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Indien zwoelf schwangere sterben spritze20110225095327

die Spritze die er mir geben wollte

Ich sitze im Wartezimmer des Arztes. Alle 23 Leute, die bis jetzt hineingegangen sind, sind noch nicht wieder draußen. Wahrscheinlich gibt es einen Hinterausgang. Ich soll eine Impfung gegen Zecken bekommen. Ich hasse Spritzen. Mein Name wird aufgerufen, ich laufe zu der nussbraunen Tür mit der silbernen Klinke und öffne sie. Es ist ein einfaches Behandlungszimmer. In den Mülleimern liegen jedoch Lappen, mit rotem Zeug besudelt, und Spritzen. Der Arzt, Doktor Levons, sieht was ich sehe und lacht. Er sagt, es sei im Hinterhof gestrichen worden und er mochte die Farbe Rot nicht. Nun geht er zu einem Schränkchen und öffnet es. Es ist ein Behälter mit einer klaren Flüssigkeit. Nun holt er eine Spritze hervor und füllt sie mit der Flüssigkeit. Er sagt, es würde jetzt ein kleines bisschen pieksen. Moment, denke ich, diese Praxis hat gar keinen Hinterhof. Ich erhebe mich von meinem Platz und sage ihm, woran ich denke. Er sagt, ich müsse mir keine Sorgen machen. Und kommt auf mich zu. Ich stoße ihn weg und laufe zum anderen Ende des Raumes. Er läuft mir hinterher und stößt dabei aus Versehen den Mülleimer um. Ich würde mich jetzt am liebsten erbrechen. Was herausflog, war eine Menge Knochen und Hautfetzen. Ich schreie auf und schlage dem Arzt ins Gesicht, als er näher kommt. Ich renne zur Tür und stoße sie auf. Freiheit. Ich laufe und laufe, bis ich zu Hause ankomme. Ich setze mich auf die Couch und weine, bis zum Abend....


Hey Doc.

Was? Nein, nicht du!

Der Typ hinter dir.



LeViAs (Diskussion) 17:41, 16. Mai 2013 (UTC)Levias

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