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Der Vorfall in der Kirche verbreitete sich sehr schnell in der Stadt um. Sonst passiert ja nicht viel in dem sonst so verschlafenen Port Angel. Auch Elisas Großmutter erfuhr bereits kurz nach dem Mittagessen alles von ihrer Freundin Nancy Higgens. „Mein Gott, die armen Kinder“, sagte Elisas Großmutter betrübt. „Ja, ich weiß. Wer überlegt sich so etwas Geschmackloses, das arme Mädchen“, sagte Nancy und goss etwas Pfefferminztee in ihre mit Blumen verzierte Tasse. „Und wie kommst du so zu recht Maria , Liebes“, fragte Nancy Elisas Großmutter. Maria seufzte. „Die Beerdigung soll übermorgen stattfinden. Ich hatte Beauftragt, dass Rose und Silvia auf unseren Friedhof begraben werden sollen“, verkündete Maria traurig „Nein, die Tatsache dass du jetzt eine Enkelin hast. Ich meine ich konnte ja meinen Enkel Francis aufwachsen sehen, aber bei dir ist es dass du einfach so einen Teenager jetzt bei dir hast, denn du kaum kennst“, sagte Nancy. „Elisa ist ein Engel. Sie ist ein sensibles kluges Mädchen und ich freue mich sie endlich bei mir zu haben“, sagte Maria erfreut.

Elisa ging inzwischen Spazieren. Sie wollte den Kopf etwas frei bekommen und sich eine Zeit lang ablenken. Es war ein sehr kühler Vormittag, einige Familien schienen den Feiertag damit zu verbringen, Schneemänner zu bauten oder einem netten Spaziergang zu machen. Während Elisa durch die Gegend schlenderte kam ihr ein Junge entgegen. „Fröhliche Weihnachten. Hey ich kenne dich doch. Bist du nicht die Enkelin von Maria Casado?“, fragte der Junge neugierig. Elisa wusste nicht genau was sie antworteten sollte, sie hatte nur sehr schlechte Erfahrungen mit Jungs gemacht. „Kann sein“, antwortete das Mädchen skeptisch, worauf der Junge etwas näher zu ihr kam. „Du hast ja voll die schönen Augen“, sagte er erstaunt. „Die sind nicht schön“, antwortete das Mädchen beschämt „Also mir gefallen sie. Ich bin übrigens Theo“, sagte der Junge und reichte Elisa die Hand. „Elisa“, antwortete das Mädchen und schüttelte ihm die Hand. „Was machst du hier draußen, bei dieser Kälte“, fragte Elisa „Ach, ich wollte gerade Trainieren gehen“, erklärte er und präsentierte seinen Bogen. „ Du bist Bogenschütze?“, fragte das Mädchen erstaunt und sah sich den Bogen an. Schon immer hatte Elisa den Sport als Bogenschützin interessiert. Als sie 6 Jahre alt war, lebte in der Nachbarschaft ein Engländer namens Fearbanks, der dem Mädchen das Schießen beigebracht hatte. Fast jeden Tag, war sie bei ihm und hatte so die Chance ein wunderbares Hobby zu lernen, obwohl sie ein richtiges Talent dafür entwickelt hatte und bei einem Turnier eine Sportuniversität für das Mädchen interessiert hatte, konnte Elisa sich diesen Traum nicht verwirklichen da ihre Mutter die Studiengebühren nicht bezahlen konnte. Letztes Jahr starb dann Fearbanks und somit auch die Möglichkeit weiter an diesen Hobby zu arbeiten, da Rose immer Angst hatte dass Elisa sich mit den Pfeilen verletzten könnte. „Wenn du willst, kannst du gerne mitkommen“, sagte der Junge. „Wirklich?!“, Elisa konnte ihr Glück nicht fassen. Die beiden Jugendlichen gingen auf ein weites Feld. Bis auf einige Bäume und Sträucher war nichts zu sehen.


