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„Hast du schon jemals etwas vom „verrückten Doktor“ gehört? Nein? Du willst sie doch bestimmt hören, oder? Die Geschichte vom „verrückten Doktor“. Aber gerne…Oder lieber nicht…ich muss jetzt leider aufbrechen.“, sagte Mark während er sich vom Tisch erhob.

Er war gerade bei seinem Freund. „Wieso nicht? Ist sie so lang, dass du keine Zeit hast?“, fragte Leon zurück.

„Nein, es ist nur…dieses Treffen ist unheimlich wichtig und da darf ich keine Zeit verschwenden, klar?“, antwortete Mark. Er verabschiedete sich mit einem „Tschüss“ und ließ Leon sprachlos da.

Als Mark vor der Tür stand, ließ er nur noch einen Atemzug streifen und ging dann auch schon los. Das Seltsame war, dass es an diesem Abend sehr nebelig war. Er konnte schon fast seine Hand vor Augen nicht sehen. Er ging aber trotz des starken Nebels weiter, so als ob der Nebel garnicht da wäre. Als er eine Weile ging, sah er endlich sein Ziel. Er ging schneller darauf zu, da er seine Zeit nicht verpassen wollte.

Er bretterte in die Eingangstür des Hauses rein.  „PSSSST! Können sie nicht leiser sein!?“, schrie ihn die Sekretärin an.

„Entschuldigung…“ brachte Mark leise heraus, und ging langsam zu einem Fahrstuhl. Während der Fahrstuhl hochfuhr ging er noch einmal seine Gedanken durch „Okay…du bist hier weil du dir etwas neues von der Wissenschaft anhören möchtest, was außerdem neulich entdeckt wurde, Ohren schön spitzen, denn das kann dir sehr von Nutzen für deinen Beruf sein.“

Als sich der Fahrstuhl öffnete und Mark rausging, wunderte er sich. Denn keine Menschen waren auf dem Flur vor der Versammlungshalle. „seltsam“ dachte er sich

„Normalerweise sind hier doch immer vor irgendeiner Veranstaltung Menschen anzutreffen…Ich frage mich was hier vor sich geht…“ bevor er Reinging blieb er noch stehen um sicherzugehen das nicht noch irgendwelche Leute reinkommen.  „Vielleicht sind sie schon alle drin und ich weiß noch nichts davon! Dann wird es aber höchste Zeit reinzugehen!“

Schnell machte er die Tür auf, aber was er dort sah war schon fast wie der Schreck seines Lebens: Überall lagen Die Leichen der Leute herum! Und das allerschlimmste: Sie alle sind anscheinend nur durch eine Art von Tod gestorben: ihnen wurden sämtliche Körperteile abgetrennt, so das die Personen verblutet sind. Der Anblick solch vieler Leichen war wirklich verstörend. Vor allen Dingen aber war es traurig das so viele Menschen gestorben sind…aber, wer würde so etwas machen? Also es war mir Unwahrscheinlich das dies nur EINE Person getan haben könnte, wenn doch, dann musste dies ein Traum sein.

Ich ging wieder zurück zum Fahrstuhl um jemandem in der Nähe Bescheid zu sagen, doch, vergebens: im untersten Stock war Niemand mehr da!...Naja…fast niemand…außer der Leichen die ich schon wieder irgendwo auffand. Was um Himmelswillen war hier passiert?? Ich war zu sehr gegruselt und rannte aus dem Haus.

Draußen angekommen, erholte ich mich erstmal von dem Schock. Ich wunderte mich immer noch, wie so etwas in so wenigen Sekunden passieren konnte? Ich griff zu meinem Handy und rief den Notdienst an. Aber die einzigste Sache die dieses Gespräch unmöglich machte: Ich hörte die ganze Zeit nur eine Art hauchen was gegen den Hörer Hauchte und keine Antwort auf irgendeine von meinen Fragen gab.

Nach ungefähr 6 Versuchen gab ich dann auf. Es war wirklich Hoffnungslos. Entweder verfolgte mich heute sehr sehr sehr großes Pech, oder Jemand steckte hinter diesen Ganzen Sachen…Ich erhob mich erstmal um wieder Nachhause zu gehen. Aber Mitten auf dem Weg, nach ca. 10 Min. Tippte mich Irgendetwas von hinten an und sagte mit einer flüsternden Stimme: „da bist du ja…“ ich spürte wie eine Nadel in mich reinstach, und gleich danach fiel ich zu Boden. Ich konnte noch sehen wie die Person vor meinen Augen hin-und her lief, aber dann wurde ich ohnmächtig.

Ich weiß nicht wie lange, aber nach ungefähr 5 Stunden wurde ich wieder wach. Ich fand mich in einem Raum wieder, der einem Labor ähnelte. Überall lagen seltsame Werkzeuge und Maschinen rum die mir irgendwie Angst machten. Ich sah wie ich an einem speziellen Gerät befestigt war, und mich nicht bewegen konnte.

Ich schaute verzweifelt um mich um irgendwie einen Ausweg zu finden- was aber eh unsinnig war, da ich ja festgekettet war. Ich schrie voller Panik: „he! Kann mich irgendwer hören? Ich bin hier festgekettet!“ Ich hörte Schritte Schritte die langsam auf mich zu kamen. „Heh Heh…hier kann dich Niemand hören…“ eine tiefe düstere Stimme kam aus der weiten Ferne.

