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Die ersten drei Teile zu The Blade: The Blade: Teil.1 The Blade: Teil.1.2 und The Blade:Teil.1.3

Kapitel.7 Der Angriff Bearbeiten

John öffnete seine Augen und richtete sich benommen auf. Er sah eine verschwommene Gestalt vor sich. „Na du Hurensohn bist du wach?!“, fragte jemand wütend. John seufzte und versuchte sich aufzurichten. Sofort bekam er eine Faust in sein Gesicht. Er stürzte und schlug hart auf dem Boden auf. Jemand zog ihn rauf. „Na komm schon du Bastard! Ich bin noch lange nicht mit dir fertig!“ John verengte die Augen. „Willst du es wirklich drauf ankommen lassen?“, er hörte ein Lachen durch das Zimmer hallen. „Na, aber sicher!“

Der Mann baute sich vor John auf und packte ihn und zog sein Gesicht zu ihm. „Jetzt wirst du dafür bezahlen was du meinem Kumpel angetan hast!“, John zog die Brauen hoch. „Was habe ich seinem Kumpel angetan?!“, dachte er und versuchte sich zu erinnern. Er hatte ja schon einige Leute getötet, aber niemand der ungefähr so aussah wie dieser Typ. Glatze, Tattoo am Hals,  und ein eher einfältiges Gesicht.  Eine Faust kam auf John zu gesaust und riss ihn aus seinen Gedanken. Er blockte den Schlag ab und lies einen Hagel von Schlägen auf den Mann nieder fahren. Dieser schrie und versuchte hoch zu kommen.

John verlagerte sein Gewicht  auf den rechten Fuß und packte den Mann mit beiden Händen am Kopf und schlug ihn gegen den kalten Steinboden.  Er keuchte der Mann stöhnte und schrie wütend. John schnellte vor, biss in den Kopf des Mannes und riss ihm ein Stück von der Kopfhaut samt Haaren weg. Blut quoll aus der Wunde und es wurde immer mehr, John biss in die Halsschlagader und riss den Kehlkopf heraus. Der Mann fiel hin und röchelte noch, spuckte Blut bis er regungslos liegen blieb. 

Die Wärter, wohl durch den Lärm alarmiert,  schlossen die Zellentür auf und japsten als sie sahen was in der Zelle passiert war. Die leeren, wässrig blauen Augen des Mannes starrten ziellos durch die  Zelle, die orange Gefängnisuniform war durch dunkle Flecken schmutzig geworden und über allem stand der grinsende John. 

Kapitel.8 Die Unterhaltung Bearbeiten

„Jeremy hohlen Sie auf!“, rief sein Chef durch den Flur. „Ja Sir! Bin gleich bei Ihnen!“ Jeremy rannte seinem Chef nach und versuchte keine Kopie der Akte zu verlieren.  „Kommen Sie mal mit! Ich will Ihnen was zeigen!“ Sein Chef führte sie zum Leichenschauhaus. Ein ungutes Gefühl durchströmte ihn.  „W-was  wollen wir den hier Sir?!“, fragte er unsicher seinen Chef, obwohl er die Antwort schon irgendwie wusste.  „Warten Sie!“, sagte sein Chef und ging in das Abteil. Nach einer Weile kam er mit einem Arzt zurück. „Kommen Sie mit!“, befahl sein Chef „und geben Sie die Akten  diesem Mister hier!“, fügte er trocken hinzu.  „Ja Sir!“, erwiderte Jeremy und überreichte die Akten dem Arzt, der sie behutsam an sich nahm.

Sie traten in den Raum und Jeremy schaute sich um. „Folgen Sie mir!“ Sein Chef ging vorraus und öffnete ein Fach mit der Leiche eines Häftlings. Jeremy erschrak als er sah was mit diesem Mann geschehen war. Seine Kopfhaut samt Haaren waren zur Hälfte abgerissen, seine Halsschlagader aufgebissen und sein Kehlkopf ebenfalls aufgerissen worden. „Wer war das denn, wer war denn im Stande so etwas zu tun!“, flüsterte er, weiterhin schockiert. Die Mine seines Chefs verfinsterte sich. „Es war John Black oder besser gesagt „John The Blade“ wie er sich nennt!“

„A-aber wie kann er so etwas nur tun und das auch noch mit bloßen Händen!“, stotterte Jeremy.

„Sehen Sie, deswegen müssen wir ihn unbedingt hinter Gitter bringen! Er ist eine Gefahr für die Gesellschaft!“, sagte sein Chef ernst „Außerdem könnte er so etwas mit jedem tun!“, fügte er noch hinzu.

„Er hat es in diesem Sicherheitstrakt  geschafft einen anderen Häftling zu töten“, murmelte Jeremy „wie ist das bitte möglich?!“

„Das wissen wir nicht genau, aber wir müssen ihn ausschalten! Koste es was es wolle!“, sagte sein Chef. Jeremy nickte nur knapp und wurde etwas ruhiger.

„Was ist eigentlich mit dieser „Serah“ die John an uns ausgeliefert hat?! Hat sie irgendetwas was wir ihr nachweisen können?!“, begann er dann schließlich.

„Nichts was wir wissen, aber während ihrer Schulzeit ist ein gewisser Michael Vogt ermordet in einer Mülltonne gefunden worden. Aber es kann sein, dass sie damit nichts zu tun hat.“, sagte sein Chef abwesend und in Gedanken vertieft.

