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Mein ist die Rache.





Ein Lächeln, hinter dem strahlend weiße, blitzende Zähne perfekt nebeneinander steckten, eine angenehme Stimme, die jeden Politiker vor Neid verblassen ließ, und ein Gesichtsausdruck, der die Hölle zufrieren lassen könnte, begrüßten mich heute mit einem gekünstelten: "Morgen Chase. Wie geht‘s dir?"

Mark Matthews, alias Mr. Ich-bin-besser-als-alle-anderen. Da ist auch schon mein Würgereiz.


Ich murmelte irgendetwas Unverständliches und sah ihn mit einem hasserfüllten Blick hinterher, als er mit aufrechtem Gang an mir vorbeistolzierte und alle anderen Mitarbeiter mit seinem ekelhaften, fröhlichen, breiten Grinsen einen guten Morgen wünschte. Oh, wie ich diesen Kerl hasste. Er kam immer perfekt gestylt zur Arbeit, brachte uns Plätzchen, Kuchen oder hausgemachte Brötchen für die Pausen mit.

Ach, wie ihn alle vergötterten.

Ach, wie alle so sein wollten wie er.

Ach, wie alle ihm diese Schmierenkomödie abnahmen.

Alle außer mir.


Für mich war er ein richtiger Arschkriecher, wenn nicht sogar die Schleimspur einer Schnecke höchstpersönlich. Die Chefs mochten ihn, alle Mitarbeiter der ganzen Firma verehrten ihn, und die Frauen verliebten sich in ihn. Ekelhaft. Ich könnte kotzen, wenn ich den sah und das aller tollste war, dass dieser Vollidiot im Büro genau gegenüber von mir saß. Ja, ich sah seine hässliche Fresse jeden verdammten Tag und wenn ich Glück hatte, traf ich den auch noch in derselben Bar, in der ich mir immer nach einem anstrengenden Tag bei der Arbeit ein Bierchen gönnte. Und seine Frau - ein echt scharfes Ding, das sag ich euch. Er hatte diese heiße Braut nicht verdient, seinen Sportwagen der gleich neben meiner Schrottkarre parkte auch nicht! Das einzige, was der verdiente, war der bittere Tod. Vielleicht noch ein paar kleine Foltereinheiten, als Sahne auf der Torte. Aber mehr dann auch nicht. Soll er doch in der Hölle schmoren.

Manchmal. Nein, ehrlich gesagt fast täglich verspürte ich tatsächlich dieses Gefühl, ihm das Grinsen aus der perfekten Fresse zu polieren, und seinen Hals aufzuschlitzen oder ihm ne Kugel durch die makellose Haut zu jagen. Gott, dieses Gefühl ist das einzige, was mich durch den Arbeitstag brachte, und mich erhellte wie Extasy. Töten. Klingt doch wundervoll. Rest in no peace, Arschloch. Hasta la vista. Auf Nimmerwiedersehen.

Wie es wohl sein würde, jemanden umzubringen? Das fragte ich mich öfters. Und glaubt mir, Mark war nicht der einzige, den ich gerne um die Ecke bringen würde. Da gab es noch ein Haufen anderer, die es nicht besser verdient hätten. Vor allem die Penner unserer Firma. Alles nur unterwürfige Faktoten, eingebildete Schnösel und gottverdammte Besserwisser.


Und natürlich saß ich auch jetzt an meinem Platz, mit exklusivem Blick auf das Objekt meines Hasses.

"Hey Chase, Kumpel, gibst du mir deinen Kugelschreiber? Ich hab meinen zu Hause vergessen.", fragte er mich plötzlich. Wie auch immer der Penner so schnell von A nach B gekommen ist. Seine ekelhaft perfekte Frisur blitzte förmlich im Neonlicht, während um uns herum der übliche Betriebslärm durch die Hallen strich. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. "Boah, ist der dumm." dachte ich. "Ja, hier nimm.", drang stattdessen aus meinem Mund. Ich reichte ihm meinen Stift und er bedankte sich herzlich bei mir, woraufhin er wieder hinter seinem eigenen Tisch verschwand. Moment mal, hatte dieser Bastard mich gerade Kumpel genannt? Da ist ja schon wieder die Übelkeit. Jup. Ich muss gleich kotzen. Der und mein Kumpel. Alter.



