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Als Robin runter in das Elektroschock-Zimmer kam, begann er heftig zu husten. Das Zimmer roch nach verbrannten Fleisch und Feuer. Doktor Feller war inzwischen schon weg. Er ging auf die Leiche des Mädchens zu. „Das hast du nicht verdient“, sagte Robin traurig, er versuchte die Gurte aufzumachen musste aber feststellen, dass die Gurte teilweise geschmolzen waren. Sein Weg führte zu dem Schreibtisch des Doktors und holte eine Schere hervor. „Hilfe!“, vor Schreck fiel dem blonden Pfleger die Schere aus der Hand, hatte er gerade wirklich einen Hilfeschrei gehört. „Hil...fe“, da war es schon wieder. Er ging auf die Leiche zu. Das Mädchen lebte. „Heilige Maria“, sagte der Mann erstaunt als er sah, dass sie die Hände des Mädchens bewegten. „Bitte, binden sie mich los“, keuchte das Mädchen flüsternd dem Mann zu. Der Pfleger gehorchte „Du meine Güte. Du hast aber ein riesiges Glück“, sagte er und öffnete mit der Schere die Gurte. Das Mädchen fiel erschöpft aus den Sessel. Der Pfleger fing das Mädchen auf bevor es auf den harten Boden aufschlug. Robin blickte sie an. Sie schien völlig verängstigt zu sein. „Keine Sorge, ich werde....“, ohne es zu merken, hatte die Patientin ihm, die Schere aus der Hosentasche genommen und diese ihn in seinen Hals gestochen. Panisch griff er nach seiner Wunde und versuchte diese zu stoppen und ließ sie fallen. Das Mädchen blickte ihn nur mit einen boshaften Grinsen an. „Tut weh oder?“, sagte das Mädchen und schlug erneut die Schere auf ihn ein dieses Mal in sein Bein. Blutend bricht Robin zusammen, während das Mädchen sich zu ihm auf den Boden kauerte und ihm dieses Mal mehrmals die Schere in sein Auge ein stach.

Als sich der Pfleger nicht mehr rührte, ließ Elisa die Schere fallen. Ihre Augen funkelten bedrohlich als sie die Leiche des Mannes vor sich sah. Elisa fing an laut zu lachen. „Ich bin frei!“, sagte das Mädchen lachend und griff nach der Schere. Durch den Stromschlag, wurden die Mauern in Elisas Kopf zerstört und mit ihnen auch ihre liebenswerte gute Seite. Was übrig blieb war die grausame sadistische Stimme, die nun ihre Befreiung gebürtig feiern möchte. Sie öffnete die Tür und sah kurz hinaus. Ein Wachmann machte gerade seine Runde. Besser konnte es nicht sein. „Sag mal, was machst du denn hier draußen“, rief der Wachmann überrascht als er das Mädchen sah. Elisa grinste. „He, was hast du mit der Schere vor?“, fragte er verwirrt. Ohne ein Wort zu sagen, warf das Mädchen ruckartig die Schere auf den Mann zu. Die Schere landete in seinen Mund und durchbohrte seinen Hals. Keuchend mit Blut in dem Mund fiel der Mann zu Boden. Hastig begann Elisa den Mann zu durchsuchen. Eine geladene Pistole, Pfefferspray. Was ihr aber wirklich Freude bereitete war der Teaser den sie bei ihm fand.


