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Wer The Blade noch nicht kennt sollte vielleicht den ersten Teil lesen: The Blade: Teil.1 .


Kapitel.3 Der Besuch Bearbeiten

John öffnete einen Spalt breit die Augen. Er hatte Stimmen gehört. Grinsend nahm er sein Messer. Er schritt durch den Wald und überlegte schon was er mit diesen Menschen anstellen sollte. Dann blieb er ruckartig stehen. Mehrere Polizisten durchkämmten den Wald. "Scheiß Bullen!", murmelte er und drückte sich an einen Baum. Aufmerksam sah er zu, was die Polizisten noch machen würden. Sie hatten die Leiche der Joggerin gefunden und einige Polizisten machten sich daran sie irgendwie weg zu bekommen. John grinste diabolisch und fuhr mit einem Finger über die Schneide bis zur Spitze. Er drückte den Finger darauf und etwas Blut floss heraus. Er schaute dem Blut zu, wie es aus der Wunde kam, wie es seinen Finger herunter lief. Er spürte, dass das Blut seine Handfläche herunter lief. Er starrte es an, es reizte ihn nur noch mehr und ein böses Grinsen verzog seinen Mund.


John ging etwas tiefer in die Dunkelheit und trat auf einen Ast, das Echo vom Knacken hörte man durch den ganzen Wald. Er sah sofort nach den Polizisten. Einer löste sich von der Gruppe, John seufzte: "Na komm nur du Scheißer!" Der Polizist blieb stehen er hatte eine Taschenlampe, er suchte in der Dunkelheit. Er wollte sich gerade umdrehen und gehen doch da sprang John schon auf ihn und stieß das Messer in das Herz des Polizisten, der Mann schrie. John lachte nur und stieß das Messer immer wieder in die Brust des Mannes. Er richtete sich auf, er war blutverschmiert und sein Messer war nun rot und seine Kapuze war nach hinten gerutscht und gab die Sicht auf sein entstelltes Gesicht frei. Seine Augen funkelten und er grinste die restlichen Polizisten an, einer hatte eine Kamera. Die Polizisten sahen völlig mitgenommen aus. John schwenkte sein Messer.


Ein Polizist hielt die Waffe auf John gerichtet. "Kommen Sie her, händigen Sie das Messer aus und halten Sie die Hände hinter den Kopf!", sagte er mit zittriger Stimme. John richtete sich lässig auf und hob nur eine Hand und machte eine abwertende Bewegung. "Wissen Sie!", begann er und nahm das Messer in den Mund und legte es an die Zähne "wissen Sie, dass wenn ich richtig anfangen würde zu morden keiner von euch scheiß Bullen übrig bleiben würde!", fuhr er fort und musterte die Polizisten böse. Die Polizisten wurden nervös, das konnte er in ihren Augen sehen und er konnte sich ein Lachen nicht verkneifen. Ein Polizist trat ein Stück vor. John sprang ihn an und stieß das Messer durch seinen Brustkorb, der Mann schrie, John schlitzte dem Mann die Kehle auf und dieser verblutete. John starrte auf sein Machwerk und lächelte zufrieden. Er wandte sich den anderen Polizisten zu. "So wer ist der Nächste von den Herren?", fragte er mit dem Hauch von Sarkasmus. "Ich habe eventuell noch einen Termin frei für Sie!"


John schnellte zu einem älteren Polizisten und stieß das Messer durch den Bauch des Mannes. Die Messerspitze trat aus der Wirbelsäule wieder heraus. Der Mann keuchte und fiel zu Boden, er atmete schwer, John stieß das Messer nochmal in den Kopf des Mannes. John lächelte die restlichen Polizisten waren wie angewurzelt. Als Nächstes ging er auf einen Mann zu der neben ihm stand, der Mann schrie und feuerte einen Schuss auf John. Die Kugel verfehlte John's Kopf nur um eine Fingerbreite er konnte den Luftzug an seinem Kopf spüren. John blieb stehen und holte ein kleineres Messer aus seiner Tasche er schmiss es in die Richtung des Mannes. Das Messer flog in die Brust des Mannes. Einen grellen Schrei stieß der Mann aus und kippte nach hinten. John grinste und drehte sich um, nur um einen Pistolenlauf vor ihm zu sehen. Er duckte sich und stieß das Messer in den Unterleib des Mannes, der schrie und fiel hin. John schnitt ihm noch den Hals auf und grinste daraufhin.