Theo zog aus seinen dicken roten Packer vier alte Blechdosen hervor und stellte diese jeweils auf einen Baumstumpf 50 Meter von ihnen entfernt. „Falls dir der Bogen zu schwer ist, habe ich noch einen Leichteren dabei“, erklärte er Elisa lächelnd. Vorsichtig testet Elisa die Spannung. „Ich denke, ich werde den anderen nehmen“, sagte das Mädchen worauf der Junge ihr seinen zweiten Bogen aus dem Rucksack gab. Theo war ein sehr liebenswerter Junge. Er war etwas größer als Elisa, hatte braune Haare die etwas zerzaust aus seiner blauen Wollmütze hervor stachen und dabei leicht seine dunkelblauen Augen etwas verdeckten die er immer wieder versuchte von den Haaren zu befreien. Er hatte zudem ein sehr schönes Lächeln wobei er seine weißen Zähne zeigte, die etwas schief waren und er deswegen eine Zahnspange mit seinen 16 Jahren noch trug. Theo war als erstes dran. Er stellte sie etwas schräg hin, die Dose fest im Visier. Ein kurzes Schnalzen und der Pfeil flog auf die Dose die hinter dem Baumstumpf fiel. „Guter Schuss“, sagte Elisa erfreut und war nun als nächstens dran. Auch sie stellte sich in die schräge und erhob den Bogen. Das Mädchen nahm einen tiefen Atemzug zielte und schoss direkt durch die Dose hindurch. „Wow du hast Talent“, meinte Theo überrascht was dem Mädchen schmeichelte. „Mal sehen ob du auch 100 Meter schaffst“, sagte der Junge lachend „Die Wette, nehme ich an“, sagte Elis selbstsicher worauf sich die Jugendlichen noch weiter von den Dosen entfernten. Elisa zielte erneut auf die Dosen. Es war eine schöne Zeit die die beiden Jugendlichen verbracht haben und sie nahmen sich vor ihr Treffen zu wiederholen.


Die Bestattungen von Rose und Sivia waren schlicht. Viele Gäste sind hauptsächlich wegen Silvia gekommen, Mitarbeiter und Freunde während für Rose nur Elisa, Maria und ein paar Verwandte anwesend waren. Ein junger Priester zitierte Verse aus der Bibel um den Hinterbliebenen Trost zu spenden. Die Luft war eisig. Elisa hatte das Gefühl, dass sie Rasierklingen atmete, ihre Tränen brannten wie Feuer auf ihren Wagen. „Man, diese Beerdigung ist doch ein Witz“, hörte Elisa plötzlich eine vertraute Stimme sagen. „Du bist hier?“, fragte das Mädchen überrascht und zu einem gewissen Grad glücklich in ihren Gedanken „Ich sagte doch, dass du mich nicht loswirst. Sollen wir die Party etwas auflockern? Wie wäre es wenn wenn wir Rattengift ins Essen mischen. Es gibt nichts entspanntes als Leuten zu zusehen wie sie Blut kotzen und wie Fliegen sich auf den Rücken winden“, sagte die Stimme heiter. Nun bereute es Elisa sich nach der Stimme zu gesehnt zu haben. Der Leichenschmaus wurde in einem kleinen Restaurant nahe eines kleinen Waldgebiet veranstaltet. Elisa blickte sich um. Obwohl alle am Tisch mit ihr Verwandt waren, kannte sie keinen von ihnen, nur eines erkannte sie sofort. Die falsche Freundlichkeit. Missmutig stocherte sie auf ihren Teller herum wobei sie manchmal etwas von dem gebratenen Huhn erwischte. „Schatz, alles in Ordnung?“, hörte sie ihre Großmutter besorgt fragen. „ Ja, mir geht es.....gut“, antwortete das Mädchen abwesend. „ Ich bitte um Aufmerksamkeit“, sagte ein schwarzhaariger Mann mit Koteletten als er gegen sein Glas schlug. Alle Gäste blickten zu ihm. „Meine beiden Kinder Olivia und Walden, haben zum Gedenken an Silvia und Rose ein Lied geschrieben und möchten es euch nun vorspielen“, sagte er worauf zwei Kinder etwas jünger als Elisa aufstanden und zu einer kleinen Bühne gingen. Das Mädchen trug einen Geigenkoffer bei sich während der Junge, einige Notenblätter aus einem Ordner fischte. Mit großer Neugier blickten die Gäste zu den Kindern, die alles aufbauten. „Gott, das kann nur mies sein“, hörte Elisa die Stimme meckern. „Oh je.....“, sagte das kleine Mädchen plötzlich betrübt. „ Ich habe meinen Streicher, daheim liegen gelassen“, sagte sie traurig. „Das macht doch nichts, Olivia“, sagte ihr Vater als er hinauf ging um sein Kind zu umarmen. „Weißt du was, Walden kann dir sicher helfen“, mit diesen Worten ging der Mann zu seinem Sohn, und bricht ihm wie aus heiteren Himmel den Arm. Elisa schrie auf, als der Mann den Arm des Jungen von seinem schmächtigen Körper riss und einen Knochen daraus zog, während der Junge langsam ausblutete. Seine Schreie erfüllten den gesamten Raum.


