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Das Paar war noch im Zimmer, in welchem die Frau soeben ihr gemeinsames Kind zur Welt gebracht hatte. Die Hebamme brachte das Neugeborene sofort zu mir. Ich sah es mir genauer an. Es war ein Mädchen. Helle Haut, die Augen noch geschlossen, sie war noch warm und in einem gesunden Zustand. Sie war perfekt.

„Sie werden sich wundern, warum ich ihnen das Kind nicht gezeigt habe“, sagte die Hebamme unsicher.

„Soll uns nicht weiter stören“, meinte ich zu ihr und drehte ihr den Rücken zu.

„Na gut. Was soll ich tun?“, fragte sie mich mit noch immer sehr unsicherer Stimme.

„Gehen Sie! Und egal was sie hören, lassen Sie Niemanden hier rein. Sie selbst werden auch draußen bleiben!“, antwortete ich. Ich legte das Neugeborene nun in die Hände der Hebamme und passte auf, dass sie auch ja nicht zu dem Paar ging. Ich nahm mein Skalpell und versteckte es hinter meinem Rücken. So ging ich zu dem scheinbar glücklichen Paar.

„Was ist los? Warum dürfen wir unser Kind nicht sehen?“, fragte mich der Mann leicht aufgebracht während er die Stirn seiner Partnerin streichelte.

Ich antwortete nicht mit Worten, nein, ich zeigte ihnen mein Skalpell und sofort verdüsterte sich die Miene des Mannes. Es war ein Spaß, zu sehen, wie die frisch gebackenen Eltern langsam verstanden. Dennoch wollte ich das Leben der beiden schnell beenden. Ich wollte nur deren Kind und nicht den Spaß an den Qualen der Eltern.

Langsam ging ich auf ihn zu und nahm auch eine Spritze mit Betäubungsmittel von dem kleinen Tisch, welcher neben mir stand.

„Es wird weniger schmerzhaft, wenn Sie sich nicht wehren“, sagte ich und legte meine Hand auf die Schulter des unter Schock stehenden Mannes. Seine Frau sah ihn besorgt an, während Schweiß über ihr vor Anstrengung noch immer rotes Gesicht lief.

Auf Einmal schien sich der Mann wieder gefangen zu haben, griff nach meinem Arm und verbog ihn. Ich stöhnte nur kurz vor Schmerz und sah ihn dann wieder in die entschlossen blickenden Augen.

„Ich werde nicht zulassen, dass Sie meiner Familie etwas antun!“, zischte er. Ich musste grinsen. Er unterschätze mich. Nun ja, es war auch möglich, dass ich ihn unterschätze, doch das hielt ich eher für unwahrscheinlich. Er sah untrainiert und unerfahren im Kampf aus.

Ohne Vorwarnung, warum hätte es auch eine geben sollen, stürzte ich mich auf ihn und versuchte ihm die Spritze in den Nacken zu rammen. Er wich aus. Musste er es mir denn so schwer machen?

„Sie werden nur noch mehr Leiden, wenn Sie versuchen sich zu wehren! Das habe ich Ihnen doch schon gesagt!“ „Ich werde aber nicht zulassen, dass Sie unserem Kind oder meiner Frau etwas tun!“
Er war wohl sehr entschlossen, seine Familie zu schützen. Wie lästig. Ich rollte mit den Augen und stürzte mich erneut auf ihn. Er sprang nach Hinten. Er war flink, ich musste mir wohl etwas Besseres einfallen lassen als mich immer wieder auf ihn zu stürzen. Nun bewegte mich zu dem Bett seiner Frau, die sich wegen einer Mischung aus Erschöpfung und Schock nicht bewegen konnte, und hielt mein Skalpell an ihren Hals. Erpressung wäre doch etwas Schönes, nicht wahr?
„Was ist Ihnen wichtiger? Das Leben ihrer Frau oder Ihr Eigenes?“, sprach ich mit einer so ruhigen Stimme, wie ich sie mir Selbst in einem solchen Moment eigentlich nicht zugetraut hätte.
Die Entschlossenheit in den Augen des Mannes wich nun Sorge. „Da… Das meiner Frau!“, stotterte er.