Jeremy nickte nur wieder Knapp. „Kommen Sie! Wir haben jetzt eine Anhörung… mit John!“ Jeremy starrte ihn nur an und nickte dann. Er schob die Leiche zurück in ihr Fach und sie verließen den Raum. 

Kapitel.9 Der Ausbruch Bearbeiten

Sie gingen in einen eher dunklen Raum. „Werden Sie nicht gleich aggressiv, hören Sie Jeremy!“ „Verstanden Sir“, erwiderte er.

In der Mitte des Raumes stand ein kleiner Tisch, auf dem Tisch stand eine kleine Lampe die etwas Licht spendete. Am Tisch saß ein Häftling oder besser gesagt  John Black.

„Morgen, Mr.Black. Ich bin T. Simor und das ist mein Kollege J .Below!“, sagte sein Chef kühl und wohlüberlegt. John grinste nur und musterte die Beiden Polizisten die vor ihm standen. Hinter ihm standen zwei vom Sicherheitspersonal und zwei Ärzte mit Beruhigungsspritzen. Der Arzt, dem Jeremy vorhin die Akten übergeben hatte, hatte diese auf den Tisch gelegt und stand neben dem Tisch während er auf John starrte. „Können Sie diesem Spasst mal sagen, dass er mich nicht so angaffen soll!“, sagte John und ballte seine rechte Hand zur Faust. Der Arzt starrte John weiter herausfordernd an.

„Hören Sie mal John!“, begann Jeremy’s Chef ruhig, aber mit etwas Aggressivität in der Stimme: „Haben Sie ihren Zellengenossen getötet?“ John sah den Polizisten nur an und grinste.  Er stützte sich auf den Tisch und sah John in die Augen. „Reden Sie endlich!“   John  warf seinen Kopf in den Nacken.  Er warf den Kopf wieder nach vorne und  starrte dem Polizisten in die Augen.  „Wissen Sie!“, begann er „ich werde hier nicht mehr lange bleiben!“ Ein Arzt trat vor.  John lachte und sprang auf drehte sich blitzschnell  um die eigene Achse und drehte die Hand von dem Mann, er biss dem Arzt in den Hals und packte die Spritze. Er stieß einem der  Polizisten die Spritze in den Bauch.

Der andere Polizist  zog seine Pistole und zielte auf John.  John stieß dem anderen Arzt die Spritze in den Hals und warf sie auf den Polizisten, er nahm die Spritze von dem anderen Arzt und ging auf den Dritten zu, der sich blass immer noch auf den Tisch stützte. John stieß die Spritze in sein Auge. Der Arzt schrie, John lachte und ging auf den Kommissar zu, der seine Pistole gezogen hatte. John lachte und sprang auf den Kommissar zu und schlug ihm die Pistole weg und trieb die Spritze zwischen Hals und Schulter. Der Mann schrie und fiel hart auf den Boden. „Na glauben Sie mir jetzt?!“, fragte er grinsend und stieß die Spritze in die Schläfe des Mannes.

Zuletzt blieb er vor dem vierten Polizisten stehen und lachte. Er schlug ihm ins Gesicht und trat anschließend die Tür ein. „Haaa endlich frei!“, grinste er und ging in Richtung Haupteingang.  

Epilog Bearbeiten

Einige der Ärzte und Mitarbeiter des Sicherheitspersonals versperrten ihm den Weg. Er stieß dem ersten Arzt die Spritze zwischen Brust und Bauch, der Mann ging heulend zu Boden. Der zweite Arzt war etwas schwerer. Er hatte ebenfalls eine Spritze und war breit gebaut, John lieferte sich eine kurze „Fechtstunde“ und stieß die Spritze in die rechte Hand des Mannes.  Er ließ mit einem Schmerzensschrei die Spritze herunter fallen. John duckte sich rasch als eine Faust auf ihn zu kam. Er trieb die Spritze in den Unterleib des Mannes.

Einer der Polizisten hatte seine Pistole gezückt und zielte auf John. John packte die Hand des Mannes und drehte sie auf den Rücken. Mit der anderen Hand, wo er die Spritze hatte, stieß er in die Schulter des Mannes und drehte ihn nach vorne als der andere Polizist seine Pistole abfeuerte. Der Schuss traf den anderen Polizisten in den Hals. John ließ ihn zur Seite fallen und bäumte sich auf.

Er sprintete zum anderen Polizisten, der gerade die Beine in die Hand genommen hatte und floh. „Na na werden Sie wohl stehen bleiben!“ Er trieb die Spritze in die Wade und stieß sie dann in die Stirn des Mannes der Mann schrie noch einmal auf und fuhr hoch doch dann sackte er in sich zusammen.

Am Ausgang versuchte ihn noch ein Arzt aufzuhalten doch John schlitzte dem Mann den Hals auf und trat in die dunkle Nacht. „So!“ , begann er „jetzt werde ich mir erst mal bessere Kleider und besseres Werkzeug holen und ich werde mich an dieser Schlampe Serah rächen!", und er starrte einem  Jogger mit einem  grau-schwarzen Hoodie nach und grinste. „Da hätten wir schon mal das Erste was ich erledigen kann!“, grinste er und schlich dem Jogger nach.    

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