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Stille Nacht

In einer kalten Winternacht sucht Jarles nach einem geeigneten Ort, um die Nacht dort zu verbringen. Der Schnee war in der Nacht schwarz und eiskalt aber auch gleichzeitig wunderschön. Jarles lief durch die weihnachtlich dekorierte Stadt, nach dem er dutzende Tannenbäume und Weihnachtsglocken gesehen hatte fand er das Hotel Begrassi. Vor dem Eingang stand ein Schild, dort drauf stand frohe Weihnacht und willkommen im Hotel Begrassi wo der Kunde König ist.

Als Jarles die Eingangshalle betritt wurde ihm sofort war und eine weihnachtliche Stimmung kam auf. Er ging zum Schalter und fragte wie teuer es sein würde eine Nacht hier zu verbringen. Der Wind pfiff um das Hotel herum, in der zwischen Zeit hat Jarles sich ein Zimmer für 50€ die Nacht gebucht. Er hatte die Nummer 59, er lief durch das Hotel und ging an 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57und 58 vorbei, aber die 59 fehlte. Ganz am Ende des Flurs war das Licht aus da die Glühbirne wahrscheinlich Kaputt war.

Aber Jarles konnte ganz schwach eine Tür mit der Nummer 59 in der Dunkelheit erkennen. Er sagt leise vor sich hin ,, was soll's ist ja eh nur für eine Nacht." Er lief ohne Angst vor der Dunkelheit zur Zimmer Tür mit der Nummer 59 und öffnet sie mit dem Schlüssel. Mit einem Geräusch, welches nur von alten Holztüren kommen konnte, ging die Tür auf. Jarles lief ins Zimmer die Tür hinter ihm schlug zu. Er drehte sich ruckartig um und öffnete die Tür, er traute seinen Augen nicht.

Er stand wieder in der nassen Kälte draußen vor dem Hotel. Jarles lief wieder ins Hotel doch seine Erinnerung an das weihnachtlich dekoriert Hotel wurde mit Füssen getreten, steht einem Weihnachtsbaum stand dort nun ein Brunne der noch nicht einmal etwas Spezielles aufwies. Die restliche Weihnacht Dekoration war ebenfalls verschwunden. Jarles bemerkte das beim Gehen in seiner Tasche etwas rasselt. Er sah nach und fand den Schlüssel mit einem kleinen Schild dran auf dem stand 59. Da er nun wusste wo das Zimmer 59 sich befand dauerte es nicht lange bis er es erreichte. Er ging durch die Tür die sich wieder mal mit einem Laut öffnete der daran erinnert dass sie alt ist. Die Tür schlug wieder hinter ihm zu.

Doch diesmal wusste Jarles das er nicht durch die Tür sollte also ging er mit leisen Schritten weiter ins Zimmer hinein, er suchte den Lichtschalter aber er fand ihn nicht. Er stolperte während der Suche über etwas was er nicht sehen konnte da es auf dem mit Dunkelheit überzogenem Boden lag. Als Jarles allerdings am Boden fiel tat es ihm nicht weh den etwas hatte seinen Sturz abgefedert. Jarles bemerke das er im tiefen Schnee lag, er stand auf und wischte sich mit seinen billigen dünnen Handschuhen den Schnee von der Jacke.

Er steht schon wieder vor dem Hotel doch diesmal sah es leer aus, fast schon Tod. Da er den Schlüssel immer bei sich hatte ging er wieder rein. Die Eingangshalle war bereits komplett von der Finsternis eingehüllt. Doch Jarles schien das nicht zu stören und suchte sich den Weg zur Nummer 59, ihm ging es nicht mehr um die Übernachtung sondern er wollte herausfinden was los war. Er öffnete die Tür diesmal hatte die Tür sich aus der Halterung gelöst und fiel neben ihm zu Boden. Mitten im Raum war ein schwebender Rauchförmiger schwarzer Nebel.

Gebannt sah Jarles mitten hinein, die Nebelgestalt griff nach Jarles. Als sie Jarles Arm berührte!" schrie der schweißgebadete sechsjährige Jarles auf. Als er ein weiteres Mal in der Kälte ihm schwarzem Schnee aufwachte. Er hatte mit seiner kleinen zarten Hand an einen Tannenbaum gegriffen. Da er noch so klein und eindringlich ist tat es ihm weh. Nun sah Jarles wieder zum Hotel, es war komplett in Dunkelheit eingehüllt. Jarles hörte die Weihnachtsglocken.

Hinter ihm wurde ein großer dicker Mann mit einem noch größeren Schlitten von sechs Rentieren gezogen. Der Schlitten bewegte sich in einem langsamen unheimlichen Tempo. Jarles dachte sofort an den Weihnachtsmann, mit viel Vorfreude ging er auf den Schlitten zu. Er rief Weihnachtsmann warte doch? Der Schlitten hielt an und die Glocken hörten auf zu läuten, das einzige was zu hören war, waren die Schritte von Jarles und das heult des Windes. Außer Puste kam Jarles beim Schlitten an der im Nebel unheimlich aussah.

Die Augen der Rentiere waren leuchtend rot, was machst du denn schon hier Weihnachtsmann? Morgen ist doch erst Weihnachten." Der Weihnachtsmann sah ihm nun direkt in die unschuldigen blauen kleinen Augen, er selbst hatte leere dunkle Augen. Jarles starrt gebannt in die Augen des Weihnachtsmanns und fällt dann bewusstlos in den schwarzen eisigen Schnee. Der Mann auf dem unheimlichem Schlitten fuhr weiter. Die Weihnachtglocken ertönten und sie waren das letzte was Jarles hörte.

Von: Bagbagugan

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