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Was war echt, was ist Traum. Diese Frage stellte sich Elisa. War es ein Traum dass sie regungslos auf dem Boden lag, während die Stimme ihrer Mutter als hallendes Echo das Mädchen verzweifelt anschrie nicht zu sterben. War es real dass ihr Zimmer wegschmolz und ein OP-Saal dahinter erschien und sie umgeben war von weiß gekleideten Männer, die an ihr operierten. Sie sah nur verschwommene Gesichter, deren Augen wie geschmolzene Farbe aussahen. Waren es Stunden oder eher  Wochen in denen das Mädchen in einem ihr unbekannten Zimmer lag und von seltsamen Figuren untersucht wurde, sie wusste es nicht. Nur eines wusste sie. Der Stimme war das Mädchen nicht entkommen. Ihr Körper fühlte sich vollkommen Taub an, sie konnte weder aufstehen noch sich umdrehen.


Die Zeit verging nur sehr langsam. Die Stimme redete Tag ein Tag aus. Elisa versuchte alles um die Stimme zum schweigen zu bringen, aber da war nichts womit sie sich schaden könne. Sie war mit Gurten an das Bett fixiert, ihr Gesicht eingegipst. „Warum willst du mich überhaupt loswerde.Wir führen doch so wunderbare Gespräche, seit du dich nicht mit Schmerzen betäubst“ , argumentierte die Stimme in einen perfiden Ton zu ihr. „Bitte, lass mich doch einfach Ruhe. Siehst du nicht, was du mir antust“, flehte das Mädchen zitternd in ihren Gedanken. „Das war ich nicht. Das warst du selbst. Wir können doch so tolle Freunde werden, beste Freunde. Sprengen wir gemeinsam die Mauern in deinem Kopf und lass uns die Welt in den Schreien unserer Opfer ertränken und mit deren Blut neu färben“ Elisa schloss die Augen. Warum konnte die Stimme nicht einfach verschwinden.


Kurze Zeit später, kam Elisas Mutter. Sie trug ihren weiten roten Mantel, d n en sie auf einem Flohmarkt gekauft hatte, obwohl er ihr viel zu groß war. „Hallo Schätzchen“, sagte ihre Mutter liebevoll und küsste sie auf dem Gips. „Ich habe tolle Neuigkeiten. Du wirst nach drei langen Monaten, heute Abend entlassen“, verkündete ihre Mutter strahlend, doch ihre Tochter sah sie nur stumm mit einem geistlosen Blick an. Wie konnte sich ihre Mutter die Behandlung leisten, was musste sie tun, damit Elisa wieder gesund wurde. Der Gedanke ließ das Mädchen verkrampften, ebenso die Tatsache dass ihre Mutter versuchte ein blaues Augen mit Schminke zu überdecken.


Als sich der Tag, dem Ende neigte, saß Elisa aufrecht auf ihren Bett. Der Arzt war bereit ihr den Gips zu entfernen. „Ich will jetzt gerne anfangen. Ich will jetzt nach Hause“, maulte der junge Arzt genervt. Elisa blickte zur Tür. Seit zwanzig Minuten wartete, sie auf ihre Mutter als diese hinter dem Glasfenster auftauchte. „Hallo Schatz, tut mir Leid dass ich so spät gekommen bin“, sagte sie mit einem Lächeln auf den Lippen als sie durch die Tür kam. Elisa konnte deutlich sehen, dass es gespielt war. „Also, dann können wir loslegen“, meinte der Arzt und begann den Verband abzunehmen. Elisa begann flach zu atmen, ihr Augenfeld war auf ihre Mutter gerichtet. „Es war zwar ein großes Stück Arbeit, aber immerhin haben wir es geschafft und die Handprothesen fallen kaum auf“, meinte der Arzt. Handprothese! Elisa blickte auf ihre Hände. Sie hatte sich bereits gewundert warum ihre Hände sich so seltsam anfühlten. „Was ist mit meinen Händen passiert?“, fragte sie nervös. „Deine Finger waren so extrem gebrochen, dass wir sie teilweise amputieren mussten. Deine neuen Hände bestehen aus einem gummiartigen Stoff den du mit deinen restlichen Fingern bewegen kannst. Nur dass mit dem Auge, wird etwas auffallen“, erklärte der Arzt. Elisa erinnerte sich; Sie hatte sich mit ihrem Finger das Auge ausgestochen. Als der Verband runter war bl3ickte sie zu ihrer Mutter. Sie hatte immer noch dieses künstliche Lächeln auf. Doch dieses Mal schien sie überrascht zu sein. „Ich dachte, die Farbe stimmte mit ihren Augen ein“, meinte Rose überrascht. „Naja, das letzte Glasauge mit der Farbe hatte jemand anders bekommen“, erklärte der Arzt während er den letzten Schnitt vornahm und den Gips abnahm. Ohne lange nachzudenken griff das Mädchen nach dem Handspiegel der auf ihrer Kommode lag. Ihre Hände zitterten. „Bin ja schon gespannt, wie du aussiehst“, hörte sie die Stimme in ihren Kopf. Elisa schluckte.