„Oh super, jetzt kann ich spielen“, sagte sie lachend als ihr Vater den blutigen Oberarmknochen übergab und begann mit ihrem Konzert. Elisa stockte der Atem. „Oh mein Gott, wir müssen den Notarzt rufen!“, schrie das Mädchen „Ja, gleich.....“, hörte sie ihre Großmutter sagen „Sobald das Konzert fertig ist“, sagte sie in einen ruhigen Ton und griff nach dem Löffel. was dann geschah, konnte Elisa nicht glauben. Statt den Löffel für die Suppe zu verwenden, begann sie sich die Augen mit dem Löffel auszukratzen. Blut und Muskeln spritzten auf den Tisch und Teile der Augen fielen in die Suppe. „Was ist denn.....?“, fragte die Frau als Elisa erneut aufschrie und schaute sie lächelnd mit ihren leeren Augenhöhlen an. „Ich will das Stück genießen, da stören meine Augen nur“, sagte sie worauf die restlichen Verwandten es der Großmutter gleich taten. Elisa begann zu hyperventilieren. „Komm Elisa....“, sagte ihr Tischnachbar mit einen abscheulichen Lächeln zu ihr. „Bleib hier und genieße das Konzert“, sagte er als er ihr einen blutigen Löffel gab.


„Elisa“, die Stimme ihrer Großmutter brachte das Mädchen wieder zurück in die reale Welt. „Ahm....wie bitte?“, fragte das Mädchen etwas benommen. „Ich wollte nur wissen, ob du ein Stück Torte willst?“, fragte ihre Großmutter sie besorgt. „Nein, danke“, antwortete das Mädchen verdrossen. Sie schaute zur Bühne: Der Junge war am Leben und sang, seine Schwester spielte mit einem normalen Streicher auf ihrer Geige. „Spätzchen, ist alles in Ordnung? Du siehst aus als hättest du einen Geist gesehen“, fragte Maria ihre Enkelin. „Ich bin gleich wieder da“, entschuldigte sich das Mädchen als es sich vom Tisch entfernte und in Richtung Ausgang bewegte. Sobald die Tür hinter ihr zu waren, rannte Elisa zu den Toiletten. Hastig wusch sie ihr Gesicht mit kalten Wasser ab. „Was zum Teufel war das?“, dachte sich das Mädchen panisch als es sich das Gesicht abtrocknete und dabei ihre Augen überprüfte. „Also mir hat es gefallen“, hörte sie plötzlich die Stimme sagen. „Das warst du?“, fragte Elisa panisch als ein junges Mädchen in Elisas Alter zur Toilette ging. „He, was geht?“, fragte das rothaarige Mädchen während sie anfing sich zu schminken und Elisa keine weitere Beachtung schenkte. „Bring sie um!“,befahl die Stimme ihr plötzlich „Nein, das mache ich nicht“, „Hast du etwas gesagt?“, mischte sich das rothaarige Mädchen ein. „Oh tut mir Leid, ich habe gerade ziemlich laut gedacht“, entschuldigte sich Elisa worauf das Mädchen sich wieder mit dem Schminken beschäftigte. „ Mach es, bring sie um. Tritt ihr in die Kniekehle und schmettere ihren Kopf gegen die Tischkante des Waschbeckens“, befahl die Stimme ihr erneut. Ohne lange nachzudenken, rannte Elisa in einen der Toilettenkabinen und sperrte dort ab. „Oh Klasse, wir sind wieder in unseren alten Mustern“, keifte die Stimme sarkastisch als sich Elisa fing blutig zu kratzen. „Halt doch einfach den Mund!