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Prolog Bearbeiten

"Lass uns gehen!", flüsterte er nervös. "Ach sei nicht so ne Memme Steve!", maulte Michael. Andrew war der, der die ganze Zeit still schweigend mitgegangen war, doch nun mischte er sich plötzlich ein: "Lass die Pussy doch laufen wenn sie will, wir gehen weiter!", sagte er entschlossen. "WAS!", Steve war wütend und schrie: " Nenn mich noch einmal Pussy! Ja!" "Sorry, aber wenn du so ein Feigling bist!", sagte Andrew. "Ach wisst ihr ihr könnt mich!" , sagte Steve und nahm die andere Seite indem sich mehr Container stapelten.


Er ging schon seit Stunden durch dieses Labyrinth von Containern. Er suchte Andrew und Michael. "Ich hätte nicht einfach allein losziehen sollen!", dachte er. Er sprang auf einen Container, stieg hoch und sah über die endlose Fläche von Containern. Er war müde und stieg wieder runter von dem Containerberg und lief weiter bis er plötzlich merkte das Blut auf dem Boden war, er ging der Blutspur nach.


Er wurde immer nervöser als er der Spur folgte. Er blieb vor einem riesigen Container stehen. Er schluckte, öffnete langsam die Luke des Containers und kotzte auf den Boden. Seine Freunde lagen zerstückelt da, ihre abgetrennten Köpfe waren völlig verzerrt und ihre Hände und Beine waren zerhackt die Genitalien lagen neben einander und das Blut hatte sich bis zur Luke hingezogen, seine weißen Schuhe waren jetzt rot-rosa und er stand in einem Blutsee.


Er stolperte heraus und fiel auf die Knie und weinte und weinte. Bis er ein irres Lachen hörte. Er war wie versteinert und Verzweiflung machte sich in ihm breit. Was sollte er nur tun? Und er rannte einfach weg rannte und rannte. Bis sich etwas in seinen Weg stellte und er hinflog. Es schmerzte und ein hässliches Gesicht kam über ihn. Seine rechte Seite war vernarbt und die linke Seite war völlig entstellt, es trug eine schwarze Jacke mit Kapuze die sein Gesicht etwas verdecken sollte und es hielt grinsend ein Messer in der Hand. Es legte ihm einen Finger auf den Mund und stieß das Messer in seine Brust.

Kapitel.1 Die Jagd beginnt Bearbeiten

Seine Arbeit machte ihm überhaupt keine Freude. Wieso auch immer musste er sich darum kümmern wenn jemand tot aufgefunden wurde. Wie auch hier. Man hatte zwei Jungen zwischen 14 und 16 in einem der Container tot aufgefunden, sie waren völlig zerstückelt, ihre Genitalien waren heraus geschnitten worden. Einige mussten sich sogar übergeben, man hatte einen weiteren Jungen in der Nähe gefunden. Ihm war das gleiche passiert sein Herz war heraus geschnitten worden und sein Kopf und seine Hände waren in einer Ecke auf einander gestapelt worden und sein Herz und seine Genitalien waren in der anderen Ecke gestapelt.


Die Spurensicherung war schon einberufen worden. "Ey Jeremy hast du schon eine Idee wer dieser Kranke sein könnte?", fragte sein Kollege Marc und gab ihm einen Becher Kaffee in die Hand. "Nein, ich habe noch keine Idee!", antwortete er wütend. Und nahm einen Schluck Kaffee. "Naja, du wirst das schon schaffen!", sagte er aufmunternd und klopfte ihm auf die Schulter. Jeremy nickte sarkastisch und suchte weiter nach jedem Hinweis, den er finden konnte. "Das kann doch nicht wahr sein", dacht er. "wie kann er keine Spur hinterlassen!", dachte er weiter.


"Ehmm, Mr. Blow kommen sie mal!", herrschte sein Chef ihn an. Jeremy folgte wie ihm geheißen, folgte ihm und blieb wie angewurzelt stehen als er sah das an einem Container die Worte The Blade eingeritzt waren, vermutlich waren sie mit einem Messer eingeritzt worden. "Wer ist dieser verdammte Hu*******?!", fragte er ungläubig. Sein Chef zuckte mit den Achseln und begann: "The Blade, wer auch immer das ist, aber es könnte eine heiße Spur sein!", meinte sein Chef. Jeremy nickte nur knapp und schoss ein Foto. Er setzte sich seufzend in seinen Wagen und fuhr zur Dienststelle.


