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Als wir bei meinem Vater ankamen nahm er mir das Terrarium ab und wir stellten es in mein Zimmer. Ich setzte meine Tarantel rein und nahm den Rucksack, sowie die Tasche und räumte alles ein. „Danke fürs Helfen“, sagte ich und wurde etwas rot. Liu lächelte mich an und Jeff sagte einfach nur genervt: „Jaja bitte schön“, und verließ das Zimmer. Liu rollte mit den Augen und setzte sich mit mir aus Bett, wir plauderten noch etwas. An diesem Tag hatte ich ziemlich viel gelacht, es freute  ich mit ihm reden zu können. Spät am Abend machten wir uns auf den Weg zum Abendessen in die große Halle. Ich setzte mich auf den freien Platz zwischen Masky und Liu und plauderte mit ihnen. Nach dem Abendessen, setzte ich mich noch mit Liu alleine in mein Zimmer und wir redeten einfach weiter. Nach einer Weile sah er mich nur noch an. „Ist Alles okay“, fragte er mich und ich nickte. Dann hielt er mein Kinn fest und küsste mich. „Liu, nicht ich…. Bitte nicht…“ Ich wurde rot wie ne Tomate und er sah mir in die Augen, als grade Papa reinplatzte. „Liu! Was denkst du was du da grade tust?“ schrie er Liu an. „Ich, ehm, ich…“ stotterte Liu. „Papa,lass ihn“, rief ich und hielt meinen Vater am Arm fest. Er knurrte Liu an und ging wieder. „Puh das war knapp.“ seufzte ich und wir begannen zu Lachen. Dann küsste er mich wieder. „Ich hab’ doch gesagt du sollst das nicht machen!“ „Ich muss jetzt noch was arbeiten, ich sehe dich heut Abend.“ Er lächelte mich an und verließ mein Zimmer. Gleich darauf kamen Jane und Clockwork rein. „Hey, na du? Was hatte Liu bei dir zu suchen“, fragte mich Jane und zwinkerte mit einem Auge. „Ehhm gar nichts außer, dass er hat mir geholfen hat meine Sachen wegzuräumen.“, verriet ich und lächelte. Später am Abend gingen die zwei und ich schlich mich zu Liu’s Zimmer. Er begüßte mich und wir gingen gemeinsam runter. Unten setzten wir uns auf die Couch und er begann mich zu küssen. „Liu ich…“-„Na was haben wir denn da, mein kleiner Bruder und die Neue“, lachte eine Stimme hinter uns. „Jeff was tust du hier?“, fragte Liu verwundert. „Was macht ihr hier?“, fragt er uns zurück. „Siehst du doch“, beantwortete ich seine Frage, und bedrohte mich mit seinem Messer. „Jeff!“, rief Liu und stellte sich seinem Bruder entgegen. „Nimm das Messer weg!“ Jeff steckte das Messer weg und flüsterte seinem Bruder etwas zu, das ich nicht verstand. „Komm Milly“, sagte Liu und zog mich am Arm mit. „Gehen wir in dein Zimmer.“ „O-Okay“ Ich wunderte mich etwas darüber, das Liu plötzlich so aufgedreht war, sonst war er sehr ruhig. Er schubste mich auf mein Bett und beugte sich über mich. Dann küsste er mich und nahm mich in seine Arme. Da es sehr spät war, gähnte ich. „Schlaf ruhig ein, ich bin hier.“, sagte er und summte eine mir vertraute,wunderschöne Melodie vor. Mir fielen die Augen zu und ich schlief in seinen Armen ein.