Nach Feierabend stieg ich in meinen Wagen, steckte den Schlüssel in das Zündschloss, warf einen Seitenblick zu dem Drecksferrari und fuhr los. Ich kam an meiner Lieblingsbar vorbei, hielt jedoch nicht an, weil bestimmt Mark und noch andere Mitarbeiter dort gerade ihren Abend genossen. Wenn er dabei war, wurde ich immer außen vorgelassen. Mobbing am Arbeitsplatz, also. Aber ehrlich, ich wollte es nicht anders.

Ich beschloss nach Hause zu fahren, schließlich warteten meine drei wundervollen Töchter bereits auf mich. Ich war Alleinerziehender Vater und musste für eine 16-Jährige, eine Zehnjährige und ein zwei Jahre altes Baby sorgen. Meine Frau? Verreckt, an Krebs. Bin noch lange nicht drüber hinweg. Wein, wein. Trauer, Trauer. Niemanden juckts, ich verdrängs. Das Leben geht weiter oder nicht?

Warum läuft dieser Spast über den Zebrastreifen? Gott, eine Sekunde später, und ich hätte ihn an der Windschutzscheibe kleben gehabt.

Wäre das denn so schlimm? - flüsterte etwas in den tiefen meiner Gedanken.

Zu Hause angekommen, fuhr ich die Auffahrt hinauf und stieg dann aus dem Wagen. Das Schloss schnappte hinter mir mit einem endgültigen Klicken zu, und die Dunkelheit der Nacht machte sich über mich her, als das Licht der Scheinwerfer verblasste. Ich klingelte und ein junges, unglaublich hübsches Mädchen öffnete die Tür. Meine älteste Tochter Nicole. "Daddy!" rief sie überglücklich und schlang ihre Arme um meinen Hals. Sie musste auf Zehenspitzen stehen, um ihren zwei Meter großen Vater zu umarmen, was wirklich liebenswürdig war. Es war ein Moment von Ruhe und Geborgenheit. Auf meine Kleine war immerhin verlass.

Ich schob sie, liebevoll, ein klein wenig von mir weg, und gab ihr einen sanften Kuss auf ihre schöne hohe Stirn. "Wie geht es dir, Nic?", antwortete ich mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Die Anspannung, die mir dieser Kotzbrocken auferlegt hatte, fiel einfach von mir ab, als ihr tausendwatt Lächeln erstrahlte. "Gut. Wie war‘s bei der Arbeit?"

Wir sprachen unglaublich lange über Belangloses, bis wir schließlich bemerkten, dass es intelligenter wäre, drinnen weiter zu reden. Doch als ich die Tür hinter mir schloss, bekam sie einen unglaublich wichtigen Anruf, den sie auf keinen Fall ignorieren konnte. Sie presste ihr Handy verschwörerisch an ihr Ohr, und verschwand nach oben. So rot hatte ich sie schon lange nicht mehr gesehen.

Wer vermutet noch, dass es ein Junge war? Ich würde sie später wohl ausquetschen müssen.


Ich trat ins Haus ein und nahm die lauten Geräusche des Fernsehers wahr und der Duft von gebratenem Fett stieg mir in die Nase. Lecker. Automatisch lief mir das Wasser im Mund zusammen, als ich das wohlige Aroma noch einmal tief einsog. Ich war gerade dabei meine Schuhe ausziehen, als Laurie, meine zehn Jahre alte Tochter, mit schnellen Schritten und ausgestreckten Armen auf mich zukam. Ich wusste, dass sie von mir erwartete, dass ich sie hochnahm, und so zögerte ich keine Sekunde. "Na, wie geht es meiner kleinen Prinzessin?", wollte ich wissen, als sie kichernd auf meinem rechten Arm saß. Laurie strahlte mich an und gab mir einen Kuss auf die Wange, woraufhin ich sie auf meinen Rücken schob, und Pferd spielte. Das gefiel ihr. Danach setzte ich sie wieder auf den Boden und sie folgte mir in die Küche. Auf dem Herd brutzelten in einer großen Pfanne drei hellrote Steaks.