„Habe ich mir schon gedacht. Dann… wären Sie bitte so freundlich und würden sich Ihr eigenes Leben nehmen? Das würde mir so Einiges leichter machen, wissen Sie?“. Das war nicht gelogen. Es würde mir wirklich Einiges leichter machen und ich hatte sowieso keine Zeit mich mit diesem Mann rumzuschlagen, welcher wie angewurzelt dastand.

„Wenn Sie sich jetzt bitte in die Welt der Toten befördern könnten? Oder muss ich ihre geliebte Frau vorschicken?“, sagte ich und drückte das Skalpell etwas stärker an den Hals der Hilflosen.
„V… versprechen Sie, sie am Leben zu la… lassen?“, stotterte er, worauf ich nur nickte.

„Habe i… ich noch das… das Recht zu erfah… ahren was Sie wollen?“, war die nächste Frage die er stellte. Dieses Mal war meine Antwort ein Klares: „Nein“, worauf hin er nur die Augen für einen kurzen Moment schloss. „Aber Sie werden ihr wirklich Nichts tun?“, fragte er noch Einmal. Leicht genervt sagte ich: „Nein, ich werde sie verschonen!“ „Okay… de… denke ich… Und wie soll ich mich nun…“, er schluckte. Ich warf ihm ein weiteres Skalpell zu. Ich wusste, dass er mich in diesem Moment hätte angreifen können, doch dann wäre seine Frau gestorben. Das schien er zu wissen, denn er fing das kleine Messer auf und hielt es sich an die Pulsader, welche sich am Hals befand. Mit einem tieftraurigen Blick sah er seine Frau an. „Ich tue das nur für dich! Für dich und unser Kind! Ich liebe dich, Lena!“, waren seine letzten Worte und er schnitt sich den Hals auf. Langsam legte er sich auf den Boden, während das Blut wie in Strömen aus seinem Hals floss. Würde man das viele Blut ignorieren, sah es so aus als würde er einschlafen. Ich wandte mich der Frau zu, die ihren Mann ansah und der Tränen über die Wangen flossen. „Sie haben gelogen, oder?“, fragte sie mich, den Blick jedoch nicht von ihrem langsam sterbenden Mann gewandt. Ich nickte. Natürlich sollte auch sie sterben! Aber was hatte sie auch für einen leichtgläubigen Mann? Es war im Grunde doch logisch gewesen. Sie griff meinen Arm und drückte diesen und somit auch das Skalpell weiter an ihren Hals. Ich schnitt ihr die Pulsader auf. Nun würden also Beide verbluten. Von dieser… wie hatte der Mann sie noch gleich genannt? Lena? Na ja, von ihr hätte ich mir mehr Widerstand erwartet, doch so war es noch leichter.

Ich ging aus dem Raum und ließ die Beiden einfach verbluten. Als sie dann tot waren, brachte ich sie in den Raum in dem die anderen Leichen aufbewahrt wurden, die, die bei Operationen oder durch ihre Krankheiten gestorben waren.

Und nun würde ich endlich mit den Tests an dem Kind der Beiden beginnen können…

-- 10 Jahre später --

Ich habe ein gutes Leben. Mein Vater ist ein Arzt und wir haben viel Geld. Ich darf zwar so gut wie nie raus, aber dafür unternimmt mein Vater sehr viel mit mir. Ich liebe ihn nicht. Ich spüre keine Verbindung zu ihm. Er macht Sachen mit mir, bei welchen ich bezweifle, dass jeder Vater dies tut. Beispielsweise hat er mir vor einigen Jahren, als ich noch ziemlich klein war, mit einer Spritze etwas in den linken Arm injiziert. Ich weiß nicht was es war, aber mein Arm tat schon nach kurzer Zeit höllisch weh und lief blau an. Dann verlor ich mein Bewusstsein. Als ich wieder aufwachte, stand mein Vater neben mir und hatte meinen Arm in der Hand. Er war abgestorben und so hatte mein Vater ihn amputiert. Ich erinnere mich noch genau an seinen Gesichtsausdruck. Es war ein Lächeln. Ein ekelhaftes, perverses Lächeln. Man konnte Stolz und das Glück darin förmlich greifen.