„Hallo? Wer sind sie? Ich brauche hier mal Hilfe!“ rief ich ihm zu. Er antwortete, diesmal düsterer: „kapierst du es nicht? Du bist Gefangen, von jemandem der noch mehr weiß als du, der noch mehr anstellen könnte als du, Jemand…der noch verrückter ist als du.“ Das Gesicht zeigte sich. Es war ein Mann dessen Haar leicht zerstruppelt aussah. Er trug einen Laborkittel der schon sehr mit Blut befleckt war. Er sah mir aus als wäre er ungefähr 30-40 Jahre alt. Er guckte mich mit einem Grausamen grinsen an. „w-was wollen sie von m-mir?“ fragte ich voller Angst. „nichts besonderes…nur ein paar…EXPIRIMENTE AN DIR…“ antwortete er. Ich wurde Kreidebleich. Er konnte nur äusserst verrückt sein, oder es gezwungen im Auftrag eines anderen tun. Aber laut seinem grinsen tippte ich eher auf Antwort A. Er ging an eine Maschine die er anschaltete. Ein Triebwerk fing an zu laufen. Auf ein mal fuhr vor mir eine riesige Platte mit

Messern, Stacheln und Werkzeuge aller Art a
Verrückter Typ...(1)
us. Er drückte auf einen Knopf, und

das wahrscheinlich schmerzhafteste Werkzeug von allen fuhr aus:  das Messer. Es zielte auf meinen Bauch…und es stach ein! Ich schrie. Wie konnte er so etwas tun? Es war zu meinem Pech nur so doll das ich nicht starb.

Denn jetzt stach er noch in eines meiner Beine. „AAAAAAAUUUUUU!!!!“ schrie ich. „och, tut es dir weh? Wie schön denn…denn…“ er hörte mitten im Satz auf zu reden. Es hörte sich so an als hätte er etwas verschluckt, denn er redete nicht weiter. seine Beine wurden schwach und er stützte sich an einer Kante des Steuerungspults ab. Er trat einige Schritte wie benommen zurück.

Er fasste sich an den Kopf und fiel nach hinten zum Boden. Er seuselte vor sich hin: „nein…nein tut das nicht…nein…nein! WAS MACHT IHR DA? STOP HÖRT AUF DAMIT!!!“ er stand wieder auf lief im Raum umher und schien einen Heftigen Anfall voller Erinnerungen zu haben. Auf ein mal konnte ich sehen was in seinem Kopf geschah. Man konnte sehen wie er in einer Erinnerung seiner Kindheit versunken war.

„STOP MACHT DAS NICHT!“ schrie er während einige Jungs auf ein kleines Eichhörnchen eintraten. Letzendlich tat es auch einer mit ihm und er wurde Agressiv. Er nahm einen Stock und haute mit ihm auf einen der Jungen ein. Die anderen Jungen warfen ihn zu Boden und traten auf ihn ein. Er aber erhob sich wieder und schlug eine Stunde lang auf die anderen ein. Nun aber, nahm er einen spitzen Ast und erstach einen der Jungen damit.

Er schien sich darüber zu freuen, denn er lächelte. Die anderen Jungen wollten fliehen, aber er tötete auch die anderen beiden Jungen. Als alle drei Jungs tot waren hörte die Erinnerung wieder auf. Ich sah wie er sich wieder aufrichtete und zu mir-etwas benommen-sprach: „jetzt weißt du wahrscheinlich auch was der ganze Grund für meine Taten ist…“ ich schaute ihn erstaunt an.

Jetzt sprach er wieder: „m-mein Name ist Finn. Und ich bin auch bekannt als der verrückte Doktor!“ er nahm ein Messer raus was an etwas befestigt war und stach damit auf mich ein. Er ließ das Messer in mir stecken um mich leiden zu sehen. Er lachte. „w-warum tun sie das??...s-sie könnten ein v-viel besserer Mensch sein können!“ sagte ich. Er aber nur erwiederte: „DU HAST WOHL KEINE AHNUNG ÜBER SO WAS!!!“ er stach das Messer tiefer in mich rein. „w-waren sie es e-etwa auch der…der die ganzen Leute g-getötet hat…?“ er antwortete mit einem stolzen ton: „JA ICH WAR ES DER DIESE GANZE MENGE UMGEBRACHT HAT! UND?? ES IST MIR EGAL WAS ANDERE ÜBER MICH DENKEN!!! ICH BIN VERRÜCKT!!“

er machte mir mit seiner seltsamen Art sehr viel Angst. Er drehte sich um und schien über etwas zu überlegen. Dann ging er zu mir und zog mir das Messer raus. Ich schrie vor Schmerz. Er sagte: vielleicht lasse ich dich erst ein mal gehen…aber es ist noch nicht vorbei…!“ er verschwand in einer Art teleportation. Ich war sehr verwirrt. Wie konnte er bitteschön s schnell verschwinden? Die Arme des Gerätes ließen los. Ich sank zu Boden und fiel wieder in Ohnmacht. Bevor ich ihn Ohnmacht fiel hörte ich eine Stimme sagen: „es ist noch nicht vorbei! Wir werden uns wiedersehen Mark…irgendwann…bis dahin…schöne Alpträume! HAHAHAHAHAAAAA!“

Fortsetzung folgt…


heyo ^-^ das war meine 2. CP, bei der ich mich mit der schreibweise um einiges verbessert habe. ich hoffe sie hat euch gefallen ^-^ hier übrigens die Musik die mich inspirierte: http://www.youtube.com/watch?v=xUeeKZeGOz0

eure shadowcryghost

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