Ich bat Nicole, den Tisch zu decken, welche mit hochroten Wangen und auf Wolke sieben nach unten geschwebt kam, und gemeinsam aßen wir zu Abend. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass das Essen einfach köstlich war, und ich einfach nur glücklich war, mit meiner Familie zusammen zu sein.

Nach dem Essen gingen Nicole und Laurie in ihre Zimmer und machten sich bettfertig. Während ich den Tisch abräumte, saß die kleine Melody in ihrem Kinderhochstuhl und hatte ihren rosaroten Schnuller im Mund stecken. Sie brabbelte um das Hindernis in ihrem Rachen, und ich verstand nur was von: Daddy Prinzessin. Als ich damit fertig war und nur noch das Brotmesser in die Waschmaschine stellen musste, hielt ich plötzlich in der Bewegung inne. Ich stand vor der geöffneten Waschmaschine, hielt ein langes silbernes Messer mit schwarzem Griff fest in meiner rechten Hand, die sich einfach nicht mehr bewegen ließ. Und dann erklang eine Stimme.

Tu es.

"Was?" dachte ich laut. Bildete ich mir das eben nur ein oder hatte ich gerade wirklich eine Stimme gehört? Ich quittierte diese Einbildung mit einem Schnauben, schüttelte den Kopf, und wollte endlich das verdammte Ding wegstellen, was mir jedoch kläglich mißling.

Ich sagte: Tu es! Los! Mach schon!

War der Fernseher noch eingeschaltet? Nein, dass konnte nicht sein. Bevor Nicole die Treppen hinaufstieg, hatte ich sie darum gebeten, den Fernseher auszuschalten. Außerdem klang die Stimme beinahe wütend. Unheimlich.

Gehorche mir, Chase. Schneid ihr die Hand ab.

Langsam bekam ich es mit der Angst zu tun. Mein Herz begann plötzlich wie wild zu hämmern und mein Atem wurde schneller. Dennoch bekam ich keine Luft mehr. Meine Nerven standen in Flammen.

Ohne das mir richtig klar wurde, was ich tat, drehte ich mich zu Melody um. Das Messer hielt ich immer noch in der Hand.

Los Chase. Tu es! Hack ihre Hand ab!

Mit dem Messer bewaffnet, kam ich ihr immer näher. Warum tat ich das? Warum hatte ich jetzt diese Lust meiner herzallerliebsten kleinen Prinzessin die Hand abzuhacken?

Es schien, als ob die unbekannte Stimme mich kontrollierte. Die volle Kontrolle über mich hatte.

Nur noch ein paar Schritte, dann hebst du das Messer und hackst ihre Hand ab. Das macht Spaß. Vertrau mir.

Nun stand ich vor ihr. Ich drehte den Kinderstuhl so, dass er in meiner Richtung gedreht war. Melody sah mich an. In ihren kleinen himmelblauen Augen bemerkte ich die Angst. Panische Angst. Ich griff nach ihrem winzigen Arm, sie schluchzte leise.

Tu es Chase. Ich weiß, dass du das willst.

Sie riss ihre Augen weit auf, als ich das Messer hoch über meinen Kopf hob und gleich bereit war, es zu tun.

Ich hätte meinen Arm senken müssen, doch ich konnte es nicht. Eine übernatürliche Kraft hielt mich davon ab es nicht zu vollenden.

Tu es Chase und zwar jetzt.


"Was willst du von mir?" keuchte ich vor Angst.

Ich befehle es dir.

"Nein! Ich werde es nicht tun!" schrie ich, und als ob die Worte mir Kraft verleiten, ließ ich das Messer aus meiner Hand gleiten. Es prallte mit einem unangenehm lauten Klirren auf den Boden, und blieb dort unbewegt liegen. Es funkelte beinahe spöttisch, und ich konnte meinen Blick davon partout nicht abwenden.