Statt meines normalen Armes besaß ich nun einen künstlichen, aus Metall. Ich konnte ihn genauso verwenden wie den Vorherigen. Mit dem Unterschied, dass dieser Arm stärker war und ich an ihm keine Schmerzen fühlen konnte.

Er operiert mich sehr oft und meistens am Gehirn. Ich weiß nicht was genau er dort macht, aber mit jeden Mal entwickle ich eine stärkere Psyche. Einmal habe ich ein Gespräch zwischen ihm und einer Frau belauscht. Er meinte selbst ich sei in der Lage die Gedanken und die Psyche Anderer zu beeinflussen und zu zerstören. Was ich genau mit dieser Fähigkeit soll, weiß ich nicht.

Nun ja, das Ereignis auf welches ich eigentlich hinaus wollte spielte sich erst vor kurzem ab. Ich weiß noch, ich war gerade in meinem Zimmer und zeichnete. Ich zeichnete Kreaturen, die ich in meinen Träumen sah. Groß waren sie. Und dünn. Ihre Gliedmaßen waren dünn wie die Stifte mit welchen ich sie zeichnete. Ihre Haut war schwarz, ledrig und an einigen Stellen zerfetzt. Ihre Augen waren groß und hatten grelle Farben. Mal weiß, mal rot oder blau.

Jedenfalls rief mein Vater mich. Ich ging natürlich runter, in seinen Keller, zu ihm. Mir war klar, dass er mir wieder etwas antun wollte. Und wie erwartet, er stand da und hatte schon die Spritze in der Hand. „Warte bitte eben hier, ich muss nur noch eben etwas holen“, sagte er und ging in eine dunkle Ecke des Raumes. Ich sah mich um. Jedes Mal sah es hier in dem Raum anders aus. Ich fand ein kleines Büchlein. Ich erinnere mich noch genau an das, was darin stand. Doch ich werde das nun nicht Alles aufschreiben. Es wäre zu viel. Ich muss wohl etwa 5 Minuten lang gelesen haben, und ich lese wirklich schnell. Es war eine Art Tagebuch gewesen. Was darin stand überraschte mich kein Wenig.

Operation 1.:
Alles gut verlaufen. Sunnys Gehirn entwickelt sich nun schneller als das normaler Kinder in ihrem Alter. Dennoch bemerkt sie nicht, dass ich nicht ihr wahrer Vater bin. Zumindest hoffe ich das.


Operation 2.:
Sunny besitzt nun einen künstlichen Arm. Der natürliche wies Spuren einer Krankheit auf, welche ich nicht deuten konnte.

Operation 3.:
Wieder eine geglückte Operation. Sunnys psychische Stärke wächst. Ihr Wissen wird auch immer größer, vor Allem im Bereich der Biologie.


Operation 4.:
Sunny wäre mittlerweile in der Lage die Psyche Anderer leicht zu stören. Mit Glück wird sie sie irgendwann kontrollieren können.


Operation 5.:
Nach längerer Zeit ohne Operation habe ich eine Größere an ihr ausgeführt. Nun wäre es ihr möglich den Geist anderer stark zu schwächen.


Operation 6.:
Geschafft. Sie könnte nun die Gedankengänge von Leuten komplett kontrollieren. Am leichtesten wird es ihr wohl bei Kindern fallen. Doch zuerst muss ich eine Möglichkeit finden, wie möglichst viele ihrer Gehirnwellen nach außen gelangen können. Ich denke die nächste Operation werde ich an ihrem Auge durchführen, um dieses als eine Art Tor für die Wellen nutzen zu können.


Er war also nicht mein wahrer Vater. Was mit meinen Eltern passiert war, wollte ich nicht wirklich wissen. Wahrscheinlich hatten sie mich im Stich gelassen um ihr eigenes Leben zu sichern und so hatte mich Dr. Corey adoptiert. Ich weiß, ich mag merkwürdig sein, weil ich nicht wissen will, was mit meinen Eltern passiert ist, doch ich war noch nie ein emotionaler Mensch gewesen. Ich weiß noch, die einzigen Male, dass ich lachen musste, waren als im Fernsehen Tiere operiert wurden. Oder auch einmal, als ich länger aufgeblieben war. Damals hat ein Mann Menschen getötet und sie gegessen.  An seinen Namen erinnere ich mich nicht mehr, doch die Show war äußert interessant.