Ihr linkes Auge war nicht mehr braun, sondern grün, dass durch ihr bleiches Gesicht stark hervor stach und mit einigen Narben umgeben war. „Bei längerer Betrachtung, sieht es doch nicht so schlimm aus“, meinte ihre Mutter aufheiternd und legte ihre Hand auf die Schulter, des Mädchens dass immer noch beklommen auf ihr Spiegelbild starrte; Sie hatte das Gefühl sich übergeben zu müssen nachdem Elisa ihre alte Kleidung erhalten hatte. Bestehend aus einem alten roten Kleid und einer schwarzen Weste gingen der Arzt und Rose aus dem Zimmer. „Sie sollten sich es überlegen“, ermahnte der Arzt Rose als sich Elisa gerade in ihrem Zimmer umzog und die Beiden draußen auf dem Flur sich unterhielten. „Ich sagte doch, es war ein Unfall“, erklärte Rose dem Mann so überzeugend wie möglich. „Hören sie, ich weiß es ist schwer aber ihre Tochter, zeigt eindeutig Anzeichen für eine......“, weiter kam der Arzt nicht da gerade Elisa aus dem Zimmer kam. „Ah, du bist fertig“, sagte ihre Mutter lächelnd zu ihr und nahm sie in den Arm. „Worüber habt ihr gerade Gesprochen?“, fragte das Mädchen skeptisch „Über nichts. Komm Schätzchen, wir sollten aufbrechen. Ich habe dir deinen Mantel mitgebracht “, meinte Rose zu ihrer Tochter als sie ihr aus einer Tasche einen roten Mantel hervor zog um ihn ihrer Tochter anzuziehen und die Beiden gingen. Elisa war etwas über das Tempo ihrer Mutter überrascht, sie schien es wirklich eilig zu haben.


Als sie aus dem Krankenhaus draußen waren, blickte das Mädchen nicht schlecht als sie feststellte dass inzwischen die Stadt mit einer dichten Schneedecke eingehüllt war. „Zum Glück, können wir zusammen Weihnachten feiern“, meinte Rose glücklich. Elisa blickte sie erst an. Sie wusste dass etwas nicht stimmte. „Mama, kannst du mir sagen, wie du meine Behandlung bezahlt hast?“, fragte das Mädchen in einem ernsten Ton "Wir haben doch einje Krankenversicherung.“, antwortete Rose lächelnd. Das war gelogen. Elisa wusste dass sie und ihre Mutter seid zwei Jahren nicht mehr versichert waren. „Ah schau da ist schon ein Taxi. Komm deine Tante Silvia wartet bereits auf dich“, jetzt wurde das Mädchen noch misstrauischer. „Ich glaube deine Mom, steckt mächtig in der Scheiße.“, sagte die Stimme zu Elisa, die IHR ausnahmsweise Recht gab.


Schon in der Ferne konnte Elisa das Auto ihrer Tante erkennen. Aus Angst dass Silvia so enden würde wie ihre Schwester, haben deren Eltern ihr bis zum College verboten sich mit Jungs zu treffen. Statt Partys oder Freunde war Silvias Jugend mit Nachhilfe oder Lerngruppen geprägt was dazu führte dass Silvia Sekretärin in einer Kanzlei wurde. Silvia wartete bereits draußen vor der Haustüre. „Hallo Lisa, schön dich wiederzusehen“, sagte die junge schwarzhaarige Frau zu Elisa umarmend. „Boah, die bettelt ja regelrecht, als Handtasche verarbeitet zu werden; So wie anhänglich die ist“, hörte Elisa die Stimme sagen. Silvia blickte das Mädchen an. Ihr fiel das Auge auf. „ Also falls du mit der Farbe deines Glasauges ein Problem hast, kannst du dir ja farbige Kontaktlinsen besorgen“, meinte Silvia mit einen ruhigen Lächeln. „Stich ihr die Augen aus und benutze sie als Weihnachtskugeln und ihren Kopf spießt du oben an der Spitze aufIch mag keine Kontaktlinsen“, sagte Elisa höflich „Verdammte Schleimerin“, sagte die Stimme abwertend.