Der Letzte war der mit der Kamera. Erst jetzt bemerkte er das es kein Polizist war. "Wohl irgend einer von so nem beschissenen Fernsehsender!", murmelte er wütend und stieß das Messer dem Mann in den Oberarm. Der Kameramann fiel hin und hielt sich die Wunde, doch das Blut floss in strömen raus und lief über seinen Arm. John widmete sich der Kamera und schaute rein. "Ach wie schön ich nicht bin!", sagte er dann stieß er das Messer in die Kamera. Und drehte sich zu dem Mann um der immer noch jammerte. Er hielt die eine Seite des Messers an seine Backe und schritt langsam und grinsend zu dem Mann. Der wurde bleich und jammerte John die Ohren voll: "Nein bitte, bitte!" John hörte dem Mann nicht zu und stieß ihm das Messer in die Schulter und schlitzte sie bis zum Skalp auf. Er grinste und wischte das Messer am Shirt des Mannes ab.

Kapitel.4 Botschaft Bearbeiten

Er schlurfte langsam zu seinem Versteck, das eine Höhle in der Nähe des Flusses war. Er bestieg den Berg und umkreiste ihn bis er ein kleines Loch fand und dort einstieg. Als er in seiner Höhle war tropfte es von der Decke. Er blieb in der Mitte stehen und überlegte was er machen sollte. Er fuhr mit der Hand über die glatte Messerfläche. Er grinste. "Was haben wir schon alles erlebt oder? Alter Freund!", flüsterte er und lachte grauenvoll. Er ließ den Blick durch die Höhle schweifen und er blieb an etwas Besonderem hängen. Es war ein kleiner Zettel oder Ähnliches. Er packte den Zettel und begann zu lesen:


John du Wi**** ich habe eine Info die dich vielleicht interessieren könnte. Wenn du wissen willst was, komm in drei Tagen um Mitternacht zur alten Bar in der Stadt. Bis dann. Hoffe du kommst du H******** !


Er seufzte und ließ den Zettel fallen. Er hatte Hunger, merkte er, aber er hatte keine Lust zurück zu gehen und sich etwas von den Toten zu holen. Er legte sich auf den Boden, sein Messer neben sich, und schloss etwas die Augen und versuchte einzuschlafen. Doch er konnte nur über diesen Freak nach denken der ihm diesen Zettel geschrieben und gebracht hatte. Das fand er die wichtigste Frage: "Wie hat der Freak diesen Zettel hier hingebracht? Hat er denn Kampf mit den Bullen für seine Zwecke benutzt!?", murmelte er vor sich hin und fuhr nervös etwas über sein Messer. "Na toll jetzt werde ich auch noch paranoid!" Er spielte weiter mit seinem Messer. Es gab ihm Sicherheit und beruhigte ihn auf eine Weise die er mochte. Er blickte stumm zur Decke und ein Tropfen landete zwischen seinen Augen.




Epilog Bearbeiten

Jeremy war völlig entgeistert. Wie konnte so ein Psycho nur fünf Polizisten überwältigen und dann auch noch so zurichten? Er seufzte und stand auf und ging zu seinem Chef. "Sir wir sollten vielleicht eine Taktik benutzen um diesen Psycho zur Strecke zu bringen!", meinte er. "Was wäre das für eine Taktik, Jeremy? ich würde alles tun um diesen Ar*** zu finden!", entgegnete sein Chef. "Also hören sie zu ich habe mir Folgendes überlegt.....!"

Fortsetzung

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