“, flüsterte Elisa so leise wie möglich. „Wieso sollte ich. Das ist ja die einzige Beschäftigung die ich machen kann", protestiere die Stimme laut worauf Elisa das Zuschlagen der Tür hörte „Verdammt, jetzt ist sie weg!“, schimpfte die Stimme wütend, während Elisa erleichtert aufatmete als sie feststellte dass das rothaarige Mädchen weg war. „Du bist so eine verdammte Memme!“, schrie die Stimme aggressiver. „Wieso weil ich keine Menschen umbringe!“, keifte das Mädchen wütend und „Weißt du was, vergiss es einfach.Wir sollten lieber zurück zu der Party gehen. Nicht dass sich jemand sorgen um dich macht“, argumentierte Stimme geschlagen. Elisa war überrascht aber freute sich über ihren kleinen Sieg. „Endlich bist du einmal vernünftig“, sagte das Mädchen zufrieden und ging aus der Kabine. Im Spiegel bemerkte sie dass ihre Schminke durch das Wasser ruiniert war, worauf sie aus ihrer kleinen Handtasche etwas Schminke holte. „Eine gute Idee, dass du dich schminkst.....“, sagte die Stimme was Elisa ignorierte. „Wusstest du dass es Pflanzen gibt die eine einschläfernde Wirkung haben“, sagte die Stimme belehrend „Sicher weiß ich das. Mohn gehört zu solchen Pflanzen“, antwortete Elisa gleichgültig „Genau und wusstest du dass man durch die Haut auch solche Stoffe aufnehmen kann“, als dies die Stimme sagte, wurde Elisa plötzlich ganz seltsam. Ihre Augen fingen an alles doppelt zu sehen und ein starker Schwindel überkommt sie. „Was....ist“ „Ach ich habe in deinen Mascarer und Lipcloss etwas Mohn und andere tolle Schlafmittel hineingemischt. Jetzt müsstest du die richtige Menge haben, damit du ein schläfst“, verkündete die Stimme hämisch. Elisa versuchte wach zu bleiben. Vergebens. Unsanft fiel das Mädchen zu Boden. Kurze Zeit darauf schlug das Mädchen ihre Augen auf. Sie blickte sich um und auf ihre Hände. „Sehr gut.....“, sagte Elisa mit einem ruhigen Lächeln. „Und jetzt, knöpfe ich mir diese rothaarige Schlampe vor“, kam von ihr grinsend mit einen Flug von Wahnsinn und ging.


Ramona hasste Familientreffen. Seit Monaten freute sie sich schon auf das Konzert in New York von ihrer Lieblingsband, doch nun wollte ihre Tante Edith unbedingt an dieses Tag, ihren Geburtstag nachfeiern und hatte die gesamte Familie zum Essen eingeladen. Genervt sitzt das Mädchen im Flur während es ein Spiel auf ihrem Smartphone spielte, um wenigstens etwas Zeit Tod zu schlagen. „Ist dir auch so furchtbar langweilig“, Ramona schaute auf. Es war das Mädchen von der Toilette. „Familienfeier, bei dir?“, fragte Ramona gelangweilt „So was ähnliches. Ich hab gerade aus der Küche, den Champagner geklaut. Hast du Lust mit mir zu trinken?“ „Ich bin erst 16“ „Na und ich bin 15“, argumentierte das Mädchen „Ist besser, als hier herumzusitzen“, sagte Ramona und „Klasse, ich bin übrigens Elisa“, stellte sich das blonde Mädchen mit den zweifarbigen Augen vor. „Ramona“, sagte das Mädchen zu ihr als die Mädchen aus dem Restaurant in Richtung Wald gingen.