Das Essen verlief recht gut. Silvia hatte das Haus sehr festlich eingerichtet und ein mit alten Kugel geschmückter kleiner Tannenbaum aus Plastik stand in der Ecke während aus dem Radio Weihnachtsmusik gespielt wurde. Elisa blickte schweigend auf ihr Messer. Sie hatte ihr Essen kaum angerührt und betrachtete stattdessen ihre Augen, die sich in dem Messer spiegelten. „Schatz, alles in Ordnung?“, fragte Rose nervös. Elisa blickte auf. „Ich muss mich an dieses neue Auge gewöhnen“, sagte Elisa kühl, als plötzlich jemand an der Tür klopfte. „Nanu, wer mag dass sein.“, fragte sich Silvia neugierig und stand auf um zur Tür zu gehen. „Rose, hast du erwartest du......“, PENG ein lauter Schuss und die junge Frau viel mit einem Kopfschuss zu Boden. „Elisa, versteck´ dich!“, befahl Rose ihrer Tochter, als diese unbemerkt das Fleischermesser aus dem Schweinebraten zog und aus dem Zimmer rannte. Ein weiterer Knall ließ die Tür aus den Angeln reißen.


Drei Männer betraten das Haus. „Guten Abend, Miss Casado“, sagte ein kleiner Mann dessen Kopf leicht rundlich war , er trug einen einfachen schwarzen Mantel und einen roten Koffer bei sich; seine harten grauen Augen verrieten nichts gutes während er ruhig seine Zigarette rauchte. Rose zitterte ängstlich als sie sah dass der Mann nicht alleine war. Hinter ihm war ein Glatzkopf ca. 2 Meter groß komplett in Schwarz gekleidet und ein blonder junger Mann der eine Pistole bei sich aus dessen Lauf Rauch hervor stieg.


„Wartet ihr habt doch gesagt, ich hätte vier Monate um das Geld zu beschaffen“, sagte Rose zu den Männern. Der Mann nimmt schweigend einen tiefen Zug aus seiner Zigarette. „Planänderung“, sagte er trocken worauf er seinen Männer ein Zeichen gab. Der blonde Mann warf achtlos das Essen und die Weihnachtsdekoration vom Tisch. Während der größere Mann Rose packte und sie auf den Tisch warf. „Bitte, es ist Weihnachten.“, flehte Rose den Mann an doch dieser ignorierte die schreiende Frau, als er seine Zigarette an ihr ausdrückte und seinen Koffer öffnete, der medizinische Geräte offenbarte. „Fred, kümmere dich darum dass die Alte still ist. Ich kann mich so nicht konzentrieren“, sagte der Mann, worauf der größere Mann eine Spritze hervor zog. Mit entsetzen blickte die junge Frau auf die Spritze, versuchte sich aus den kräftigen Armen des Mannes zu befreien.

Elisa beobachtete alles aus sicherer Entfernung aus der Küche. Kalter Schweiß floss ihr von der Stirn, ihre Hände zitterten. „Was ist hier nur los?“, dachte sich das Mädchen während es zusah wie ihre Mutter die Spritze in den Hals bekam und plötzlich einschlief. „Also dann, fangen wir an“, sagte der Mann mit einem Hauch von Endgültigkeit als er sich Handschuhe und eine Schürze anzog. Er griff nach einem Skalpell und schneidet, Rose Körper auf. Elisa versuchte wegzuschauen. Dort wo sie sonst immer mit ihrer Mutter so glückliche Momente wie zusammen Karten spielte oder Frühstückte wurde nun ihre geliebte Mutter ausgeweidet wie ein Tier. Blut spritzte auf dem Boden, Teile von Eingeweiden wurden achtlos auf dem Boden geworfen, auf dem einst Elisa das Laufen gelernt hatte. Ihr Mutter atmete schwer, sie schien teils alles mitzuerleben. „Verdammt, die sind gut“, sagte die Stimme interessiert. „Fred, holst du die Kühlboxen aus dem Garten. Die müssen jetzt die richtige Temperatur haben“, sagte der Chirurg monoton als ob er eine gewöhnliche Arbeit machte, worauf der blonde Mann kurz aus dem Zimmer verschwand und dabei ohne jegliche Emotion auf die Hand ihrer toten Tante trat, worauf ein lautes Knacksen hervor kam. Elisa war im Panik-Modus ihr Herz schlug wie verrückt, sie atmete schwer und hielt sich vor Angst sich durch das Atmen zu verraten den Mund zu während sie im Hintergrund deutlich das Schneiden von Fleisch und Muskeln vernahm.

