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Diese Geschichte ist an sich gut, aber schlecht erzählt und sollte deshalb unbedingt überarbeitet werden.



Heute Nacht erhellt ein blutroter Mond ein Schlachtfeld voll von niedergemetzelten Körpern, mit dem Symbol ihres Gottes und seinem Erzengel Tyrael auf ihren Plattenpanzern und Bannern.

Der Ritter und Hauptmann der Rosendornen Einheit wacht verletzt, blutüberströmt und unter einigen Körperteilen seiner Soldaten begraben auf, mit schockierten Augen sieht er sich auf dem, vom Mond beleuchteten, Schlachtfeld um. Übersät mit Leichenteilen und abgeschlagenen Köpfen auf Sphären und in den Boden gerammten Schwertern.

„Aber was ist das?“, denkt sich der Hauptmann. „ Die Köpfe wurden nicht abgeschlagen sie … sie … sie wurden abgerissen, sind das Klauenspuren an den Köpfen?“

Da merkt der Ritter das er von zwei eisblauen Punkten aus der Finsternis beobachtet wird.

Zwei Stunden vorher: Im Lager der Rosendorn Einheit geht es feuchtfröhlich zu, nachdem sie ein weiteres Dorf in Namen ihres Gottes und Schutzpatron Erzengel Tyrael geplündert, gemordet und dem Erdboden gleich gemacht hatten. Sie vergnügten sich mit ihrer neu gefangenen Sklaven. Das Gejohle der betrunkenen Soldaten und die Schreie der Frauen, die sie im Moment schändeten, hallten durch die Wälder in der Nacht.

In den Wäldern vorm Lager der Rosendornen sammelt ein Mann … Nein ein Tier … Nein ein Tier in Gestalt eines Mannes seine Truppen im Schutze des Bewölkten Nachthimmels, Überlebende aus all den Dörfern, die die Rosendorn Einheit passierte und niederbrannte. Der Anführer, der weit aus dem Norden des Landes kam, hatte jeden der Überlebenden zugeredet und um den Vormarsch der Einheit zu verhindern sammelte er alle Verbliebenen ein und bildete sie im Schwertkampf aus. Für diese eine Nacht. Für diese eine Schlacht. Für diese einzige Chance, die sie hatten bevor die Rosendornen sich wieder in ihrer Hauptstadt versammelte und sich den Blutpaladinen anschließen konnten.

Terron Warwolf, der Anführer der Überlebenden, hält eine Rede vor seinem Vergeltungstrupp: „Heute ist Vollmond meine Kameraden!“ Mit funkelnden dunkelblauen Augen. „Heute ist die Nacht der Vergeltung!“ Ein lautes: „AHHOOOO!“  von seinen Kameraden als Zustimmung ist zu vernehmen. „Heute werden wir den Rosendornen zeigen was es heißt in Dornen zu fassen, was es heißt Dornen im Fleisch zu haben, was es heißt für etwas zu Kämpfen!“ Mit leiserer Stimme führt er fort: „ Heute wird Geschichte im Namen all derer geschrieben, die ihr Leben ließen um ihre Liebsten zu schützen. Derer, die sie schändeten, derer die sie abschlachteten.“ Wieder lauter: „WIR SCHREIBEN MIT DEM BLUT DER ROSENDORNEN!“ Nach der Rede sammelten sie sich alle um das Lager. Die Rosendornen hören leise aber stätig lauter werdend:

„Wir schreiben Geschichte, Wir schreiben Geschichte, Wir schreiben Geschichte! Mit dem Blut der Rosendornen!“

So begann das Gemetzel, in dem Rosendornen und die Vergelter sich gegenseitig in Fetzen schlugen.

Im Durcheinander der Schlacht wurden die Sklaven von den Jünglingen befreit. Nachdem die Sklaven befreit waren, gaben die Jünglinge den Ältesten ein Zeichen bevor sie in die Dunkelheit flohen.