Da der Wald direkt in der Nähe war, konnten sich die Mädchen unbemerkt davonschleichen. Es war ein Mischwald aus Tannen und Fichten. Der Boden war bedeckt von verorteten Blättern und Pilzen, die Luft roch frisch und nach Baumharz. Als sie tief genug in den Wald gingen, fanden die Mädchen einen Baumstumpf und öffneten die mit einem lauten Knall. Elisa zog aus ihrer Weste zwei Sektgläser hervor und goss jeweils den Champagner ein wobei sie Ramona ein Glas gab. „Auf uns“, sagte Elisa lachend als die beiden Mädchen anstoßen. Ramona nahm einen ersten Schluck. Der Champagner kitzelte in ihren Mund worauf sie anfing zu husten. „Verträgst wohl nichts ahm?“, sagte Elisa lachend „Ist mein erstes Glas“, antwortete Ramona hustend und trank noch einen Schluck. Elisa blickte das Mädchen grinsend an und stellte dabei ihr Glas etwas auf die Seite. „Sag, mal...Ramona“, Ramona sah zu ihr. „Bist du ein Freund von Experimenten?“, fragte Elisa sie „Ahm....falls das eine Anmache ist, ich bin nicht Lesbisch“, antwortete sie „Ich doch auch nicht.“, sagte Elisa als sie ihr Glas auf die Seite stellte und etwas aus ihrer Westentasche zog. „Aber ich bin ein Freund von Morden“, sagte sie als aus ihrer Hand ein Klappmesser hervorkam. Ramonas Augen rissen auf, sie wollte weglaufen. „Wo willst du denn?!“, fragte Elisa kühl als sie das rothaarige Mädchen von hinten packte und ihr dabei das Messer an die Kehle hält. Ramona wollte Schreien, aber ihre Kehle war wie zu geschnürt. „Bitte, tu mir nichts“ „Du bist nicht in der Position mir befehle zu erteilen“, sagte Elisa während sie langsam das Messer über Ramonas Hals gleiten lässt, wobei sie Ramona leicht schneidet und diese zaghaft wimmert. „Wir werden jetzt uns ein wenig Spaß haben“, hauchte Elisa dem Mädchen in das Ohr, worauf diese anfing zu schlucken.

„Bitte ich will wieder zurück“, flehte Ramona weinend. „Ach wirklich.....“, sagte das Mädchen und stach das Messer in Ramonas Bauch. Der Schmerz raubte ihr den Atem, sie fing an zu keuchen. Ein erneuter Stich, der Schmerz ließ das rothaarige Mädchen verkrampften. Zitternd sackte es zu Boden. „Was ist.....“, sagte Elisa lächelnd während sie mit dem Messer spielte. „Ich dachte du wolltest gehen“, sagte sie zynisch als das Mädchen wimmernd und keuchend auf dem nassen Laub Boden lag. „Bitte, hör auf“, flehte Ramona das Mädchen an. „Nein......jetzt wird es richtig lustig“, sagte sie als sie sich zu ihr kauerte. Ramona blickte sich panisch um das Blut floss aus den Wunden, Adrenalin schoss durch ihren Körper. Als Elisa erneut zustechen wollte, griff Ramona nach einem Stein. Schreiend schlug sie ihn auf ihre Peinigerin ein. Mit einer blutigen Stirn fiel Elisa zu Boden. Mit letzter Kraft, robbte Ramona Richtung Restaurant. Sie wollte nicht sterben, nicht so. Sie spürte bereits wie ihr Körper immer mehr versagte, ihre Augenlider wurden immer schwerer. Dann die Rettung. „Ramona!“, rief ihr Vater panisch als dieser sie auf dem Waldboden vorfand, gefolgt von ihren zwei älteren Brüdern und ihrem Cousin. „Oh mein Gott, Finn ruf sofort einen Krankenwagen!“, befahl ihr Vater seinem älteren Sohn als dieser sich zu seiner Tochter kauerte

und stark Blutungen an seiner Tochter merkte. Hektisch versuchte er mit seinem Jackett die Blutungen zu stoppen. „Mona, bleib bei uns hört du!“, rief ihr Vater panisch. „Sie war......das“, keuchte Ramona hervor „Wer....?“, fragte ihr jüngster Bruder Felix sie. „Sie.....“, sagte sie und zeigte auf ein brünettes Mädchen dass sich mit einer blutigen Kopfwunde überrascht aufstand und dabei aufschrie als sie das Blut sah. Verwirrt blickte das Mädchen auf die ihr fremden Personen, sie konnte deutlich ihre Wut sehen. „Ich war das nicht“, sagte Elisa schockiert.

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