,,Ok, jetzt reicht es mir“, hörte sie die Stimme wütend sagenDas ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt“, dachte sich das Mädchen hysterisch „WANN IST DEN DER RICHTIGE ZEITPUNKT!“, schrie die Stimme nun so laut und wütend, dass Elisa Angst bekam jemand anderes würde sie hören. „Lass mich doch nur für einen kurzen Moment, raus. Ich verspreche dir, sobald alles erledigt ist werde ich für die nächste Zeit die Klappe halten“, versprach die Stimme Elisa. Angespannt dachte das Mädchen darüber nach. Sollte sie es wagen; Wieder ein erneuter Schnitt. Elisa fühlte eine tiefe Wut in ihrem Bauch, das sich wie ein Feuer ausbreitet. Langsam geht das Mädchen rückwärts, sie versuchte alles um nicht bemerkt zu werden.


„Hier ist die Kühlbox, Klaus“, sagte Fred als er wieder zurück kam. „Gut, stell sie da hin. Schau nach ob jemand da ist. Ich will nicht gestört werden“, sagte der Chirurg kalt als er auf eine freie Stelle neben sich zeigte während er das noch pochende Herz aus Rose Körper holte und in die Kühlbox legte. Mit einem Kopfnicken zog er seine Pistole „Fred...“, sagte Klaus genervt worauf sich der blonde Mann sich zu ihm drehte; „Kein Lärm“, ermahnte er ihn worauf Fred die Pistole wieder einsteckte und stattdessen ein Klappmesser hervor zog. Der Mann schaltete sämtliche Lichter in dem Haus an. Fred wusste genau, dass er in der Dunkelheit ein leichtes Ziel für Angreifer wäre. Das Haus war sehr einfach eingerichtet nur ein paar Fotos und Zeichnungen hingen an den Wänden, der Boden war mit einem alten Teppich ausgestattet. Gelangweilt nimmt er eines der Fotos runter. Es zeigte die Frau und ein Mädchen mit dunkelblonden Haaren und braunen Augen. Plötzlich schlug etwas auf ihn ein und er sackte zu Boden.


Als er wieder aufwachte, war er gefesselt und geknebelt auf dem Dach des Hauses von wo er in 80 Meter tiefe sehen konnte. „mmmh“, fluchte der Mann entsetzt als er feststellte dass er geknebelt und gefesselt war. Er versuchte sich energisch zu befreien, aber seine Hände waren so zusammengebunden dass er sich sich nicht bewegen konnte. „Ah schön, du bist Wach“, hörte er eine Mädchenstimme sagen. Er drehte sich um. Es war das Mädchen auf dem Foto, nur dass irgendetwas an Ihr anders war. „Mmh, mhhm“, fluchte er in den Knebel hinein. „Wie war dass?“, fragte das Mädchen zynisch. Fred dachte angespannt nach, was hat dieses Mädchen vor, bei ihre Blick konnte er feststellen dass es nicht gut ist. „ Schau was ich da habe“, lachte sie und holte eine Lichterkette hervor, die sie wie einen Galgenstrick gebunden hatte. „Ist das nicht schön“, mit diesen Worten hängte sie ihm den Galgenstrick um den Hals. „Mmmh, mmh, mhhh!“ „Sehen sie mich doch nicht so wütend an. Es ist Weihnachten“, mit diesen Worten schubst sie den Mann runter in sein verderben. „Das nenne ich doch eine richtig schöne Deko und Danke für das Klappmesser“, rief Elisa zu der Leiche lachend als diese seicht im Wind sich drehte.