Nachdem die 20 Älteren das Zeichen der Jünglinge erhalten haben, konnten sie alle den Segen oder eher den Fluch, den sie von ihrem Anführer erhalten haben, ohne schlechtes Gewissen freien Lauf lassen.       

Ein Fluch den manch einer als Segen empfand: den Fluch des Tiergeistes. Ein Fluch, der den Träger eine Stimme in seinem Kopf gibt, den sogenannten Instinkt. Man wird von dem Geist eines Wolfes erfüllt, wenn der Wolf sein Gesicht zeigt, wächst der Träger um dreißig Zentimeter, seine Kraft steigert sich um das 20-fache, sie erhalten Nachtsicht, die Nase eines Wolfes. Der Geist eines wilden Wolfes legt sich wie ein Phantom über den Verfluchten und die Augen leuchten Eisblau.

Es spritz Blut, Eingeweide und Fleisch fliegen durch die Gegend. Angsterfüllte Schreie, das Klirren von Schwertern auf Schildern, wie Klauen durch Plattenrüstung reißen, wie ein scharfes Messer durch reifes Obst und das Geheule von Wolfen hallen durch die Nacht.

Der Hauptmann tastet nach einem Schwert doch das Einzige was er fand, war eine zerbrochene Klinge …nein, ein durchgebissenes Schwert. Furchtsam hält er das durchbissene Schwert zwischen sich und den eisblaue leuchtenden Punkten. Die leuchtenden Punkte erheben auf und obwohl es etwa fünfzig Meter von ihm entfernt ist, erkennt er, dass dieses Ding ein Riese sein muss.  Mit leisen und ruhigen Schritten kommt dieses Ding auf ihn zu. Der Hauptmann, der nun versteht, dass es ihn toten will, entlässt ein letztes Stoßgebet zu seinem Schutzpatron: „Erzengel Tyrael gewähre mir den Wunsch und entlade all deinen Zorn auf dieses … dieses … Monster!“ 

„Wieso bettest du? Ist dir nicht in klar, dass dein Tyrael nicht kommen wird um dich zu retten? Oder willst du mich nicht bitten dich zu verschonen?“, sagt das große Wesen drei Schritte vor dem Hauptmann. „Vielleicht überlege ich es mir, dir den Kopf abzureißen und auf eure Bannerstange zu spießen.“ 

„Ich bitte dich! Oh, du großer Krieger lass mich leben und ich werde allen von deiner Macht berichten, niemand wird es wagen euch anzugreifen!“

„Nein ich will das du vor mir winselst und bettelst. Wie der Hund der du eigentlich bist.“

Der Hauptmann geht auf alle Viere, mit Tränen in den Augen und beginnt zu betteln: „Bitte, bitte tötet mich nicht, ich habe Frau und Kinder. Ich diene dem Orden nur des Soldes wegen, Bitte lasst mich leben! Oh goße…!“

„ Mein Name ist Terron, Terron Warwolf aus der Nordstadt Erosheim. Ihr habt diese Stadt voll mit Frauen, Kindern und Schwerverletzten im Winter angegriffen, einer Zeit in der Kriege zu führen VERBOTEN ist!“

„Es waren unsere Befehle eu… .“

Terron schneidet Ihm das Wort ab, indem er ihm das Bild seiner Bestie zeigt und Lautstark knurrt, wie das Tier das er ist. „Ich habe da eine Frage: Hast du das betteln gelernt von denen die du abgeschlachtet hast? Oder Zeigst du endlich dein wahres Gesicht? Wie ihr gestaunt habt, als unsere Schildmeiden unserer Stadt eine Woche halten konnte. Leider war ich einer der Schwerverletzten, die ihr ins Gefängnis gebracht habt um ihn zu foltern und auszufragen. Aber nun bin ich geheilt und mein Instinkt ist lauter denje! Er rät mir dich so langsam wie möglich zu töten bis der Mond unter geht.“

Mit einem tiefen, stetig lauter werdenden Lachen kommt Terron näher, fasst seinen Kopf und zieht. Lautes Geschrei und das Reißen von Fleisch und Sehnen und das Zerbersten von Knochen sind zu hören.

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