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Hallo, mein Name ist... Ach mein Name ist nicht wichtig.

Was wichtig ist, ist das was mir passiert ist. Es ist mir egal ob mir jemand glaubt. Ich veröffentliche meine Geschichte nur, weil ich euch vor diesem Ding warnen will. Und ich will auch wissen ob euch schon mal etwas Ähnliches passiert ist.

Es war der 19.Mai.2015.

Abend. Ich und meine Freunde kamen auf die Idee, am nächstliegenden Berg ein Lagerfeuer zu machen. Wir packten unsere Rucksäcke und gingen los. Der Berg lag hinter einem kleinen Waldstück. Schon als wir im Wald angekommen waren, hatte ich ein seltsames Gefühl. Jemand beobachtete uns! Ich blickte nach links, nach rechts und sogar hinter mich. Ich sah nichts. Auch wenn da etwas war, ich konnte es wegen der Dunkelheit nicht erkennen. Ich dachte mir aber, dass da was sein müsse.

Ein bisschen paranoid gingen wir weiter. Nach einigen Minuten kamen wir endlich an. Wir fingen an das Lagerfeuer zu entzünden. Wir setzten uns rund um das Lagerfeuer rundherum. Da hörte ich ein Rascheln und kurz darauf ein Röcheln. Ich blickte wieder um mich und machte sogar meine Freunde darauf aufmerksam. Aber die hatten nur Spott und Hohn für mich übrig und zogen mich damit auf. Die wollten mir nicht glauben. Sagten ich sei viel zu paranoid. Das da niemand wäre.

Sie lachten einfach nur, aber es war mir egal. Ich wusste, dass da was war.

Nach gefühlten fünf Stunden gingen wir wieder zurück. Ein guter Freund von mir ging vor. Der Abgang war besonders steil und auch mit Bäumen und Sträuchern übersät. Da hörte ich es wieder, aber diesmal war es anders. Das Röcheln wurde lauter und bedrohlicher. „Aber das müsst ihr doch gehört haben!“, rief ich zu meinen Freunden. Sie lachten weiter. Wir gingen weiter nach unten. Dann spürte ich es!

Etwas traf mich auf den Rücken. Ich fiel wenige Meter die Lichtung runter. Ich konnte mich noch gerade an einen Baum festhalten, was zu meinen Glück war weil ich sonst mit meinem Freund zusammengekracht wäre der voraus ging. Mit einer Hand hielt ich mich an den Baum fest, mit der anderen griff ich mir an den Rücken. Als ich meine Hand wieder ansah zuckte ich zusammen.

Meine Hand war voller Blut! Meinem Blut. Ich hörte ein Knacken. Der Baum wurde samt Wurzel ausgerissen! In diesen wenigen Momenten wusste ich, dass es aus mit mir war. Ich fiel weiter runter. Bis ich endlich stehen bleiben konnte, ich blickte nach oben. Da sah ich es. Es hatte große, schwarze, runde Augen. Es war groß und sehr dünn. Seine „Finger“ waren lang und dünn und sahen aus als würden sie durch menschliches Fleisch schneiden können, wie ein heißes Messer durch die Butter. Es sah mich mit einem kranken Lächeln an.

Als meine Freunde nach unten zu mir eilten floh dieses Wesen. Ich weiß bis heute nicht was genau dieses Wesen war. Aber eine Sache weiß ich. Ich gehe niemals wieder auf diesen einen Berg.

Dies war meine Geschichte....

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