„Fred ist schon ziemlich lange weg“, meinte Ron zu Klaus der gerade seiner Schürze einpackte. „Dann sieh verdammt nochmal nach, wo er ist“, schnaubte der Mann genervt. Ron gehorchte und verschwand aus dem Wohnzimmer. Nachdem Ron aus dem Zimmer war, überlegte Klaus, noch einmal gründlich welche Organe gebraucht werden. Er hatte das Herz bereits. Er überlegte ob er die Hornhaut auch mitnehmen sollte, für die, die Leber und die Lungen könnte er sich das dreifache verdienen. Seit 20 Jahren, arbeitete er als Organhändler für die Mafia. Diese Frau schuldete der Mafia 900.000 Dollar. Als Pfand ein Organ. Er begann an den Lungen herum zu schneiden. Die Frau war keine Raucherin also waren die eine Menge wert. „Ah, Ron......“, sagte Klaus entspannt als er hinter sich Schritte hörte. „Hast du Fred, gefunden.Wir sollten baldmöglichst von hier verschwinden“, sagte er ruhig als er sich umdrehen wollte und bevor er irgendetwas realisieren konnte mit einem Gegenstand niedergeschlagen wurde.


Nur langsam kam Klaus wieder zu sich. „Wo bin ich?“, fragte Klaus benommen, er hatte fürchterliche Kopfschmerzen; als er aufstehen wollte musste er mit Schrecken feststellen, dass er gefesselt an einem Stuhl saß, seine Hände waren an den Stuhllehnen gefesselt ebenso seine Beine die mit Kabelbindern an den Stuhlbeinen fest verkettet waren. Er konnte gerade seinen Kopf schmerzhaft etwas zur Seite bewegen um festzustellen, dass er nicht alleine war. Auf einem Stuhl etwas weiter weg von ihm saß ein Mädchen. Ihre Hände waren mit Blut befleckt und sie hielt eine Säge bei sich. Ihre zweifarbigen Augen, verrieten einen ausgeprägten Wahnsinn. „Juhu jetzt bist du auch wach“, sagte sie grinsend als sie von ihrem Stuhl hüpfte. „Was wird hier gespielt. Wo sind Fred und Ron?!“, „Eins nach dem Anderen“, sagte das Mädchen lächelnd während es mit einem blutigen Skalpell spielte.

„ Dein Freunde...nun, der Große half mir draußen mit der Weihnachtsdekoration. Schau ich hab sogar ein Foto gemacht“, das Mädchen holte aus ihrer Weste ein Polaroidfoto. „Sieh nur, wie er darauf strahlt; Wie ein Engel“, sagte sie grinsend. Was Klaus sah, ließ ihm den Kiefer aufklappen. Das Foto zeigte, den sonst so starken Fred stranguliert mit einer Lichterkette und ausgestochenen Augen. „Und schau was ich aus den Anderen gemacht habe“, sagte sie lachend und holte vom Tisch eine blutige Decke hervor und breitet sie aus. In der Decke befand sich eine menschliche Haut an der man blonde Haare erkannte. „Ron...“ „Super oder. Ich werde mir später daraus eine schicke Lederjacke nähen. Die aus Rindsleder sind immer so teuer“, jammerte das Mädchen worauf Klaus auf den Boden brach. „Binde mich sofort los!“, befahl der Mann in einem aggressiveren Ton dem Mädchen.

„Nein, nein“, sagte das Mädchen grinsend. „Wir werden uns jetzt ein wenig Unterhalten“, sagte das Mädchen lachend, als es etwas vom Tisch holte. Es war sein Skalpell. Panisch versuchte der Mann sich zu befreien, aber die Knoten an seinen Handgelenken waren sehr stark, er fing an schneller zu atmen. „Wusste du dass man im alten Ägypten, den Chirurgen, die Hände abgeschnitten hatte wenn sie Gepuscht haben“, sagte das Mädchen in einem sehr ruhigen Ton. „Meistens mit ihren eigenen Werkzeugen und es war egal ob der Patient aufgrund eines natürlichen Todes gestorben war. Aber dieses Luxus werde ich dir nicht gönnen“, sagte sie lächelnd „Falls du dich Rächen willst, deine Mutter hat einen Vertrag unterschrieben. Sie wusste was passieren wird“, meinte Klaus ernst „Rache....?!“, das Mädchen lachte laut in sich hinein und warf das Skalpell auf den Boden „Hier geht es nicht um Rache. Ich selbst haben mir viel zu oft vorgestellt sie umzubringen; Sie leiden zu sehen und dann zu beobachten wie der letzte Funken Leben, in ihren Augen erlischt. Du hast mir eine große Freude bereitet, dass ich dass alles mit ansehen durfte; Aber ich schweife ab“, sagte das Mädchen und zog eine rostige alte Säge. „Was hast du damit vor?!“, fragte der Mann der versuchte seine Angst zu unterdrücken. „Du scheinst ein kluger Typ zu sein....“, sagte das Mädchen grinsend als sie auf ihn zuging. „Verrate es mir“, beendete sie den Satz und begann seinen linken Arm abzuschneiden.

