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Die Ersten zwei Teile zu The Blade: The Blade: Teil.1 The Blade: Teil.1.2


Kapitel.5 Die Bar Bearbeiten

John zog die Kapuze tiefer in die Stirn, sie warf einen Schatten in sein Gesicht und verbarg es so etwas. Er bog in eine Gasse ein und blieb an der Hintertür eines alten herunter gekommenen Hauses stehen. Die Fenster und die Tür waren mit Holzbrettern blockiert. Er hörte ein Rascheln in einer Ecke und ein paar Ratten quiekten. Er grinste böse und baute sich vor der Tür auf. Er trat mit einem Fuß ein Brett weg und packte das restliche Holz und riss es weg. Er drückte die Klinke der Tür runter und sie sprang auf. Er grinste über so viel Glück. John schlich in den dunklen Gang und suchte ihn ab, er fand aber nur Spinnenweben. Er seufzte und schlurfte durch den Gang. Er blieb an einer Tür stehen und trat sie ein. Grinsend stieg er in den Raum.


Er bemerkte, dass er in dem Raum stand wo die Bar früher war. Er suchte alles ab und fand unter dem Tresen eine Flasche Brandy. Er biss auf den Korken und zog ihn heraus. Er setzte die Flasche an seine Lippen an und trank ein paar Schlucke. Bis er es plötzlich von oben poltern hörte. Er grinste und schloss seine Finger um den Griff des Messers. Er öffnete die Tür wieder und trat in den dunklen Gang. Er schlich zur Treppe, als er einen Fuß auf eine Stufe setzte ließ sie ein schrilles Knarren ertönen. „Verdammt!“, murmelte er und setzte den anderen Fuß auf die nächste Stufe auf.

Als er die Hälfte der Treppe erreicht hatte hörte er das Summen eines ihm bekannten Liedes. "Don’t worry about people from your past, there is a reason they didn’t make it to your future." Er setzte den nächsten Fuß auf die nächste Stufe. Dann stellte er sich auf das Ende der Treppe und stand in einem Flur. John sah sich um und eine Tür fiel ihm ins Auge. Er trat an die Tür heran und öffnete sie langsam. Er blinzelte hinein und sah niemanden. Er zog ruckartig die Tür auf und stand in einem finsteren Raum. Einige Umzugscartons standen herum, Spinnenweben klebten an den Wänden. Er zog abwertend die Nase hoch und sah sich noch etwas genauer in diesem Zimmer um.


Als er vorschritt bemerkte er, dass Vorhänge an der Wand hingen. Ein diabolisches Grinsen zog sich über sein Gesicht. Er wusste nicht warum, er musste einfach grinsen. Nachdem er die Vorhänge beiseite geschoben hatte, starrte er zu einem anderen Haus herüber. Er konnte in das Zimmer eines kleinen Mädchens sehen, sie stand wie angewurzelt am Fenster. Er grinste sie an und sie wurde weiß im Gesicht. Er schwenkte etwas das Messer, doch er merkte wie es ihm zu blöd wurde und er schlich wieder aus dem Zimmer. Er hörte ein Knarren wie das, wenn man auf eine alte Diele tritt. „Es wäre wohl besser wenn ich erst mal abwarten würde was passiert!“, dachte er und strich liebevoll über sein Messer.

Kapitel.6 Der Kampf Bearbeiten

Er sah wie sich langsam eine Tür öffnete und eine kleine Gestalt heraus huschte. Sie trug einen schwarzen Hoodie und schwarze Schuhe und Hosen. Und hielt etwas fest umklammert in ihrer linken Hand. Die Gestalt drehte sich um und suchte anscheinend etwas dann sah sie zu John und eine rote Strähne war zu sehen. Sie hob den Blick und John sah in seine eigenen Augen. „Serah!“, flüsterte er fassungslos. „Hallo Daddy!“, sagte sie.

„Nenn mich nicht so!“, fauchte er.

Sie lachte nur: „Ich habe dich lange gesucht und endlich habe ich dich gefunden! Bruder!“

„Was meinst du damit?!“, fragte er ungläubig.

