusammen! Vergesst nicht, warum wir hier sind! Worse, wenn du dich nicht zusammenreißt, ist unser Deal geplatzt und du kannst zusehen, wie du deinen Fluch brichst!", brülle ich die Leute zusammen. Er fletscht die Zähne. Ist sichtlich gereizt.
"Du weißt ganz genau, dass du auf mich angewiesen bist.", erinnere ich ihn. Er scheint mit sich zu kämpfen. Erkennt dann anscheinend, dass ich recht habe. "Tzeh. Von mir aus. Fürs Erste.", gibt Worse von sich.

Noch kann ich ihn so behandeln. Sunny kann ihre Präsenz vor Worse verschleiern. Und nur der Informant kennt ihren Aufenthaltsort. Aus der Gruppe weiß demnach nur ich, wie man an die Information herankommt. Selbst wenn Worse wüsste, wie der Informant zu rufen ist, ist es unwahrscheinlich, dass das Barpersonal das für ihn tun wird. Er ist also auf mich angewiesen, wenn er Sunny will. Grinse breit. Ich liebe es, wenn die Dinge so laufen, wie ich es will.

"Dann lasst uns das tun, wofür wir hier sind.", beginne ich, während sich der Trupp in Bewegung setzt.

"Sunny töten!", beende ich finster lächelnd.


Fortsetzung folgt.......


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Lord Maverik

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