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Es war vor acht Jahren. Ich war erst neun, und ging in die dritte Klasse. Wir waren eine gewöhnliche Klasse, eine gewöhnliche Schule. Unsere Lehrerin war nie streng mit uns, und plante sogar für die Klasse eine Wanderung. Sie meinte, dass wir dann da um die zwei Tage bleiben werden. Alle Kinder waren erfreut - auch ich. In der nächsten Woche packten wir unsere Sachen, denn es ging nach Deutschland. Ein Autobus fuhr uns hin, und die Fahrt war eigentlich recht entspannend. Als wir ankamen, fingen die ersten an vor Freude schon zu kreischen, wir gingen eher in den Wald rein, denn in der Nähe des Waldes gab es ein kleines Hotel. Es war nicht mal so schlimm im Hotel. Jeder hatte sein eigenes Zimmer.

Jedoch durften wir keine elektrischen Sachen mitnehmen. Die Lehrerin erklärte uns, dass wir wohl jeden Tag um acht Uhr Morgens aufstehen würden, und gut 4 Stunden wandern würden. Es klang ätzend, denn ich habe gedacht wir konnten da einfach Spaß haben und so Zeugs. Nach dem ersten Tag brach schon der vorletze Wandertag an. Ich und ein guter Kumpel von mir, Valentin, konnten nicht schlafen, da wir ein Heulen hörten. Wahrscheinlich von einem Wolf. Wir hatten Angst, dass er zu uns kommt oder sowas ähnliches. Aber wir haben uns einfach erzählt, dass er ganz weit weg wäre, damit wir uns keine Sorgen machten. Er hatte eine Idee, und zwar das wir einfach rausgehen und bisschen spazieren, damit wir bisschen reden könnten. Wir konnten drinnen nicht so lange reden, da jeder schlief.

Ich hatte Valentin letzte Nacht gefragt, ob er denn nicht bei mir schlafen wolle. Er nahm sofort an.

Wir zogen also unsere Schuhe an und gingen raus, es war ein bisschen windig, aber es war ein nettes Wetter. Es war Vollmond, und es war zirka vier Uhr Nachts.

Wir gingen immer weiter, und redeten währenddessen, und bald hörten wir schon wieder dieses Wolfheulen, aber diesmal, kam es uns vor, als ob es direkt von hinten kam.

Wir schauten aufmerksam nach hinten, sahen aber nichts. Wir waren doch schon verwirrt, aber ließen uns von unserem netten Gespräch nicht abhalten.

Ich hörte Schritte. Sehr schnell laufende, und leise Schritte. Mein Kumpel meinte, es wären nur Halluzinationen oder sowas, da es schon spät in der Nacht war und wir beide sehr müde waren.


Wir redeten weiter - unser Gespräch ging weitere zehn Minuten bis... Verdammt! Irgend etwas hatte Valentin gepackt, und

ist so schnell weggelaufen, so das ich nicht mal sehen konnte, obwohl er direkt vor mir war!'

Ich hörte Zähne.. Zähne die bissen. Und ich bekam langsam schrecklich Angst, da ich nicht mehr wusste wohin ich gehen musste, und mein Kumpel einfach so weg war!

Das waren und konnten keine Halluzinationen sein!

Und schon wieder hörte man diese Schritte.... NEIN! Es hatte mich gepackt, an der Brust und verschleppte mich irgendwohin. Der Wolf, von dem wir die ganze Zeit redeten, war keine Halluzination.

Die Lehrerin weckte am nächsten Tag wieder die Kinder, aber eins war komisch. Valentin und ich waren nicht mehr da.

Sie suchte den Wald durch, doch fand uns nie.

Geschockt erzählte sie uns, dass wir verschwunden seien, und das die Kinder echt auf sich aufpassen sollen. Die Kinder waren alle geschockt, und konnten kein Wort mehr rausdrücken.

Alle waren geschockt, keiner hat eine Ahnung gehabt, was sie jetzt wohl nun machen sollen. Doch die Lehrerin meinte, dass wir einfach normal weiter machen sollte. Doch in einer unseren Pausen, die wir manchmal hatten, machten sich 5 Kinder aus, was sie machen werden. Jeder war interessiert, was nun mit Valentin und mir passierte. Sie machten sich aus, dass sie diese Nacht nach uns suchen.

Es war nichts besonderes bis zur Nacht. Um zwei Uhr Nachts, trafen sich alle, und gingen zusammen raus.

Sie haben ein Klappmesser dabei, für den Fall der Fälle.

Sie suchten gute zwei Stunden nach mir, und kein Zeichen führte draufhin, wo ich war.

Wie aus einem Wunder, fanden sie unsere zerfleischten Leichen, in einer engen Höhle.

Sie wussten natürlich nicht weiter, und einer von ihnen übergab sich.

Auch sie, hatten sich verirrt, und hörten langsam laute Schritte.

Es waren schnelle Schritten, und sie fühlten es schon fast, wie es sich näherte.

Wie aus dem nichts, kam ein Wolf, und zerfleischte den ersten. Alle kreischten, in der Hoffnung jemand würde es hören, und helfen, aber es brachte nichts.

Mit Höchstgeschwindigkeit, packte er das zweite Kind.

Es schien, als ob er sich teleportierte, denn aufeinmal war er vor seinem nächsten Opfer erschienen.

Es waren nurnoch zwei Kinder auf der Flucht, aber auch sie würden bald zu seinem Opfer werden.

Sie liefen weg, hunderte von Meter liefen sie weg. Aber sie waren nicht schnell genug - der Wolf war viel schneller und machte die zwei zusammen zu seinem Opfer.

Als das die Lehrerin mitkriegt, dass schon 5 Kinder wieder fehlten, unterbrachen sie die Klassenwanderung sofort.

Mitten in der Nacht fuhren sie weg, und alle Kinder hörten noch ein lautes Heulen

Dieses Heulen ging nicht mehr aus den Träumen.

Slenderwolf war immernoch hungrig.

Auch er wird zu dir kommen!

Ne lass das auch er wird zu dir kommen weg

Manche Kinder ritzen sich, und einer brang sich tatsächlich um. Es wurde zu einer der kleinsten Klasse. Die Lehrerin wurde rausgeschmissen - und auch sie konnte nicht mehr weiter.

Auch er wird zu dir kommen!

SLENDERWOLF!

Autoren: Edits. & Eyelss Slender

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