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Diese Geschichte basiert auf einem meiner Albträume, die mir vor einiger Zeit erschienen sind.Bearbeiten

The Slender NightmareBearbeiten

Es war ein Tag wie jeder andere. Wie immer saß ich abends am Laptop und schaute mir Videos auf YouTube an. Nichts Ungewöhnliches. Als ich langsam müde wurde und auf die Uhr sah, entschied ich mich dazu, schlafen zu gehen. Ich fuhr den Laptop herunter und zog den Stecker. Nebenbei gesagt funktioniert mein Laptop nur, wenn das Ladekabel angeschlossen ist, somit geht er nicht an, wenn das Ladekabel nicht eingesteckt ist. Er schaltet sich auch sofort ab, wenn man das Ladekabel rauszieht.

Ich legte mich in mein Bett und ahnte nicht, was für ein...."Traum" mich erwartete. Ich wachte in der Nacht auf, da ich die Lüftung meines Laptops hörte. Hatte ich ihn denn nicht abgeschaltet? Zu müde, um aufzustehen, zuckte ich einfach nur mit den Schultern und schloss meine Augen wieder. Der Laptop blieb also eingeschaltet. "Ich mache den morgen früh aus..", dachte ich und schlief wieder ein.

In meinem Traum lag ich schlafend in meinem Zimmer, konnte aber trotzdem alles sehen, was im Zimmer passiert. Der aufgeklappte Laptop zeigte wie gewohnt den Desktop mit den Icons. Plötzlich wurde der Bildschirm schwarz und man sah diesen weißen Regen, der bei alten Fernsehern oft auftauchte. Nach kurzer Zeit hörte man das statische Rauschen und ein Bild von Slender erschien. Dieses Bild war jenes, welches auftauchte, wenn man bei dem Spiel "Slender" verloren hatte.

Zuerst geschah nichts weiter. Doch auf einmal sah sein "Gesicht" so... real aus. Zu real. Dann merkte mein "Traum-Ich", wie eine Hand nach mir ausgestreckt wurde. Ich wich zurück und sah mit entsetztem Blick zu Slender, der aus meinem Laptop stieg. Ich spürte regelrecht seinen Blick auf mir, obwohl er kein Gesicht besaß. Panisch rutschte ich zurück an die Wand und hatte einfach nur Angst. Ich wollte schreien, doch kein Laut entkam meinem Mund. Näher. Immer näher. Ich wollte fliehen. Weglaufen. Aber ich konnte mich nicht bewegen. Wie angewurzelt blieb ich an der Wand stehen und blicke zu ihm hinauf. Er streckte seine Hand nach mir aus und ich dachte, es sei vorbei...

Mit einem Schrei wurde ich wach und schwer atmend setzte ich mich auf. Ich sah mich in meinem Zimmer um. Kein Slender zu sehen. Der Laptop war jedoch an. Ich sprang aus meinem Bett und klappte den Laptop zu. Anscheinend hatte ich doch vergessen, den Stecker rauszuziehen.

...

Einige Tage nach diesem Albtraum traute ich mich immer noch nicht, an meinen Laptop zu gehen, geschweige denn ihn anzuschalten. Ich hatte nämlich immer noch Angst. Angst davor, dass es doch Realität war und ich nicht geträumt hatte.

Seitdem steht mein Laptop in der Ecke meines Zimmers.

Unberührt.

Vielleicht wartet er immer noch darauf, dass jemand den Laptop anschaltet, um in die reale Welt zu gelangen.

Dies bleibt leider in der Ungewissheit.

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