Von diesem Krach zu Tode erschrocken fing Melody an zu weinen. Ich atmete schwer und wischte mir kalte Schweißtropfen von der Stirn. "Was um Himmelswillen hätte ich jetzt gerade eben getan?!", wurde mir mit einem Schrecken klar. Auch Nicole und Laurie, die von diesem hörbaren Lärm aufmerksam wurden, polterten die Treppen hinunter. Die beiden Schwestern eilten in die Küche. Beide hatten ihre Pyjamas an. Pink und Blau. Echt süß.

Sie sind die Nächsten!

"Dad!" brüllte Laurie. Sie war leichenblass im Gesicht. Laurie atmete erschrocken auf, als sie das Messer auf dem Boden sah. "Was ist passiert?" ergänzte Nicole, Lauries Satz, ging auf Melody zu und nahm sie auf den Arm. Sie bewegte das Baby in eine sanfte, beruhigende Schaukelbewegung in ihren Armen. Das Kind verstummte gleich darauf.

"Ich...ich weiß es nicht." und ich ließ mich auf einen der Holzstühle fallen und vergrub mein Gesicht in meine Hände. Mir wurde schwindelig und ich hatte auf einmal schreckliche Kopfschmerzen.

Was war gerade passiert?

Was war das für eine fürchterliche Stimme?

Wo kam die her, obwohl niemand da war?

All diese Fragen drehten sich in meinem Kopf wie ein Karussell.



Und nun stehe ich hier. Mit meinen kranken Gedanken in einem Aufzug. Bei der Arbeit. Neben meinem „Amigo“. Welch wundervolle Voraussetzung.

Gottverdammt, heute Morgen hatte ich doch tatsächlich versucht, dem Postboten von hinten, ein Seil um den dürren Hals zu schlingen, und war kurz davor ein kleines Kind vor dem LKW auf die Straße zu schubsen. Ich habe mit dem Gedanken gespielt, mir eine Waffe zu kaufen, und jedem, der mir zu nahe kam, den Schädel wegzupusten. Ich hatte die kreativsten Folterideen, auf die einige Diktatoren ziemlich scharf wären. Nur wegen ihr. Der Stimme. Diesem wohligen Klang, der mich nicht mehr in Ruhe lässt. Diese Stimme die in meinem Kopf festsaß.

Du wirst mich nicht los.

Mark begrüßte mich wie immer scheinheilig. Quatschte irgendeinen Mist daher, den ich ohne zuzuhören einfach bejahte. Der Dreckskerl erzählte, dass er gestern seinen Hochzeitstag gefeiert hätte und nach einem größeren Haus suchte, wo doch sein Leben schon perfekt genug war.

Die tiefe Stimme in meinem Kopf lockte.

Tu es doch. Du willst es. Bring das Arschloch zum Schweigen. Polier ihm die verdammte Fresse.

„Heute ist doch ein schlichtweg wundervoller Tag. Ich glaube sogar, ich werde befördert.“

Sofort ballten sich meine Hände zu Fäusten, und die Wut brachte meine Sicherung zum durchbrennen. Herzlichen Glückwunsch. Du bist behindert.

Ich packte ihm am gottverdammten Kragen, und schlug mit der Faust gegen die „Notbremse“. Sofort stoppte der Aufzug wackelnd, während ich ihn gegen die Wand rammte, und er sich aufbäumte, wie ein Kaninchen in der Falle.

„Lass mich los.“, presste er hervor. Die sonst so perfekt sitzende Frisur, schien im kalten Neonlicht nur noch fettig zu wirken.

Schlag ihm die Zähne aus – drang es leise durch meinen Verstand. Ich packte den Dreckskerl und schlug zu. Gehorchen. Das tat gut. Alles in mir stand in Flammen, nur dieses Mal gefiel es mir. Meine Faust pochte unangenehm, und sein ekelhaftes Blut tropfte an meinen Knöcheln herunter, doch der ausgeschlagene Zahn, ließ seine Visage nochmal ganz anders wirken. Echter. Realer. Er bekam noch ein paar Schläge ab. Unterschiedlich fest. Rache für jeden Tag, an dem er so verdammt perfekt gewesen ist. Rache für jede Sekunde, die er besser war als ich. Rache... für alles.