Als Maria Casado aufwachte, war es nach Mitternacht. „Oh, ich bin wohl eingeschlafen“, dachte sich die Frau stutzig und schaute auf ihren Fernseher, der nur noch ein Flackern zeigte. Die Dame schaltete das Licht aus und ging hinauf in ihr Schlafzimmer. Nur kurz hielt sie inne als sie an der Porträt-Zeichnung von Elisa stehen blieb. Trauer kam über die alte Frau, nun war sie ganz alleine. Sie ging weiter in ihr Zimmer, als sie plötzlich etwas aus Elisas Zimmer hörte. Jemand schien etwas zu suchen, ob es ein Einbrecher war. Nervös ging die Frau zum Telefon als sie hinter ihr eine vertraute Stimme hörte. „Großmutter!“, rief Elisa zu ihrer Großmutter. „Elisa, seit wann bist du......“, weiter kam die alte Frau nicht. Als sie sich umdrehte schaute sie nicht in das liebenswerter, freundliche Mädchen dass sie Spätzchen gerne nannte, sie sah ein Monster in Menschengestalt. Elisas Kleider waren Blutgetränkt, ihre Augen zeigten einen ausgeprägten Wahnsinn der weit den eines Menschen überstieg, in ihren blutigen Händen hielt sie den Viehtreiber ihres verstorbenen Mannes in der linken und der Rechten eine blutige Schere. „Elisa, was.....“Falls du das liebe kleine Mädchen suchen solltest, das ist heute Nacht durch einen Stromschlag gestorben. Ich bin eine andere weitaus bessere Elisa“, sagte das Mädchen lachend und ging auf die alte Frau zu. „Bitte, Spätzchen mach das nicht“, flehte die Frau ihre Enkelin an. „Was soll ich denn nicht machen?“, fragte Elisa zynisch den Viehtreiber griffbereit und aktiv. „Bitte, Elisa ich liebe dich doch. Ich bin doch deine Großmutter“, flehte die alte Frau das Mädchen an. „Ich weiß“, sagte sie als sie diese mehrmals mit Stromschlägen folterte und anschließend mit der Schere nieder stach.


Auszug aus einer Tageszeitung


Heute Morgen, wurde in der sonst so verschlafenen Küstenstadt Port Angel, ein grausiger Fund entdeckt. Die Polizei fand die zerstückelte Leiche einer alten Frau, deren Rippen, Ober und Unterschenkelknochen fehlten zuvor wurde diese aber noch mit Strohm gefolter . Laut Augenzeugen, soll der Mörder des Opfer ihre Enkelin Elisa Casado oder wie ihn die Medien der Current Killer nennen. Diese hatte zuvor in der Greenwood Besserungsanstalt ein Massaker angerichtet indem sie vier Wachleute, zehn Pfleger getötet und anschließend die gesamte Anstalt in Brand gesteckt hatte wobei 80 weitere Menschen ums Leben gekommen sind. Auf ihr Konto soll zusätzlich der Mord an eine Touristin gehen. Die flüchtige Person ist 1.60 Meter groß, hat blonde Haare und zweifarbige Augen: Eines braun das Andere grün. Sollten sie die Flüchtige Finden, rufen sie umgehend die Polizei und halten sie von ihr Abstand. Sie ist hochgefährlich und bewaffnet.


Angewidert legt eine Frau die Zeitung auf die Seite. „Ist das zu glauben“, sagte die Frau zu ihrer Mann, mit dem sie sich alleine ein Zugabteil teilte. „Wie kann so ein junges Mädchen, solche schlimmen Dinge tun“, sagte die Frau zu ihren Mann, der nun ebenfalls den Artikel las. „Das Mädchen gehört auf den Stuhl“, sagte er zu ihr. Während sich die Beiden weiterhin unterhielten taucht, ein junges Mädchen auf mit langen schwarzen Haaren, grünen Augen und einen roten Mantel mit einer weiten dunkelgrünen Hose auf. „Danke dass sie auf meine Tasche aufgepasst haben“, sagte das Mädchen als es von der Toiletten zurück kam. „Das ist doch kein Problem Liebes“, antwortete die Frau lächelnd. „Sie sprachen gerade über den Current Killer richtig?“, fragte das Mädchen interessiert „Ja, schon schrecklich was der gemacht hatte. Was ist denn das für ein komischer Starb den sie da bei sich tragen?“, fragte der Mann neugierig „Ach Das.....“, sagte das Mädchen lächelnd und spielte damit etwas herum „Das ist ein elektrischer Viehtreiber"

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