Allerdings war das, was mich in diesem Moment mehr interessierte war, wie ich einer Operation an meinem Auge entkommen konnte. Ich hasste es, wenn man etwas an oder in meinen Augen machen wollte. Es war schrecklich für mich.


Ich sah mich um. Vielleicht wäre dies ja meine Chance, endlich von meinem Vater loszukommen. Ich wollte schon so lange von ihm weg. Ich fand nicht viel, was sich als Waffe benutzen ließe. Ich ging langsam um den Tisch herum, auf welchem das Buch gelegen hatte. Ich durfte kaum ein Geräusch machen, damit mein Vater dächte, ich würde wie immer ruhig und geduldig warten. Ich fand einen Stock. Er war aus Metall und an einer Seite spitz. Er lag gut in meiner Hand. Desweiteren sah ich drei Nadeln. Nicht diese kleinen zum Nähen. Diese waren groß. Ich hielt die Nadeln und den Stab hinter meinem Rücken und drehte mich um.
Gerade im richtigen Moment. Mein Vater kam gerade aus der dunklen Ecke wieder in den nur ein wenig helleren anderen Teil des Raumes. Ich erkannte die Spritze in seiner Hand. In ihr war eine grelle, violette Flüssigkeit. Diese würde mein Vater mir also ins Auge rammen wollen. Den Blick meines Vaters würde ich nie vergessen. Er war irgendwie emotionslos, aber dennoch hasserfüllt. Und ein diabolisches Lächeln zierte seine Lippen. Er schien zu spüren, dass ich wusste was er vorhatte.


Ich spannte meinen gesamten Körper an. Er würde mich wohl gleich angreifen. Und ich hatte Recht. Er packte meinen Arm und zog mich an sich. Blöderweise hielt er meinen linken Arm fest, sodass ich mich nicht wirklich wehren konnte. Doch ich hatte ja noch die Nadeln in der rechten Hand. Nur, ich konnte meinen Arm nicht bewegen. Mein Vater hielt mich zu fest. Verzweifelt versuchte ich, mich aus seinen Fängen zu befreien, doch es funktionierte nicht. Er hob mich leicht hoch. Mein Gesicht befand sich nun direkt neben seinem. Da spürte ich einen Stich in meinem rechten Auge. Ich riss es auf und fühlte, wie es von der Pupille aus immer wärmer wurde.

Mein Vater hatte mir die Spritze ins Auge gerammt und zog sie nun langsam wieder heraus. So langsam. Ich selbst konnte mich nicht bewegen. Ich lockerte meinen ganzen Körper und fühlte, wie die Nadel langsam aus meinem Auge gezogen wurde. Ich ließ die Metallstange und die Nadeln fallen. Ruckartig ließ mich mein Vater fallen und ging einfach. Er ging. Einfach so. Nun lag ich da. Ich fühlte mich so schwach, so kraftlos. Ich schlief einfach ein.


Als ich aufwachte, lag ich noch immer auf dem Boden. Doch neben mir war ein Spiegel. Ich weiß nicht warum, doch ich musste auf einmal weinen. Die Tränen rannen aus meinen Augen und tropften auf den Boden. Ich sah sie mir noch einmal genau an. Einige der Tränen waren rot. Und aus Blut. Ruckartig griff ich nach dem Spiegel und sah mich an. Mein linkes Auge… Die Iris war grell lila und die Pupille weiß. Es sah auf eine Art schön, auf eine Andere verstörend aus. Die Tränen, welche aus dem Auge flossen, waren aus Blut.