Als er begann sich zu wehren, bekam er einen harten Tritt in die Eier ab – hoffentlich war er daraufhin Impotent – und ich rammte ihn zu Boden, wo ich mich dann rittlings auf ihn setzte.

Na los. Die Augen. Die Lippen. Er hat dir den Kugelschreiber noch nicht zurückgegeben.

Wie von selbst wanderte meine Hand zu seiner Hosentasche. Wunder. Welch Wunder. Der Dreckstift war drinnen.

Gott war es spaßig ihm das Ding durch das linke Auge in den Schädel zu rammen. Das Blau seiner Iris verblasste um den Kugelschreiber. Das Ding platzte. Er röchelte. Etwas von der Masse quoll hervor. Mein Brechreiz war wie deaktiviert. Ich drückte noch fester zu, bis ich den hinteren Knochen erreichte. Der Schwächling kam einfach nicht gegen mich an, trotz seiner ach so perfekten Körpertraining Einheiten.

Nun begann er zu schreien – nein, zu kreischen wie ein kleines Mädchen, als ich zuschlug. Immer wieder schön in die Fresse. Das gefiel mir irgendwie. Die Zähne waren bald ein Mienenfeld, die Wangen geschwollen und das Auge…Flüssig? Beinahe. Dickflüssig würde ich sagen. Ich schlug immer fester zu, obwohl meine Fingerknöchel bereit schmerzten. Der Stift steckte noch oben drinnen, wie die Fahne auf dem Mond. Ich hab dich bestiegen, Dreckskerl. Ich hab dich besiegt.

Fester.

Immer fester.

Schneller.

Immer schneller.

Weiter.

Immer weiter.


Er war kaum wieder zu erkennen. Das einst von Engeln geschaffene Gesicht, nun, das Abbild von Luzifers Hintern. Keine Zähne, Blut, Matsch, dass gleichmäßig mit dem Blut aus seiner Augenhöhle drang.

Bring es zu Ende, befahl die samtene Stimme in meinem Kopf.

Der letzte Schlag brachte Blut zum spritzen. Die Wand blieb nicht verschont, und die Platzwunde hinterließ eine Lache auf dem Boden. Im Hintergrund lief die Melodie des Aufzuges gespielt immer noch fröhlich weiter, als das Licht anging, und er sich ruckelnd in Bewegung setzte.

Ich spürte einen Tropfen auf meinen Lippen. Er schmeckte metallisch und leicht süßlich.

Wo bin ich? Wer bin ich? Was habe ich getan?

Die Stimme schwieg, und die spottende Ruhe dröhnte in meinen Ohren.

Ich war noch vollkommen neben mir, als sich die Türen öffneten, und nur ein einziger Mann dort vor mir stand. Eine Sekretärin lief vorbei, blickte in den Aufzug. Sie wurde leichenblass, ihre Augen weiteten sich. Wie ein Goldfisch. Dann wirkte es kurz so, als würde sie ersticken, als sie mit hellem Gekreische davonrannte, was natürlich einen ziemlich großen Aufruhr verursachte. Ich hockte auf dem Penner, der nicht mehr atmete.

Doch ich sah nur den Kerl, wie er lächelte und dann hörte ich seine schrecklich bekannte Stimme, ohne, dass er seine Lippen voneinander trennte.


Gut gemacht.


Er wandte sich ab, und ging, woraufhin die Schwärze über mich herfiel.


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Ich streit mich jetzt nicht mit der Ollen, die viel mehr Arbeit geleistet hat, als ich persönlich. Aber es sollte erwähnt sein, dass Nessy einen unmessbar großen Teil beigetragen hat :) Wag es nicht das zu ändern!

~Whocaress & DarknessAngel/HeartOfDark~

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