Als er wieder auf der Dienststelle war, fuhr er mit dem Fahrstuhl hoch und lies sich in den Stuhl fallen. Er rief seine Sekretärin an: "Ehmm könne Sie bitte Tony zu mir schicken?" Nach einer halben Stunde kam Tony in sein Büro geplatzt und setzte sich in den Stuhl vor dem Tisch und schaute Jeremy an: "Was gibt's Jeremy?", fragte er. "Hier!", er übergab Tony die Kamera "Kannst du den Film so schnell wie möglich entwickeln lassen?!", fragte er. Tony schaute sich die Bilder an. "Hm ja in ein paar Tagen ist er entwickelt!", antwortete Tony. Er ging zurück und schloss langsam die Tür. Jeremy nickte nur als Tony weg war und überlegte was er machen sollte in den nächsten Tagen bis dahin.


Kapitel.2 Einige Tage später Bearbeiten

Jeremy saß über einen Stapel Unterlagen und sah sie sich konzentriert an. Plötzlich flog die Tür auf und Tony stürzte herein. "So der Film ist entwickelt!", sagte er, er stotterte etwas und schien blass. Tony ließ sich in den Stuhl fallen und legte die Bilder auf den Tisch. "Jeremy pass auf was du machst!", sagt er und richtete sich auf. Er ging wieder, Jeremy sah ihm eine Weile lang hinterher. Dann sah er sich die Bilder an und etwas lief ihm den Rücken herunter. Er wollte diesen Fall eigentlich nicht mehr behandeln. Er schloss das Bild in die Akte ein, ließ den Fall für Heute erst mal liegen und beschäftigte sich mit anderen Fällen.


Marc und Jeremy fuhren mit ihrem Wagen Steife. "Gibt's schon was Neues von dem Fall von diesem "The Blade"?", fragte Marc. "Eigentlich gibt es noch nichts neues-scheiße!", antwortete Jeremy, ein Straßenloch hatte etwas heißen Kaffee auf seine Hose. "Was ist denn passiert?", fragte Marc. "Ach etwas von dem scheiß Kaffee ist auf meine- hey warte mal was ist da?!", spuckte Jeremy aus. "Was ist?" "Da liegt was auf der Straße!", antwortete Jeremy "Halt an, halt an!". "J-ja mach ich ja schon!". Sie hielten am Straßenrand und Jeremy stürzte aus dem Wagen und sprintete zu der Leiche, es war ein kleiner Junge. Seine Organe hingen raus und er schien schon etwas verwehst zu sein. "Los ruf den Chef an, los!", schrie Jeremy Marc an, der rannte zum Wagen und Benachrichtigte die Kollegen. Jeremy schaute sich die Leiche an.


Fünfzehn Minuten später waren die Spurensicherung und die Polizei da. "Also schilder mal was passiert ist!", sagte der Mann. "Ach frag Marc!", herrschte er den Mann an und ging zu seinem Chef der in der Hocke vor der Leiche saß. "Na da hat wohl dieser "The Blade wieder zu geschlagen!", sagte er wütend. Und stand auf. "Jeremy!", begann er. "Ja Sir?!", fragte Jeremy. "Ich will das sie diesen Drecksack finden! Ich will, dass sie alles tun damit er hinter Gitter kommt!" , knurrte er. "Ja Sir!", sagte Jeremy und ging zurück zum Wagen. Sein Chef blieb noch da und starrte in den Wald.


"Irgendwann finde ich dich du kleiner Scheißer!", murmelte er "und dann wirst du dafür leiden was du diesen armen Leuten angetan hast und du wirst dir wünschen, dass du in der Hölle bist denn ich werde dir so viel antun!", sagte er, seufzte, ging zurück zu seinem Wagen und machte sich auf seinen Heimweg. Dieser Gestörte ging ihm nicht mehr aus dem Kopf und er murmelte noch Einiges bis er dann endlich zu Hause ankam.

Epilog Bearbeiten

John starrte die Joggerin an, die durch diesen kleinen Wald lief. Er lehnte sich an den Baum, strich liebevoll über sein Messer, das im Mondschein glänzte und grinste böse ."Diese kleinen Sch**** die mich geschlagen hatten, am liebsten hätte ich ihnen noch mehr angetan !", dachte er und seufzte. Er wartete bis die Frau an seinem Versteck angelangt war und dann würde er zu schlagen. "Was wohl mit dieser Serah Schl**** war die ihn töten wollte!". er verwarf diese Gedanken er musste an sein Vorliegen denken. Die Joggerin war nur noch wenige Meter von ihm entfernt. Er wartete und machte sich zum Sprung bereit.


Sie war jetzt neben ihm und schien eine kleine Pause eingelegt zu haben. Er sprang auf die Frau, stieß sein Messer in ihr Herz und schnitt es ihr heraus. Sie schrie natürlich und trat und schlug aber das machte ihm nichts. Er stieß sein Messer in ihren Bauch und zwischen ihre Beine. Nach wenigen Augenblicken lag sie tot auf dem nassen Kiesweg, in einer großen Blutlache, er schnitt ihr die Nieren heraus, schmiss sie in die Taschen und rannte weg.

Fortsetzung

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