Die Schreie des Mannes halten durch den Raum während das Blut spritzte. Die Säge quietschte sehr laut, als sie den Knochen erwischte, worauf das Mädchen energisch schneller sägte. Der Mann hyperventilierte, Adrenalin schoss durch seinen Körper und ein starker Schwindel aufgrund des enormen Blutverlustes kam auf. „Ach komm, schon“, hörte das Mädchen enttäuscht sagen „Du willst jetzt schon aufgeben, nur weil ich dir den Arm abgesägt habe. Ich dachte du wärst taffer“, sagte das Mädchen „Fick dich, du Miststück!“, keuchte der Mann hasserfüllt. „Nur aus reiner Neugier: Was schmerzt dich mehr: Die Tatsache dass deine Kollegen von einem kleinen Mädchen getötet wurden oder dass du nicht mehr als Chirurg arbeiten kannst?“, fragte sie neugierig als sie mit seinem abgetrennten Arm vor ihm her wedelte. „Du wirst das Alles bereuen, du kleines.....“, weiter kam er nicht als er plötzlich eine Ohrfeige mit seinem abgetrennten Arm bekommt. Mahnend erhob das Mädchen den Zeigefinger als wäre sie eine Mutter, die ihr Kind bestraft . „Man soll, keine bösen Worte in den Mund nehmen“, sagte sie ermahnend und schlug den Mann erneut mit seinem Arm. „Ich denke, dass reicht“, sagte das Mädchen und warf den Arm achtlos auf dem Boden um ihre Tätigkeit fortzusetzen. Panisch versuchte der Mann sich aus seiner Situation zu befreien, wandte sich hin und her; Vergebens. „Wir sind noch nicht fertig“, sagte das Mädchen als sie die Säge nahm. Wieder schrie der Mann aus Leibeskräfte, jeder Muskel wurde so langsam zerteilt, dass es für ihn eine einzige Qual war, dazu sang das Mädchen mit einem breiten Lächeln das Lied „Hänschen, Klein“. Er spürte immer mehr und mehr wie sein Körper erkalte, auf dem Boden lagen bereits Teile der Knochen und Muskeln. „ Nicht schlapp machen“, hörte er das Mädchen zu ihm sagen das er wie ein Echo vernahm; Die Umgebung verschwomm immer mehr zu einem einzigen schwarzen Nichts und Geräusche wurden leiser bis sie Endgültig verstarben.

Elisa schaute auf. „Was für eine Memme, der hat nur fünfzehn Minuten ausgehalten. Ich dachte immer Killer halten mehr aus“, sagte sie genervt. Sie ging kurz in die Waschküche und holte etwas Bleichmittel um ihre Fingerabdrücke sorgsam von der Säge und den Leichen zu entfernen; Dann machte sich auf den Weg nach oben. Dort wusch sie sich und verbrannte ihre blutige Kleidung im Kamin. Als sie fertig angezogen war, sah sie auf die Uhr. „Ich habe alles in einer Stunde geschafft, wie vereinbart“, sagte sie zufrieden zu sich selbst, als sie das Fleischermesser (dass sie in der Küche versteckt hatte) holte um dann ein Handy aus der Handtasche ihrer Tante zu nehmen um eine Nummer einzugeben.

Enttäuscht sah sie auf das Messer. „Ich hätte noch so gerne weitergemacht....“, klagte sie und sah noch einmal auf die Uhr schaute die in einer halben Minute auf 22 Uhr zeigte, „Aber ich halte mich an meine Abmachungen“, sagte sie und drückte auf die grüne Taste und schnitt sich dabei in ihren Arm. Der Schmerz brannte auf der Haut was dazu führte dass Elisa schrie. Als sie sich beruhigte sah sich sich panisch um. „Notrufzentrale, was kann ich für sie tun?“, hörte das Mädchen einen Mann von der anderen Leitung des Handys dass sie verwundert ansah sprechen. „Hallo?!“, fragte das Mädchen verängstigt ''„Notrufzentrale, sie haben bei uns angerufen“ ''„Ja, Hallo mein Name ist Elisa Casado. Bei mir Daheim wurde eingebrochen und jemand hat meine Tante und meine Mutter getötet. Ich wohne in der Seafish-Street 23“, sagte das Mädchen zitternd ''„Alles klar, wir schicken eine Streife zu Ihnen“'' , sagte die Stimme zu ihr.

Fortsetzung folgt.......

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