„Damit meine ich“, begann Serah und ihre Stimme wurde etwas männlicher. „ich habe Besitz von deiner kleinen Tochter ergriffen um dich zu erledigen Bruderherz!“

„George!“, rief John aus. „Ich habe dich getötet du Bastard!“

„Ja vielleicht meinen Körper, aber nicht meinen Geist der dich töten will! Du verfickter Scheißer!“ Serah hob ein Skalpell. „Jetzt wirst du dafür bezahlen! Was du unserer Familie angetan hast!“, sagte der Geist seines Bruders aus Serah hinaus.

„Wie du willst Bruderherz, aber ich werde dich auch in diesem Körper töten!“, sagte John und grinste.

„Na dann wollen wir anfangen!“, sagte George.

„Na dann los!“, meinte John und sprang auf Serah zu. Sie wich aus und rammte ihm das Messer in den Rücken. John ließ einen Schmerzensschrei los und fluchte etwas.

„Dadurch das ein Geist von ihr Besitz ergriffen hat!“, lachte George. „Ist sie wendiger und schneller und somit kann sie dich leicht fertig machen!“

„Na warte Bruderherz, du kannst dir gleich einen neuen Körper suchen!“, flüsterte John und grinste böse. Er sprang auf und rannte mit dem Messer zu Serah, diese wich aus und schlug ihm das Messer weg. John lächelte genau das wollte er. Jetzt war der Weg zur Treppe frei. Er sprang auf die Stufen und rannte runter. Er war unten im Flur angekommen und sah sich verzweifelt um. „Wo könnte ich mich nur verstecken?“, dachte er angestrengt und er hörte schon wie Serah langsam die Treppe herunter kam. Er drehte sich wieder um und entdeckte den alten Barraum. Schnell öffnete er die Tür und stolperte hinein. Er knallte sie zu und blieb schwer atmend vor ihr stehen. Langsam ging die Klinke nach unten. Er drehte sich keuchend um und packte einen Stuhl. Er blockierte die Tür und verschwand unter den Tresen der Bar.


Einige Augenblicke später flog die Tür auf und Serah kam herein. Sie fluchte etwas, was er nicht verstand. „Komm raus! Komm raus wo auch immer du steckst!“, rief sein Bruder. John kramte in seinen Taschen und fand ein kleineres Messer. Er ergriff es und nahm es in die Hand. Serah war mitten im Raum stehen geblieben und schien wohl ihre nächsten Schritte zu überlegen. John spitzelte hoch und bemerkte das Serah ihm den Rücken zu gedreht hatte. Das war seine Chance. Er sprang auf die Bar und dann auf Serah. Sie drehte sich blitzschnell um konnte allerdings nicht ausweichen und stürzte. John schnellte hoch und ließ das Messer auf Serah niederfahren und ein Knall war zu hören, wie wenn Stahl auf Stahl schlägt. Serah hatte mit ihrem Skalpell abgeblockt und herhob sich lächelnd. „ Du musst noch vieles lernen!“, sagte sie. „Und das wäre?“, fragte er kalt. „Das man zum Beispiel immer aufpassen muss was sein Gegenüber noch kann!“, und mit diesen Worten holte sie eine Spritze hervor und stach sie in seinen Bauch. Er merkte bald das es natürlich Betäubungsmittel war. Und in der Ferne konnte er Sirenen hören und er verfluchte Serah und George. Das Letzte was er hörte war George’s Lachen.


Epilog Bearbeiten

"Jeremy?", fragte sein Chef. "Ja, bitte?!", fragte Jeremy noch halb verschlafen. "Ihr Plan hat funktioniert! Wir haben John The Blade!", antwortete sein Chef. Jeremy war mit einem Mal hell wach. "Wirklich? Hat sie mitgespielt!", fragte Jeremy. "Ja das hat sie und Sie können gleich vorbei kommen. Wir werden eine Befragung mit ihm durchführen und Sie sollen uns helfen!", sagte sein Chef. "Ja Sir ich bin gleich da und dann werden wir dieses Schwein untersuchen und befragen!", sagte Jeremy. Fortsetzung

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