Ich wachte spät am morgen in seinen Armen auf. Liu hatte sich mit mir aufs Bett gelegt, ohne Decke oder Kissen. Er hatte mich die ganze Nacht allein mit seinem Körper warm gehalten. Ich lächelte und küsste ihn. Danach stand ich auf, zog mir ein Schwarzes Band-T-Shirt an und eine normale Jogginghose. Gerade da wachte Liu auf und umarmte mich von Hinten. Ich lächelte. „Du hättest dich ruhig zudecken können.“ flüsterte ich und Jane platzte herrein. „Hey Schlafmütze auf-… Oh, achso ist das“ Sie sah zu uns und grinste. „Achja das Frühstück ist fertig.“ Ich lächelte und ging mit Liu und Jane nach unten. Wir setzten uns auf unsere Plätze und Liu küsste mich, doch ich riss mich los und rannte weg. „ Was zum…!“ rief Liu. „Milly!“ Er lief mir nach. Ich verschwand in meinem Zimmer und sperrte mich ein. Dort nahm ich mir ein Blatt Papier und einen Bleistift und begann zu zeichen. Zuerst nur schemenhafte Gestallten, doch mit den Farben, mit denen ich begann nun auszumalen, brachte ich ein gewisses Leuchten in die Schuppen des dargestellten Drachens und ein glänzen in die Rüstung des mutigen Kämpfers. Dann schwang die Tür auf und Sally kam herein. „Milly! Milly!“  Ich öffnet die Tür und sie sprang auf mich zu und umarmte mich. „Was ist los?“ fragte ich sie mit einem Lächeln auf den Lippen. „Kannst du mir die Haare machen, ich will sie so wie du haben!“ reif sie und hüpfte auf und ab. „Sally, das geht leider nicht. Du bist noch etwas zu jung dafür. Ausserdem müsste ich sie dann ganz kurz schneiden und ich bin sicher das du das bei deinen langen Haaren nicht willst.“ Ich strubbelte ihr durch die Haare und schlug vor, ob sie nicht etwas mit Splendy und mir spielen wolle und sie nickte. Sie stürmte aus meinem Zimmer und kam kurz darauf mit Splendorman und einem Teeservice wieder. Eine Tee-Party also, dachte ich und nahm einen Tisch aus einem Nebenzimmer hervor, stellte ihn in die Mitte des Zimmers und half Sally alles vorzubereiten. Als alles fertig war, nahm Sally drei große Hüte mit Federn hervor und setzte jeweils Splendy, sich selber und mir einen auf. Nun konnte es los gehen, doch bereits nach 10 Minuten kam Jane hereingeplatzt. „Kann ich mir Milly kurz ausleihen?“, doch sie wartet gar nicht auf eine Antwort, sondern zog mich einfach mit sich. Als wir vor dem Haus angekommen waren, wirkte sie nervös. „Was ist los?“ fragte ich und sie erklärte mir das ich nur hier bleiben könne, wenn ich so werden würde wie.. nunja alle hier. Einer der kein Mitleid kennt. Ein… ein Killer. „NIEMALS!“ rief ich und rannte in den düsteren Wald. Dort verbrachte ich nun einige Zeit allein. Dann hörte ich Stimmen und sah hinter mich. Dort rannten Liu, Jeff und mein Vater auf mich zu. Ich stand von dem Baumstamm auf und rannte noch weiter weg, bis ich einen Baum erreichte, auf den ich ohne Mühe hochkletterte und mich dort im Geäst versteckte. Die drei Männer rannten unter mir hinweg und weiter in den Wald. Ich sprang von dem Baum runter und rannte Richtung Slender-Mansion.  Ich schlich mich in meine Zimmer und nahm eine blau-gelbe Maske mit Glitzer-v Verziehrungen hervor. Dann nahm ich meinen Schwarzen Nagellack und malte alle blauen Stellen und die Gelbe Glitzerstellen schwarz an. Sie sah nun viel besser aus. Daraufhin zog ich sie mir über den Kopf und ließ mein Pony wieder darüber fallen. Ich kramte noch in meinem Schrank und zog mir eine schwarze Kapuzen-Weste über und zog mir die Kapuze tief ins Gesicht. Schließlich ging ich wieder nach unten, suchte in der Schublade der Werkband einen Hammer hervor. Ich fing an zu grinsen. Doch kein so schlechtes Gefühl. Das Gefühl von Stärke. Anschließend rannte ich nach draußen in mein altes Heimat-Dorf und suchte das Haus meiner besten Freundin auf, Melle. Ich kletterte durch ihr offenes Fenster im Erdgeschoss und beugte mich über ihren Schreibtisch. Dann öffnete sich die Tür und Melle kam rein. „Milly?“ rief sie und ich nahm die Maske ab. „Melle hör zu, ich..-“Sie unterbrach mich. „Alle machen sich Sorgen, du musst zurück nach Hause!“ rief sie. „Melle nein, pass auf…“, und dann erzählte ich ihr was passiert war und sie sah mich entsetzt an. Dann grinste sie aber: „Cool ich will auch!“ -„Deshalb bin ich hier“, erklärte ich und zog aus meinem Rucksack einen grauen Kaputzen-Pulli. „Zieh noch ne schwarze Hose an und nimm dir die Axt aus der Garage“, erklärte ich. „Dann kann’s losgehen.“ Sie grinste und um halb acht Abends waren wir unterwegs zu meinem Eltern-Haus. Ich nahm den Hammer hervor.

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