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Ich saß auf meinem Balkon, rauchte in aller Ruhe meine Zigarette und wippte in meinem Schaukelstuhl. Nach gut 5 Minuten, beschloss ich rein zu gehen. Ich sah im Fernseher irgendetwas über ein entführtes 14 Jähriges Mädchen, welches Elisa hieß. Ich lächelte :" Was ein schöner Name." Ich machte den Fernseher aus und legte mich kurz auf die Couch und schaute mir alte Fotos an, die entstanden als ich noch ein Kind war. Ich sah ein Bild von mir als ich 9 war und mein Fahrrad zu Geburtstag bekam. "Lukas bekommt sein erstes Geschenk", stand unter dem Bild geschrieben. "Kaum zu glauben, dass es schon 25 Jahre her ist", dachte ich und begab mich in den Keller meines Hauses. Ich lebte alleine, weit weg von jeglicher Zivilisation im wunderschönen Sachsenwald. Hier hatte man wenigstens seine Ruhe und keine nervtötenden Nachbarn.

Ich ging runter zu meinem Gast und sagte zum jungen Mädchen: "Herzlich Willkommen in meinem wunderschönen Eigenheim! " Sie schaute mir mit Tränen der Angst in die Augen und bettelte um Gnade. Sie versuchte zu schreien, aber mit einem Knebel im Mund gestaltete sich das ein wenig schwierig. Noch vor 20 Minuten war sie bewusstlos und saß so schön ruhig auf ihrem extra angefertigtem Stuhl. Sie versuchte sich los zu reißen, doch die Fesseln am Hand und Fußgelenk hielten Stand. Ein leichtes Grinsen entfloh mir, als ich sah wie sie mit aller Kraft versuchte sich zu befreien. Ich ging an meinen kleinen runden Tisch und überlegte kurz, welches meiner schönen Werkzeuge ich nehmen soll. Ich entschied mich für den Baseballschläger, den ich schon seit Jahren im Keller hatte. Ich nahm ihr den Knebel ab und fragte wie sie es am liebsten hätte. Doch sie schrie nur um Hilfe." Schnauze", sagte ich in einem liebevollem Ton.

Sie schrie weiter und ich hämmerte ihr den Baseballschläger von rechts an den Unterkiefer. Ein lautes Knacken ertönte und mein Gast musste Blut und Zähne ausspucken. "Ich habe gesagt, du sollst die Schnauze halten." Sie guckte mich mit verstörendem Blick an und sie begann zu schreien. "Mit deinem ausgerenkten Kiefer, wird das wohl nichts. Wenn du ruhig bist werde ich dir helfen." Voller Hoffnung sah sie mich an und ich donnerte ihr den Baseballschläger von Links ans Kinn. Wieder schrie sie und spuckte Blut und Zähne." So, sieht ja wieder halbwegs normal aus!", sagte ich in einem sarkastischen Tonfall. Die Tränen flossen ihr die Wange runter und ich ließ den Baseballschläger fallen und überlegte welches meiner schönen "Werkzeuge" ich als nächstes nehme.

Ich musterte mein "Werkzeug" und entschied mich für die Kreissäge. "Kennst du das Sprichwort Lukas tut dem Magen gut?" Und machte die Kreissäge an. Sie schrie vor Angst und versuchte sich zu befreien. Ganz sanft glitt die Säge erst durch die Haut, die Muskeln und anschließend kämpfte sich meine Säge, mit Begleitung von Schmerzensschreien den Weg zu ihren Organen durch. Ich ließ erstmal von ihr ab und ihre Innereien, bahnten sich ihren Weg nach draußen. Sie verlor ihr Bewusstsein, und ich begann mit dem üblichen Vorgang. Organe entnehmen, häuten, Sehnen vom Fleisch trennen und so weiter. Ich tat alles in mein Eisfach und wartete bis zum Morgen und fuhr mit meinen neuen Errungenschaften zu meiner Arbeit.

Ich öffnete die Tür zum Hintereingang und stellte meine neuen Produkte unter Namen wie Leber vom Rind, Innereien vom Schwein und so weiter aus. Da kam der erste Gast und ich sagte: "Herzlich Willkommen beim Metzger Meier, ich habe neue spezielle Produkte zum Schnäppchenpreis da, Interesse?"...



Von: Tim-CP

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