Mich durchfloss eine Art Strom. Es war eine Emotion. Es war Hass. Die einzige Emotion, die ich je kennenlernen sollte. Ich war wütend. Mein Vater hatte mich einfach liegen gelassen, was mich nicht wirklich bedrückte, es war eher, dass er mich auszunutzen schien. Das hasste ich. Ich hasste es, wenn man mich ausnutzte. Ich wusste nicht, für was genau er mich ausnutzen wollte und ich werde es auch nie erfahren.
Ich stand langsam und zittrig auf. Was stand in dem Buch? Ich könnte die Psyche Anderer zerstören? Vielleicht konnte ich ihn ja zum Selbstmord bringen. Ich ging also langsam in den Flur, nachdem ich meinen Metallstab und die Nadeln aufgehoben hatte. Im Flur stand er auch schon. Mein Vater. Er schrieb gerade etwas auf einen kleinen Zettel. Als er mich bemerkte, war sein Blick ruhig. Doch für einen kurzen Moment erkannte ich Angst, die in ihm aufflackerte. Ich setzte mich auf einen Stuhl, der im  Flur stand. Ich sah meinen Vater einfach an. Ich konzentrierte mich und blickte doch tatsächlich in seine Gedanken!

                                                                  

„Wenn sie jetzt doch zu stark ist und selbst meine Gedanken manipulieren kann?“

 

„Wenn sie das jetzt ausnutzen wird?“

„Werde ich sterben?“

Ich konzentrierte mich mehr. Nun auf seine Gedanken und auf die Kreaturen aus meinen Träumen. Ich beobachtete meinen Vater genau. Langsam begann er, um sich zu schauen. Immer wieder sah er sich im Raum um und wurde langsam immer hektischer. Er begann zu schreien. Ich war mir sicher, er sah eben diese Kreaturen, von welchen ich träumte. Er schrie, ich soll aufhören. Ich solle diese Kreaturen wegbringen. Ich wunderte mich leicht. Wenn er doch wusste, dass ich es war die diese Kreaturen nur für ihn erschienen ließ und diese auch gar nicht da waren, warum fürchtete er sich dann so? Weiter dachte ich nicht. Ein Lachanfall überfiel mich.

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Eine der Kreaturen aus Sunnys Träumen, als Sunny sie zeichnete.


Mein Vater hatte einen Nagel, welcher ein Bild an der Wand hielt aus dieser herausgerissen und sich selbst in den Hals gerammt. Was er gesehen hatte, musste wirklich schlimm für ihn gewesen sein. Er hatte wohl eine schwache Psyche, im Gegensatz zu mir. Das Schönste jedoch war, dass er noch immer lebte. Er flossen Unmengen Blut aus seinem Hals und er sank zu Boden. Aber er lebte. Ich gab ihm meinen Metallstab, meinen Blick noch immer in seine Augen gerichtet. Er bohrte ihn sich einfach mitten in das Herz. Ich musste grinsen. Wunderbar. Es machte Spaß, zu sehen, wie er sich umgebracht hatte.

Nun, 8 Jahre nach diesem Vorfall lebe ich bei der einzigen Person mit der ich klar komme. Ethan Corey. Ethan war 20 Jahre alt und in einem großen Haus beheimatet. Er hatte eine Menge Geld dafür bekommen, sich von einigen Ärzten und Medizinern untersuchen zu lassen. Denn auch er war eines der Experimente unseres "Vaters" gewesen. Doch bei ihm ging einiges schief. Die Substanz, die ihm in sein rechtes Auge gespritzt wurde tötete dieses ab. Dr. Corey hatte das Auge durch eine Metallkugel ersetzt. Eine andere Nebenwirkung der Substanz war bei Ethan und mir gleich gewesen: einige Stellen unserer Haut faulten ab. Diese Nebenwirkung trat erst nach etwa 2 Wochen auf. Da Ethan noch bei Dr. Corey gelebt hatte als dieser Effekt bei ihm eintrat, hatte dieser ihm die Hautstellen durch Platten aus rostfreiem Stahl ersetzen können. Ich hingegen, musste nun die Haut meiner Mordopfer abziehen, behandeln und sie mir annähen. Es war wirklich etwas eher provisorisches, aber dennoch besser als Nichts. 

Nun ja.

Ich morde. Und auch dich werde ich möglicherweise ermorden. Ich sehe dies als meine Aufgabe. Genieße deine Tage. Wer weiß ob du dich nicht schon im Griff meiner Folter-Methode befindest, du da vor dem Computer?

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Sunnydra 10:58, 17. Jul. 2014 (UTC)

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